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10 Massnahmen gegen das Altern, verhindere ein vorzeitiges Altern!

Die natürlichen Alterungsvorgänge wurden uns in die Wiege gelegt. In unserem genetischen Code ist auch festgeschrieben, auf welche Weise und wie schnell der Einzelne altert. Hinzu kommen jede Menge innere und äussere Einwirkungen, die dich vorzeitig alt machen.

Zu den grössten inneren Faktoren gehören Psychostress, Ärger, Trauer, Leistungsdruck, Krankheit, zu wenig Schlaf und körperliche Überanstrengung, etwa durch Extremsport. Zu den äusseren Faktoren zählen einseitige Ernährung, Bewegungsmangel, Lärm, Nikotin, Alkohol, Umweltgifte, mangelnde oder falsche Pflege, Reizüberflutung durch zu viel Fernsehen und zu viel Sonne.

Die 10 Geheimnisse eines jungen Körpers,  gesunder, schöner Haut.

1.0 Wie altert man langsamer?

Die Haut straff und geschmeidig halten, die Stärke des Haar fördern und Haarausfall vorbeugen, und allgemein ein jugendliches gesundes Aussehen bis ins hohe Alter möglichst lange beibehalten, wer möchte dies schon nicht? Die nachhaltigste und wirkungsvollste Weise die Alterung zu verlangsamen, sind nicht etwa teure Kosmetika, nein es ist ein natürlicher ausgewogener gesunder Lebensstil!

Genetische Veranlagungen haben nicht nur mit dem familiären Erbe zu tun – auch wenn dieses ohne Frage eine bedeutsame Rolle spielt.

Es sei „definitiv nicht gut, unter psychischem Stress zu leiden, wenn man alt werden will“, sagt von Zglinicki. Denn ein ganz wichtiger Faktor beim Altern seien Entzündungsprozesse, etwa eine Parodontitis. „Diese nehmen im Alter zu, das ist nicht gut für die Langlebigkeit. Und solche Prozesse werden auch durch psychische Einflüsse aktiviert.“

Stressresistenz scheint tatsächlich eines der Erfolgsgeheimnisse von Menschen zu sein, die 100 Jahre und älter sind. In einer Auswertung der New England Centenarian Study , der weltweit größten Untersuchung von über Hundertjährigen und ihren Familien, zeigte sich, dass die betagten Probanden eine ausgeprägte innere Ruhe besaßen und sich nicht sehr mit Selbstzweifeln quälten.

Stressresistenz! Die grösste Waffe gegen die Alterung!

Im Alter nach 65 aber natürlich auch vorher bereits, ist es sehr wichtig die Leistungsbereitschaft und Beweglichkeit, kognitiv nicht abzubauen. Es ist wichtig, dass Menschen auch im hohen Alter das Gefühl haben, gebraucht zu werden. Die Leute bei uns mit 65 aufs Abstellgleis zu schicken, zu sagen, du darfst jetzt nicht mehr arbeiten, du gehst in Rente, ist nichts, was positives Altern fördert. Diese Leute altern schlechter als jemand, der gebraucht wird. Eine Aufgabe haben, integriert sein in die Gesellschaft, sich im hohen Alter noch zu bewegen und immer noch zu lernen – all das trägt zu positivem Altern bei.

Alt wird man erst, wenn man das Interesse am Leben verliert, wenn du aufhörst zu träumen, nicht länger nach neuen Wahrheiten hungerst und keine Lust mehr hast, dir neue Welten zu erschliessen. Solange dein Geist offen für neue Ideen und alle Wunder des Lebens ist, solange du immer wieder den Vorhang und Lebensinspirationen einlassen, wirst du jung und vital bleiben. Dr. Joseph Murphy

Vorzeitiges Altern der Hauptgrund

Vor dem 30. Lebensjahr, vorzeitiges Ergrauen, sehr fahle Haut oder starker Haarausfall sollte von der betroffenen Person stets als ein Warnsignal wahrgenommen werden. Der Körper setzt Zeichen, dass etwas nicht stimmt.

Oft ist nicht nur ein Aspekt ausschlaggebend, sondern es spielen dann meist mehrere Faktoren zusammen.

 

  • Chronischer Stress ist ungesund und hinterlässt seine Spuren. Besonders emotionaler Stress steht unter Verdacht, Haarausfall und graues Haar auszulösen. Begebe dich auf die Suche nach dem Auslöser, um den Alltag langfristig stressarm zu gestalten.
  • Schlechte Ernährung führt oft zu einem Nährstoffmangel und zu Übersäuerung. Langfristig kann sich eine einseitige Kost auf die Melaninproduktion der Haare auswirken und natürlich auf die Haar- und Hautstruktur auswirken. Dauernd Fastfood, verarbeitet Lebensmittel und Zucker sind Gift für den Körper, sogar in jungen Jahren.
  • Erkrankungen der Schilddrüsen oder Autoimmunkrankheiten. Auch hormonelle Umstellungen können Haare ergrauen lassen, diese Krankheiten schädigen Haar- und Hautzellen.
  • Rauchen schadet nicht nur der Gesundheit, sondern auch der Haut und den Haaren. Nikotin schädigt die Haarfollikel, die in der Folge farbloses Haar produzieren.
  • Medikamente wirken auf die Haarfollikel und lassen die Haare in der Folge ergrauen. So können Medikamente mit dem Wirkstoff Hydroxychloroquin graue Haare verursachen. Nach Absetzen dieser Arzneien funktioniert die Bildung der Pigmente in der Regel wieder. Allgemein Medikamente sollten wenn möglich nicht dauerhaft eingenommen werden, sie bringen durch ihre Substanzen auf Dauer meist den Körper aus dem Gleichgewicht!

1.1 Die 10 Massnahmen gegen das Altern

1. Stress reduzieren

Dr. Hans Selye, der „Vater der Stressforschung“, führt die Begriffe vom negativen, belastenden Distress und dem positiven, motivierenden Eustress ein. Sprich: Stress ist nicht immer schlecht. Richtig dosiert kann er anspornen und vitalisieren. Ein Zuviel schadet aber dem Körper, weil es eine Überflut mit den in den Nebennieren gebildeten Hormonen Cortisol und Adrenalin hervorruft. Das wirkt sich auf unzählige Organe aus wie Herz, Bronchien, Magen-Darm-Trakt und das Zentralnervensystem.

Dass auch die Haut unter Stress leidet, liegt an ihrer engen Verbindung zur Psyche. In Stresssituationen werden vermehrt bestimmte neuronale Botenstoffe gebildet wie Adrenalin, die zu Entzündungsreaktionen in der Haut, sprich zu Pickel führen, den „Stresspickeln“. Hinzu kommt, dass in solchen Phasen die Haut als Letztes ausreichend Nährstoffe erhält, weil zuerst die wichtigeren Organe mit Blut versorgt werden müssen. Die typischen Folgen sind ein fahler Teint und Augenringe. Wird der Stress chronisch, verlangsamt sich die Zellteilung und die Haut altert schneller.

Alles über deinen Gefühlszustand findest du im Bereich, Gedanken und Emotionen oder um Stress umzugehen findest du hier eine gute Anleitung.

2. Bewegungsmangel

Sportmuffel werden nicht nur innerlich schneller alt, sondern sie sehen auch so aus. Nur über einem trainierten Muskel bleibt die Haut schön straff und elastisch. Wer sich nicht oder nur selten sportlich bewegt, verliert ab dem 25. Lebensjahr jährlich ein halbes Pfund an Muskulatur. Dafür lagert sich Fett ein, das dreimal so viel Platz beansprucht wie Muskeln. Es legt sich um Bauch und Hüften und umhüllt die Gefässe. Bewegung dagegen kurbelt Fettverbrennung und Sauerstoffaufnahme an, so wird die Haut besser durchblutet und mit Nährstoffen versorgt.

Bei jeder Muskelkontraktion wird ein Signal ausgesendet, das die Zellen zur Kollagenproduktion anregt, was für eine straffere Haut sorgt. Kraftübungen sollen sogar die Anzahl der Stammzellen im Muskel vermehren und die Alterung der Mitochondrien, der winzigen Kraftwerke in den Muskelfaserzellen, bremsen. 

Übrigens ist Sport die natürlichste Methode, einen ausgeglichenen Hormonhaushalt zu erreichen. Körperliche Bewegung reduziert das Stresshormon Cortisol und den Dickmacher Insulin, während das verjüngende DHEA (Dehydroepiandrosteron) und das Testosteron angekurbelt werden. Und schliesslich entgiftet der Körper verstärkt über die Haut mittels Schwitzen.

Aber auch beim Sport sollte man nicht übertreiben, weil dann der gegenteilige Effekt eintritt. Trainiert man zum Beispiel im anaeroben Bereich, das heisst ohne Sauerstoffüberschuss, wird die Energie aus den Muskelzellen abgezogen und kein Fett verbrannt. Damit tritt wieder eine Stresssituation für den Organismus ein.

3. Schlafmangel

Wenn wir schlafen, sind die Zellen besonders fleissig. Zwischen Mittenacht und zwei Uhr morgen herrscht in ihnen Hochbetrieb. 70 Prozent der täglichen produzierten Wachstumshormone, die für die, Zellteilung und die Wundheilung verantwortlich sind, werden während des Schlafs gebildet. Die Zellvermehrung läuft jetzt achtmal so schnell ab. Die Lederhaut wird nachts intensiver durchblutet und mit Nährstoffen versorgt. Das macht sie auch durchlässiger für pflegende Wirkstoffe. Ausserdem werden spezielle Enzyme und Proteine zur Abwehr freier Radikale gebildet – sozusagen ein körpereigenes Anti-Aging-Programm.

Bei ständigem Schlafmangel sind die Folgen bald sichtbar: Da der Abschilferungsprozess verbrauchter Zellen nicht mehr richtig funktionieren, gelangen kaum noch neue Zellen an die Oberfläche. Der liegengebliebene Zellmüll verdickt die Haut messbar und bedeckt sie wie ein Grauschleier. Hinzu kommt, dass sie insgesamt trockener und spröder wird, da die äusserste Hornschicht ihre Hauptaufgabe als Wasserspeicher nicht mehr erfüllen kann.

4. Ausgewogene Ernährung

Was nützt die teuerste Kosmetik, wenn die Haut und der Körper nicht richtig ernährt wird, weil man das Falsche isst? Stehen der Haut, den Haaren und dem ganzen Körper die wichtigsten Nährstoffe zur Verfügung, ist der Körper gegen Stressfaktoren besser gewappnet.

Bei der Ernährung spielen freie Radikale eine wichtige Rolle. Sie entsteht in der Körperzelle bei der Energiegewinnung, sprich Verdauung. Obwohl die zerstörerischen Moleküle stets nur für den Bruchteil einer Sekunde existieren, richten sie in kürzester Zeit schwere, irreversible Schäden an. Der Oxidationsprozess, den sie im Körper in Gang setzen, lässt ihn von innen rosten. Je ungesunder und kalorienreicher die Ernährung, desto mehr freie Radikale werden gebildet. Das ist auch der Grund, warum Fastfood nicht nur dick, sondern auch alt macht.

Doch wenn es um die gesunde Ernährung geht, sollte man nicht nur die Qualität der Nahrungsmittel im Auge gehalten, sondern auch die Menge, die man zu sich nimmt. Wer nämlich viel isst, produziert unweigerlich auch mehr freie Radikale und füllt die Fettspeicher im Körper. Dass Übergewicht schneller altern lässt, ist nachweisbar. Haben sich zu viele Kilos festgesetzt, ist der gesamte Organismus stärker belastet und die Lebenserwartung sinkt deutlich.

Esspausen fördern Zellerneuerung

Ausserdem sind Esspausen ausserordentlich gesund für unseren Körper. Das Fasten und das Intervallfasten sind im Trend und dies zurecht. Der komplette Verzicht auf Nahrung auf eine bestimmte Dauer, ob nun mit dem Intervallfasten, von einem Nahrungsaufnahme Stopp von 16 Stunden oder Fastenkuren von bis zu 21 Tage sind gesund. Durch das Fasten findet im Körper ein Prozess Namens – Autophagie. Es finden Reinigungs-, Heilungs- und Regenerationsprozesse statt, der Körper beginnt zu recyclen und verbrennt viszerale Fettzellen, es bremst die Bildung freier Radikale, die Zellerneuerung erhöht sich und Verjüngungshormone werden ausgeschüttet. Fasten ist Lebensverlängernd!

Erfahre in unserem Artikel: „Wie faste ich richtig?„, alle Vorteile über das Fasten.

Iss weniger Zucker und Gluten

Wir lieben Süßigkeiten. Verständlich, denn Schokolade macht glücklich und sorgt für gute Laune. Der Neurotransmitter Dopamin wird ausgeschüttet und der Körper setzt Endorphine frei. Doch zu viel Zucker macht sich auf Dauer nicht nur auf den Hüften bemerkbar, sondern auch auf der Haut und führt schneller zu Falten. Glykation nennt sich das Phänomen, bei dem unser Gewebe sprichwörtlich verzuckert.

Ebenfalls zu viele Gluten lässt einen alt aussehen. Gluten sorgt für Pickel. Gluten schafft ein aufgedunsenes Gesicht.

Während Getreidesorten, wie Weizen und Dinkel einen hohen Glutengehalt aufweisen, zeigt sich dieser bei Roggen, Hafer und Gerste etwas niedriger. Hirse, Mais und Reis, sowie die Pseudogetreide Amaranth, Buchweizen und Quinoa sind glutenfrei.

Gluten ist ein Bestandteil von Weissmehlprodukten. Jedoch wird nicht nur Gluten, sondern auch anderen Bestandteilen des Weizens nachgesagt, dass sie den Körper belasten, Erkrankungen auslösen und für eine vorzeitige Hautalterung sorgen können.

Deshalb empfiehlt es sich, Weizen und Weissmehlprodukte zu meiden!

Trink mehr Wasser

Vielen Menschen fällt es schwer, Tag für Tag ausreichend zu trinken. Dabei kann die Bedeutung von Wasser als essenzieller Bestandteil des Körpers nicht stark genug betont werden.

Wasser löscht nicht nur Durst, sondern führt dem Körper auch die benötigte Flüssigkeit zu. Die Haut wird dadurch besser durchblutet und der Stoffwechsel angeregt. Wenn der Körper optimal mit Flüssigkeit versorgt ist, kann er Nährstoffe und Sauerstoff besser transportieren. Wichtige Mineralien erreichen die Zellen und Organe schneller und effektiver.Der Körper kann Schlacken und Abfallprodukte rascher abtransportieren. Auch an der Haut spiegelt sich, wie viel wir trinken

5. Vermeide die Entstehung von freien Radikalen

Folgende Faktoren jedoch erhöhen die Zahl der freien Radikale im Organismus um ein Vielfaches der erwünschten und nützlichen Menge, so dass der menschliche Körper der Neuzeit unter einem Dauerbeschuss mit freien Radikalen zu leiden hat:

  • Chemikalien und Lösungsmittel
  • Luftverschmutzung durch Verkehr, Industrie und Haushalte
  • Schädliche Lebensmittel z. B. industriell verarbeitete Fette oder Zucker
  • Lebensmittelzusatzstoffe wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Aromen, etc.
  • Rückstände von Pflanzenschutzmitteln (Herbizide, Fungizide und Pestizide) in Lebensmitteln
  • Radioaktive und elektromagnetische Strahlung
  • Übertriebene Sonnenbäder
  • Zigarettenrauch: Bis zu 1.000.000.000.000.000 (= 1000 Billionen) freie Radikale sollen bei einem einzigen Zug im Körper des Rauchers entstehen.
  • Alkohol
  • Medikamente und Drogen
  • Körperpflegeprodukte aus synthetischen Rohstoffen uvm.

6. Einnahme von Radikalfänger (Antioxidantien)

Das beste „Rostschutzmittel“ ist eine ausreichende Versorgung mit Antioxidanzien. Darunter versteht man Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln, die die Fähigkeiten besitzen, freie Radikale abzuwehren und zu eliminieren. In erster Linie findet man sie in bestimmten Obst- und Gemüsesorten. Zu den effektivsten Radikalfänger gehört Vitamin C, wie es in Zitrusfrüchten, roten Beeren, Kiwis und Brokkoli vorkommt. 

Wer es genauer wissen will: Der ORAC-Wert (Oxygen Radical Absorbance Capacity) bezeichnet die Aufnahmefähigkeit unschädlich gemachter freier Sauerstoffradikale. Laut Empfehlung von US-Ernährungsexperten sollte man täglich 3000 bis 5000 ORAC-Einheiten zu sich nehmen. Tatsächlich bringen es 80 Prozent der Bevölkerung auf weniger als 1000 Einheiten pro Tag. Doch auf einen guten Radikalschutz kommt man bereits, wenn man sich an diese Faustregel hält: Täglich fünf Portionen Obst und Gemüse verzehren.

Ausserdem sind Nahrungsergänzungsmittel wie das OPB Traubenkernextrakt oder das Kurkuma ideale, natürliche, antioxidativ wirksame Ergänzungen gegen freie Radikale! Diese können vorzugsweise in die tägliche Ernährung eingebaut werden.

7. Umweltgifte reduzieren

Abgase aus der Luft, Chemikalien im Haushalt, Schwermetalle im Wasser, Hormone im Essen und hormonell wirksame Substanzen in der Kosmetika: Wir sind heute auf Schritt und Tritt von Umweltgiften und Schadstoffen umgeben. Experten gehen davon aus, dass ein Mensch, der in einer westlichen Industrienationen lebt, ständig rund 100 000 Giftstoffe in seinem Körper ansammelt, die sein Immunsystem belasten. Davon ist auch die Haut betroffen. Sie muss heutzutage 500-mal so viele aggressive Substanzen abwehren wie noch vor 100 Jahren.

Übermässig viele Toxine (Giftstoffe) im Körper machen nicht nur schlapp, stören kognitive Funktionen und die Konzentrationsfähigkeit, sie fördern auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz und die Entstehung von Krebs. Die hormonellen, nährstofflichen und zellulären Veränderungen durch freie Radikale und Umweltgifte beeinflussen auch die Haut. Das kann Akne, Rauigkeit, farbliche Veränderungen, dunkle Ringen unter den Augen und in vorzeitiger Faltenbildung manifestieren. Ist das System mit Sauerstoffen überladen, kann sich die körpereigene Abwehr selbst nicht mehr effektiv genug helfen. Die Toxine beschleunigen Entzündungsprozesse, die wiederum schneller altern lassen – ein Teufelskreis!

Die Entgiftung durch so genannte Detox-Programme wird deshalb immer populärer. Hierbei sollte man immer ganzheitlichen Ansatz in Erwägung ziehen, um eine gute Wirkung zu erhalten. Eine gute Entgiftung besteht aus mehreren Elementen bestehen: 1. Entgiftung mit Algen und Vitalpilzen, 2. Sport und damit den Stoffwechsel ankurbeln, 3. Sauna mit anschliessenden Kaltbädern, 4. Fastentagen oder dem Intervallfasten, 5. BIO Ernährung, 6. tiefer Atmen lernen, 7. Umweltgifte durch Kosmetik, Medikamente und Umwelt reduzieren.

Falls du mehr über Umweltgifte erfahren möchtest, besuche gerne den Artikel: Giftstoffe in der Umwelt. Oder wenn du eine Entgiftungskur durchführen willst, eignet sich folgende Anleitung: Entgiftung mit Algen und Vitalpilzen.

8. Giftstoffe in Kosmetik reduzieren

Die meisten Giftstoffe nehmen wir über die Haut auf. Und wusstest Du, dass wir über unsere Haut noch mehr aufnehmen als über unseren Darm. Schlimmer noch, es umgeht sogar die Leber, was bedeutet, dass Toxine direkt in den Blutkreislauf gelangen, ohne von der Leber gefiltert zu werden. Kein Wunder also, dass wir immungeschwächt werden, wenn wir jeden
Tag giftige Kosmetika verwenden.

Schädliche Gifte in unsere konventionelle Kosmetik können sein: Mineralöle und Mineralölderivate wie Paraffin sind aus Erdöl, Parabene und diverse andere hormonell wirksame Chemikalien.

Finde hier das PDF zu allen hormonell wirksamen und schädlichen Chemikalien (unbedingt lesen): PDF zum downloaden – Hormonell wirksame Substanzen in Kosmetika

9. Sonne ist lebensnotwendig! Mässig aber regelmässig ist der gesunde Schlüssel.

Das Sonnenlicht lebensnotwendig hat aber eine alternde Wirkung. Der Schlüssel ist, tanke regelmässig Sonne aber nicht zu lange, ein Sonnenbrand muss unbedingt vermieden werden. Bereits eine halbe Stunde Sonne auf den vollen Körper (ohne Sonnencreme) füllt deinen Vitamin D um das 10-fache des Tagesbedarfs.

Photoaging heisst die Alterung durch die Sonne. Im Gesicht, am Dekolleté und an den Händen, die dem Licht am meisten ausgesetzt sind, lassen Spannung, Elastizität und Regenerationsfähigkeit der Haut bedeutend früher nach als an den Stellen des Körpers, die meist bekleidet und daher lichtgeschützt sind. Bereits geringe Mengen an UV-Strahlung schädigen das Kollagen. Diese UV-bedingte Hautalterung führt zu einer Verdickung der Haut mit vorzeitiger Falten.

Aufgepasst mit Sonnencremes! Synthetische Sonnenschutzmittel verhindern nicht nur die Vitamin-D-Synthese in unserem Körper, sie sollen auch zahlreiche negative Nebenwirkungen haben. Die Durchtränkung der oberen Hautschicht mit Chemikalien führt in der Reaktion mit dem Sonnenlicht zu einer sehr starken Bildung von aggressiven freien Radikalen, welche die Haut angreifen und Zellen schädigen können. Beim Einsatz von Sonnenschutzmitteln solltest du deshalb auf natürliche Produkte achten, um die Nebenwirkungen möglichst gering zu halten. Beim Sonnenbade lautet die Devise: Mässig aber regelmässig, am besten ohne Creme!

Alles zum gesunden Sonnen tanken erfährst du hier.

10. Rauchen & Alkohol

Auch das Rauchen erzeugt Stress im Körper, obwohl die Raucher paradoxerweise meist zur Zigarette greifen, um dich zu entspannen. Ein Zug aus einer Zigarette kann doch nicht so schädlich sein, meinst du? Die Wissenschaftler wissen es besser. Sie haben errechnet, dass nur einmal Nikotin inhalieren 1 000 000 000 000 000 freie Radikale freisetzt, eine Zahl, die so gross ist, dass man sie sich kaum vorstellen kann. Aber damit noch nicht genug. Zusätzlich werden etwa 400 schädliche Chemikalien in die Lungen eingesogen, darunter Formaldehyd, Blausäure und Kohlenmonoxid. Einmal in den Körper gelangt, haben die explosionsartig vermehrten Killermolekühle freie Bahn. Sie attackieren die Zellen, stören deren Teilungs- und Regenerationsprozesse. Bei Kettenrauchern ist das Abwehrsystem so überfordert, dass es gegen die Massen an freien Radikalen nicht mehr ankommt.

Und das tust du deiner Haut und deinem Körper an wenn du rauchst:

Die haarfeinen Blutgefässen verengen sich, sodass anstelle von Sauerstoff Kohlenmonoxide an die roten Blutkörperchen andocken und ihre Reise zu den Hautzellen antreten. Zusätzlich greift das Nikotin die kollagenen und elastinen Fasern an, die dem Gewebe Festigkeit und Spannkraft geben. Die Haut nimmt nicht mehr im erforderlichen Mass an den Regenerationsprozessen des Körpers teil. Die oberen Schichten speichern weniger Wasser und trocknen aus. Kein Wunder, dass Raucherhaut fahl und grau aussieht und deutlich schneller altert. 

Alkohol läuft in die gleich Kategorie wie das Rauchen, vor allem destillierte Wasser sind Gift für den Körper! Der Körper erleidet bei jedem Rausch eine kleine toxische Vergiftung.

Jo-jo Effekt vermeiden | 5 Regeln um effizient Gewicht zu verlieren

Effizient Abnehmen ohne Jojo-Effekt! Alles wie du richtig und nachhaltig abnimmst!

Häufig wird Abnehmen mit Diäten, Pülverchen und Abnehm-Tricks gleichgesetzt. Diese Vorhaben sind meist erfolglos oder bewirken einen Jojo-Effekt bei welchem man danach mehr Kilos auf den Rippen hat als zuvor.

Abnehmen, indem man weniger isst, ist logisch. Aber schrumpft der Magen, wenn ich kleine Portionen zu mir nehme? Und kann man den Magen an weniger essen gewöhnen? Oder fördert das den gefürchteten Jojo-Effekt noch mehr? 

Die einzige Abnehm-Anleitung die du brauchst findest du hier!
Effizient Abnehmen ohne den gefürchteten Jojo-Effekt.

1.0 Einführung – Abnehmen und Jo jo Effekt vermeiden

Der ideale Weg zum Abnehmen: eine Kombi verschiedener Ansätze! Wie Gesund, dauerhaft und ohne zu hungern abnehmen kannst, dabei fit bleibst und dich wohl fühlst und den Jojo-Effekt verhinderst, erfährst du hier. Zwei Abnehm-Grundsätze müssen eingehalten werden damit du abnimmst.

1. Grundsatz

Ein Grundsatz zum Abnehmen muss eingehalten werden, damit du erfolgreich bist. Es müssen mehr Kalorien verbrannt werden als aufgenommen werden. Die Energiebilanz muss negativ sein. Kalorien werden schon im Ruhe verbrannt, weil die Körperfunktionen aufrechterhalten werden müssen (Grundumsatz). Mehr Energie wird verbraucht, wenn der Mensch sich bewegt, etwa Tätigkeiten ausübt oder Sport treibt (Leistungsumsatz). Die Kalorienaufnahme geschieht über das Essen und, nicht zu vernachlässigen, über das Trinken (z. B. Cola, Saft, Milch, Alkohol).

2. Grundsatz

Ein weiterer Grundsatz, der zu den allermeisten erfolgreichen Methoden dazugehört, ist das langsame nachhaltige Abnehmen. Eine Diät sollte nicht übertrieben werden, denn erstens ist dies ungesund und zweitens lauern der Heißhunger und der Jo-Jo-Effekt. Und dann holt sich der Körper oft ganz schnell wieder zurück, was er in der Diätzeit vermisst hat. Es gibt mehrer Hilfsmittel wie du dein Abnehmprozess auf gesunde Weise verbessern kannst und dass ohne Hunger zu haben. Erfahre zum einzigen, gesunden und nachhaltigen Abnehmprozess mehr im kommenden Artikel.

1.1 Den Magen an weniger essen gewöhnen ist das sinnvoll?

Immer mehr Menschen machen die leidige Erfahrung, dass trotz eigener beachtlicher Massnahmen – wie beispielsweise das Einhalten einer strengen Diät, die FDH – Methode, das Kalorien zählen etc. – nach anfänglichem geringem Gewichtsverlust keine weitere Gewichtsreduzierung mehr stattfindet. Sie können nicht dauerhaft abnehmen.

Der daraus entstehende Frust bewirkt immer wieder einen Abbruch der meist kurzzeitigen Diät. Und das ist auch gut so, denn mit diesen so genannten „Erfolgsdiäten“ funktioniert das Abnehmen nicht. Zudem können unsinnige Diäten zu erheblichen Gesundheitsproblemen und zum Jojo-Effekt führen.

Mit jeder Diät, bei der man sich stark einschränkt, sinkt auch der Energiestoffwechsel – der Körper versucht mit aller Macht, die Vorräte zu halten. Das Abnehmen wird doppelt schwierig und der Körper passt sich sogar an: „Je mehr Diäten man macht, desto weniger wirken die.“

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass zwar viele Diäten dabei helfen, in den ersten Monaten 5-10% des Körpergewichts zu verlieren (hauptsächlich Wasser, weil Fett kann man nur sehr langsam abbauen), die Schwierigkeit jedoch darin besteht, dieses Gewicht zu halten. Das Ende vom Lied: Nicht selten wiegen diätwütige Frauen nach ein paar Monaten wieder genau so viel wie vorher – oder oft noch mehr.

In 31 Langzeitstudien zum Gewichtsverlauf (auf 2 Jahre angelegt) nach Diäten hat die amerikanische Gesundheitspsychologin Traci Mann herausgefunden, dass nur etwa 2-4% der Übergewichtigen, die mittels einer Diät abgenommen hatten, auch langfristig ihr Gewicht halten konnten. Sie zeigte auch, dass mindestens ein Drittel der Teilnehmer eines Abspeckprogramms im Anschluss an ein solches mehr wogen als vor der Abnehmprozedur. 

Vor dem Hintergrund, dass Diäten eigentlich das Gegenteil bewirken sollen, erscheint diese Tatsache zunächst merkwürdig. Wie kann es also dazu kommen, dass wir letztlich mehr zu- als abnehmen und sich unser Einsatz am Ende möglicherweise gar nicht gelohnt hat?

Gewöhnt sich der Magen an weniger essen?

Im japanischen Okinawa liegt eine der legendären „Blue Zones“ in denen die Menschen besonders alt werden. Dort gilt die Regel, man möge nur essen, bis man zu 80 Prozent gesättigt sei. Es wäre also mit Bestimmtheit besser weniger zu essen als dauernd zu viel. Dem Körper schadet in der heutigen Zeit schadet vor allem der andauernde Nahrungsüberfluss.

Viele übergewichtige Menschen haben einen Magen, der bis um das Dreifache vergrössert ist. Es ist also durchaus sinnvoll beispielsweise nur noch 80 Prozent bis an die Sättigung zu essen.

Den Magen muss man, ähnlich wie Muskeln, trainieren, wenn man abnehmen will. Vor allem sollte man ihn daran gewöhnen, sich wieder mit kleineren Nahrungsmengen zufrieden zu geben. Am besten macht man das schrittweise. Ein zusätzlicher Trick sind eiweiss-, faser- und wasserreiche Nahrungsmittel. 

Die Tatsache, dass man fortan bereits bei kleineren Portionen satt wird, ist wiederum der Anpassungsfähigkeit des Magens geschuldet. Werden ihm regelmäßig nur kleine Rationen vorgesetzt, so «lernt er» mit diesen Mengen auszukommen und stellt sich auf diese Portionsgröße ein. Wir fühlen uns schneller satt.

Aber Aufgepasst! Übertreibe es nicht mit dem zu wenig essen und befolge vor allem folgende Ernährungsregeln!

2.0 Die 5 Regeln zum richtigen Abnehmen

1. Regel | Abnehmen Ernährung

Meist sind es die übertrieben niedrigen Kaloriengehalte in Kombination mit ungesunden Nahrungsmitteln oder speziellen Abnehmshakes, die langfristig den Stoffwechsel der Betroffenen so drosseln, dass man irgendwann auch mit minimalen Kalorienmengen nicht mehr abnehmen kann.

Dazu kommt oft die mangelnde Bewegung und ausserdem die Enzymarmut unserer Nahrung.

So liefern beispielsweise die folgenden Nahrungsmittel nur noch wenige oder gar keine Enzyme mehr:

  • denaturierte Nahrungsmittel (gekocht, tiefgefroren, Mikrowelle etc.)
  • industriell hergestellte Nahrungsmittel (Fertiggerichte etc.)
  • Nahrungsmittel mit chemischen Zusatzstoffen
  • zuckerhaltige Nahrungsmittel u.v.m.

Gleichzeitig essen wir nur noch selten Lebensmittel, die besonders reichlich Enzyme enthalten würden und die daher für das Abnehmen überaus wichtig wären. Hierzu zählen:

  • frisches Obst
  • rohes Gemüse (nicht nur Blattsalate, sondern auch rohe Wurzel- und Kohlgemüse)
  • gesunde Salate
  • Erdnüsse (ungesalzen)
  • Sprossen

Der Unterschied zwischen Lebensmitteln (nicht erhitzt, lebendig) und Nahrungsmitteln (denaturiert, stark industriell verarbeitet) liegt insbesondere im Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Vitalstoffen und Enzymen. Versuche also vorallem natürliche frische Nahrung zu dir zu nehmen, dies allein wird bereits den Abnehmprozess fördern.

Iss weniger Zucker und Stärke

Am wichtigsten ist es, weniger Zucker und Stärke (Kohlenhydrate) zu dir zu nehmen. Lebensmittel mit diesen Inhaltsstoffen wirken sich stark auf deinen Insulinhaushalt aus. Denn, falls du es noch nicht wusstest: Das Hormon Insulin ist der größte Fettspeicher in unserem Körper.

Wenn wir also den Insulinspiegel durch eine kohlenhydratarme Ernährung senken, hat das Fett mehr Zeit, um aus den Fettspeichern zu gelangen und der Körper fängt an, eben diese Fette anstelle von Kohlenhydraten zu verbrennen.

Ein weiterer Vorteil eines geringen Insulinspiegels ist, dass die Nieren überschüssiges Natrium und Wasser aus dem Körper spülen. So werden nicht nur Blähungen, sondern auch Wassereinlagerungen reduziert.

Wer diesen Tipp beachtet, kann bereits in einer Woche bis zu fünf Kilo Körperfett und Wasser verlieren – manchmal sogar mehr!

Bei einer Low Carb Ernährungsweise (wenig Kohlenhydrate), kannst du soviel essen bis du dich gesättigt fühlst und du wirst trotzdem abnehmen. Verringere das essen von Kohlenhydraten & Zucker, iss dafür einfach mehr Proteine, natürliche gesunde Fette und Gemüse. Diese Methode wird die langsam aber sicher auf dein Idealgewicht bringen.

Bei einer Low Fat Ernährung (Diät) wird kalorienreduziert gegessen, Teilnehmer einer solchen Ernährung bleiben häufig hungrig und nahmen bei weitem nicht so stark ab wie bei der Low Carb Ernährungsweise.

Deshalb: Streiche Kohlenhydrate, senke deinen Insulinspiegel und du wirst automatisch beginnen, weniger zu essen. Die Fettverbrennung startet dann von ganz allein!

Fazit: Weniger Zucker und Kohlenhydrate zu essen, wird deinen Insulinspiegel sinken lassen und deinen Appetit zügeln, sodass du abnimmst, ohne zu hungern.

Die beste 50 gesunden Lebensmittel zum Abnehmen - Low Carb (wenig Kohlenhydrate)

Gemüse: Avocados | Brokkoli | Champignons | Fenchel | Grünkohl | Gurke | Möhren | Rhabarber | Rosenkohl | Salat | Sellerie | Spargel | Spinat | Tomaten | Wirsing 

Früchte: Äpfel | Beeren | Birnen | Grapefruit | Wassermelone

Abnehmen mit Milchprodukten: Buttermilch | Frischkäse | Harzer Käse | Hüttenkäse | Magerquark | Naturjoghurt

Beilagen zum Abnehmen: Bohnen | Brauner Reis | Kartoffeln | Kichererbsen | Konjak-Produkte

Abnehmen mit Gewürzen: Chili | Knoblauch | Kräuter | Senf

Getränke zum Abnehmen: Stilles Wasser! | Schwarzer Kaffee | Zitronen-Ingwer-Tee | Grüner Tee

Abnehmen mit diesen Süßigkeiten: Popcorn| Wassereis

Eiweissreiche Lebensmittel:  Bio Eier| Fisch | Mageres Fleisch | Nüsse & Kerne | Tofu

Ballaststoffreiche Lebensmittel: Chia-Samen | Flohschalensamen | Haferflocken | ev. Vollkornbrot

Lebensmittel die du unbedingt meiden solltest - High Carb & gesättigte Fette

Zucker | Weißmehl | Weißbrot | Weiße Teigwaren | Weizenprodukte | Wurstwaren | Fettes Schweinefleisch | verarbeitet Lebensmittel | Fertigprodukte | alle Arten von Süssgetränken | Frittiertes | Fast Food | Chips

Iss mehr Proteine, ungesättigte Fette und Gemüse

Alle deine Mahlzeiten sollten mindestens eine Protein- und natürliche Fettquelle enthalten und mit kohlenhydratarmen Gemüse serviert werden. Wenn du dich an diese Regel hältst, isst du automatisch die empfohlene Menge an Kohlenhydraten – nämlich nur 20 bis 50 Gramm pro Tag.

Proteinreiche Lebensmittel:

  • Fleisch: Rind, Hühnchen, Lamm, usw.
  • Fisch & Meeresfrüchte: Lachs, Forelle, Shrimps, Hummer usw.
  • Eier: mit Omega-3-Fettsäuren angereicherte Eier oder welche aus Freilandhaltung sind am besten.

Wie wichtig Proteine sind, kann gar nicht oft genug betont werden. Denn allein durch ihren Verzehr verbrennt dein Stoffwechsel um bis zu 80 bis 100 Kalorien mehr pro Tag.

Proteinreiche Ernährung kann auch dabei helfen, dass du um bis zu 60 Prozent weniger über Essen nachdenkst. Außerdem hilft es, die Lust auf einen Mitternachtssnack zu senken und macht dich so satt, dass du automatisch 441 Kalorien täglich weniger isst.

Wenn es darum geht, Gewicht zu verlieren, ist Protein der König der Nährstoffe!

Proteinreiche Gemüse – Die besten Low-Carb (wenig Kohlenhydrate) Gemüse:

  • Broccoli
  • Blumenkohl
  • Spinat
  • (Grün-)Kohl
  • Rosenkohl
  • Mangold
  • Salat
  • Gurke
  • Sellerie

Von diesen Gemüsesorten kannst du ohne schlechtes Gewissen so viel essen wie du willst. Denn egal, wie viel du davon isst, du wirst nie mehr als 20-50 Gramm Kohlenhydrate am Tag zu dir nehmen.

Eine Diät basierend auf Fleisch und Gemüse (natürlich auch Salate & etwas Obst) enthält alle Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe, die du brauchst, um gesund zu leben. Es gibt also keinen physiologischen Bedarf an Getreide!

Verzichte vor allem auf Weissmehlprodukte und Weizen!! Gute Getreide dürfen natürlich weiterhin im Masse gegessen werden, dazu gehören: Hirse, Quinoa, Hart Weizen, Haferflocken, Buchweizen, Roggen, Gerste, Dinkel, Grünkern, Emmer, Einkorn & Couscous. 

Iss zwei- bis dreimal täglich. Wenn du abends noch hungrig bist, iss noch eine vierte Mahlzeit.

Fette die fit machen & nicht dick!

Fette machen lange satt und kann helfen, weniger zu essen. Iss aber von den richtigen ungesättigten Fetten und nicht oder wenig von gesättigten Fettsäuren! Gesunde ungesättigte Fettsäuren lassen den Insulinspiegel weniger ansteigen als Kohlenhydrate. Insulin blockiert die Fettverbrennnung und fördert Fettpölsterchen. Ungesättigte Fette helfen auf gesunde Weise das Sättigungsgefühl schnell zu erreichen und sind essentiell für deinen Körper.

High Fat in Kombination mit einem Low Carb (wenig Kohlenhydrate) kann dem Körper beibringen, effizienter Fett zu verbrennen und es als Energiequelle zu nutzen. Gesunde Fette sollen dabei nicht On-Top, sondern statt Kohlenhydraten gegessen werden. Davon profitieren alle, die definierte Muskeln möchte, oder auf einen effizienten Fettstoffwechsel für lange Belastungen setzen.

  • Ungesättigte gesunde Fette können helfen, Gewicht zu verlieren und Muskeln zu definieren.
  • Ungesättigte gesunde Fette machen schnell und lange satt!
  • Mehr pflanzliche und weniger tierische Fette sind gesund!

Verzichte vor allem auf gesättigte Fettsäuren!! Gesättigte Fettsäuren stammen überwiegend aus tierischen Lebensmitteln. Sie stehen im Verdacht, den Spiegel des ungesunden LDL-Cholesterin zu erhöhen. Deswegen sollten sie weniger als 10% der täglichen Gesamtkalorienmenge ausmachen. Die meisten Menschen essen deutlich zu viel gesättigte Fettsäuren! Gesättigte Fettsäuren sind vor allem in: Fettem Fleisch, Wurst, Fast Food, Vollmilchprodukten, Sahne, Butter, Chips und Backwaren enthalten. Vor allem beim Abnehmen verzichte auf diese!

Die besten gesunden Fett-Quellen (ungesättigte Fettsäuren):

  • Avocado & Avocadoöl
  • alle Nüsse
  • Kokosnuss & Kokosöl
  • Olivem & Olivenöl
  • Fisch aus Wildfang
  • Mageres Fleisch – Rind, Puten, Hünchen
  • Sonnenblumenkerne, Chiasamen & Leinsamen
  • Vegetarier und Veganer Produkte mit Meeresalgen, wie z.B. Omega-3-Algenöl

Das beste Fett zum Kochen ist Kokosöl. Es ist reich an Fetten, die als mittelkettige Triglyceride (MCTs) bezeichnet werden. Diese Fette sind gesünder als andere und können den Stoffwechsel besser ankurbeln.

Hab keine Angst davor, diese Fette zu verwenden, nur weil es sich dabei um Fette handelt. Du solltest nie eine Low Carb Ernährung durchführen ohne ausreichend natürliche Fette zu essen . Denn dabei würdest du dich garantiert mies fühlen und das gefährdet den Abnehmerfolg.

Sehe auch unseren Artikel zum gesund Essen – Clean Eating, hier wird alles noch genauer beschrieben. Denn Low Carb (wenig Kohlenhydrate) ist gleichzeitig auch die gesündeste Ernährung die du dein ganzes Leben machen kannst. 

Außerdem gibt es keinerlei Grund, diese gesunden Fette zu meiden. Denn Studien zeigen, dass gesättigte Fettsäuren – entgegen der weit verbreiteten Meinung – das Risiko einer Herzerkrankung nicht erhöhen.

Fazit: Jede Mahlzeit sollte aus einer Proteinquelle, einer Fettquelle und einem Gemüse bestehen. Damit bewegst du dich automatisch im angestrebten 20-50 Gramm Kohlenhydratbereich, was deinen Insulinspiegel sinken lässt.

2. Regel Erhöhe deinen Kalorienverbrauch durch Bewegung

Abnehmen mit Sport funktioniert nach einem einfachen Prinzip. Du musst mehr Kalorien verbrennen, als du täglich über die Nahrung aufnimmst. Dann hast du ein Kaloriendefizit. Wenn du in dieses Kaloriendefizit kommst, muss dein Körper auf die körpereigenen Energiereserven zurückgreifen. Dazu zählt das Fett, das du loswerden willst. Das heißt, du nimmst ab.

Aber auch das Eiweiß aus dem die Muskeln gebaut sind, zählt zu den Energiereserven, die angegriffen werden. Deine Muskeln willst du natürlich behalten oder vielleicht noch ein bisschen aufbauen. Wenn du über deine Nahrung nicht genug Energie bekommst, nimmt dein Körper das Eiweiß aus deinen Muskeln. Das heißt, er baut Muskeln ab. Deshalb ist es wichtig, dass du trotz deines Kaloriendefizits genügend Eiweiß isst. Und richtig trainierst.

1. Kalorienverbrauch steigern

Es spielt keine Rolle, ob du Laufen oder Schwimmen gehst, Rad fährst oder Kraftsport machst. Durch mehr Bewegung steigt dein Kalorienverbrauch. Wenn du jetzt noch wenig Kohlenhydrate zu dir nimmst, nimmst du automatisch ab.

2. Mehr Muskeln verbrennen mehr Kalorien

Gezielter Muskelaufbau hilft dir dabei, Fett zu verbrennen. Eine gestärkte Muskulatur verbrennt mehr Kalorien, als schlaffe und untrainierte Muskeln. Und das selbst dannwenn du keinen Sport machst. Das hilft dir dabei langfristig abzunehmen. Krafttraining hat sogar noch einen tollen Nebeneffekt. Muskeln verleihen deinem Körper mehr Form. Du kannst bestimmte Muskeln deines Körpers so trainieren, dass sie so aussehen, wie du es gerne hättest. Das einfachste Beispiel ist der Po, der durch das richtige Training eine schönere Form bekommt.

Die besten Gewichsverlust-Workout für zu hause findest du unter folgendem Link – Gewichtsverlust Workout.

3. Regel | Gesunde Darmflora

Inzwischen weiß man, dass Menschen, die leicht zunehmen oder partout nicht abnehmen, was auch immer sie an Diäten ausprobieren, in ihrer Darmflora bestimmte Darmbakterien beherbergen, die in der Darmflora von schlanken Menschen fehlen.

Die Dickmacher-Darmbakterien können nämlich selbst noch Ballaststoffe verdauen und zu Fett umwandeln. Es sind dieselben Ballaststoffe, die bei schlanken Menschen unverändert mit dem Stuhl ausgeschieden werden.

Ein Symbioselenkung (Aufbau der Darmflora mit Probiotika, z. B. Combi Flora) hilft dabei, die Zusammensetzung der Darmflora so zu regulieren, dass das Abnehmen wieder klappen kann.

Man weiß außerdem dass die Darmflora den Stoffwechsel und den Appetit beeinflusst – und das nicht zuletzt dank einer anderen Darmflora. Denn Übergesichtige verfügen über eine andere Darmflora als Normalgewichtige. Würde man nun Übergewichtige mit der Darmflora von Normalgewichtigen versorgen, könnten sie viel leichter abnehmen. Daher sollte jedes Bemühen um eine Gewichtsabnahme auch Massnahmen enthalten, die zu einer entsprechenden Änderung der Darmflora führen. Dazu gehört eine flavonoidreiche Ernährung (Obst & Gemüse) und die Einnahme von bestimmten probiotischen Bakterienkulturen.

Eine gute Zusammenfassung wie das Gewicht mit dem Darm zusammenhängt findest du hier in dem Artikel von Geo Wissen.

Gesunde Darmflora durch Inulin

Inzwischen weiß man, dass Menschen, die leicht zunehmen oder partout nicht abnehmen, was auch immer sie an Diäten ausprobieren, in ihrer Darmflora bestimmte Darmbakterien beherbergen, die in der Darmflora von schlanken Menschen fehlen.

Die Dickmacher-Darmbakterien können nämlich selbst noch Ballaststoffe verdauen und zu Fett umwandeln. Es sind dieselben Ballaststoffe, die bei schlanken Menschen unverändert mit dem Stuhl ausgeschieden werden.

Ein Symbioselenkung (Aufbau der Darmflora mit Probiotika, z. B. Combi Flora) hilft dabei, die Zusammensetzung der Darmflora so zu regulieren, dass das Abnehmen wieder klappen kann.

Man weiß außerdem dass die Darmflora den Stoffwechsel und den Appetit beeinflusst – und das nicht zuletzt dank einer anderen Darmflora. Denn Übergesichtige verfügen über eine andere Darmflora als Normalgewichtige. Würde man nun Übergewichtige mit der Darmflora von Normalgewichtigen versorgen, könnten sie viel leichter abnehmen. Daher sollte jedes Bemühen um eine Gewichtsabnahme auch Massnahmen enthalten, die zu einer entsprechenden Änderung der Darmflora führen. Dazu gehört eine flavonoidreiche Ernährung (Obst & Gemüse) und die Einnahme von bestimmten probiotischen Bakterienkulturen.

Abnehmen durch eine Darmsanierung

Was hat der Darm mit der Figur zu tun? Sehr viel! Genauer gesagt: unsere Darm­flora. Der Bakterienmix bestimmt maßgeblich unser Gewicht. Studien zeigen, dass er bei schlanken Menschen anders zusammengesetzt ist als bei molligen. Bei den „guten Futterverwertern“ überwiegen Keime der Spezies Firmicutes. Sie sorgten früher fürs Überleben ihres Wirts, indem sie auch das letzte Fitzelchen Energie aus der Nahrung zogen. Was vor tausend Jahren gut war, heißt heute: Du schaust ein Stück Sahnetorte nur an und nimmst schon zu … Die Schlank-Keime hingegen verbrauchen bis zu zehn Prozent mehr Kalorien pro Tag, ­stabilisieren den Blutzuckerspiegel und bauen Fettzellen schneller ab. Bringe deiner Darmflora die richtigen Mikroorganismen mit der folgenden natürlichen Darmsanierung.

4. Regel | Kurble deinen Stoffwechsel an

Aminosäuren – Erhöhen deinen Stoffwechsel

Aminosäuren helfen dem Stoffwechsel:

  • sie den Energiestoffwechsel einleiten
  • die Fettverbrennung gefördert wird
  • neue Energie für sportliche Aktivitäten bereitgestellt wird

Eine Gewichtsreduktion wäre ohne die Aktivierung des Fettstoffwechsels undenkbar und genau hier setzen die Aminosäuren an.

Denn die Wirkung dieser besonderen Ernährungsbestandteile ist nicht allein auf die Zellregeneration begrenzt. Nein, auch der Energiestoffwechsel und somit wichtige Körperfunktionen wie die Fettverbrennung werden gezielt gefördert und verstärkt.

Wasser trinken erhöht den Stoffwechsel

Mit Wasser unterstützen Sie Ihre Verdauung und erhöhen Ihren Grundumsatz. Wer Wasser statt zuckerhaltiger Getränke trinkt, nimmt automatisch weniger Kalorien auf und kann eher ein gesundes Gewicht halten oder erreichen. Trinkt man etwa eine halbe Stunde vor dem Essen Wasser, isst man zudem weniger, weil man sich satter fühlt.

Proteinreich essen

Essen kann den Stoffwechsel für einige Stunden pushen. Dieser Effekt wird TEF genannt, Thermic Effect of Food (thermischer Effekt der Nahrung), und bezeichnet die zusätzliche Energie, die der Körper aufbringen muss, um die Nährstoffe einer Mahlzeit zu verdauen und zu verarbeiten. Für Proteine benötigt der Körper dabei am meisten Energie und so können Sie den Stoffwechsel um 15 bis 30 Prozent ankurbeln. 

Sport kurbelt den Stoffwechseln an!

Einige Studien zeigten, dass Krafttraining eine der effektivsten Trainingsarten ist, um Muskeln aufzubauen und den Stoffwechsel zu optimieren. Die besten Erfolge werden erzielt, wenn Ausdauer- und Krafttraining kombiniert werden.

Sonnenlicht erhöht Stoffwechsel

Schlankformel Sonnenbad: Mehr als Sport und gedrosselte Kalorienmengen macht Morgenlicht uns schlank. Das klingt schön einfach. Tatsächlich fanden Forscher erstaunliche Zusammenhänge zwischen Sonnenbädern und niedrigem BMI. Das kurzwellige Licht der Morgensonne hat den stärksten Einfluss auf den Schlaf-Wach-Rhythmus. Außerdem unterdrückt es die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin. Der Stoffwechsel kommt also schneller auf Touren. 

5. Regel | Den Magen an weniger essen gewöhnen oder Intervallfasten!

Ungesund ist das ständige Überessen das viele Menschen so lieben! In früheren Zeiten der Nahrungsknappheit war dieses Gefühl das man wirklich satt ist ja förderlich. Aber heute da wir Esswahren rund um die Uhr neben uns haben, ist etwas Eigendisziplin gefragt. Zwischendurch etwas Hungern ist für den Körper ungemein gesund!

Hier gibt es zwei Ansätze: Einfach bei jeder Mahlzeit nur bis 80 Prozent an das Sättigungsgefühl essen oder das Intervallfasten 16/8. Dadurch kannst du den Magen an weniger essen gewöhnen und wird für dich auch kein Problem mehr sein! Etwas mentale Stärke ist hier gefragt.

Intervallfasten beispielsweise reduziert das viszerale Fett ebenso effektiv wie eine Diät ohne den Jo-Jo-Effekt! Der entscheidende Unterschied von Intervallfasten 16/8 oder auch 5/2 zu längeren Fastenkuren: Der Stoffwechsel wird nicht gedrosselt, die Muskelmasse nicht abgebaut. Das ist sehr wichtig, denn dadurch wird der gefürchtete Jo-Jo-Effekt vermieden. – Der Abbau von Muskelmasse tritt erst nach ca. 24 Stunden ohne Nahrungsaufnahme in Gang.

Also anstatt weniger zu essen bei den Mahlzeiten, kannst du den Magen an weniger essen gewöhnen in dem du einfach eine Mahlzeit weglässt und nur in einem Zeitfenster von 8 Stunden ist. Super effektiv und nach ca. 21 Tagen hat sich dein Körper oder besser gesagt dein Magen daran gewöhnt und das Intervallfasten fällt dir mit der Zeit ganz leicht!

Intervallfasten besser als eine Diät! Laut dem US-Fitnessexperten David Zinczenko wirst du so sehr schnell erste Ergebnisse sehen können: „Wer seine Tagesenergie innerhalb von acht Stunden aufnimmt und die übrigen 16 Stunden fastet, kann bis zu fünf Kilo in einer Woche verlieren“. Intermittierendes Fasten ist nicht mehr nur ein Trend, sondern gilt als Alzweckwaffe beim Abnehmkampf, es kurbelt die Fettverbrennung an und kann sogar verjüngend wirken. Tatsächlich: Studien zufolge stellt Intervallfasten alle anderen Diäten in den Schatten.

Die komplette Anleitung zum Intervallfasten findest du hier.

Kurze Zusammenfassung | Abnehmen und Jojo-Effekt vermeiden

Halte diese 5 Regeln ein und du wirst auf Dauer abnehmen ohne zu hungern. Und nicht nur das!

Diese Regeln sind auch der Start in eine gesündere Lebensweise, viel Gemüse, genug gesunde ungesättigte Fette, das weglassen von Zucker, gesättigten Fetten und Weissbrot wird deine Fitness in neue höhen treiben. Zusätzlich etwas Sport, eventuell die Darmflora erneuern, den Stoffwechsel ankurbeln und den Magen an weniger essen gewöhnen durch Intervallfasten oder nur 80 % bis an das Sättigungsgefühl essen! 

Grandios!

4 mächtige Gründe warum Naturkosmetik besser ist!

Warum Naturkosmetik in allen Belangen besser ist!

Die Haut ist mit einer Fläche von eineinhalb bis zwei Quadratmetern das größte Sinnesorgan des menschlichen Körpers. Sie macht rund ein Sechstel des Körpergewichtes aus, wir atmen durch sie und sie schützt uns. Die Haut ist aber nicht nur ein äußerst umfangreiches Organ, sondern auch ein sehr zartes, das auch Belastungen und Gifte, die sich in unserem Körper befinden, aufnimmt und ausscheidet. Deshalb sollten alle Produkte und Substanzen, die mit unserer Haut in Berührung kommen, ganz genau auf ihre Inhalte geprüft werden.

Auf Naturkosmetik umsteigen:
Das schont die Umwelt und hilft gleichzeitig deiner Haut. Entdecke Ringana die reine Frischekosmetik.

1.0 Warum Naturkosmetik besser ist!

Wer Bio-Kosmetik immer noch in der „Öko-Ecke“ vermutet, hat den Trend verpasst: Inzwischen gehört sie zu einem neuen Lebensstil. Immer mehr Menschen, die nach Reinheit und Authentizität suchen, entdecken ihn. Rund 30 Prozent der Bevölkerung in den westlichen Industrieländern gehören bereits dazu.

Sie essen organisch angebaute Nahrungsmittel, kaufen fair gehandelte Produkte, fahren Hybridautos und benutzen Naturkosmetik aus dem Reformhaus oder Bio-Supermarkt.

Keine Umweltschädigung, keine Tierversuche und nur wertvolle natürliche Inhaltsstoffe.

Doch nicht immer ist Naturkosmetik drin, wo Natur draufsteht. Ein paar Pflanzenextrakte oder ätherische Öle in einer Creme machen noch kein Bio-Produkt daraus. Bei „echter“ Naturkosmetik sind die Hersteller an strenge Auflagen gebunden. Sind diese erfüllt, bekommen sie ein Prüf- oder Gütesiegel, das sie als „bio“ ausweist.

Die verwendeten pflanzlichen Rohstoffe müssen nicht nur aus kontrolliertem biologischem Anbau oder aus Wildsammlung stammen, sondern auch so umweltschonend wie möglich verarbeitet und verpackt werden. Tierversuche und tierische Rohstoffe sind nicht erlaubt. Auf synthetische Farb- und Duftstoffe sowie Paraffin, Silikon oder Erdöl wird verzichtet. Zur Konservierung sind allenfalls naturidentische Substanzen zugelassen.

In der Naturkosmetik verfolgt man einen ganzheitlichen Ansatz. Es sind nicht einzelne Powerstoffe enthalten, mit denen ein bestimmtes Defizit in der Haut ausgeglichen werden soll. Mehrere Wirkstoffe sollen in der Kombination das natürliche Gleichgewicht wiederherstellen und die Haut dazu anregen, sich selbst zu helfen.

Aber von unsere Sicht das wichtigste Naturkosmetika schädigt deine Haut und Körper nicht. Finde nachfolgend das PDF zum downloaden für Hormonell wirksame Substanzen in konventioneller Kosmetika.

Hormonell wirksame Inhaltsstoffe Kosmetika

Warum du Naturkosmetik nehmen solltest? 

Das PDF über konventionelle Kosmetik und ihre Inhaltsstoffe

1.1 4 Gründe für Naturkosmetik vs. konventionelle Kosmetik

1. Keine schädlichen Inhaltsstoffe. Naturkosmetik schadet der Gesundheit nicht!

Durch die jetzige Krise haben wir alle gelernt, wie wichtig unser Immunsystem ist. Selbst wenn das Corona-Virus eines Tages vorbei sein wird, wissen wir jetzt, dass dies jederzeit passieren kann und dass unser Immunsystem mit zunehmendem Alter schwächer und angreifbarer wird.

Alle reden von Entgiftung und das ist auch sehr wichtig. Aber nur wenige Menschen sprechen über das Wichtigste, was wir jetzt tun können, bevor wir Detox-Kuren, Shakes, Nahrungsergänzungsmittel usw. bestellen. Wir können aufhören, unseren Körper zu vergiften.

Die meisten Giftstoffe nehmen wir über die Haut auf. Und wusstest Du, dass wir über unsere Haut noch mehr aufnehmen als über unseren Darm. Schlimmer noch, es umgeht sogar die Leber, was bedeutet, dass Toxine direkt in den Blutkreislauf gelangen, ohne von der Leber gefiltert zu werden. Kein Wunder also, dass wir immungeschwächt werden, wenn wir jeden
Tag giftige Kosmetika verwenden.

Schädliche Gifte in unsere konventionelle Kosmetik können sein: Mineralöle und Mineralölderivate wie Paraffin sind aus Erdöl, Parabene und diverse andere hormonell wirksame Chemikalien.

Finde hier das PDF zu allen hormonell wirksamen und schädlichen Chemikalien (unbedingt lesen): PDF zum downloaden – Hormonell wirksame Substanzen in Kosmetika.

Aufgepasst mit Sonnencremes! Die Durchtränkung der oberen Hautschicht mit Chemikalien (Synthetische Sonnenschutzmittel) führt in der Reaktion mit dem Sonnenlicht zu einer sehr starken Bildung von aggressiven freien Radikalen, welche die Haut angreifen und Zellen schädigen können. Beim Einsatz von Sonnenschutzmitteln solltest du deshalb auf natürliche Produkte achten, um die Nebenwirkungen möglichst gering zu halten. Beim Sonnenbade lautet die Devise: Mässig aber regelmässig, am besten ohne Creme!

2. Besser für die Haut durch hochwertige Inhaltsstoffe

Naturkosmetik baut auf Natur. Auch konventionell hergestellte Kosmetik nutzt natürliche Inhaltsstoffe. Allerdings sind diese durch chemische Prozesse oft so verändert, dass von der Natur nur noch der Name bleibt. Bei zertifizierter Naturkosmetik soll genau das nicht der Fall sein. In Tiegel und Cremetopf landen möglichst naturbelassene Rohstoffe ohne Beimischung von chemischen Zusatzstoffen. Die Palette ist groß: Neben Mineralien und traditionellen Heilpflanzen, wie zum Beispiel Ringelblume, Kamille und Salbei, entdeckt die Natur­kosmetik neue Ingredienzien, wie die Mittagsblume aus Südafrika oder die Acai-Frucht aus Brasilien. In möglichst sanften Verfahren wird den Naturstoffen ihr Bestes entlockt, sie landen als Öl, Fett, Wachs oder Extrakt in der Kosmetik. Dabei setzen die Hersteller soweit wie möglich auf biologischen Anbau und zertifizierte Wildsammlungen. Wem es wichtig ist, sollte die Kennzeichnung beachten: Der Anteil bio im Produkt reicht von 10 bis mehr als 95% Rohstoffen aus Bio-Anbau.

Naturkosmetik besser für die Haut der Video

Die Kosmetikexpertin Helena Paulus klärt Verbraucher und Verbraucherinnen auf, was sie ihre Haut mit den allgemein erhältlichen Kosmetikprodukten antun. Die Vielzahl an Wirk- und Inhaltstoffen machen eine Orientierung schwer – besonders für Betroffene, die an einer Hauterkrankung leiden. 

3. Vegan & ohne Tierversuche

Seit März 2013 dürfen in der EU keine Produkte mehr verkauft werden, die in Tierversuchen getestet wurden. Doch es gibt Schlupflöcher: Das Verbot gilt nur für Substanzen, die ausschließlich für Kosmetika entwickelt wurden. Inhaltsstoffe, die auch in anderen Produkten, wie zum Beispiel Medikamenten, eingesetzt werden, dürfen weiterhin in Tierversuchen getestet werden. So richtig sicher kann der Käufer sich bei konventioneller Kosmetik weiterhin nicht sein. Bei zertifizierter Naturkosmetik können Verbraucher dagegen auf verbindliche ethische Regeln vertrauen. Die Hersteller setzen keine Zutaten ein, die nach dem 01. Januar 1998 an Tieren getestet wurden. Ein transparentes, sorgfältig ausgewähltes Lieferantennetz sorgt für tierische Rohstoffe, wie Milch und Honig, nach hohen Standards. Der Einsatz von Rohstoffen aus toten Tieren (tierische Fette, Nerzöl, Murmeltierfett, Collagen oder Frischzellen) ist im Gegensatz zur konventionellen Kosmetik nicht erlaubt. In den letzten Jahren gehen zudem immer mehr Naturkosmetik-Hersteller dazu über ihre Produktlinien vegan herzustellen.

4. Belastet die Umwelt nicht!

Millionen von Frauen und Männern verwenden konventionelle Kosmetika jeden Tag und somit gelangen diese Stoffe ins
Wasser und in unsere Umwelt. Wir vergiften uns und den Planeten. Überleg dir auch mal, wie viele leere Plastikflaschen und Dosen wir jede Woche wegwerfen, und denke jetzt an alle anderen Millionen Menschen, die dasselbe tun. Kein Wunder, dass Mikroplastik überall ist und auch bereits in Eisbärenbabys am Nordpol gefunden wird.

2.0 Ringana die reine Frischekosmetik

Ringana ist hundertprozentiger Naturkosmetik: Die vegane Frischekosmetik enthält reine und frische Wirkstoffe und wird nicht mit Chemikalien konserviert. Ringana enthalten reine und hoch antioxidative Wirkstoffe. Die Bio-Produkte werden mit Fokus auf natürliche Wirkstoffe, traditionelle Lehren und moderne Wissenschaft hergestellt. Alle Hautpflegeprodukte bestehen aus natürlichen Wasser-in-Öl Emulsionen. Daher können Sie von Ringana absolute Frische und echte Wirkung erwarten.

Ringana Naturkosmetik kommt frisch aus dem Produktionsprozess und ist hundertprozentig Bio. Daher haben die Produkte ein ausgewiesenes Haltbarkeitsdatum von 10 bis 16 Wochen. Etwas ganz besonderes an Ringanas Frischekosmetik ist, dass die Kosmetik ohne Tierversuche hergestellt wird. Umweltfreundlichkeit und Ethik werden bei Ringana mit großen Buchstaben geschrieben: Die ganze Arbeit und alle Überzeugungen basieren auf Natur und Umweltbewahrung.

Erfahre hier alles zur Ringana Frischekosmetik

Im Vordergrund steht bei RINGANA immer die Verbindung zur Natur. Es gibt abertausende Pflanzenarten. Bisher sind gerade mal 28.000 auf ihre positive Wirkung für den Menschen identifiziert worden. 

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Naturkosmetik Ringana

Natürliche DHT Blocker | Haarausfall stoppen mit Bockshornklee!

Der natürliche DHT Blocker Bockshornklee, pflanzlich Haarausfall bei Frau und Mann reduzieren und stoppen!

Bockshornklee gegen Haarausfall – ist ein natürliches Mittel das nachweislich dem erblich bedingten Haarausfall entgegen Wirkt und sogar stoppen kann. Es ist ein natürlicher DHT Blocker, enthält außerdem viele weitere gesunde Inhaltsstoffe und hat sich als Heilpflanze für starkes und kräftiges Haar bewiesen und alles ohne Nebenwirkungen. Die Wirkung von Bockshornklee gegen Haarverlust ist wissenschaftlich belegt, wirkt bei Mann und Frau und alle Studien dazu findest du unten im Artikel.

1.0 Grundlagen, Bockshornklee gegen Haarausfall

Bockshornklee ist ein Schönheitsmittel, das nicht nur beim Haarausfall von Mann und Frau, sondern auch bei der Schuppenbildung und dem Ergrauen der Haare entgegenwirken kann. Gemäß nachfolgenden Studien und Erfahrungsberichten wirkt Bockshornklee bei der ganzen Haarstruktur.

Das besondere an Bockshornklee ist, dass fast alle Arten von Haarausfall mit ihm behandelt werden können. Jedoch darf der Verlauf des Haarverlustes noch nicht zu sehr fortgeschritten sein. Die Haarfollikel müssen genauer gesagt noch intakt sein, damit erblich bedingter Haarausfall gestoppt werden kann. Je nach Ursache kann Bockshornklee auch bei diffusem und kreisrundem Haarausfall helfen. Jedoch kann es einige Zeit dauern, bis der Haarwuchs erneut beginnt. Bockshornklee hilft gemäss Studien bei:

  • pflanzlicher DHT Blocker bei erblich bedingtem Haarausfall bei Männern
  • dickeres Haar
  • erhöhte Haardichte
  • schwache, kaum sichtbare Haare konnten wieder erstarken
  • Verbesserung des gesamten Haut- und Haarbildes.

Das pflanzliche Bockshornklee enthält viele verschiedene Wirkstoffe, für die positive Wirkungen werden vor allem die Samen verwendet. Die Samen sind wahre Kraftpakete nicht nur für das Haar, sondern auch allgemein für Gesundheit und Schönheit. Das aktivierten Bockshornklee enthält außerdem:

  • reich an Schleim- und Bitterstoffen
  • Vitamin C als Antioxidant und zur Stärkung des Immunsystems
  • Vitamin E zur Zellerneuerung und als Radikalenfänger
  • Beta-Carotin zur Abwehr freier Radikaler und als wichtiger Wirkstoff für Haut und Haare
  • Vitamin D für eine erhöhte Knochenstabilität
  • enthält essentielle Aminosäuren, die Bestandteile von Haut und Haar sind
  • Vitamin B6 zur Förderung gesunder Haut
  • Vitamin B12 als Zellschutz und zur Blutbildung
  • Eisen, das die Sauerstoffsättigung des Blutes verbessert und die Blutbildung fördert, es führt zu einer besseren Durchblutung der Kopfhaut sowie einer besseren Versorgung der Haarwurzeln mit Sauerstoff und Nährstoffen.
  • enthält ätherische Öle, Enzyme und Flavonoide, die das Wachstum der Haare fördern können

Studien und Berichte – Bockshornklee gegen Haarausfall

Dass Bockshornklee gegen Haarausfall hilft, wurde bereits 2006 in einer Studie vom proDERM Institut mit Sitz in Hamburg in einer Zusammenarbeit mit der Uni Hohenheim bewiesen. In der Studien nahmen 30 Männer und 30 Frauen zwischen 30 und 67 Jahren teil, die in zwei gemischte Gruppen aufgeteilt wurden. Die eine Gruppe erhielt Placebos, die andere täglich zwei Kapseln Bockshornklee. Die Studie dauerte 6 Monate, die Ergebnisse waren bei der Gruppe, die die Bockshornklee Kapseln erhielt, eindeutig:

Eine Vergleichsanalyse (Bildanalyse) ergab, dass die Haare nach dem Testzeitraum deutlich dicker geworden sind. Weiterhin gaben 82,9% der Testpersonen an, dass sich die Haardichte und die Haardicke signifikant verbessert haben. Es wurde auch davon berichtet, dass bereits sehr schwache Haare, die kaum noch sichtbar waren, wiedererstarkt sind. Als schönen Nebeneffekt bemerkten die Probanden auch, dass Haut und Haare schöner geworden sind.

Finde hier Beiträge und Studien über die Wirksamkeit von Bockshornklee gegen Haarausfall:

 

1.1 DHT Hauptursache bei erblich bedingtem Haarausfall

Beim erblich bedingtem Haarausfall (androgenetische Alopezie) reagieren die Haarwurzeln empfindlich auf ein Stoffwechselprodukt von Testosteron, einem Hormon, das sowohl bei Männern als auch bei Frauen zu finden ist. Dieses Stoffwechselprodukt namens Dihydrotestosteron (kurz DHT) beendet bei einer erblichen Veranlagung den Lebenszyklus des Haares frühzeitig: Die Haarwurzel verkümmert und kann schließlich kein Haar mehr bilden. Die Haare werden immer dünner und kleiner, bis sich lichte Stellen bilden.

DHT ist eine Abwandlung des Testosteron in dessen biologisch aktivste Form. Dafür verantwortlich ist das Enzym 5-Alpha-Reduktase. Es löst eine chemische Reaktion aus, wodurch Testosteron in DHT umgewandelt wird. Die Wirkung von DHT ist eigentlich positiv: Es ist sowohl für die Entwicklung des männlichen Embryos als auch in der Pubertät für die Wandlung vom Jungen zum Mann wichtig. Hier sorgt es für den Bartwuchs und die allgemeine männliche Körperbehaarung. Zudem ist DHT an der Funktion der Talgdrüsen und der Entwicklung der Prostata beteiligt. Zu einem geringen Anteil kommt DHT auch bei Frauen vor.

Für Männer, aber auch Frauen, deren Haarwurzeln aufgrund einer genetischen Veranlagung empfindlich gegenüber DHT sind, wirkt sich das DHT, sobald es an den Haarfollikeln in der Kopfhaut andockt, negativ aus:

  1. Die Wachstumsphase der Follikel wird verkürzt und die Ruhephase wird verlängert.
  2. Die Haarfollikel schrumpfen so lange, bis sie keine neuen Haare mehr produzieren.
  3. Die Kapillaren werden verengt, wodurch die Follikel nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden.

Es wird also die Haarbildung gehemmt. Nachwachsende Haare werden immer dünner, bis zuletzt sogar die Haarwurzel verkümmert.

Auch bei Frauen kann sich der DHT-Effekt bemerkbar machen. Zwar schützt das weibliche Sexualhormon Östrogen lange Zeit auf natürliche Weise vor dem schädlichen DHT-Effekt. Sinkt der Östrogenspiegel jedoch in Folge einer Veränderung im Hormonhaushalt, zum Beispiel während der Schwangerschaft oder der Stillzeit, in den Wechseljahren, bei einer Pillenpause, kann sich die erbliche Veranlagung bemerkbar machen.

1.2 Bockshornklee der natürliche DHT Blocker!

Bockshornklee senkt gemäß Studien die DHT Werte auf natürliche Art und Weise. Die positiven Effekte scheinen am Zusammenspiel den pflanzlichen Hormone und der Vitamine im Bockshornklee zu liegen. Die Wirkstoffe Trigonellin und Diosgenin wirken gegen das Hormon Dihydrotestosteron (DHT) – welches die Haarstruktur und Wurzeln schädigt und sogar die Bildung von DHT eindämmen.

Der Bockshornkleesamen enthält außerdem pflanzlichen Hormone und Vitamine, welche eine ausgezeichnete Wirkung gegen Haarausfall besitzen.  Die enthaltenen Proteine sind ein wirksames Mittel und kräftigen die Haarwurzel und die darin enthaltenen Vitalstoffe fördern den Haarwuchs. Die pflanzlichen Hormone tragen zum Schutz der Haarfollikel bei. Ein schöner Nebeneffekt, sind weiche, glänzende und glatte Haare, und damit auch eine Vorbeugung gegen Spliss und trockene Kopfhaut. Wobei es schon aus der Antike Überlieferungen gibt, die die Wirksamkeit des Bockshornklees gegen Haarausfall bestätigen.

Ernährung und weitere pflanzliche Mittel gegen Haarausfall

In Anbetracht der aktuellen Forschung gibt es viele Vorschläge für Naturheilmittel gegen erhöhtes DHT. Leider wurden nur sehr wenige von ihnen in klinischen Studien getestet. Eine ausgewogene basische Ernährung und Stressreduktion kann die Bildung von DHT senken.

Sägepalmen Extrakt erwies sich in zahlreichen Studien als wirksamens Anti-Androgen. Es kann es den DHT Spiegel senken indem es 5-alpha Reduktase hemmt. Dies wurde in Studien bezüglich gutartiger Prostatavergrößerungen festgestellt, welche, wie androgenetische Alopezie, von DHT Produktion abhängig ist.

Kürbiskernöl ist eine der am besten untersuchten und hoffnungsvollsten Möglichkeiten, DHT auf natürliche Weise zu reduzieren. In einer klinischen Studie erhöhten 400 mg Kürbiskernöl über 24 Wochen die Haaranzahl um durchschnittlich 40 Prozent. Umgekehrt führte das Placebo nur zu einem Anstieg von 10 Prozent.

Reishi, ein medizinischer Pilz, eine signifikante 5α-R hemmende Aktivität. Bislang haben noch keine Humanstudien dieses Ergebnis bestätigt.

Grüner Tee enthält Polyphenole und Flavonoide, die bekanntermaßen die Umwandlung von Testosteron in DHT hemmen. Bisher hat keine klinische Studie direkt die Auswirkungen von grünem Tee auf DHT und Haarausfall untersucht.

2.0 Bockshornklee Kapseln bei Haarausfall

Möchten Sie Bockshornklee gegen Haarverlust verwenden, solltest du es vorrangig innerlich anwenden. Bockshornklee kann in Form eines Extraktes in Kapselform ganz einfach eingenommen und dosiert werden. Wer jedoch gerne kocht kann diesen natürlich auch als Hauptspeise oder Beilage zubereiten. Zudem kann man Bockshornklee auch keimen wenn man diesen zuvor in Wasser einweicht. Wenn man Bockshornklee Kapseln einnimmt sollte man unbedingt aktivierte Bockshornklee Samen Kapseln einnehmen.

Einnahme Menge

Täglich sollten etwa 3-9 Aktivierter Bockshornklee Kapseln zusammen mit viel Flüssigkeit verzehrt werden, allerdings ist gerade bei Extrakten im Zweifel immer Herstellerempfehlung auf der Verpackung zu beachten. Wir empfehlen die kontinuierliche Verwendung zusätzlich zur täglichen Ernährung über einen längeren Zeitraum.

Einnahme Dauer

Grundsätzlich ist Geduld gefordert, wenn du Bockshornklee für schönen Haarwuchs und gegen Haarausfall anwenden möchtest. Ist bereits Haarausfall eingetreten, können die Haare wieder nachwachsen, wenn die Haarfollikel noch nicht abgestorben sind. Bockshornklee kann die Haarfollikel wieder zur Bildung neuer Haare stimulieren. Es kann jedoch einige Monate dauern, bis die Haare nachwachsen. 

Nebenwirkungen

In klinischen Studien wurden keine schweren Nebenwirkungen gefunden. Es kann vorübergehend zu Durchfall oder Blähungen kommen. Diabetiker sollten bei Einnahme wegen des zuckersenkenden Effekts vermehrt den Blutzucker messen. Frauen sollten während der Schwangerschaft und der Stillzeit auf Bockshornklee verzichten.  

Dieses ist unser Testsieger im Preis- Leistungsverhältnis, diese Bio Bockshornklee Kapseln sind speziell für die natürliche Bekämpfung von Haarausfall abgestimmt und geeignet. Falls dir persönlich, dieser natürliche DHT Blocker zusagt, kannst du direkt mit unserem Bild-Link zu Amazon und dem Produkt. Bei Fragen stehen wir gerne hier zur Verfügung.

Bio Bockshornklee Kapseln gegen Haarausfall – Amazon

Kurz Zusammenfassung | natürliche DHT Blocker Bockshornklee

Bockshornklee ist eine Heilpflanze, die bereits seit der Antike bekannt ist. Bockshornklee bei Haarausfall kannst du äußerlich und innerlich anwenden. Die Samen von Bockshornklee enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe, deren Wirkung bei Haarausfall nachgewiesen ist. Bockshornklee kannst du als Samen oder Pulver verwenden. Die Wirkung entsteht zwar erst bei regelmäßiger Einnahme und auf Dauer. Gib den Bockshornklee Kapseln Zeit bis zu einem halben Jahr bis sie die volle Wirkung zeigen. 

Falls du noch mehr zum Thema Haarausfall erfahren möchtest, gehe gerne zu unserem gesamt Artikel Haarausfall Hausmittel.

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Wie kann man abnehmen – die einzig wahre Anleitung zum Abnehmen

Die komplett Anleitung zum natürlich Abnehmen | die wahren Abnehm-Methoden. 

Das ganzheitliche Abnehmprogramm enthält mehrere Faktoren. Integriere nur 50% des folgenden Programms in deine Lebensweise und erreiche einfach dein Idealgewicht. Abnehmen ist nicht schwierig und ist schnell gemacht mit den folgenden Grundregeln, schwierige ist das umstellen der eigenen Lebensweise.

Zum Abnehmen man sollte immer an mehreren Lebensweisen umstellen. Die wichtigsten Grundregeln des richtigen Abnehmens sind: Reduziere Kohlenhydrate und Zucker, fördere eine gesunde Darmflora, kurble deinen Stoffwechsel an, erhöhe deinen Kalorienverbrauch und integriere natürliche Fatburner und Sattmacher in dein Ernährung.

1.0 Einführung | Abnehmen mit Naturprodukten

Häufig wird Abnehmen mit Diäten, Pülverchen und Abnehm-Tricks gleichgesetzt. Diese Vorhaben sind meist erfolglos oder bewirken einen Jojo -Effekt bei welchem man danach mehr Kilos auf den Rippen hat als zuvor. 

Ein Grundsatz zum Abnehmen muss eingehalten werden, damit du erfolgreich bist. Es müssen mehr Kalorien verbrannt werden als aufgenommen werden. Die Energiebilanz muss negativ sein. Kalorien werden schon im Ruhe verbrannt, weil die Körperfunktionen aufrechterhalten werden müssen (Grundumsatz). Mehr Energie wird verbraucht, wenn der Mensch sich bewegt, etwa Tätigkeiten ausübt oder Sport treibt (Leistungsumsatz). Die Kalorienaufnahme geschieht über das Essen und, nicht zu vernachlässigen, über das Trinken (z. B. Cola, Saft, Milch, Alkohol).

Ein weiterer Grundsatz, der zu den allermeisten erfolgreichen Methoden dazugehört, ist das langsame nachhaltige Abnehmen. Eine Diät sollte nicht übertrieben werden, denn erstens ist dies ungesund und zweitens lauern der Heißhunger und der Jo-Jo-Effekt. Und dann holt sich der Körper oft ganz schnell wieder zurück, was er in der Diätzeit vermisst hat. Es gibt mehrer Hilfsmittel wie du dein Abnehmprozess auf gesunde Weise verbessern kannst und dass ohne Hunger zu haben. Erfahre zum einzigen, gesunden und nachhaltigen Abnehmprozess mehr im kommenden Artikel.

Der ideale Weg zum Abnehmen: eine Kombi verschiedener Ansätze! Wie Gesund, dauerhaft und ohne zu hungern abnehmen kannst, dabei fit bleibst und dich wohl fühlst, erfährst du hier.

Wie kann man abnehmen

1.1 Diäten helfen nicht beim Abnehmen!

Immer mehr Menschen machen die leidige Erfahrung, dass trotz eigener beachtlicher Massnahmen – wie beispielsweise das Einhalten einer strengen Diät, die FDH – Methode, das Kalorien zählen etc. – nach anfänglichem geringem Gewichtsverlust keine weitere Gewichtsreduzierung mehr stattfindet. Sie können nicht dauerhaft abnehmen.

Der daraus entstehende Frust bewirkt immer wieder einen Abbruch der meist kurzzeitigen Diät. Und das ist auch gut so, denn mit diesen so genannten „Erfolgsdiäten“ funktioniert das Abnehmen nicht. Zudem können unsinnige Diäten zu erheblichen Gesundheitsproblemen und zum Jojo-Effekt führen.

Mit jeder Diät, bei der man sich stark einschränkt, sinkt auch der Energiestoffwechsel – der Körper versucht mit aller Macht, die Vorräte zu halten. Das Abnehmen wird doppelt schwierig und der Körper passt sich sogar an: „Je mehr Diäten man macht, desto weniger wirken die.“

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass zwar viele Diäten dabei helfen, in den ersten Monaten 5-10% des Körpergewichts zu verlieren (hauptsächlich Wasser, weil Fett kann man nur sehr langsam abbauen), die Schwierigkeit jedoch darin besteht, dieses Gewicht zu halten. Das Ende vom Lied: Nicht selten wiegen diätwütige Frauen nach ein paar Monaten wieder genau so viel wie vorher – oder oft noch mehr.

In 31 Langzeitstudien zum Gewichtsverlauf (auf 2 Jahre angelegt) nach Diäten hat die amerikanische Gesundheitspsychologin Traci Mann herausgefunden, dass nur etwa 2-4% der Übergewichtigen, die mittels einer Diät abgenommen hatten, auch langfristig ihr Gewicht halten konnten. Sie zeigte auch, dass mindestens ein Drittel der Teilnehmer eines Abspeckprogramms im Anschluss an ein solches mehr wogen als vor der Abnehmprozedur. 

Vor dem Hintergrund, dass Diäten eigentlich das Gegenteil bewirken sollen, erscheint diese Tatsache zunächst merkwürdig. Wie kann es also dazu kommen, dass wir letztlich mehr zu- als abnehmen und sich unser Einsatz am Ende möglicherweise gar nicht gelohnt hat?

1.2 Light-Produkte nur scheinbar leicht!

Ob „light“, „zero“, „fettarm“ oder „Diät“ – das Angebot an Produkten, die mit weniger Fett oder weniger Zucker werben, ist groß. Sie suggerieren dem Verbraucher eine gesündere und vor allem kalorienreduzierte Ernährung. Viele Verbraucher wollen abnehmen, ohne zu hungern – und tappen dabei in eine Falle. Denn das Gegenteil ist der Fall: In Wirklichkeit handelt es sich bei diesen Produkten um Lebensmittel, die sogar dick machen können.

Fettarme Produkte

Zwar enthalten fettarme Produkte tatsächlich weniger Fett, allerdings ist Fett ein wichtiger Geschmacksträger. Damit fettreduzierte Produkte trotzdem schmecken, geben manche Hersteller mehr Zucker dazu. Die Folge ist, dass die Produkte mehr Kalorien als die Originalprodukte enthalten. Gesetzlich ist das erlaubt. Denn rechtlich muss ein Light-Produkt entweder 30 Prozent weniger Fett oder Zucker oder Kalorien enthalten als das vergleichbare Originalprodukt. Da Fett außerdem die Magenentleerung verzögert, ist es im Vergleich zum Zucker ein besserer und nachhaltiger Sattmacher.

Süssstoff als Zuckerersatz

Es gibt allerdings auch viele Produkte die tatsächlich kalorienreduziert sind. Sie enthalten dann anstelle von herkömmlichem Zucker Süßstoffe wie Aspartam, Saccharin oder Cyclamat. Süßstoffe finden sich nicht nur in Getränken, sondern auch in immer mehr Lebensmitteln wie Gewürzgurken und einer Reihe von Fertiggerichten. Diese werden mit Süßstoffen gesüßt, weil ihre Verarbeitung billiger und einfacher ist. Süßstoffe haben generell keinen guten Ruf. In der Schweinezucht werden sie gar als Mastmittel eingesetzt. Denn sie regen den Appetit an. Der Konsum von kalorienarm gesüßten Produkten steigert zudem das Verlangen nach extrem süßen Lebensmitteln.

Fettarme Produkte sind nicht gesünder

Viele Personen verbinden den Begriff „Fett“ mit ungesund. Das ist zu einfach gedacht. Die Ernährungswissenschaft empfiehlt zwar, Fett nur in geringer Menge aufzunehmen, eine zu strikte Einschränkung kann allerdings sogar gesundheitsschädlich sein. So gibt es Fettsäuren, die lebensnotwendig sind, die der Körper aber nicht selbst herstellen kann – sie werden „essentiell“ genannt. Diese Fettsäuren müssen wir über Nahrung zu uns nehmen.

Die Empfehlung lautet: Nimm nur geringe Mengen Fett zu dir, dafür aber in hochwertiger Form!

Das sind insbesondere mehrfach ungesättigte Fettsäuren, wie sie Leinsamen, Rapsöl und Walnüsse enthalten.

Welche Fette in Lebensmitteln stecken, darüber sagt der Zusatz „Light“ nichts aus. Du darfst also nicht davon ausgehen, dass so benannte Produkte nur besonders wertvolle Fettsäuren enthalten, wie Omega-3.

2.0 Abnehmen Ernährung | Ernährungsregeln zum Abnehmen

Meist sind es die übertrieben niedrigen Kaloriengehalte in Kombination mit ungesunden Nahrungsmitteln oder speziellen Abnehmshakes, die langfristig den Stoffwechsel der Betroffenen so drosseln, dass man irgendwann auch mit minimalen Kalorienmengen nicht mehr abnehmen kann.

Dazu kommt oft die mangelnde Bewegung und ausserdem die Enzymarmut unserer Nahrung.

So liefern beispielsweise die folgenden Nahrungsmittel nur noch wenige oder gar keine Enzyme mehr:

  • denaturierte Nahrungsmittel (gekocht, tiefgefroren, Mikrowelle etc.)
  • industriell hergestellte Nahrungsmittel (Fertiggerichte etc.)
  • Nahrungsmittel mit chemischen Zusatzstoffen
  • zuckerhaltige Nahrungsmittel u.v.m.

Gleichzeitig essen wir nur noch selten Lebensmittel, die besonders reichlich Enzyme enthalten würden und die daher für das Abnehmen überaus wichtig wären. Hierzu zählen:

  • frisches Obst
  • rohes Gemüse (nicht nur Blattsalate, sondern auch rohe Wurzel- und Kohlgemüse)
  • gesunde Salate
  • Erdnüsse (ungesalzen)
  • Sprossen

Der Unterschied zwischen Lebensmitteln (nicht erhitzt, lebendig) und Nahrungsmitteln (denaturiert, stark industriell verarbeitet) liegt insbesondere im Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Vitalstoffen und Enzymen. Versuche also vorallem natürliche frische Nahrung zu dir zu nehmen, dies allein wird bereits den Abnehmprozess fördern.

1. Regel: Iss weniger Zucker und Stärke

Am wichtigsten ist es, weniger Zucker und Stärke (Kohlenhydrate) zu dir zu nehmen. Lebensmittel mit diesen Inhaltsstoffen wirken sich stark auf deinen Insulinhaushalt aus. Denn, falls du es noch nicht wusstest: Das Hormon Insulin ist der größte Fettspeicher in unserem Körper.

Wenn wir also den Insulinspiegel durch eine kohlenhydratarme Ernährung senken, hat das Fett mehr Zeit, um aus den Fettspeichern zu gelangen und der Körper fängt an, eben diese Fette anstelle von Kohlenhydraten zu verbrennen.

Ein weiterer Vorteil eines geringen Insulinspiegels ist, dass die Nieren überschüssiges Natrium und Wasser aus dem Körper spülen. So werden nicht nur Blähungen, sondern auch Wassereinlagerungen reduziert.

Wer diesen Tipp beachtet, kann bereits in einer Woche bis zu fünf Kilo Körperfett und Wasser verlieren – manchmal sogar mehr!

Bei einer Low Carb Ernährungsweise (wenig Kohlenhydrate), kannst du soviel essen bis du dich gesättigt fühlst und du wirst trotzdem abnehmen. Verringere das essen von Kohlenhydraten & Zucker, iss dafür einfach mehr Proteine, natürliche gesunde Fette und Gemüse. Diese Methode wird die langsam aber sicher auf dein Idealgewicht bringen.

Bei einer Low Fat Ernährung (Diät) wird kalorienreduziert gegessen, Teilnehmer einer solchen Ernährung bleiben häufig hungrig und nahmen bei weitem nicht so stark ab wie bei der Low Carb Ernährungsweise.

Deshalb: Streiche Kohlenhydrate, senke deinen Insulinspiegel und du wirst automatisch beginnen, weniger zu essen. Die Fettverbrennung startet dann von ganz allein!

Fazit: Weniger Zucker und Kohlenhydrate zu essen, wird deinen Insulinspiegel sinken lassen und deinen Appetit zügeln, sodass du abnimmst, ohne zu hungern.

Die beste 50 gesunden Lebensmittel zum Abnehmen - Low Carb (wenig Kohlenhydrate)

Gemüse: Avocados | Brokkoli | Champignons | Fenchel | Grünkohl | Gurke | Möhren | Rhabarber | Rosenkohl | Salat | Sellerie | Spargel | Spinat | Tomaten | Wirsing

Früchte: Äpfel | Beeren | Birnen | Grapefruit | Wassermelone

Abnehmen mit Milchprodukten: Buttermilch | Frischkäse | Harzer Käse | Hüttenkäse | Magerquark | Naturjoghurt

Beilagen zum Abnehmen: Bohnen | Brauner Reis | Kartoffeln | Kichererbsen | Konjak-Produkte

Abnehmen mit Gewürzen: Chili | Knoblauch | Kräuter | Senf

Getränke zum Abnehmen: Stilles Wasser! | Schwarzer Kaffee | Zitronen-Ingwer-Tee | Grüner Tee

Abnehmen mit diesen Süßigkeiten: Popcorn| Wassereis

Eiweissreiche Lebensmittel:  Bio Eier| Fisch | Mageres Fleisch | Nüsse & Kerne | Tofu

Ballaststoffreiche Lebensmittel: Chia-Samen | Flohschalensamen | Haferflocken | ev. Vollkornbrot

Lebensmittel die du unbedingt meiden solltest - High Carb & gesättigte Fette

Zucker | Weißmehl | Weißbrot | Weiße Teigwaren | Weizenprodukte | Wurstwaren | Fettes Schweinefleisch | verarbeitet Lebensmittel | Fertigprodukte | alle Arten von Süssgetränken | Frittiertes | Fast Food | Chips

Regel 2: Iss mehr Proteine, ungesättigte Fette und Gemüse

Alle deine Mahlzeiten sollten mindestens eine Protein- und natürliche Fettquelle enthalten und mit kohlenhydratarmen Gemüse serviert werden. Wenn du dich an diese Regel hältst, isst du automatisch die empfohlene Menge an Kohlenhydraten – nämlich nur 20 bis 50 Gramm pro Tag.

Proteinreiche Lebensmittel:

  • Fleisch: Rind, Hühnchen, Lamm, usw.
  • Fisch & Meeresfrüchte: Lachs, Forelle, Shrimps, Hummer usw.
  • Eier: mit Omega-3-Fettsäuren angereicherte Eier oder welche aus Freilandhaltung sind am besten.

Wie wichtig Proteine sind, kann gar nicht oft genug betont werden. Denn allein durch ihren Verzehr verbrennt dein Stoffwechsel um bis zu 80 bis 100 Kalorien mehr pro Tag.

Proteinreiche Ernährung kann auch dabei helfen, dass du um bis zu 60 Prozent weniger über Essen nachdenkst. Außerdem hilft es, die Lust auf einen Mitternachtssnack zu senken und macht dich so satt, dass du automatisch 441 Kalorien täglich weniger isst.

Wenn es darum geht, Gewicht zu verlieren, ist Protein der König der Nährstoffe!

Proteinreiche Gemüse – Die besten Low-Carb (wenig Kohlenhydrate) Gemüse:

  • Broccoli
  • Blumenkohl
  • Spinat
  • (Grün-)Kohl
  • Rosenkohl
  • Mangold
  • Salat
  • Gurke
  • Sellerie

Von diesen Gemüsesorten kannst du ohne schlechtes Gewissen so viel essen wie du willst. Denn egal, wie viel du davon isst, du wirst nie mehr als 20-50 Gramm Kohlenhydrate am Tag zu dir nehmen.

Eine Diät basierend auf Fleisch und Gemüse (natürlich auch Salate & etwas Obst) enthält alle Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe, die du brauchst, um gesund zu leben. Es gibt also keinen physiologischen Bedarf an Getreide!

Verzichte vor allem auf Weissmehlprodukte und Weizen!! Gute Getreide dürfen natürlich weiterhin im Masse gegessen werden, dazu gehören: Hirse, Quinoa, Hart Weizen, Haferflocken, Buchweizen, Roggen, Gerste, Dinkel, Grünkern, Emmer, Einkorn & Couscous. 

Iss zwei- bis dreimal täglich. Wenn du abends noch hungrig bist, iss noch eine vierte Mahlzeit.

Fette die fit machen & nicht dick!

Fette machen lange satt und kann helfen, weniger zu essen. Iss aber von den richtigen ungesättigten Fetten und nicht oder wenig von gesättigten Fettsäuren! Gesunde ungesättigte Fettsäuren lassen den Insulinspiegel weniger ansteigen als Kohlenhydrate. Insulin blockiert die Fettverbrennnung und fördert Fettpölsterchen. Ungesättigte Fette helfen auf gesunde Weise das Sättigungsgefühl schnell zu erreichen und sind essentiell für deinen Körper.

High Fat in Kombination mit einem Low Carb (wenig Kohlenhydrate) kann dem Körper beibringen, effizienter Fett zu verbrennen und es als Energiequelle zu nutzen. Gesunde Fette sollen dabei nicht On-Top, sondern statt Kohlenhydraten gegessen werden. Davon profitieren alle, die definierte Muskeln möchte, oder auf einen effizienten Fettstoffwechsel für lange Belastungen setzen.

  • Ungesättigte gesunde Fette können helfen, Gewicht zu verlieren und Muskeln zu definieren.
  • Ungesättigte gesunde Fette machen schnell und lange satt!
  • Mehr pflanzliche und weniger tierische Fette sind gesund!

Verzichte vor allem auf gesättigte Fettsäuren!! Gesättigte Fettsäuren stammen überwiegend aus tierischen Lebensmitteln. Sie stehen im Verdacht, den Spiegel des ungesunden LDL-Cholesterin zu erhöhen. Deswegen sollten sie weniger als 10% der täglichen Gesamtkalorienmenge ausmachen. Die meisten Menschen essen deutlich zu viel gesättigte Fettsäuren! Gesättigte Fettsäuren sind vor allem in: Fettem Fleisch, Wurst, Fast Food, Vollmilchprodukten, Sahne, Butter, Chips und Backwaren enthalten. Vor allem beim Abnehmen verzichte auf diese!

Die besten gesunden Fett-Quellen (ungesättigte Fettsäuren):

  • Avocado & Avocadoöl
  • alle Nüsse
  • Kokosnuss & Kokosöl
  • Olivem & Olivenöl
  • Fisch aus Wildfang
  • Mageres Fleisch – Rind, Puten, Hünchen
  • Sonnenblumenkerne, Chiasamen & Leinsamen
  • Vegetarier und Veganer Produkte mit Meeresalgen, wie z.B. Omega-3-Algenöl

Das beste Fett zum Kochen ist Kokosöl. Es ist reich an Fetten, die als mittelkettige Triglyceride (MCTs) bezeichnet werden. Diese Fette sind gesünder als andere und können den Stoffwechsel besser ankurbeln.

Hab keine Angst davor, diese Fette zu verwenden, nur weil es sich dabei um Fette handelt. Du solltest nie eine Low Carb Ernährung durchführen ohne ausreichend natürliche Fette zu essen . Denn dabei würdest du dich garantiert mies fühlen und das gefährdet den Abnehmerfolg.

Sehe auch unseren Artikel zum gesund Essen – Clean Eating, hier wird alles noch genauer beschrieben. Denn Low Carb (wenig Kohlenhydrate) ist gleichzeitig auch die gesündeste Ernährung die du dein ganzes Leben machen kannst. 

Außerdem gibt es keinerlei Grund, diese gesunden Fette zu meiden. Denn Studien zeigen, dass gesättigte Fettsäuren – entgegen der weit verbreiteten Meinung – das Risiko einer Herzerkrankung nicht erhöhen.

Fazit: Jede Mahlzeit sollte aus einer Proteinquelle, einer Fettquelle und einem Gemüse bestehen. Damit bewegst du dich automatisch im angestrebten 20-50 Gramm Kohlenhydratbereich, was deinen Insulinspiegel sinken lässt.

3.0 Abnehmen Stoffwechsel | Gesunde Darmflora & hoher Stoffwechsel

Inzwischen weiß man, dass Menschen, die leicht zunehmen oder partout nicht abnehmen, was auch immer sie an Diäten ausprobieren, in ihrer Darmflora bestimmte Darmbakterien beherbergen, die in der Darmflora von schlanken Menschen fehlen.

Die Dickmacher-Darmbakterien können nämlich selbst noch Ballaststoffe verdauen und zu Fett umwandeln. Es sind dieselben Ballaststoffe, die bei schlanken Menschen unverändert mit dem Stuhl ausgeschieden werden.

Ein Symbioselenkung (Aufbau der Darmflora mit Probiotika, z. B. Combi Flora) hilft dabei, die Zusammensetzung der Darmflora so zu regulieren, dass das Abnehmen wieder klappen kann. 

Man weiß außerdem dass die Darmflora den Stoffwechsel und den Appetit beeinflusst – und das nicht zuletzt dank einer anderen Darmflora. Denn Übergesichtige verfügen über eine andere Darmflora als Normalgewichtige. Würde man nun Übergewichtige mit der Darmflora von Normalgewichtigen versorgen, könnten sie viel leichter abnehmen. Daher sollte jedes Bemühen um eine Gewichtsabnahme auch Massnahmen enthalten, die zu einer entsprechenden Änderung der Darmflora führen. Dazu gehört eine flavonoidreiche Ernährung (Obst & Gemüse) und die Einnahme von bestimmten probiotischen Bakterienkulturen. 

Eine gute Zusammenfassung wie das Gewicht mit dem Darm zusammenhängt findest du hier in dem Artikel von Geo Wissen. 

1. Gesunde Darmflora durch Inulin

Inzwischen weiß man, dass Menschen, die leicht zunehmen oder partout nicht abnehmen, was auch immer sie an Diäten ausprobieren, in ihrer Darmflora bestimmte Darmbakterien beherbergen, die in der Darmflora von schlanken Menschen fehlen.

Die Dickmacher-Darmbakterien können nämlich selbst noch Ballaststoffe verdauen und zu Fett umwandeln. Es sind dieselben Ballaststoffe, die bei schlanken Menschen unverändert mit dem Stuhl ausgeschieden werden.

Ein Symbioselenkung (Aufbau der Darmflora mit Probiotika, z. B. Combi Flora) hilft dabei, die Zusammensetzung der Darmflora so zu regulieren, dass das Abnehmen wieder klappen kann. 

Man weiß außerdem dass die Darmflora den Stoffwechsel und den Appetit beeinflusst – und das nicht zuletzt dank einer anderen Darmflora. Denn Übergesichtige verfügen über eine andere Darmflora als Normalgewichtige. Würde man nun Übergewichtige mit der Darmflora von Normalgewichtigen versorgen, könnten sie viel leichter abnehmen. Daher sollte jedes Bemühen um eine Gewichtsabnahme auch Massnahmen enthalten, die zu einer entsprechenden Änderung der Darmflora führen. Dazu gehört eine flavonoidreiche Ernährung (Obst & Gemüse) und die Einnahme von bestimmten probiotischen Bakterienkulturen.

Darmflora Probiotikum mit Inulin – Amazon

2. Aminosäuren – Erhöhen deinen Stoffwechsel

 

Aminosäuren helfen dem Stoffwechsel:

  • sie den Energiestoffwechsel einleiten
  • die Fettverbrennung gefördert wird
  • neue Energie für sportliche Aktivitäten bereitgestellt wird

Eine Gewichtsreduktion wäre ohne die Aktivierung des Fettstoffwechsels undenkbar und genau hier setzen die Aminosäuren an.

Denn die Wirkung dieser besonderen Ernährungsbestandteile ist nicht allein auf die Zellregeneration begrenzt. Nein, auch der Energiestoffwechsel und somit wichtige Körperfunktionen wie die Fettverbrennung werden gezielt gefördert und verstärkt.

natürlicher Aminosäuren Komplex – Amazon

3. Abnehmen durch eine Darmsanierung

Was hat der Darm mit der Figur zu tun? Sehr viel! Genauer gesagt: unsere Darm­flora. Der Bakterienmix bestimmt maßgeblich unser Gewicht. Studien zeigen, dass er bei schlanken Menschen anders zusammengesetzt ist als bei molligen. Bei den „guten Futterverwertern“ überwiegen Keime der Spezies Firmicutes. Sie sorgten früher fürs Überleben ihres Wirts, indem sie auch das letzte Fitzelchen Energie aus der Nahrung zogen. Was vor tausend Jahren gut war, heißt heute: Du schaust ein Stück Sahnetorte nur an und nimmst schon zu … Die Schlank-Keime hingegen verbrauchen bis zu zehn Prozent mehr Kalorien pro Tag, ­stabilisieren den Blutzuckerspiegel und bauen Fettzellen schneller ab. Bringe deiner Darmflora die richtigen Mikroorganismen mit der folgenden natürlichen Darmsanierung.

4. Abnehmen mit Intervallfasten

Intervallfasten reduziert das viszerale Fett ebenso effektiv wie eine Diät ohne den Jo-Jo-Effekt! Der entscheidende Unterschied von Intervallfasten 16/8 oder auch 5/2 zu längeren Fastenkuren: Der Stoffwechsel wird nicht gedrosselt, die Muskelmasse nicht abgebaut. Das ist sehr wichtig, denn dadurch wird der gefürchtete Jo-Jo-Effekt vermieden. – Der Abbau von Muskelmasse tritt erst nach ca. 24 Stunden ohne Nahrungsaufnahme in Gang.

Intervallfasten besser als eine Diät! Laut dem US-Fitnessexperten David Zinczenko wirst du so sehr schnell erste Ergebnisse sehen können: „Wer seine Tagesenergie innerhalb von acht Stunden aufnimmt und die übrigen 16 Stunden fastet, kann bis zu fünf Kilo in einer Woche verlieren“. Intermittierendes Fasten ist nicht mehr nur ein Trend, sondern gilt als Alzweckwaffe beim Abnehmkampf, es kurbelt die Fettverbrennung an und kann sogar verjüngend wirken. Tatsächlich: Studien zufolge stellt Intervallfasten alle anderen Diäten in den Schatten.

Die komplette Anleitung zum Intervallfasten findest du hier.

4.0 Bewegung & Sport | Erhöhe deinen Kalorienverbrauch

Abnehmen mit Sport funktioniert nach einem einfachen Prinzip. Du musst mehr Kalorien verbrennen, als du täglich über die Nahrung aufnimmst. Dann hast du ein Kaloriendefizit. Wenn du in dieses Kaloriendefizit kommst, muss dein Körper auf die körpereigenen Energiereserven zurückgreifen. Dazu zählt das Fett, das du loswerden willst. Das heißt, du nimmst ab.

Aber auch das Eiweiß aus dem die Muskeln gebaut sind, zählt zu den Energiereserven, die angegriffen werden. Deine Muskeln willst du natürlich behalten oder vielleicht noch ein bisschen aufbauen. Wenn du über deine Nahrung nicht genug Energie bekommst, nimmt dein Körper das Eiweiß aus deinen Muskeln. Das heißt, er baut Muskeln ab. Deshalb ist es wichtig, dass du trotz deines Kaloriendefizits genügend Eiweiß isst. Und richtig trainierst.

1. Regel Kalorienverbrauch steigern

Es spielt keine Rolle, ob du Laufen oder Schwimmen gehst, Rad fährst oder Kraftsport machst. Durch mehr Bewegung steigt dein Kalorienverbrauch. Wenn du jetzt noch wenig Kohlenhydrate zu dir nimmst, nimmst du automatisch ab.

2. Mehr Muskeln verbrennen mehr Kalorien

Gezielter Muskelaufbau hilft dir dabei, Fett zu verbrennen. Eine gestärkte Muskulatur verbrennt mehr Kalorien, als schlaffe und untrainierte Muskeln. Und das selbst dannwenn du keinen Sport machst. Das hilft dir dabei langfristig abzunehmen. Krafttraining hat sogar noch einen tollen Nebeneffekt. Muskeln verleihen deinem Körper mehr Form. Du kannst bestimmte Muskeln deines Körpers so trainieren, dass sie so aussehen, wie du es gerne hättest. Das einfachste Beispiel ist der Po, der durch das richtige Training eine schönere Form bekommt.

Die besten Gewichsverlust-Workout für zu hause findest du unter folgendem Link – Gewichtsverlust Workout.

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5.0 Die besten Naturprodukte zum Abnehmen

Diese zwei Produkte sind speziell für die natürliche Unterstützung bei der Gewichtsabnahme abgestimmt und geeignet. Falls dir persönlich, die natürliche Abnehmprodukte zusagen, kannst du direkt mit unserem Bild-Link zu Amazon und dem Produkt. Bei Fragen stehen wir gerne hier zur Verfügung.

1. Artischockenextrakt – Fatburner

Sie wirkt anregend auf den Gallenfluss, entgiftend, regenerativ auf die Leber und ist ein natürlicher Cholesterinsenker. All diese Eigenschaften wirken sich positiv auf ein bestimmtes Vorhaben aus: das Abnehmen. Denn dahinter versteckt sich die besondere Fähigkeit der Artischocke, den gesamten Stoffwechsel anzukurbeln. Das kommt uns bei einer Diät natürlich genauso entgegen, wie die Tatsache, dass die Pflanze zudem Heißhungerattacken vorbeugt. Die entstehen nämlich durch einen Abfall des Blutzuckerspiegels, den Artischocke allerdings reguliert

Es klingt zu schön um wahr zu sein, doch Artischockenextrakt erhöht tatsächlich den gesamte Energieverbrennung des Körpers, sogar im Ruhezustand. Fettanlagerungen werden somit quasi von selbst verbrannt!

Gleichzeitig gerät der Säure-Basen-Haushalt des Körpers bei Diäten häufig aus dem Gleichgewicht, wenn wir uns zu einseitig ernähren. Das führt genau zum Gegenteil unseres Wunscheffekts:

Der Stoffwechsel verlangsamt sich und die Übersäuerung blockiert den Fettabbau. Die Folge ist ausgerechnet das, was wir bei einer Diät nicht gebrauchen können: Heißhunger. Auch dagegen wirkt Artischockenextrakt, da er die Basenproduktion anregt und somit entsäuernd wirkt.

Artischocken Kapseln – Amazon

2. plantoCAPS – natürlich Abnehmen mit Pflanzenstoffen

plantoCAPS® ENDLICH ABNEHMEN Kapseln wurden nach aktuellen wissenschaftlichen Ergebnissen entwickelt und unter strengen Qualitätsrichtlinien hergestellt. Sie enthalten hochwertiges Kakaobohnenextrakt, Chlorella, Ginsengwurzel und Glucomannan.

Sie enthalten ausschließlich hochwertige und sorgfältig ausgewählte Inhaltsstoffe. Das enthaltene Glucomannan-Pulver trägt in Kombination mit einer kalorienarmen Ernährung zu Gewichtsverlust bei.

Verzehrempfehlung:
Bis zu 3 mal täglich 2 Kapseln unzerkaut jeweils vor den Mahlzeiten mit 1-2 Gläsern Wasser einnehmen, damit Glucomannan in den Magen gelangt.

  • Bei Verbrauchern mit Schluckbeschwerden oder bei unzureichender Flüssigkeitszufuhr besteht Erstickungsgefahr.
  • Nicht für Schwangere geeignet.

Trägt zum Abnehmen bei, Nahrungsergänzungmittel mit Pflanzenstoffen

# Wie kann man abnehmen? Das wahre Abnehmprogramm – natürlich & nachhaltig zum Idealgewicht. Beste Fatburner & Satmacher | Abnehmen mit Naturprodukten | Abnehmen Ernährung #  health-generation

Was hilft gegen Krampfadern | 3 super Hausmittel gegen Krampfadern

Besenreisser / Krampfadern vorbeugen & natürlich behandeln mit 3 Naturprodukten.

Frauen und ältere Menschen sind von Krampfadern häufiger betroffen. Beschwerden infolge von Krampfadern treten oftmals abends auf und äußern sich als Müdigkeits- und Schweregefühl in den Beinen mit Spannungsgefühl oder Wadenkrämpfen. Bevor man aber zur Lasertherapie geht, könnte man die folgenden Maßnahmen und natürlichen Mittel gegen Krampfadern einsetzen. Sie sorgen in vielen Fällen dafür, dass Krampfadern auf angenehme Weise und vor allen Dingen nachhaltig verschwinden.

Mittel auf pflanzlicher Basis wie das OPC, organisches Silizium oder die Rosskastanien Tinktur sorgen in vielen Fällen dafür, dass Krampfadern nachhaltig und auf gesunde Art zurückbilden. Integriere außerdem mehr Bewegung in dein Leben und nimm mehr entzündungshemmende Lebensmittel zu dir, dies hilft nicht nur gegen Krampfadern sondern ist gesund für deinen ganzen Körper. 

Es ist mit den Krampfadern so wie mit den anderen Organen, man sollte sie regenerieren, statt nur einfach entfernen. 
Warum greift man zu drastischen Mitteln, die nicht risikolos sind, wenn doch naturgemässe Möglichkeiten zur Verfügung stehen?

1.0 Was sind Krampfadern (Varizen)?

Krampfadern, auch Varizen genannt, sind erweiterte Venen und finden sich vorwiegend an den Beinen. Die Neigung zu Krampfadern wird häufig vererbt. Begünstigende Faktoren von Krampfadern sind langes Stehen, Übergewicht und Schwangerschaft.

Krampfadern betreffen fast jeden: Bei vielen Menschen verändern sich im Laufe ihres Lebens manche Venen – sie erweitern sich leicht oder können knotenförmig sein und sich zu einem Venenleiden entwickeln. Überwiegend entstehen die bläulich schimmernden Krampfadern in den Beinen.

Die häufigste Ursache von Krampfadern ist eine angeborene Schwäche des Bindegewebes, die zu einer Funktionsstörung der Venenklappen führt (sog. primäres Krampfaderleiden): Funktionieren die Venenklappen nicht richtig, kann sich gerade nach längerem Stehen oder Sitzen (z.B. im Büro) Blut vor allem in den Beinen stauen. Die Folge: Im Laufe der Zeit entwickeln sich die Venen zu Varizen.

Begünstigend auf die Entwicklung von Krampfadern wirken sich die Schwangerschaft, Bewegungsmangel, schlechte Ernährung, Übergewicht und «Stehberufe» aus.

Krampfadern gesundheitlich Risiken

Krampfadern stellen nicht nur ein optisches Problem dar, denn sie sind die häufigste Ursache für Venenentzündungen, die wiederum zu Schäden in den Blutgefässwänden führen können. Der durch die Krampfadern verursachte langsamere Blutfluss kann zur Entstehung von Blutgerinnseln beitragen, die sich an den Venenwänden festsetzen und dort eine Venenentzündung auslösen. Diese Entwicklung erhöht das Risiko einer Thrombose immens.

Hausmittel gegen Krampfadern

1.1 Krampfadern Ursachen

Eine der häufigsten Gründe für die Entstehung von Krampfadern ist sicher die angeborene Bindegewebsschwäche. Ebenfalls begünstigend auf die Entwicklung von Krampfadern wirken sich Übergewicht, Bewegungsmangel, schlechte Ernährung, Schwangerschaft und «Stehberufe» aus.

Das Blut wird Tag für Tag ununterbrochen durch unsere Blutgefässe gepumpt. Am Anspruchsvollsten ist diese Aufgabe naturgemäß im Bereich jener Körperregionen, die das Blut entgegen der Schwerkraft weiterleiten müssen. Dies gilt ganz besonders für die Beine, die von einem komplexen Transportsystem aus venösen und muskulären Pumpvorrichtungen, wie beispielsweise den Venen-Klappen, abhängig sind.

Die Rolle welche gesunde Venen in unserem Körper spielen, ist wichtig genug, dass wie ihnen die notwendige Geduld und Aufmerksamkeit zuwenden um diese zu behandeln und zu heilen!

Diese Klappen sorgen dafür, dass das Blut nach oben zum Herzen und nicht etwa wieder nach unten zurückfließt. Ist die Venenwand bzw. das Bindegewebe geschwächt, funktionieren die Klappen nicht mehr ordnungsgemäß. Das Blut staut sich in den Venen, diese weiten sich, treten hervor und bilden eine Krampfader. Zwangsläufig geht diese Krampfaderbildung mit Durchblutungsstörungen einher.

1. Lebensalter

Venenleiden treten mit zunehmendem Lebensalter häufiger auf, in erster Linie aber nur bei zuvor schon geschädigtem Venensystem. Einerseits verringert sich natürlicherweise die Elastizität des Gewebes, andererseits geht mit zunehmendem Alter ja meist auch ein Bewegungsmangel einher.

2. Übergewicht

Menschen mit Neigung zu Krampfadern sollten besonders auf ihr Gewicht achten, denn Übergewicht macht die überlasteten Venen der Beine gefährlich, berichtet das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

Bei Übergewicht „steigt das Risiko für entsprechende Venenerkrankungen enorm, bis hin zum offenen Bein“, erklärt Prof. Eberhard Rabe von der Universitätshautklinik Bonn. Leichtere Beschwerden sind müde, schwere Beine nach langem Gehen oder Stehen. Schon sehr unangenehm sind Schwellungen und häufige Wadenkrämpfe. Schlecht heilende und wiederkehrende Unterschenkelgeschwüre sind schmerzhaft und beeinträchtigen die Lebensqualität enorm. „Ein Patient mit normalem Gewicht und ausgebildeten Krampfadern braucht keine Bewerden zu entwickeln“.

3. Ernährung

Auffällig ist, dass bei jenen Menschen, die unter Durchblutungsstörungen leiden, häufig auch ein erhöhter Insulinspiegel festgestellt wird. Dieser Befund lässt auf einen gestörten Blutzuckerstoffwechsel schließen, der für die Entstehung von Entzündungsprozessen im Körper verantwortlich gemacht wird.

Um den Blutzucker zu normalisieren ist es erforderlich, zumindest vorübergehend konsequent auf zucker-, getreide- und stärkehaltige Lebensmittel zu verzichten, da sie sowohl den Blutzucker- als auch den Insulinspiegel stark erhöhen.

Auch Fleisch, und hier ist ganz besonders das Schweinefleisch zu erwähnen, erzeugt Säuren im Körper, die die Aktivität von Entzündungsbotenstoffen anregen. – Clean Eating

4. Bewegungsmangel

Allgemeiner Bewegungsmangel sowie stehende oder sitzende Tätigkeiten führen zu einer geringen Aktivierung der Wadenmuskelpumpe. Außerdem wirkt die Schwerkraft dem Rückfluss des Bluts zum Herzen entgegen und begünstigt so die Bildung von Varizen, in der Regel aber nur bei schon leicht vorgeschädigtem Venensystem.

5. Schwangerschaft

Frauen mit einer entsprechenden Veranlagung (Bindegewebsschwäche und/oder erbliche Belastung) bekommen oft Besenreiser und Krampfadern (Varizen) an den Beinen, und das wird durch die Schwangerschaftshormone noch begünstigt. Die hormonellen Veränderungen sowie der stärkere Druck auf die Blutgefässe (unter anderem durch das größere Körpergewicht bedingt) bewirken nämlich ein Erschlaffen der Blutgefässwände. Auch durch die vergrößerte Gebärmutter und das Gewicht des Babys wird im unteren Teil des Körpers die Blutzirkulation beeinträchtigt, der Druck auf die Bauch-und Beckenvenen nimmt zu und das venöse Blut wird zurückgestaut. Am häufigsten treten Krampfadern an den Beinen auf. Nach der Geburt bilden sie sich in der Regel zurück.

6. Kleidung

Eng anliegende Kleidung, z.B. ein einschnürender Bund an Socken oder Kniestrümpfen, kann den Blut-fluss in den oberflächlichen Venen ein wenig behindern, bei gleichzeitig gesunden tiefen Venen und intakten Venenklappen ist dadurch aber kein bleibender Schaden zu befürchten.

7. Rauchen

Rauchen wirkt sich vor allem auf die arterielle Durchblutung des Körpers ungünstig aus.

Krampfadern vorbeugen & natürlich behandeln

1.2 Krampfadern vorbeugen

Krampfadern (Varizen) kannst du vorbeugen! Auch wenn die Ursache meist in einer angeborenen Schwäche des Bindegewebes liegt, müssen Krampfadern nicht zu einem Krampfaderleiden (Varikose) führen. Um zu verhindern, dass Krampfadern entstehen oder sich bestehende Krampfadern verschlimmern, sind viele verschiedene Maßnahmen geeignet:

1. Krampfadern vorbeugen – Übergewicht

Wer an Übergewicht leidet, trägt ein großes Risiko, Krampfadern zu bekommen. Und Krampfadern können unbehandelt gefährlich werden. Schmerzende Venenentzündungen bis hin zur Thrombose, die eine tödliche Lungenembolie auslösen kann, können die Folgen sein. Verliere dein Übergewicht natürlich und nachhaltig. – Gesund & nachhaltig Abnehmen

2. Krampfadern vorbeugen – Ernährung

Eine der wichtigsten Maßnahmen zur Verhinderung von Entzündungsprozessen im Körper ist eine entzündungshemmende, basische Ernährungsweise. Trinken Sie möglichst täglich einen grünen Smoothie, essen Sie vorwiegend frische, vitaminreiche Salate, viel Gemüse – wobei Sie häufig grüne Gemüsesorten verwenden sollten – und wählen Sie ausschließlich qualitativ hochwertige Fette und Öle.

Ideal sind daher Öle wie beispielsweise Kokosöl (zum Braten, Backen und Kochen), Olivenöl (zum sanften Erhitzen, aber auch für Rohkost) und Haselnuss- und Walnussöl bevorzugt für die kalte Küche. Ferner ist die Avocado ein hervorragender Lieferant für gesunde Fette im richtigen Fettsäureverhältnis.

Ergänzen Sie diese Fette in der kalten Küche mit hochwertigen Omega 3-Ölen, da diese entzündungshemmend wirken und die Fließeigenschaft des Blutes verbessern. Zu diesen Ölen zählen insbesondere das Leinöl und das Hanföl.

Da während Entzündungsprozessen generell sehr viele freie Radikale entstehen, sollten Sie zusätzlich zur entzündungshemmenden Ernährung Antioxidantien, wie beispielsweise das OPC (Traubenkernextrakt) zur Nahrungsergänzung einnehmen. – Clean Eating

3. Krampfadern vorbeugen – Sport

Auch das richtige Maß an adäquater Bewegung reduziert die Entzündungsbereitschaft des Körpers.

Vom Joggen auf Asphalt oder auf dem Laufband ist bei vorhandenen Krampfadern abzuraten, da die die Erschütterungen im Bereich der Beine die Krampfadern noch verstärken können. 

Sehr zu empfehlen sind hingegen Sportarten wie Schwimmen, Wandern, Radfahren, Walking, Tanzen, das Training auf einem weichen Trampolin etc. All diese Sportarten verbessern den Blutfluss in den Beinen sowie die Durchblutung insgesamt. Falls du mehr zu Körper & Bewegung erfahren möchtest ist hier unser Überblick.

4. Die nützlichsten kurz Tipps gegen Krampfadern

  • Viel Wasser trinken, um das Blut dünnflüssig zu halten..
  • Bewegen, bewegen, bewegen. Besonders günstig sind Treppensteigen, Spazieren,  Walking, Schwimmen, Golf und Tanzen.
  • Gewicht – Achten auf dein Gewicht und deine Verdauung.
  • Wechselduschen – Kalte- Warmduschen im Beinbereich verbessern die Gefässspannung der Venen. Dusche auch mal kalt diese hat viele positive Auswirkungen auf deine Gesundheit und das Immunsystem.
  • Wenn es draußen heiß ist, kühlen deine Beine so oft wie möglich ab.
  • Vermeide langes Stehen oder Sitzen, da sonst das Blut in den Venen versackt, wodurch der Druck auf die Venen zunimmt und die Beine leichter anschwellen.
  • Trage keine enge Kleidung, da sie den Blutfluss unterbrechen kann.
  • Lege so oft wie möglich die Beine hoch und erhöhe auch – falls möglich – das Fussende deines Bettes (nicht bei Herzbeschwerden!).
  • Trage ausschließlich bequeme Schuhe mit normaler Absatzhöhe.
  • Meiden Sie heiße Bäder, Sauna und direkte Sonnenbestrahlung.
  • Kompressionstherapie – Bei starker Krampfaderbildung ist das Tragen von Stützstrümpfen oder elastischen Verbänden dringend anzuraten, da die Kompression die Venen stützt und entlastet. Bei leichteren Formen der Venenschwäche sollte auf diese Therapie jedoch zunächst verzichtet werden, da unter der Kompression kein Venentraining stattfinden kann und somit der Anreiz zur Selbstregulation verloren geht.

2.0 Die 3 besten Hausmittel gegen Krampfadern

Es ist angebracht, vor einer nicht naturgemässen Behandlung der Krampfadern entschieden zu warnen. Warum greift man zu drastischen Mitteln, die nicht risikolos sind, wenn doch naturgemässe Regenerierungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen? 

In Kombination mit entzündungshemmenden Ernährung sowie einer entsprechender Lebensweise können naturheilkundliche Therapien dazu beitragen, dass sich Krampfadern sichtbar zurückbilden und sogar verschwinden.

Dieses sind unsere zwei Testsieger im Preis- Leistungsverhältnis von Amazon, diese Produkte sind speziell für die natürliche Bekämpfung von Krampfadern & Besenreiser abgestimmt und geeignet. Falls dir persönlich die Krampfadern Hausmittel zusagen, kannst du direkt mit unserem Bild-Link zu Amazon und dem Produkt. Bei Fragen stehen wir gerne hier zur Verfügung.

1. Rosskastanie gegen Krampfadern

Wenn sich Krampfadern bilden, dann benötigt der Körper ein richtiges Kalkpräparat, wie, ferner Rosskastanien-Frischpflanzenpräparate. Mit diesem Mitteln kann man die Adern wunderbar regenerieren.

Reibe deine Beine täglich mit einer Rosskastanientinktur (oder -Lotion) ein, denn die Rosskastanie hat eine herausragende Wirkung auf das Gefässsystem. Sie ist in der Lage, Gefässe abzudichten, sie fördert die Durchblutung, hemmt Entzündungsprozesse, wirkt abschwellend und kühlend. Auch zur inneren Einnahmen in Form von Tropfen oder Tabletten ist sie bei Gefässleiden sehr zu empfehlen.

Anwendung: 

  • Äusserlich wendest du einmal täglich Rosskastaniengel an, durch auftragen und einmassieren.
  • Innerlich zwei Mal täglich je 300 mg Rosskastanienextrakt

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2. OPC Traubenkernextrakt gegen Krampfadern

Klinische Forschungen zeigen überdies immer wieder die antientzündlichen und antioxidativen Fähigkeiten der Traubenkerne, weshalb Extrakte daraus gerne auch bei einer mangelnden Blutzirkulation eingesetzt werden – ein Zustand, der genauso bei Krampfadern vorhanden ist.

Eine Studie, die im Fachmagazin Minerva Cardioangiologica veröffentlicht wurde, zeigte beispielsweise, dass die Proanthocyanidine (OPC) im Traubenkernextrakt ganz signifikant die Symptome einer chronischen Veneninsuffizienz verbessern können. Eine chronische Veneninsuffizienz ist meist die Voraussetzung für Krampfadern.

Traubenkernextrakt kann in Kapseln, Tabletten oder auch in flüssiger Form eingenommen werden. Achten Sie darauf, dass eine Tagesdosis mindestens 180 bis 200 mg OPC liefert.

    Bei OPC bzw. den Proanthocyanidinen handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe, die sich besonders positiv überall dort auswirken, wo kollagenreiches Bindegewebe repariert, neu aufgebaut oder gefestigt werden muss – und die Gefässwände der Venen bestehen aus ebendiesem kollagenreichen Bindegewebe. Da Vitamin C gemeinsam mit OPC das Kollagen repariert, solltest du Produkte bevorzugen, die Vitamin C enthalten oder auf eine Vitamin-C-reiche Ernährung achten.

    Anwendung:

    • 180 bis 200 mg OPC auf 2 bis 3 Dosen/Kapseln pro Tag verteilt

    OPC Kapseln – Amazon

    3. Organisches Silicium gegen Krampfadern

    Der dritte im Bunde, der für diese Reparatur benötigt wird und der gleichzeitig meist mangelhaft im Körper vorhanden ist, ist das Silicium.

    Silicium verleiht dem Bindegewebe seine Elastizität und Festigkeit. Ohne Silicium wird Bindegewebe hingegen brüchig, reisst leicht und es entstehen winzige Verletzungen, was schliesslich zur Entstehung von Krampfadern beiträgt. Auch fliesst bei Siliciummangel das Blut nicht mehr so gut und die Blutzirkulation verschlechtert sich.

    Zur Versorgung mit Silicium, das besonders leicht vom Organismus verwendet werden kann, eignet sich das sogenannte organische Silicium am besten. Am besten nimmst man 2 Kapseln pro Tag zu den Mahlzeiten ein.

    Anwendung:

    • zwei Kapseln zu den Mahlzeiten einnehmen

    Silicium Kapseln – Amazon

    Kurze Zusammenfassung | Krampfader vorbeugen

    Bei Krampfadern könnest du also folgendermaßen vorgehen:

    Äusserlich wendest du Rosskastaniengel an, durch auftragen und einmassieren.

    Innerlich nimmst du:

    zwei Mal täglich je 300 mg Rosskastanienextrakt

    180 bis 200 mg OPC auf 2 bis 3 Dosen pro Tag verteilt

    ein bis zwei Kapseln organisches Silicium

    Bevor man zur Lasertherapie geht, sollte man die folgenden drei natürlichen Mittel gegen Krampfadern einsetzen. Sie sorgen in vielen Fällen dafür, dass Krampfadern recht preisgünstig sowie auf angenehme Weise und vor allen Dingen nachhaltig verschwinden.

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