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Mitochondrien Ernährung | Erhöhe dein Energieniveau durch Nährstoffe!

Bringe dich in Top-Form durch eine optimale Mitochondrien Ernährung und Versorgung.

Wir Menschen haben in unserem Leben alle die gleiche Menge an Zeit zur Verfügung – aber nicht die gleiche Menge an Energie! Während manche Energie-geladen durchs Leben gehen, scheinen andere ständig an ihrem Limit zu sein.

Eine ausgewogene reine frische Ernährung, wie Clean Eating ist optimal für deine Mitochondrien Versorgung. Aktiviere deine körpereigenen Kraftwerke durch eine optimale Ernährung und erhöhe dein Energieniveau.

1.0 Grundlagen zur Mitochondrien Ernährung

Du kannst dein Energie-Niveau durch eine ausreichende Versorgung mit Wasser und Sauerstoff deutlich anheben. Eine Mitochondrien-gerechte Ernährung wird deine Müdigkeit oder Erschöpfung deutlich minimieren.

Dazu musst du den ganzen verarbeiteten Lebensmittel-Schrott aus der Industrie durch echte, ganze Nahrung aus der Natur ersetzen. Esse Lebensmittel, die reich an B-Vitaminen, Anti-Oxidantien und Mineralien wie Magnesium und Zink sind. Wenn du dann noch deine neue Energie dafür nutzt, deinen Alltag durch Hobbys und etwas Sport zu erweitern, kannst du ein ganz neues Niveau an Wohlbefinden erreichen!

Natürlich ist auch dies hier ein Prozess und kein Ereignis – Übung mach wie immer den Meister. Starte klein, aber mit Ausdauer. Und wenn du bei der Umsetzung Hilfe benötigst, weißt du wo du sie findest.

Finde folgend alles zur gesündesten Ernährung und der große Einfluss auf deine Energie und Gesundheit.  Wir wünschen dir ein Energie-geladenes, selbstbestimmtes Leben.

 

Warum du deine körpereigenen Kraftwerke aktivieren musst.

Niedrige Energie hat viele Gesichter – aber oftmals einen gemeinsamen Nenner: deine Mitochondrien im Zusammenhang mit Ernährung!

Wenn deine Mitochondrien nicht richtig arbeiten leidest du an allen möglichen Symptomen von niedriger Energie: Müdigkeit, Schmerzempfindlichkeit, Unausgeglichenheit, Gedächtnisstörungen, Konzentrationsprobleme, innere Unruhe bis hin zu einem Gefühl genereller Überforderung und noch mehr. Du wirst ängstlicher, traust dir weniger zu und fühlst dich neuen Herausforderungen nicht gewachsen. Du kämpfst dich von To-Do zu To-Do und eine neue Aufgabe siehst du nicht als Chance, dich zu verwirklichen. Sondern womöglich eher als eine Gefahr, sie nicht meistern zu können.

Dass das nicht sein muss, welchen Einfluss deine Mitochondrien dabei haben und was du aktiv dagegen tun kannst erfährst du jetzt hier!

1.1 Mitochondrien – den grössten Einfluss am Energieniveau!

Deine Mitochondrien sind eine wichtige Instanz, wenn es um die Energie-Bereitstellung in deinem Körper geht. Sie gelten als die Kraftwerke deiner Zellen. Dort werden die Energieträger der Nahrung (Fette und Kohlenhydrate) in die für den Körper nutzbare Form ATP umgewandelt.

Das heißt je besser die Funktion der Mitochondrien, desto stärker brummt unser Motor!

Oder anders gesagt: wenn diese kleinen Teilchen nicht richtig funktionieren, ist es deutlich schwerer, ein gutes Energie-Niveau zu haben!

Dabei sind diese winzig kleinen Teilchen, die zu hunderten in jeder Zelle sind, sehr sensibel. Durch falsche Ernährung, zu viel Kaffee und Nikotin, Zucker und Umweltgifte werden sie einem oxidativen Stress ausgesetzt und beschädigt.

Dies führt dann zu den weit verbreiteten Problemen. Du fühlst dich oft müde, hast mitten im Tag Energielöcher oder kannst dich einfach nicht richtig konzentrieren. Mal ganz abgesehen von so unangenehmen Begleiterscheinungen wie Migräne oder Muskelschmerzen. Oder einer frühzeitigen oder schnellen Alterung. Zellalterung bedeutet somit auch Falten.

Wir greifen dann natürlich zu den gängigen Mittelchen, um dem zu entkommen und uns z.B. durch dieses Energieloch hindurch zu bekommen. Kaffee in großen Mengen oder der Zaubersaft der roten Bullen sollen uns dann helfen, den täglichen Anforderungen unserer modernen Welt gerecht zu werden.

Mit dem genau gegenteiligen Effekt – wir können nicht mehr ohne. Sind abgespannt und gereizt und wirklich konzentriert sind wir ohnehin nicht. Unser Schlaf wird schlechter und wir befördern uns in einen Teufelskreis aus aufputschen und nicht schlafen können. Alles nur um nicht von der Gesellschaft abgehängt zu werden oder als nicht leistungsfähig zu gelten.

Auf Dauer hat dies erschreckende Folgen für unsere Gesundheit!

2.0 Mitochondrien Ernährung – unterstütze die Mitochondrien optimal durch die Ernährung

Um deine Mitochondrien zu unterstützen sind 2 wesentliche Aspekte zu beachten: 1. Eine ausreichende Versorgung mit Sauerstoff und Wasser | 2. Die richtige Versorgung mit Mikronährstoffen

1. Mitochondrien Versorgung mit Sauerstoff und Wasser

So simpel das klingen mag, ich habe festgestellt, dass die meisten Leute zu leichtfertig mit diesem Punkt umgehen. Dabei kann alleine über diese Stellschraube das körperliche Energieniveau erheblich gesteigert werden. Für jeden Stoffwechsel-Vorgang im Körper werden diese zwei essenziellen Moleküle gebraucht. Das alleine sollte die Wichtigkeit einer ausreichenden Versorgung schon zeigen.

Ich möchte es trotzdem noch etwas verdeutlichen, was ein Mangel im Körper für weitreichende Folgen hat.

Neben den schon lange bekannten negativen Erscheinungen wie Niedergeschlagenheit, Konzentrationsschwäche oder ständiger latenter Müdigkeit zeigen neueste Untersuchungen vielfältige weitere negative körperliche Symptome. So sind chronische Entzündungen, körperliche Schmerzen, die metabolische Aktivität des Körpers oder auch die allgemeine Gehirn-Funktion von einer ausreichenden Versorgung mit Sauerstoff und Wasser abhängig.

Außerdem wird beim verstoffwechseln von Fett mehr Sauerstoff benötigt als bei Kohlenhydraten; vielleicht interessant für diejenigen, die etwas von ihrem Körperfett loswerden wollen.

Möglichkeiten einer besseren Versorgung

In Sachen Wasser-Versorgung gilt es zunächst einmal eine tägliche Menge von mindestens 2 Liter zu erreichen! Das Wasser-Trinken sollte dabei einfach automatisch erfolgen. Es muss quasi als eine feste Gewohnheit abgespeichert sein. Und dazu müssen eigentlich ganz simpel die entsprechenden Rahmenbedingungen gesetzt werden:

  • nach dem Aufstehen einen halben Liter lauwarmes Wasser trinken.
  • immer Wasser griffbereit haben und trinken, bevor Durst entsteht.
  • eine ausreichende Salz-Versorgung gewährleisten, um das natürliche Durst-Gefühl zu unterstützen. Das klingt vielleicht kontra-intuitiv, ist aber entscheidend!
  • idealerweise stilles Quellwasser oder gefiltertes Leitungswasser trinken. KEINE Soft-Drinks, Säfte, oder sonstige mit Chemie verunstaltete Getränke der Industrie (das heißt auch kein ungefiltertes Leitungswasser!).
  • Am besten ist destilliertes Wasser (auch wenn dir das Gegenteil erzählt wird)!

Wasser und Sauerstoff sind essenziell für unseren Körper

Um deine Sauerstoff-Versorgung zu verbessern ist zum einen eine bewusste, tiefe Bauch-Atmung wichtig. Fülle beim Atmen deinen Bauch mit Luft, atme bewusst tief und nutze deine ganze Atemfülle. Versuche deinen Unterleib mit Luft zu fluten. Dies wird zusätzlich noch einen entspannenden Effekt auf dich haben. Seitdem ich das mache fühle ich mich deutlich Energie-geladener und dabei ausgeglichener; eine sehr angenehme Kombination in meinen Augen.

Außerdem kannst du deinen Tag – nach dem Glas Wasser – mit der Wim-Hof-Methode starten. Dabei überversorgst du deinen Körper für einen gewissen Zeitraum mit Sauerstoff; um dadurch deine Körper-Chemie in Balance zu bringen. Du wirst überrascht sein, wie sich mit der Zeit deine Energie zum positiven verbessert! Diese Methode kannst du auch über den Tag verteilt immer mal wieder nutzen, um deine Energie-Speicher zu füllen.

2. Gesunde Ernährung durch Vollwert-Kost – Clean Eating

Ständig müde? Das Leben schafft dich? Die beste Art deine Mitochondrien wieder zum laufen zu bringen, ist sie mit den notwendigen Mikro-Nährstoffen zu versorgen.

Leider finden wir diese Nährstoffe nicht in Burgern, Pizza, Schweineschnitzel oder Schwarzwälder Kirschtorte. Unsere degenerierte Industrie-Nahrung trägt ihr übriges zu unseren modernen Zivilisations-Krankheiten bei. Wir pendeln zwischen unausgeglichen, gestresst sein und gelangweilt, energielos hin und her. Wir brauchen ständig äußere Reize um uns noch zu aktivieren. Alles deutliche Anzeichen, dass unsere Körper-Chemie mächtig aus der Reihe gebracht wurde.

Schon eine geringfügige Unterversorgung mit wichtigen Mineralien kann dabei die unerwünschten Symptome verursachen. Und diese führen dann auf Dauer zum chronischen Erschöpfungs-Syndrom oder wird mit Burn-Out diagnostiziert. Immer mit der Folge, dass Medikamente verabreicht werden. Dabei haben wir keinen Mangel an Medikamenten, sondern es fehlen uns lediglich die notwendigen Nährstoffe, um unsere normalen Körperfunktionen zu gewährleisten! 

 

Wichtige Nährstoffe für eine normale Funktion der Mitochondrien

Der beste Weg unsere Mitochondrien zu unterstützen und dadurch unsere allgemeine Energie zu erhöhen, ist eine naturnahe Ernährung. Es ist so einfach wie es klingt. Speziell eine Ernährung, die reich ist an B-Vitaminen und Anti-Oxidantien. B-Vitamine wirken als Co-Faktoren in der Energiegewinnung im Körper. Das heißt sie stellen sicher, dass bestimmte chemische Vorgänge im Körper überhaupt erst statt finden können. Ähnlich wie beim Sauerstoff oder Wasser. Aber nicht nur beim Energiestoffwechsel sind B-Vitamine essenziell. Auch im Gehirn werden die B-Vitamine dringend gebraucht. Ihnen wird sogar eine vorbeugende Wirkung gegen Demenz oder ähnlichen degenerativen Gehirn-Erkrankungen nachgesagt.

Weiterhin sind Mineralien wie Zink und Magnesium von entscheidender Bedeutung.

Zink ist ein Spurenelement und spielt eine wichtige Rolle beim Stoffwechsel der Neurotransmitter und Hormone und ist an der Funktion von mehr als 100 Enzymen beteiligt.
Magnesium hat ebenfalls weitreichende Funktionen im Körper – es ist an über 300 enzymatischen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Für unsere Mitochondrien erfüllt es zwei entscheidende Funktionen: es aktiviert bestimmte Enzyme an der Innenseite der Zellwand der Mitochondrien. Zusätzlich wird das in den Mitochondrien produzierte ATP an Magnesium gebunden, um es für den Körper verfügbar zu machen. Diese Vorgänge werden noch von den ebenfalls als Mitochondriale bezeichneten Coenzym Q10 und L-Carnitine unterstützt (auch in Fleisch von gras-gefütterten Tieren enthalten). Diese Vitalstoffe unterstützen den richtigen Ablauf im Energie-Stoffwechsel in vielfältiger Weise. Sie wiederum werden von sekundären Pflanzenstoffen in ihrer Arbeit unterstützt (ja es macht Sinn, Obst und Gemüse zu essen).

Was sich jetzt vielleicht so kompliziert anhört hat ganz einfache Folgen für unsere Ernährung!

Mitochondrien-gerechte Ernährung

Wir können es nicht oft genug betonen: wir haben uns mit der Natur entwickelt und in ihr finden wir weitestgehend die Nährstoffe, die wir brauchen.

Um unseren Bedarf an B-Vitaminen zu decken sollten wir natürliche Nahrungsmittel wie Quinoa, Buchweizen oder braunen Reis verzehren. Und dies mit Bohnen und Hülsenfrüchten, die im Dampfkochtopf zubereitet wurden ergänzen.

Außerdem sind Nüsse und Samen, tierisches Protein von Wiederkäuern und Eier (von natürlich gefütterten Hühnern) reich an B-Vitaminen und anderen wichtigen Nährstoffen wie eben Zink, Magnesium und Coenzym Q10.

Dabei sollte der Fleischkonsum am kritischsten betrachtet werden – er ist zwar ein perfekter Lieferant für die eben genannten Mineral- und Vitalstoffe, aber ich propagiere hier auf keinen Fall ein Übermaß an Fleisch! 

Generell sollte Gemüse die Grundlage der Ernährung sein – so bunt wie möglich – und gerne experimentierfreudig. Und fertig ist die Mitochondrien-gerechte Ernährung. Du nimmst dadurch nicht nur eine Menge sekundärer Pflanzenstoffe zu dir, die deinen Energiestoffwechsel positiv beeinflussen. Durch den hohen Anteil an Ballaststoffen unterstützt du deine Verdauung und dadurch die Aufnahmefähigkeit der Vitalstoffe im Darm!

Außerdem kannst du deinen Körper mit basischen Mineralstoffen versorgen, um die freien Radikale, die “bösen Sauerstoff-Verbindungen”, im Körper wieder unschädlich zu machen!

Dabei kommt es viel weniger auf die Art des Gemüses an, als auf die Qualität!

Sogenannte “Superfoods” können ihre Wirkung nur dann richtig entfalten, wenn sie ohne chemischen Giftstoffe und in einer natürlichen Art und Weise gewachsen sind. Also biologische oder bio-dynamische Produkte, die reich an sekundären Pflanzenstoffen sind; und keine überzüchteten Gewächshaus-Produkte aus Monokulturen.

Und dies ist der Startschuss in ein energiegeladeneres Leben, indem wir nicht mehr Zeit brauchen, um uns endlich unsere Herzenswünsche zu erfüllen. Oder mehr Urlaub in hektischen Zeiten oder uns auf den Ruhestand freuen.
Sondern wir haben dann erstmal die notwendigen Ressourcen uns um unsere Leidenschaften zu kümmern. Was zur Folge hat, dass unser allgemeines Wohlbefinden steigt – eine Tatsache, die in meinen Augen durch Geld nicht aufzuwiegen ist!

Diese Energie kannst du dann nutzen, um deine Mitochondrien noch mehr auf Trab zu bringen! Falls du noch mehr zur gesündesten Ernährung erfahren möchtest, gehe einfach zu unserem Artikel – Clean Eating.

Jo-jo Effekt vermeiden | 5 Regeln um effizient Gewicht zu verlieren

Effizient Abnehmen ohne Jojo-Effekt! Alles wie du richtig und nachhaltig abnimmst!

Häufig wird Abnehmen mit Diäten, Pülverchen und Abnehm-Tricks gleichgesetzt. Diese Vorhaben sind meist erfolglos oder bewirken einen Jojo-Effekt bei welchem man danach mehr Kilos auf den Rippen hat als zuvor.

Abnehmen, indem man weniger isst, ist logisch. Aber schrumpft der Magen, wenn ich kleine Portionen zu mir nehme? Und kann man den Magen an weniger essen gewöhnen? Oder fördert das den gefürchteten Jojo-Effekt noch mehr? 

Die einzige Abnehm-Anleitung die du brauchst findest du hier!
Effizient Abnehmen ohne den gefürchteten Jojo-Effekt.

1.0 Einführung – Abnehmen und Jo jo Effekt vermeiden

Der ideale Weg zum Abnehmen: eine Kombi verschiedener Ansätze! Wie Gesund, dauerhaft und ohne zu hungern abnehmen kannst, dabei fit bleibst und dich wohl fühlst und den Jojo-Effekt verhinderst, erfährst du hier. Zwei Abnehm-Grundsätze müssen eingehalten werden damit du abnimmst.

1. Grundsatz

Ein Grundsatz zum Abnehmen muss eingehalten werden, damit du erfolgreich bist. Es müssen mehr Kalorien verbrannt werden als aufgenommen werden. Die Energiebilanz muss negativ sein. Kalorien werden schon im Ruhe verbrannt, weil die Körperfunktionen aufrechterhalten werden müssen (Grundumsatz). Mehr Energie wird verbraucht, wenn der Mensch sich bewegt, etwa Tätigkeiten ausübt oder Sport treibt (Leistungsumsatz). Die Kalorienaufnahme geschieht über das Essen und, nicht zu vernachlässigen, über das Trinken (z. B. Cola, Saft, Milch, Alkohol).

2. Grundsatz

Ein weiterer Grundsatz, der zu den allermeisten erfolgreichen Methoden dazugehört, ist das langsame nachhaltige Abnehmen. Eine Diät sollte nicht übertrieben werden, denn erstens ist dies ungesund und zweitens lauern der Heißhunger und der Jo-Jo-Effekt. Und dann holt sich der Körper oft ganz schnell wieder zurück, was er in der Diätzeit vermisst hat. Es gibt mehrer Hilfsmittel wie du dein Abnehmprozess auf gesunde Weise verbessern kannst und dass ohne Hunger zu haben. Erfahre zum einzigen, gesunden und nachhaltigen Abnehmprozess mehr im kommenden Artikel.

1.1 Den Magen an weniger essen gewöhnen ist das sinnvoll?

Immer mehr Menschen machen die leidige Erfahrung, dass trotz eigener beachtlicher Massnahmen – wie beispielsweise das Einhalten einer strengen Diät, die FDH – Methode, das Kalorien zählen etc. – nach anfänglichem geringem Gewichtsverlust keine weitere Gewichtsreduzierung mehr stattfindet. Sie können nicht dauerhaft abnehmen.

Der daraus entstehende Frust bewirkt immer wieder einen Abbruch der meist kurzzeitigen Diät. Und das ist auch gut so, denn mit diesen so genannten „Erfolgsdiäten“ funktioniert das Abnehmen nicht. Zudem können unsinnige Diäten zu erheblichen Gesundheitsproblemen und zum Jojo-Effekt führen.

Mit jeder Diät, bei der man sich stark einschränkt, sinkt auch der Energiestoffwechsel – der Körper versucht mit aller Macht, die Vorräte zu halten. Das Abnehmen wird doppelt schwierig und der Körper passt sich sogar an: „Je mehr Diäten man macht, desto weniger wirken die.“

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass zwar viele Diäten dabei helfen, in den ersten Monaten 5-10% des Körpergewichts zu verlieren (hauptsächlich Wasser, weil Fett kann man nur sehr langsam abbauen), die Schwierigkeit jedoch darin besteht, dieses Gewicht zu halten. Das Ende vom Lied: Nicht selten wiegen diätwütige Frauen nach ein paar Monaten wieder genau so viel wie vorher – oder oft noch mehr.

In 31 Langzeitstudien zum Gewichtsverlauf (auf 2 Jahre angelegt) nach Diäten hat die amerikanische Gesundheitspsychologin Traci Mann herausgefunden, dass nur etwa 2-4% der Übergewichtigen, die mittels einer Diät abgenommen hatten, auch langfristig ihr Gewicht halten konnten. Sie zeigte auch, dass mindestens ein Drittel der Teilnehmer eines Abspeckprogramms im Anschluss an ein solches mehr wogen als vor der Abnehmprozedur. 

Vor dem Hintergrund, dass Diäten eigentlich das Gegenteil bewirken sollen, erscheint diese Tatsache zunächst merkwürdig. Wie kann es also dazu kommen, dass wir letztlich mehr zu- als abnehmen und sich unser Einsatz am Ende möglicherweise gar nicht gelohnt hat?

Gewöhnt sich der Magen an weniger essen?

Im japanischen Okinawa liegt eine der legendären „Blue Zones“ in denen die Menschen besonders alt werden. Dort gilt die Regel, man möge nur essen, bis man zu 80 Prozent gesättigt sei. Es wäre also mit Bestimmtheit besser weniger zu essen als dauernd zu viel. Dem Körper schadet in der heutigen Zeit schadet vor allem der andauernde Nahrungsüberfluss.

Viele übergewichtige Menschen haben einen Magen, der bis um das Dreifache vergrössert ist. Es ist also durchaus sinnvoll beispielsweise nur noch 80 Prozent bis an die Sättigung zu essen.

Den Magen muss man, ähnlich wie Muskeln, trainieren, wenn man abnehmen will. Vor allem sollte man ihn daran gewöhnen, sich wieder mit kleineren Nahrungsmengen zufrieden zu geben. Am besten macht man das schrittweise. Ein zusätzlicher Trick sind eiweiss-, faser- und wasserreiche Nahrungsmittel. 

Die Tatsache, dass man fortan bereits bei kleineren Portionen satt wird, ist wiederum der Anpassungsfähigkeit des Magens geschuldet. Werden ihm regelmäßig nur kleine Rationen vorgesetzt, so «lernt er» mit diesen Mengen auszukommen und stellt sich auf diese Portionsgröße ein. Wir fühlen uns schneller satt.

Aber Aufgepasst! Übertreibe es nicht mit dem zu wenig essen und befolge vor allem folgende Ernährungsregeln!

2.0 Die 5 Regeln zum richtigen Abnehmen

1. Regel | Abnehmen Ernährung

Meist sind es die übertrieben niedrigen Kaloriengehalte in Kombination mit ungesunden Nahrungsmitteln oder speziellen Abnehmshakes, die langfristig den Stoffwechsel der Betroffenen so drosseln, dass man irgendwann auch mit minimalen Kalorienmengen nicht mehr abnehmen kann.

Dazu kommt oft die mangelnde Bewegung und ausserdem die Enzymarmut unserer Nahrung.

So liefern beispielsweise die folgenden Nahrungsmittel nur noch wenige oder gar keine Enzyme mehr:

  • denaturierte Nahrungsmittel (gekocht, tiefgefroren, Mikrowelle etc.)
  • industriell hergestellte Nahrungsmittel (Fertiggerichte etc.)
  • Nahrungsmittel mit chemischen Zusatzstoffen
  • zuckerhaltige Nahrungsmittel u.v.m.

Gleichzeitig essen wir nur noch selten Lebensmittel, die besonders reichlich Enzyme enthalten würden und die daher für das Abnehmen überaus wichtig wären. Hierzu zählen:

  • frisches Obst
  • rohes Gemüse (nicht nur Blattsalate, sondern auch rohe Wurzel- und Kohlgemüse)
  • gesunde Salate
  • Erdnüsse (ungesalzen)
  • Sprossen

Der Unterschied zwischen Lebensmitteln (nicht erhitzt, lebendig) und Nahrungsmitteln (denaturiert, stark industriell verarbeitet) liegt insbesondere im Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Vitalstoffen und Enzymen. Versuche also vorallem natürliche frische Nahrung zu dir zu nehmen, dies allein wird bereits den Abnehmprozess fördern.

Iss weniger Zucker und Stärke

Am wichtigsten ist es, weniger Zucker und Stärke (Kohlenhydrate) zu dir zu nehmen. Lebensmittel mit diesen Inhaltsstoffen wirken sich stark auf deinen Insulinhaushalt aus. Denn, falls du es noch nicht wusstest: Das Hormon Insulin ist der größte Fettspeicher in unserem Körper.

Wenn wir also den Insulinspiegel durch eine kohlenhydratarme Ernährung senken, hat das Fett mehr Zeit, um aus den Fettspeichern zu gelangen und der Körper fängt an, eben diese Fette anstelle von Kohlenhydraten zu verbrennen.

Ein weiterer Vorteil eines geringen Insulinspiegels ist, dass die Nieren überschüssiges Natrium und Wasser aus dem Körper spülen. So werden nicht nur Blähungen, sondern auch Wassereinlagerungen reduziert.

Wer diesen Tipp beachtet, kann bereits in einer Woche bis zu fünf Kilo Körperfett und Wasser verlieren – manchmal sogar mehr!

Bei einer Low Carb Ernährungsweise (wenig Kohlenhydrate), kannst du soviel essen bis du dich gesättigt fühlst und du wirst trotzdem abnehmen. Verringere das essen von Kohlenhydraten & Zucker, iss dafür einfach mehr Proteine, natürliche gesunde Fette und Gemüse. Diese Methode wird die langsam aber sicher auf dein Idealgewicht bringen.

Bei einer Low Fat Ernährung (Diät) wird kalorienreduziert gegessen, Teilnehmer einer solchen Ernährung bleiben häufig hungrig und nahmen bei weitem nicht so stark ab wie bei der Low Carb Ernährungsweise.

Deshalb: Streiche Kohlenhydrate, senke deinen Insulinspiegel und du wirst automatisch beginnen, weniger zu essen. Die Fettverbrennung startet dann von ganz allein!

Fazit: Weniger Zucker und Kohlenhydrate zu essen, wird deinen Insulinspiegel sinken lassen und deinen Appetit zügeln, sodass du abnimmst, ohne zu hungern.

Die beste 50 gesunden Lebensmittel zum Abnehmen - Low Carb (wenig Kohlenhydrate)

Gemüse: Avocados | Brokkoli | Champignons | Fenchel | Grünkohl | Gurke | Möhren | Rhabarber | Rosenkohl | Salat | Sellerie | Spargel | Spinat | Tomaten | Wirsing 

Früchte: Äpfel | Beeren | Birnen | Grapefruit | Wassermelone

Abnehmen mit Milchprodukten: Buttermilch | Frischkäse | Harzer Käse | Hüttenkäse | Magerquark | Naturjoghurt

Beilagen zum Abnehmen: Bohnen | Brauner Reis | Kartoffeln | Kichererbsen | Konjak-Produkte

Abnehmen mit Gewürzen: Chili | Knoblauch | Kräuter | Senf

Getränke zum Abnehmen: Stilles Wasser! | Schwarzer Kaffee | Zitronen-Ingwer-Tee | Grüner Tee

Abnehmen mit diesen Süßigkeiten: Popcorn| Wassereis

Eiweissreiche Lebensmittel:  Bio Eier| Fisch | Mageres Fleisch | Nüsse & Kerne | Tofu

Ballaststoffreiche Lebensmittel: Chia-Samen | Flohschalensamen | Haferflocken | ev. Vollkornbrot

Lebensmittel die du unbedingt meiden solltest - High Carb & gesättigte Fette

Zucker | Weißmehl | Weißbrot | Weiße Teigwaren | Weizenprodukte | Wurstwaren | Fettes Schweinefleisch | verarbeitet Lebensmittel | Fertigprodukte | alle Arten von Süssgetränken | Frittiertes | Fast Food | Chips

Iss mehr Proteine, ungesättigte Fette und Gemüse

Alle deine Mahlzeiten sollten mindestens eine Protein- und natürliche Fettquelle enthalten und mit kohlenhydratarmen Gemüse serviert werden. Wenn du dich an diese Regel hältst, isst du automatisch die empfohlene Menge an Kohlenhydraten – nämlich nur 20 bis 50 Gramm pro Tag.

Proteinreiche Lebensmittel:

  • Fleisch: Rind, Hühnchen, Lamm, usw.
  • Fisch & Meeresfrüchte: Lachs, Forelle, Shrimps, Hummer usw.
  • Eier: mit Omega-3-Fettsäuren angereicherte Eier oder welche aus Freilandhaltung sind am besten.

Wie wichtig Proteine sind, kann gar nicht oft genug betont werden. Denn allein durch ihren Verzehr verbrennt dein Stoffwechsel um bis zu 80 bis 100 Kalorien mehr pro Tag.

Proteinreiche Ernährung kann auch dabei helfen, dass du um bis zu 60 Prozent weniger über Essen nachdenkst. Außerdem hilft es, die Lust auf einen Mitternachtssnack zu senken und macht dich so satt, dass du automatisch 441 Kalorien täglich weniger isst.

Wenn es darum geht, Gewicht zu verlieren, ist Protein der König der Nährstoffe!

Proteinreiche Gemüse – Die besten Low-Carb (wenig Kohlenhydrate) Gemüse:

  • Broccoli
  • Blumenkohl
  • Spinat
  • (Grün-)Kohl
  • Rosenkohl
  • Mangold
  • Salat
  • Gurke
  • Sellerie

Von diesen Gemüsesorten kannst du ohne schlechtes Gewissen so viel essen wie du willst. Denn egal, wie viel du davon isst, du wirst nie mehr als 20-50 Gramm Kohlenhydrate am Tag zu dir nehmen.

Eine Diät basierend auf Fleisch und Gemüse (natürlich auch Salate & etwas Obst) enthält alle Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe, die du brauchst, um gesund zu leben. Es gibt also keinen physiologischen Bedarf an Getreide!

Verzichte vor allem auf Weissmehlprodukte und Weizen!! Gute Getreide dürfen natürlich weiterhin im Masse gegessen werden, dazu gehören: Hirse, Quinoa, Hart Weizen, Haferflocken, Buchweizen, Roggen, Gerste, Dinkel, Grünkern, Emmer, Einkorn & Couscous. 

Iss zwei- bis dreimal täglich. Wenn du abends noch hungrig bist, iss noch eine vierte Mahlzeit.

Fette die fit machen & nicht dick!

Fette machen lange satt und kann helfen, weniger zu essen. Iss aber von den richtigen ungesättigten Fetten und nicht oder wenig von gesättigten Fettsäuren! Gesunde ungesättigte Fettsäuren lassen den Insulinspiegel weniger ansteigen als Kohlenhydrate. Insulin blockiert die Fettverbrennnung und fördert Fettpölsterchen. Ungesättigte Fette helfen auf gesunde Weise das Sättigungsgefühl schnell zu erreichen und sind essentiell für deinen Körper.

High Fat in Kombination mit einem Low Carb (wenig Kohlenhydrate) kann dem Körper beibringen, effizienter Fett zu verbrennen und es als Energiequelle zu nutzen. Gesunde Fette sollen dabei nicht On-Top, sondern statt Kohlenhydraten gegessen werden. Davon profitieren alle, die definierte Muskeln möchte, oder auf einen effizienten Fettstoffwechsel für lange Belastungen setzen.

  • Ungesättigte gesunde Fette können helfen, Gewicht zu verlieren und Muskeln zu definieren.
  • Ungesättigte gesunde Fette machen schnell und lange satt!
  • Mehr pflanzliche und weniger tierische Fette sind gesund!

Verzichte vor allem auf gesättigte Fettsäuren!! Gesättigte Fettsäuren stammen überwiegend aus tierischen Lebensmitteln. Sie stehen im Verdacht, den Spiegel des ungesunden LDL-Cholesterin zu erhöhen. Deswegen sollten sie weniger als 10% der täglichen Gesamtkalorienmenge ausmachen. Die meisten Menschen essen deutlich zu viel gesättigte Fettsäuren! Gesättigte Fettsäuren sind vor allem in: Fettem Fleisch, Wurst, Fast Food, Vollmilchprodukten, Sahne, Butter, Chips und Backwaren enthalten. Vor allem beim Abnehmen verzichte auf diese!

Die besten gesunden Fett-Quellen (ungesättigte Fettsäuren):

  • Avocado & Avocadoöl
  • alle Nüsse
  • Kokosnuss & Kokosöl
  • Olivem & Olivenöl
  • Fisch aus Wildfang
  • Mageres Fleisch – Rind, Puten, Hünchen
  • Sonnenblumenkerne, Chiasamen & Leinsamen
  • Vegetarier und Veganer Produkte mit Meeresalgen, wie z.B. Omega-3-Algenöl

Das beste Fett zum Kochen ist Kokosöl. Es ist reich an Fetten, die als mittelkettige Triglyceride (MCTs) bezeichnet werden. Diese Fette sind gesünder als andere und können den Stoffwechsel besser ankurbeln.

Hab keine Angst davor, diese Fette zu verwenden, nur weil es sich dabei um Fette handelt. Du solltest nie eine Low Carb Ernährung durchführen ohne ausreichend natürliche Fette zu essen . Denn dabei würdest du dich garantiert mies fühlen und das gefährdet den Abnehmerfolg.

Sehe auch unseren Artikel zum gesund Essen – Clean Eating, hier wird alles noch genauer beschrieben. Denn Low Carb (wenig Kohlenhydrate) ist gleichzeitig auch die gesündeste Ernährung die du dein ganzes Leben machen kannst. 

Außerdem gibt es keinerlei Grund, diese gesunden Fette zu meiden. Denn Studien zeigen, dass gesättigte Fettsäuren – entgegen der weit verbreiteten Meinung – das Risiko einer Herzerkrankung nicht erhöhen.

Fazit: Jede Mahlzeit sollte aus einer Proteinquelle, einer Fettquelle und einem Gemüse bestehen. Damit bewegst du dich automatisch im angestrebten 20-50 Gramm Kohlenhydratbereich, was deinen Insulinspiegel sinken lässt.

2. Regel Erhöhe deinen Kalorienverbrauch durch Bewegung

Abnehmen mit Sport funktioniert nach einem einfachen Prinzip. Du musst mehr Kalorien verbrennen, als du täglich über die Nahrung aufnimmst. Dann hast du ein Kaloriendefizit. Wenn du in dieses Kaloriendefizit kommst, muss dein Körper auf die körpereigenen Energiereserven zurückgreifen. Dazu zählt das Fett, das du loswerden willst. Das heißt, du nimmst ab.

Aber auch das Eiweiß aus dem die Muskeln gebaut sind, zählt zu den Energiereserven, die angegriffen werden. Deine Muskeln willst du natürlich behalten oder vielleicht noch ein bisschen aufbauen. Wenn du über deine Nahrung nicht genug Energie bekommst, nimmt dein Körper das Eiweiß aus deinen Muskeln. Das heißt, er baut Muskeln ab. Deshalb ist es wichtig, dass du trotz deines Kaloriendefizits genügend Eiweiß isst. Und richtig trainierst.

1. Kalorienverbrauch steigern

Es spielt keine Rolle, ob du Laufen oder Schwimmen gehst, Rad fährst oder Kraftsport machst. Durch mehr Bewegung steigt dein Kalorienverbrauch. Wenn du jetzt noch wenig Kohlenhydrate zu dir nimmst, nimmst du automatisch ab.

2. Mehr Muskeln verbrennen mehr Kalorien

Gezielter Muskelaufbau hilft dir dabei, Fett zu verbrennen. Eine gestärkte Muskulatur verbrennt mehr Kalorien, als schlaffe und untrainierte Muskeln. Und das selbst dannwenn du keinen Sport machst. Das hilft dir dabei langfristig abzunehmen. Krafttraining hat sogar noch einen tollen Nebeneffekt. Muskeln verleihen deinem Körper mehr Form. Du kannst bestimmte Muskeln deines Körpers so trainieren, dass sie so aussehen, wie du es gerne hättest. Das einfachste Beispiel ist der Po, der durch das richtige Training eine schönere Form bekommt.

Die besten Gewichsverlust-Workout für zu hause findest du unter folgendem Link – Gewichtsverlust Workout.

3. Regel | Gesunde Darmflora

Inzwischen weiß man, dass Menschen, die leicht zunehmen oder partout nicht abnehmen, was auch immer sie an Diäten ausprobieren, in ihrer Darmflora bestimmte Darmbakterien beherbergen, die in der Darmflora von schlanken Menschen fehlen.

Die Dickmacher-Darmbakterien können nämlich selbst noch Ballaststoffe verdauen und zu Fett umwandeln. Es sind dieselben Ballaststoffe, die bei schlanken Menschen unverändert mit dem Stuhl ausgeschieden werden.

Ein Symbioselenkung (Aufbau der Darmflora mit Probiotika, z. B. Combi Flora) hilft dabei, die Zusammensetzung der Darmflora so zu regulieren, dass das Abnehmen wieder klappen kann.

Man weiß außerdem dass die Darmflora den Stoffwechsel und den Appetit beeinflusst – und das nicht zuletzt dank einer anderen Darmflora. Denn Übergesichtige verfügen über eine andere Darmflora als Normalgewichtige. Würde man nun Übergewichtige mit der Darmflora von Normalgewichtigen versorgen, könnten sie viel leichter abnehmen. Daher sollte jedes Bemühen um eine Gewichtsabnahme auch Massnahmen enthalten, die zu einer entsprechenden Änderung der Darmflora führen. Dazu gehört eine flavonoidreiche Ernährung (Obst & Gemüse) und die Einnahme von bestimmten probiotischen Bakterienkulturen.

Eine gute Zusammenfassung wie das Gewicht mit dem Darm zusammenhängt findest du hier in dem Artikel von Geo Wissen.

Gesunde Darmflora durch Inulin

Inzwischen weiß man, dass Menschen, die leicht zunehmen oder partout nicht abnehmen, was auch immer sie an Diäten ausprobieren, in ihrer Darmflora bestimmte Darmbakterien beherbergen, die in der Darmflora von schlanken Menschen fehlen.

Die Dickmacher-Darmbakterien können nämlich selbst noch Ballaststoffe verdauen und zu Fett umwandeln. Es sind dieselben Ballaststoffe, die bei schlanken Menschen unverändert mit dem Stuhl ausgeschieden werden.

Ein Symbioselenkung (Aufbau der Darmflora mit Probiotika, z. B. Combi Flora) hilft dabei, die Zusammensetzung der Darmflora so zu regulieren, dass das Abnehmen wieder klappen kann.

Man weiß außerdem dass die Darmflora den Stoffwechsel und den Appetit beeinflusst – und das nicht zuletzt dank einer anderen Darmflora. Denn Übergesichtige verfügen über eine andere Darmflora als Normalgewichtige. Würde man nun Übergewichtige mit der Darmflora von Normalgewichtigen versorgen, könnten sie viel leichter abnehmen. Daher sollte jedes Bemühen um eine Gewichtsabnahme auch Massnahmen enthalten, die zu einer entsprechenden Änderung der Darmflora führen. Dazu gehört eine flavonoidreiche Ernährung (Obst & Gemüse) und die Einnahme von bestimmten probiotischen Bakterienkulturen.

Abnehmen durch eine Darmsanierung

Was hat der Darm mit der Figur zu tun? Sehr viel! Genauer gesagt: unsere Darm­flora. Der Bakterienmix bestimmt maßgeblich unser Gewicht. Studien zeigen, dass er bei schlanken Menschen anders zusammengesetzt ist als bei molligen. Bei den „guten Futterverwertern“ überwiegen Keime der Spezies Firmicutes. Sie sorgten früher fürs Überleben ihres Wirts, indem sie auch das letzte Fitzelchen Energie aus der Nahrung zogen. Was vor tausend Jahren gut war, heißt heute: Du schaust ein Stück Sahnetorte nur an und nimmst schon zu … Die Schlank-Keime hingegen verbrauchen bis zu zehn Prozent mehr Kalorien pro Tag, ­stabilisieren den Blutzuckerspiegel und bauen Fettzellen schneller ab. Bringe deiner Darmflora die richtigen Mikroorganismen mit der folgenden natürlichen Darmsanierung.

4. Regel | Kurble deinen Stoffwechsel an

Aminosäuren – Erhöhen deinen Stoffwechsel

Aminosäuren helfen dem Stoffwechsel:

  • sie den Energiestoffwechsel einleiten
  • die Fettverbrennung gefördert wird
  • neue Energie für sportliche Aktivitäten bereitgestellt wird

Eine Gewichtsreduktion wäre ohne die Aktivierung des Fettstoffwechsels undenkbar und genau hier setzen die Aminosäuren an.

Denn die Wirkung dieser besonderen Ernährungsbestandteile ist nicht allein auf die Zellregeneration begrenzt. Nein, auch der Energiestoffwechsel und somit wichtige Körperfunktionen wie die Fettverbrennung werden gezielt gefördert und verstärkt.

Wasser trinken erhöht den Stoffwechsel

Mit Wasser unterstützen Sie Ihre Verdauung und erhöhen Ihren Grundumsatz. Wer Wasser statt zuckerhaltiger Getränke trinkt, nimmt automatisch weniger Kalorien auf und kann eher ein gesundes Gewicht halten oder erreichen. Trinkt man etwa eine halbe Stunde vor dem Essen Wasser, isst man zudem weniger, weil man sich satter fühlt.

Proteinreich essen

Essen kann den Stoffwechsel für einige Stunden pushen. Dieser Effekt wird TEF genannt, Thermic Effect of Food (thermischer Effekt der Nahrung), und bezeichnet die zusätzliche Energie, die der Körper aufbringen muss, um die Nährstoffe einer Mahlzeit zu verdauen und zu verarbeiten. Für Proteine benötigt der Körper dabei am meisten Energie und so können Sie den Stoffwechsel um 15 bis 30 Prozent ankurbeln. 

Sport kurbelt den Stoffwechseln an!

Einige Studien zeigten, dass Krafttraining eine der effektivsten Trainingsarten ist, um Muskeln aufzubauen und den Stoffwechsel zu optimieren. Die besten Erfolge werden erzielt, wenn Ausdauer- und Krafttraining kombiniert werden.

Sonnenlicht erhöht Stoffwechsel

Schlankformel Sonnenbad: Mehr als Sport und gedrosselte Kalorienmengen macht Morgenlicht uns schlank. Das klingt schön einfach. Tatsächlich fanden Forscher erstaunliche Zusammenhänge zwischen Sonnenbädern und niedrigem BMI. Das kurzwellige Licht der Morgensonne hat den stärksten Einfluss auf den Schlaf-Wach-Rhythmus. Außerdem unterdrückt es die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin. Der Stoffwechsel kommt also schneller auf Touren. 

5. Regel | Den Magen an weniger essen gewöhnen oder Intervallfasten!

Ungesund ist das ständige Überessen das viele Menschen so lieben! In früheren Zeiten der Nahrungsknappheit war dieses Gefühl das man wirklich satt ist ja förderlich. Aber heute da wir Esswahren rund um die Uhr neben uns haben, ist etwas Eigendisziplin gefragt. Zwischendurch etwas Hungern ist für den Körper ungemein gesund!

Hier gibt es zwei Ansätze: Einfach bei jeder Mahlzeit nur bis 80 Prozent an das Sättigungsgefühl essen oder das Intervallfasten 16/8. Dadurch kannst du den Magen an weniger essen gewöhnen und wird für dich auch kein Problem mehr sein! Etwas mentale Stärke ist hier gefragt.

Intervallfasten beispielsweise reduziert das viszerale Fett ebenso effektiv wie eine Diät ohne den Jo-Jo-Effekt! Der entscheidende Unterschied von Intervallfasten 16/8 oder auch 5/2 zu längeren Fastenkuren: Der Stoffwechsel wird nicht gedrosselt, die Muskelmasse nicht abgebaut. Das ist sehr wichtig, denn dadurch wird der gefürchtete Jo-Jo-Effekt vermieden. – Der Abbau von Muskelmasse tritt erst nach ca. 24 Stunden ohne Nahrungsaufnahme in Gang.

Also anstatt weniger zu essen bei den Mahlzeiten, kannst du den Magen an weniger essen gewöhnen in dem du einfach eine Mahlzeit weglässt und nur in einem Zeitfenster von 8 Stunden ist. Super effektiv und nach ca. 21 Tagen hat sich dein Körper oder besser gesagt dein Magen daran gewöhnt und das Intervallfasten fällt dir mit der Zeit ganz leicht!

Intervallfasten besser als eine Diät! Laut dem US-Fitnessexperten David Zinczenko wirst du so sehr schnell erste Ergebnisse sehen können: „Wer seine Tagesenergie innerhalb von acht Stunden aufnimmt und die übrigen 16 Stunden fastet, kann bis zu fünf Kilo in einer Woche verlieren“. Intermittierendes Fasten ist nicht mehr nur ein Trend, sondern gilt als Alzweckwaffe beim Abnehmkampf, es kurbelt die Fettverbrennung an und kann sogar verjüngend wirken. Tatsächlich: Studien zufolge stellt Intervallfasten alle anderen Diäten in den Schatten.

Die komplette Anleitung zum Intervallfasten findest du hier.

Kurze Zusammenfassung | Abnehmen und Jojo-Effekt vermeiden

Halte diese 5 Regeln ein und du wirst auf Dauer abnehmen ohne zu hungern. Und nicht nur das!

Diese Regeln sind auch der Start in eine gesündere Lebensweise, viel Gemüse, genug gesunde ungesättigte Fette, das weglassen von Zucker, gesättigten Fetten und Weissbrot wird deine Fitness in neue höhen treiben. Zusätzlich etwas Sport, eventuell die Darmflora erneuern, den Stoffwechsel ankurbeln und den Magen an weniger essen gewöhnen durch Intervallfasten oder nur 80 % bis an das Sättigungsgefühl essen! 

Grandios!

Was stärkt das Immunsystem | 10 Faktoren die das Immunsystem natürlich stärken

Immunsystem natürlich stärken – die 10 Grundsäulen des Immunsystems.

Bakterien, Viren, Pilze und andere Parasiten: Um uns herum tummeln sich unzählige schädliche Mikroorganismen, manche sind vor allem für Ältere und Immungeschwächte bedrohlich. Ob Schnupfen oder andere Infektionen: Warum werden manche Menschen krank, und andere nicht? Viele sind deutlich anfälliger für Virusinfektionen. Schuld daran ist oft ein schwaches Immunsystem. 

Nachfolgen findest du die 10 Pfeiler deine Immunsystems und wie man mit einfachen Maßnahmen ein schwaches Immunsystem stärken kann.

1.0 Das Immunsystem einfach erklärt …

    Das Immunsystem ist lebenswichtig: Es schützt den Körper vor Schadstoffen, Krankheitserregern und krankmachenden Zellveränderungen. Es umfasst verschiedene Organe, Zellarten und Eiweiße.

    Solange die körpereigene Abwehr reibungslos funktioniert, macht sie sich nicht bemerkbar. Wenn das Immunsystem aber versagt, weil es geschwächt ist oder gegen besonders aggressive Krankheitserreger nichts ausrichten kann, wird man krank. 

    Ohne das Immunsystem wäre der Körper schädlichen Einflüssen aus der Umwelt genauso schutzlos ausgeliefert wie gesundheitsschädigenden Veränderungen in seinem Inneren. Die Hauptaufgaben der körpereigenen Abwehr sind:

    • Krankheitserreger wie Bakterien, Viren, Parasiten oder Pilze unschädlich zu machen und aus dem Körper zu entfernen
    • Schadstoffe aus der Umwelt zu erkennen und zu neutralisieren
    • krankhafte Veränderungen wie etwa Krebszellen zu bekämpfen
    Immunsystem stärken

    2.0 Wie das Immunsystem stärken?

    „Die 8 Grundsäulen deines Immunsystems.“

    Vor allem in der kalten, nassen Jahreszeit sollte dein Immunsystem auf Hochtouren laufen, um dich vor Erkältung, Grippe & Co. zu schützen.

    Nachfolgend findest du die 10 Grundsäulen deines Immunsystems. Außerdem gibt es weitaus mehr Methoden und Anwendungen welche deinem Immunsystem förderlich sind. Wie beispielsweise Kältetherapien wie die Win Hof Methode, Sauna mit anschließendem Kältebad, negative Ionen der Natur, Nahrungsergänzungsmittel und pflanzliche Wirkstoffe wie Echinacea oder das OPC Traubenkernextrakt, …

    1. Die richtige Ernährung

    Die meisten dieser Inhaltsstoffe sind durch eine ausgewogene Ernährung ausreichend gedeckt. Als besonders gut für die Immunabwehr gelten jedoch beispielsweise:

    • Brokkoli
    • Kohl
    • Karotten
    • Tomaten
    • Knoblauch
    • Spinat
    • Zitrusfrüchte
    • Dunkle Beeren und Trauben
    • Nüsse

    Während ein Vitamin-C-Mangel heutzutage äußerst selten ist, solltest du etwa bei den anderen Vitaminen und Nährstoffen auf eine ausreichende Zufuhr achten. Die Wirksamkeit von Nahrungsergänzungsmitteln ist unter Medizinern stark umstritten. Versuche daher am besten, deine Nährstoffbedarf über die Nahrung zu decken. Wichtig: Veganer, die gänzlich auf tierische Lebensmittel verzichten, müssen Vitamin B12 supplementieren. Alles zur gesündesten Ernährung findeste du im Bericht – Clean Eating.

    2. Sonnelicht & Vitamin D

    Vitamin D ist essenziell für eine intakte Immunabwehr. Besonders in den Herbst- und Wintermonaten, in denen die UV-Strahlung dank Wolkendecke geringer ausfällt, sollten Sie möglichst viel Zeit im Freien verbringen, um so Ihre gesunde Dosis zu bekommen.

    Die Wissenschaftler untersuchten zwei Gruppen der sogenannten T-Zellen oder auch T-Lymphozyten, eine Gruppe von weißen Blutzellen, die für die Immunabwehr zuständig sind. Die eine Gruppe T-Zellen wurde vorher mit Sonnenlicht bestrahlt, die andere nicht.

    Dabei fanden die Forscher heraus, dass blaues Licht, welches in Sonnenstrahlen enthalten ist, T-Zellen dazu bringt, sich schneller zu bewegen.

    Das blaue Licht in den Sonnenstrahlen aktiviert die T-Zellen demnach direkt, diese beschleunigen ihr Tempo und können schneller auf Krankheitserreger reagieren. Alle Informationen zu den Vorteilen der Natur und der Sonne findest du im Bericht – Zurück zur Natur.

    3. Bewegung oder Fitness

    Um das Immunsystem ge­gen die be­­vor­stehen­den Viren­attack­en zu wapp­nen, können wir vor­beug­ende Maß­nahm­en er­greif­en:

    So ist Be­weg­ung nicht nur wicht­ig für unser Wohl­be­fin­den, son­dern stärkt auch die eige­ne Körper­abwehr. Drei-mal Sport pro Woche für etwa 30 Minut­en reich­en ber­eits aus, um das Immun­system an­zu­kurbeln. Führ­en wir diese Bewe­gung­en dann noch im Frei­en aus, profitier­en wir doppelt, denn die frisch-kühle Luft regt unsere Durch­blut­ung be­sond­ers an und bringt die Immun­zellen in Sch­wung.

    Wicht­ig ist es, dar­auf zu acht­en, dass wir den Kör­per nicht ständ­ig an die Be­lastungs­grenze bring­en und auf ein ver­nünft­iges Train­ing unter einer an­gemess­ener Belast­ung acht­en. Denn nur so kann Sport auch die körper­eigen­en Ab­wehr­kräfte stärk­en. Alle Informationen und positiven Auswirkungen von Bewegung auf deinen Körper findest du unter – Körper & Bewegung.

    4. Emotionen & Gefühle

    Die meisten Krankheiten kuriert der Körper aus eigener Kraft. Gedanken und Gefühle können dabei auf den Organismus wie eine Arznei wirken. Glückliche Menschen werden weniger krank, da positive Gefühle eine bestimmte Hirnregion anregen und so das Immunsystem stärken.

    Denn nun wissen wir, dass jedes Gefühl, jeder Gedanke und jedes Erlebnis eine biochemische Reaktion im Körper auslöst. Das kann für mehr Gesundheit sorgen oder unsere Selbstheilungskräfte schwächen.

    In vielfältigen Studien wurde beobachtet, dass positive Gedanken und Gefühle das Immunsystem beleben und die Bildung von Abwehrzellen aktivieren. Sie stärken quasi die ausgeklügelten Selbstheilungskräfte unseres Körpers.

    Positive Gefühle wie Dankbarkeit, Geborgenheit und Sicherheit bewirken beispielsweise eine Ausschüttung von unseren wichtigen Hormonen Dopamin und Serotonin, aber auch Oxytocin.
    Diese Hormone wirken entspannend, angstlösend. Sie verstärken das Gefühl der Zufriedenheit und das Gefühl am richtigen Ort mit den richtigen Menschen zu sein. Alle Auswirkungen von deinen alltäglichen Emotionen und Gefühlen findest du im Bereich – Gedanken & Emotionen.

    5. Stress reduzieren

    Stress reduzieren und Anspannungen lösen durch Entspannung. Die Auswirkungen sind immens: Unsere Körperanspannung, die wir im Alltag meist ganz unbewusst mit uns herumtragen, kann sich lösen. Das Gedankenkarussell, das um die Dinge kreist, die noch zu erledigen sind, beruhigt sich. Wir können wieder ganz bei uns selbst ankommen. Plötzlich spüren wir unsere Atmung wieder bewusst, vielleicht wird uns warm und meistens stellt sich auch eine gewisse Müdigkeit ein, die wir ansonsten tagsüber weggedrückt haben.

    Ruhe, Entspannung und Geborgenheit haben auf diese Weise nicht nur eine entspannende Wirkung sondern auch eine nährende Kraft. Sie streicheln unsere Seele und stärken so unsere Resilienz und allgemeine Widerstandskraft im Alltag und des Immunsystems. Der komplett Bericht zur Stressreduktion und Entspannung findest du im Bericht – Stress abbauen & Entspannung.

    6. Ein gesunder Darm

    Um dieser allgegenwärtigen Bedrohung Herr zu werden, verfügt der Darm über mehr Abwehrzellen als die Haut und die Atemwege zusammen. 
    Tatsächlich gilt er inzwischen als Hauptakteur des Immunsystems, dessen Einfluss weit über die Verdauung hinausreicht.

    Mit seiner riesigen Oberfläche bildet der Darm den Sitz des Immunsystems und besitzt drei Barrieren gegen Krankheitserreger:

    • Die Darmschleimhaut
    • Das Mikrobiom („Darmflora“)
    • Das Darm-assoziierte Immunsystem (GALT)

    Ein Großteil aller Immunzellen befinden sich im Dünn- und Dickdarm, sie machen ungefähr 80 % der Abwehrreaktionen aus. Die Immunzellen haben die Aufgabe, schädliche Mikroorganismen zu bekämpfen, die mit der Nahrung oder durch Tröpfcheninfektion aufgenommen werden.

    Meist werden Krankheitserreger wie Viren, Bakterien, Pilze oder Parasiten schon erfolgreich durch die Magensäure bekämpft, überwinden sie jedoch diese natürliche Barriere, kommen die Immunzellen in der Darmwand zum Einsatz. Alle Imformation für deine Darmgesundheit und zum fördern eines gesunden Darms findest du im Bericht – Darmsanierung.

    7. Auf gesunden Schlaf achten

    Schlaf ist oft die beste Medizin, denn er unterstützt das Immunsystem. Schlaf unterstützt die Arbeit bestimmter Abwehrzellen, der T-Zellen. Diese heften sich ganz spezifisch an befallene Körperzellen und zerstören sie. 

    Akuter Schlafmangel dagegen hemmt über spezielle Botenstoffe diesen Pfad. Bereits drei Stunden Schlafmangel können demnach das Immunsystem beeinträchtigen. Die Hormonkonstellation während des Schlafes fördere die Ausbildung des (erworbenen) Immunsystems und die Immungedächtnisbildung. Alles zum gesunden Schlaf und wie du Schlafstörungen natürlich beheben kannst findest du unter dem Artikel – Schlafstörungen.

    8. Giftstoffe im Körper

    Viele Gifte jedoch wirken direkt sowohl auf das Hormonsystem als auch auf das Immunsystem ein. Beide Systeme werden geschwächt und aus dem Gleichgewicht gebracht. Ganz gleich, welchen Giftcocktail man im Laufe seines Lebens anreichert, gesund ist er in keinem Fall. Kinder sind besonders gefährdet, da ihre körpereigenen Schutz-, Abwehr- und Entgiftungsmechanismen noch nicht vollständig entwickelt sind. Die Folgen einer Giftbelastung können mannigfaltig sein. Gifte beschädigen die Zellen und deren Funktionen im ganzen Körper einschließlich des Nervensystems und Immunsystem. Die Informationen für einen reinen Körper und allen Giftstoffen findest du in den Artikeln – Entgiftung & Chemie frei Leben.

    9. Genügend trinken

    Wer Erkältungen im Winter vorbeugen möchte, sollte auch unbedingt viel trinken. Das hält die Schleimhäute aktiv und schützt vor dem Eindringen von Krankheitserregern. Kälte spornt nicht gerade zum Trinken an, ein starkes Durstgefühl wie an heißen Sommertagen bleibt aus. Die Folge sind Erkältungen. Die Schleimhäute funktionieren nicht mehr richtig und wir sind Viren und Bakterien hilflos ausgeliefert. Eine Anleitung bezüglich deines Wasserbedarfs findest du im Artikel – Wasserbedarf Rechner.

    10. Giftstoffe im Körper, nicht rauchen oder zuviel Alkohol

    Chemikalien im Haushalt, Medikamente, Schwermetalle im Wasser, Chemikalien in Pflegeprodukten und Giftstoffe und Pestizide im Essen: Wir sind heute auf Schritt und Tritt von Umweltgiften und Schadstoffen umgeben. Übermäßig viele Giftstoffe im Körper machen nicht nur schlapp, stören die Konzentrationsfähigkeit sondern schwächen auch das Immunsystem.

    Medikamente: Medikamente sind zweifellos in manchen Situationen nützlich. Eine maßlose oder dauerhafte Einnahme bringt nicht nur die Nebenwirkungen des Medikament mit sich, sie schwächen auch unseren ganzen Körper und das Immunsystem.

    Der Naturheilkundler John Neustadt und der Psychiater Steve Pieczenik haben die aktuellen Forschungsberichte gesichtet und kommen zu diesem Ergebnis:“Medikamente erweisen sich inzwischen als eine Hauptursache für Schäden an den Mitochondrien, was vielleicht auch viele ihrer unerwünschten Nebenwirkungen erklärt. Alle Arten von psychotropen Substanzen schädigen nachweislich die Mitochondrien und das gilt auch für cholesterinsenkende Mittel, für Analgetika wie Paracetamol und viele andere.

    Alkohol: Der Genuss von Alkohol und Nikotin schwächt das Abwehrsystem des Körpers. Wer sich einen Rausch trinkt, deaktiviert sein Immunsystem für mindestens 24 Stunden. Dadurch wird der Körper sehr anfällig für Infektionen. Dabei ist der Kater danach das kleinste Übel.

    Zigaretten: Last but not least, Zigarettenrauch wirkt sich auf das Immunsystem negativ aus. Das haben Wissenschaftler der Yale-Universität herausgefunden. Zwar bekämpft das Immunsystem bei einem Raucher Erreger besser (was auf Dauer aber sicher nicht das Ziel sein kann), allerdings führt das Rauchen zu Entzündungsprozessen im Gewebe, so die Forscher.

    Falls du noch mehr über Giftstoffe im Körper erfahren möchtest, wäre hier gerne der Artikel dazu: Giftstoffe im Körper, die moderne Lebensweise und ihre Giftbelastung.

    Echinacea stärkt das Immunsystem

    In Laborversuchen bekämpft Sonnenhut Viren, Pilze und Bakterien. Er regt Immunzellen auf vielfältige Weise an und greift regulierend in Botenstoffe des Immunsystems ein. Auch antientzündliche Effekte ließen sich nachweisen. Welche Inhaltsstoffe für die Wirkungen verantwortlich sind, ist unklar. Vermutlich ist es das Zusammenspiel verschiedenster Substanzen.

    Wer Zubereitungen der Heilpflanze gleich bei den ersten Anzeichen eines grippalen Infekts einnimmt, bei dem sind die typischen Beschwerden tendenziell milder und der Infekt verschwindet schneller wieder. Möglicherweise lässt sich der Erkältung sogar vorbeugen.

    Echinacea Tincture – Kaufen bei Amazon

    Immunsystem natürlich stärken

    2.1 Krankheit ist eine Selbstheilung des Körpers

    Durch eine Krankheit (Symptom) versucht der Körper den Körper auf natürliche Weise wieder zu Gesundheit zu führen. Ob bei Erkältungen, Fieber oder sogar bei Tumoren. Krankheit ist der natürliche Weg den Körper zu säubern. 

    Selbstheilung ist die Fähigkeit des Körpers, Krankheitszustände zu überwinden und wieder gesund zu werden. Daran ist nichts esoterisch. Denken Sie an eine Wunde, die sich von allein schließt. Das ist eine typische Form der Selbstheilung. Manche Umstände behindern eine solche Wundheilung allerdings – zum Beispiel eindringende Keime oder Stress, der das Immunsystem in seiner Funktion beeinträchtigt. Andere Faktoren beschleunigen sie dagegen, so etwa eine Ruhigstellung der Verletzung oder auch guter Schlaf. Wir pendeln ständig zwischen Krankheit und Gesundheit. Zu einer Krankheit kommt es, wenn die Selbst- heilungskräfte des Körpers überfordert sind, etwa durch dauerhaften Stress, starke Gifte – oder Tumoren: In solchen Fällen reicht die Selbstheilungsfähigkeit dann nicht mehr aus, um wieder gesund zu werden.

    Überlasse deine Gesundheitsförderung nicht den Göttern in Weiß, sondern trete selber in Aktion!

    Beispiel Fieber

    Es beginnt mit Frösteln, dann steigt die Körpertemperatur, oft begleitet von Kopf- und Gliederschmerzen – Fieber! Bei Haus- und Kinderärzten ist das einer der häufigsten Gründe für eine Konsultation. Gleich zu fiebersenkenden Mitteln zu greifen, ist oft aber weder nötig noch sinnvoll.

    Fieber ist das Symptom einer Erkrankung und zeigt an, dass das Immunsystem aktiviert ist und sich zur Wehr setzt – gegen Infektionskrankheiten, Entzündungen und Tumore, aber auch gegen Medikamente. Diesen wichtigen Effekt sollte man zulassen: Bis 40 °C muss Fieber nicht gesenkt werden, es sei denn, Erkrankte haben bestimmte Grundrisiken, beispielsweise eine Immunschwäche oder bei Kindern die Neigung zu Fieberkrämpfen.

    Dazu muss man zunächst die Bedeutung des Fiebers bei der Heilung verstehen. Fieber ist nämlich kein Symptom, das wir mittels Medikamente loswerden müssen – Fieber ist ein Mechanismus der Natur, um den Körper zu heilen und Krankheitserreger zu beseitigen.

    Fieber ist ein natürlicher und äußerst effektiver Abwehrmechanismus unseres Körpers, der durch bestimmte Reize ausgelöst wird. Fieber aktiviert körpereigene Heilprozesse des Immunsystems, die in der Lage sind, eine Vielzahl von Erregern abzuwehren.

    Ab 40 °C wird Fieber für den eigenen Organismus schädlich. Werte von 40 °C werden gerade von Kleinkindern dennoch sehr schnell erreicht, sollten dann aber nicht lange toleriert werden. Hat ein Erwachsener 40 Grad Fieber, ist dies ein Hinweis auf eine ernsthafte Erkrankung.

    Wie aktiviere ich die Selbstheilung?

    Gesundheit ist nichts Statisches! Psyche, Nerven- und Immunsystem hängen eng zusammen, besagt die Wissenschaft der Psychoneuroimmunologie. Die meisten Krankheiten kuriert der Körper aus eigener Kraft. Jede Selbstheilung, sei es bei einer Erkältung oder einem spontanen Rückgang einer fortgeschrittenen Krebserkrankung, stützt sich auf derartige selbstregulative Mechanismen. Der Arzt dient hier seit jeher nur als Unterstützer. Die drei wichtigsten Grundlagen für einen gesunden Körper:

    1. Gedanken / Emomotionen / Entspannung

    Gedanken und Gefühle können dabei auf den Organismus wie eine Arznei wirken. Fühlst du dich lebendig, voller Kraft und Energie wird dein Immunsystem und dein Körper allgemein gestärkt. Bist du über einen längeren Zeitraum unzufrieden oder sehr gestresst, wird auch die Stärke deines Immunsystems nachlassen. Löse und befreie dich von Unzufriedenheiten, und auf jeden Stress sollte eine Erholungsphase folgen. Setze in deinem Alltag bewusst Gegenpole, zum Beispiel mit Meditation, Yoga, Natur oder anderen Entspannungsverfahren.

    2. Bewegung & Sport

    Regelmäßige körperliche Bewegung stärkt das Immunsystem. Als Faustformel gilt mindestens dreimal wöchentlich für 30 Minuten, besser wäre natürlich mehr. Die Bewegung sollte auch aus einer schweißtreibenden Ausdauersportart bestehen. Falls du mehr über Bewegung & Fitness erfahren möchtest, hier wäre unsere gesamte Zusammenstellung dazu.

    3. Ernährung & Darmgesundheit

    Achte auf eine ausgewogene obst- und gemüsereiche Ernährung mit weniger Fleisch. Dazu mindestens zwei Liter pro Tag trinken. Die Ernährung hat einen enormen Einfluss auf unser Immunsystem, erfahre folgend mehr dazu oder in unseren zwei Artikeln: Darmsanierung oder Clean Eating.

    Die eigene Einstellung ist mit entscheidend ob man krank wird oder nicht. Impfe dich selber mit starken Gedanken, ich habe ein starkes Immunsystem, ich bin absolut gesund, die Viren können mir nichts anhaben.
    Es scheint als ob unsere Medien eine große Triebfeder unsere all jährlichen Grippewelle ist, Kundgebungen wie: „Aufgepasst die Grippe ist im vollen Gange!“, kurbeln Grippewellen manchmal noch so richtig an. Die Leute starten sich zuerst selber kränklich zu fühlen und gerade deshalb bekommen Viren erst eine Chance!

    Finde den gesunden Weg zu dir selbst, zu einer optimalen Gesundheit und zu einem energievollen Leben: Innere Gesundheit & Ernährung | Körper & Bewegung | Gedanken & Emotionen | Lifestyle

    # Was stärkt das Immunsystem? Ein starkes Immunsystem stärkt den Körper und schützt vor Krankheiten. Mit einem starken Immunsystme lassen sich Infektionen effektiv verhindern. # health-generation

    Die 4 Säulen deiner Gesundheit – gesund leben lernen

    Bringe dich in deine Höchstform,- mehr Gesundheit, mehr Energie und die Erreichung deines vollsten Potenzials.

    Gesund leben lernen,- finde die wahre Krankheitsursache oder werde wirklich gesund!

    Ob wir gesund und energievoll bis ins hohe Alter bleiben hängt einerseits von unserer genetischen Veranlagung ab, aber der viel grössere Einfluss hat unsere gesamte Lebensweise. Physische aber vor allem auch psychische Einflüsse entscheiden ob wir unser ganze Leben gesund und in vollster Energie stehen. Die vier Einflussfaktoren sind Ernährung, Bewegung, Lifestyle und das geistig-seelische. Das Ernährung & Bewegung wichtig ist für die Gesundheit wissen viele, wir werden dir hier aufzeigen, warum du vor allem auch auf dein Innenleben mit deinen täglichen Gedanken & Emotionen grösste acht geben solltest.

    1.0 Die 4 Säulen der Gesundheit

    Wir Menschen sind in einer Einheit von Körper, Geist & Seele geschaffen.

    Erhöhe mit uns deine Energie, werde glücklicher und gesünder. Um mehr Energie zu entwickeln und bis ins hohe Alter absolut gesund zu bleiben ist unser System in vier Bereiche gegliedert. Verbesserst du dich in einem Punkt, verbesserst du dich allen!

    Die vier Einflussfaktoren für eine gesamtheitliche Gesundheit und zum erreichen deines vollsten Energielevels bilden eine Wechselbeziehung zwischen einander und beeinflussen sich gegenseitig!

    Ernährung

    Ernähre die frisch, naturnah und gesund.

    Dies beeinflusst nicht nur deinen Körper, nein die Ernährung hat auch einen direkten Zusammenhang auf deinen Geist. Denn das Verdauungsorgan ist auf direkten Weg mit dem Gehirn verbunden.

    Körper & Bewegung

    Bewege dich etwas und stärke deinen Körper.

    Dies hat nicht nur auf deinen Stoffwechsel und Körper einen positiven Einfluss, nein auch dein Körpergefühl, dein Selbstbewusstsein und dein Geist wird dadurch gestärkt.

    Gedanken & Emotionen

    Verankere eine positivere Grundstimmung in dir.

    Dies hat nicht nur auf deinen Geist eine positive Wirkung, nein auch dein Körper erhält mehr Energie für alles. Dein Immunsystem wird gestärkt, deine Körperregeneration wird verbessert, deine Verdauung verbessert sich und eine positive Grundstimmung beeinflusst sogar deine Selbstheilungkräfte als Menschen.

    Lifestyle

    Strebe vermehrt nach dem was dich glücklich macht.

    Dies beeinflusst nicht nur dein Leben, nein auch deine allgemeine Grundstimmung verbessert sich und beeinflusst dadurch du auch indirekt deinen ganzen Körper.

    1.1 Grundlagen – gesund leben lernen

    Der Mensch und seine Gesundheit sollte immer ganzheitlich betrachtet werden. Denn unser Körper beeinflusst unsere Psyche und unsere Psyche beeinflusst unseren Körper. Ganz logisch!!

    Ist der Mensch von Schmerzen oder Krankheitssymptomen geplagt, betrifft dies nicht nur die entsprechende Körperregion, sondern den Menschen als Ganzes. Auch wenn die Schmerzen oder Symptome nur in einem Teil unseres Körpers auftreten, ist unser gesamtes menschliches System aus dem Gleichgewicht geraten. Solange wir den Fokus der Heilung nur auf die augenscheinliche erkrankte Körperregion legen, bleibt die Wurzel der Krankheit unberührt und das Symptom wird in der Regel dort an der Stelle erneut auftauchen. 

    Ist es daher nicht unabdinglich, den Symptomen auf den Grund zu gehen und die Wurzel der Krankheit in das Zentrum jeglicher Diagnostik zu rücken?

    Leider ist es so das unsere Gesundheitssystem zum grössten Teil nur eine Symptom-Behandlung ist. Medikamente oder Diagnosen werden rein Symptombetrachtet und/oder Krankheitsbetrachtet ausgestellt. Durch Operationen oder Medikamente kann dadurch das Symptom oder Krankheit gelindert werden, leider nebenhergehen können auch zahlreiche Nebenwirkungen auftreten und dies belastet zusätzlich den Körper.

    Warum aber die Krankheit überhaupt erst ausgebrochen ist wird nicht erkannt und wird als erblich bedingt und sogar als normal oder natürlich angesehen. Da dass Grundlegende gesamtheitliche Problem immer noch nicht gelöst ist (z.B. Ernährung, Probleme mit dem Partner, dauernde Unzufriedenheit, Stress) und das menschliche System zusätzlich noch mit Medikamenten oder Operationen belastet wird, lässt die nächste Krankheit meist nicht lange auf sich warten.

    Nein, die Gene haben wir hier nicht vergessen. Es ist nur so, dass die Gene – selbst wenn sie tatsächlich für diese oder jene Krankheit zuständig wären – erst dann aktiv werden, wenn die Ernährung oder Stressemotionen vernachlässigt werden, der Organismus infolgedessen an Vitalstoffmangel leidet, das Immunsystem schließlich geschwächt ist und somit der passende Nährboden für Krankheit und Leid geschaffen wird.

    Gibt es auch Erkrankungen, welche für den Menschen lebensbedrohlich sind und einer schnellen Behandlung mit hoch dosierten pharmazeutischen Produkten bedürfen. Der größte Teil der Alltagsbeschwerden kann aber auch ganz hervorragend mit körperschonenden natürlichen Mitteln, Lebensumstellungen oder einer anderen Mentalen Einstellung behandelt und geheilt werden.

    Der Körper ist in der ersten Lebenshälfte bis zum 35. Lebensjahr noch meist relativ duldsam und robust. Mit dem älter werden sollte aber immer besser auf Unstimmigkeiten und die Gesundheit geachtet werden. Was keines Wegs heißt, dass man sich in der Jugend gehen lassen kann, positive Änderungen in Richtung Gesundheit und Lebensenergie lassen sich in den Jungen-Lebensjahren viel einfacher und schneller bewerkstelligen.

    Versuche nur einmal deiner Großmutter zu erklären, ihr Fleischkäse und tagtägliches Weißbrot sei ungesund. Alte Gewohnheiten sind immer schwer zu brechen, selbst wenn es sich nur um das Weißbrot beim Frühstück handelt.

    Gesund leben lernen

    Einfache Beispiele von Krankheitsursachen

    – Tagtäglicher Wurst & Fleischkonsum – Mit dem einhergehen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, und Darmverstopfungen.

    – Täglicher Konsum von Zucker und schlechten Kohlenhydrate  – Mit dem einhergehen von Übergewicht, Diabetes Typ 2, Konzentrations- und Darmproblemen.

    – Trägheit ohne etwas Bewegung – Mit dem einhergehen eines schlechten Körpergefühls, Übergewicht und einem geringerem Stoffwechsel.

    – Jahrelanges Arbeiten an einer unerfüllten Arbeitsstelle – Mit dem einhergehend von Burnouts, Depressionen, Migräne und allen anderen Stress bedingten Krankheiten.

    – Langanhaltende Partner oder Familienprobleme – Mit dem einhergehend einer Dauerbelastung und emotionalem Stress für Körper & Geist, welches das Immunsystem herunterfährt und dadurch die Türen öffnet für Allergien und allen Arten der Grippe.

    – Allgemein Dauerbelastungen wie Stress, langanhaltende Sorgen & Probleme – Mit dem einhergehen von Schlafprobleme, der Schwächung des Immunsystem und dadurch ein Auslöser einer Vielzahl von Krankheiten.

    Wechselwirkung deiner Gesundheit

    „Das beste Projekt an dem du jemals arbeiten wirst, bist du selbst!“

    Verbesserst du dich in einem Punkt, verbesserst du dich automatisch auch in allen anderen. Unsere Gesundheit sollte immer ganzheitlich betrachtet werden. Bei jeder Krankheit oder jeder gesundheitlichen Beschwerde ist immer der ganze Körper betroffen und sollte deshalb auch so behandelt werden.

    z.B. Verbesserst du deine Ernährung hat dies ebenfalls auch einen direkten Einfluss auf deinen Körper, Geist und dadurch wird sich auch dein Lifestyle automatisch verändern. – Gesund leben lernen.

     

    1.2 Unser westliches Gesundheitssystem

    Die westliche Medizin beschreibt mit ihren Diagnosen in der Regel lediglich das Krankheitsbild bzw. das Symptom. Jedoch wird auf die Frage, wie Krankheit ursächlich entsteht, nur selten bzw. nicht tiefer eingegangen. Körperliche Beschwerden, Schmerzen, und Erkrankungen werden auf körperlichen bzw. physiologischen Ebene zu klären versucht, selbst dann, wenn es keine direkte körperlichen Einwirkungen gab. Die jeweiligen Körperstrukturen werden auf das Sichtbare hin untersucht. Sogenannte pathologische Veränderungen seien die Ursache der Schmerzen bzw. der Erkrankung, wobei die Ursachen für diese Veränderungen auf Erklärungsmodelle und Risikofaktoren zurückgeführt werden. So liegt das diagnostische Hauptaugenmerk auf dem Schaden und wie man ihn lokal am besten beseitigt. 

    Es erscheint geradezu unverständlich, warum in der Medizin bei der Behandlung von Krankheiten und Schmerzen die Zusammenhänge zwischen Ernährung, Bewegung und vor allem Gedanken/Emotionen und ihren Auswirkungen auf unseren physischen Körper nicht bzw. nicht ausreichend gesehen wird. Denn Stresshormone regulieren unser Immunsystem herunter, höhere Emotionen der Freude, Dankbarkeit etc. stärken unser Immunsystem, bringt dein autonomes Nervensystem ins Gleichgewicht und signalisieren den Genen, gesunde Proteine zu produzieren und damit die Körperstruktur und -funktionen positiv zu beeinflussen. Erfahre gerne mehr darüber unter – Gedanken & Emotionen.

    Über zweihundert der heute verbreiteten Gesundheitsstörungen – von Krebs, Herzkrankheiten und chronischer Müdigkeit bis hin zu Parkinson, Demenz, Leberzirrhose und Migräne – werden mit Fehlfunktionen der Mitrochondrien in Verbindung gebracht. Sie sind leicht durch Toxine zu irritieren, auch wenn es sich um pharmazeutische Giftstoffe handelt.

    Der Naturheilkundler John Neustadt und der Psychiater Steve Pieczenik haben die aktuellen Forschungsberichte gesichtet und kommen zu diesem Ergebnis:“Medikamente erweisen sich inzwischen als eine Hauptursache für Schäden an den Mitochondrien, was vielleicht auch viele ihrer unerwünschten Nebenwirkungen erklärt. Alle Arten von psychotropen Substanzen schädigen nachweislich die Mitochondrien und das gilt auch für cholesterinsenkende Mittel, für Analgetika wie Paracetamol und viele andere.

    1.3 Die Gene

    Früher war man der Meinung, die Gene erzeugten Krankheiten und wir seien auf Gedeih und Verderb unserer DNA ausgeliefert. Starben viele Mitglieder einer Familie an Herzversagen, dann, so vermutete man, würden auch die Angehörigen höchstwarscheindlich Herzprobleme bekommen. Doch inzwischen hat die Wissenschaft der Epigenetik aufgezeigt, dass es keineswegs die Gene sind, die Krankheiten erzeugen, sondern die Umwelt, die unsere Gene darauf programmieren, Krankheiten auszulösen – und zwar nicht nur die Umwelt außerhalb der Körpers (beispielsweise Zigarettenrauch, Ernährung oder Umweltgifte), sondern auch die Umwelt im Körper: das äußere Zellmilieu.

    Was ist gemeint mit der Umwelt im Körper? Emotionen sind ein chemisches Feedback, die Endprodukte von im Aussen gemachte Erfahrung. Reagieren wir auf eine äußere Situation, die eine Emotion erzeugt, kann die daraus entstehende Chemie im Körper den Genen signalisieren, sich entweder einzuschalten (hochzuregulieren bzw. die Genexpression zu verstärken) oder abzuschalten (herunterzuregulieren bzw. die Genexpression abzuschwächen). Das Gen selbst verändert sich physisch nicht – die Genexpression bzw. der Genausdruck verändert sich, und das ist das Entscheidende, weil sich das auf unsere Gesundheit und unser Leben auswirkt. Obwohl also jemand eine genetische Veranlagung für eine bestimmte Krankheit hat, wird die Person diese Krankheit nicht unbedingt entwickeln und bleibt gesund, solange ihre Gene weiterhin Gesundheit und nicht Krankheit ausdrücken.

    Wir können und den Körper als fein eingestimmtes, Protein-produzierendes Instrument vorstellen. Jede einzelne Zelle (außer den roten Blutkörperchen)erzeugt Proteine, die für die physische Struktur und physiologischen Funktionen der Körpers zuständig sind. Es gibt nicht ein Organ bzw. System im Körper, das nicht von Protein abhängig ist bzw. Proteine produziert. Sie sind lebenswichtiger Bestandteil unseres Immunsystems, der Verdauung, der Zellreparatur und der Knochen- und Muskelstruktur. Die Proteinexpression ist demnach auf sehr reale Weise Ausdruck des Lebens und steht für körperliche Gesundheit. 

    Damit die Zelle Protein herstellen kann, muss eine Genexpression stattfinden. Das ist die Aufgabe der Gene: die Proteinproduktion zu ermöglichen. Erreicht das Signal aus dem äußeren Zellmilieu die Zellmembran, wird die chemische Substanz von einem äußeren Rezeptor angenommen und gelangt zur DNA in der Zelle.

    Denn Stresshormone regulieren unser Immunsystem herunter, höhere Emotionen der Freude, Dankbarkeit etc. stärken unser Immunsystem.

    Wir aktivieren erfahrungsabhängige Gene, beispielsweise wenn wir etwas Neues machen oder neue Informationen aufnehmen und lernen. Bei großem Stress bzw. großer Erregung oder veränderten Bewusstseinszuständen wie Träumen aktivieren wir verhaltensabhängig Gene; sie sind sozusagen der Dreh- und Angelpunkt der Körper-Geist-Verbindung, denn sie verknüpfen Gedanken und Körper, sodass wir unsere körperliche Gesundheit durch bestimmte Verhaltensweisen (beispielsweise Meditation) beeinflussen können.

    Durch andere Emotionen kann also die Genexpression verändern, da der DNA neue chemische Signale geschickt werden, woraufhin die Gene angewiesen werden, andere Proteine zu produzieren – hoch – oder herunterzuregulieren -, um alle möglichen Bausteine zu erzeugen, welche die Struktur und Funktion des Körpers verändern können. 

    War das Immunsystem beispielsweise zu lange den Stressemotionen ausgesetzt, sodass Gene aktiviert waren, die Entzündungen und Krankheit hervorrufen, ist es möglich, neue Gene einzuschalten, die für Wachstum und Reparatur zuständig sind, und die alten, für die Krankheit verantwortlichen Gene abzuschalten. Gleichzeitig befolgen diese epigenetisch veränderten Gene neue Anweisungen, erzeugen neue Proteine und programmieren den Körper auf Wachstum, Reparatur und Heilung. Mit etwas Training und Ausdauer für alle absolut machtbar. Falls du mehr darüber erfahren möchtest gehe zu unserem Bereich – Gedanken & Emotionen.

    1.4 Lebensumstellung erforderlich

    gesund bleiben – gesund werden

    Gegen alles gibt es Medikamente um nicht an der Grundursache zu arbeiten. Dabei wäre es eigentlich ziemlich einfach, eine etwas gesunde Ernährung, etwas Bewegung und höre vermehrt auf Dich selbst – was belastet dich – und ändere dies oder ändere deine Ansichtsweise.

    Meist ist es aber dennoch nicht ganz so einfach alte Gewohnheiten und Denkweisen zu ändern und oder Geld-und Beziehungsprobleme können einem das letzte Abverlangen. Änderungen zu einer gesünderen Lebensweise mit einer gesünderen Ernährung, weniger Sorgen und erfüllteren Beziehung in Kombination mit einer besser Grundeinstellung und mit Mentalem-Training & einer geistigen Weiterentwicklung (z.B. Meditation & Yoga) lohnen sich aber in jeder Hinsicht.

    All dies hat eine einfache Grundformel: Fühle dich fantastisch, fühle dich gesund und voller Energie, fühle dich Selbstbewusst, all dies bringt deinen Körper, deinen Geist & Seele auf höchstglanz und vollster Gesundheit. Egal wenn äußere Anzeichen das Gegenteil behaupten, du hast stets alles selbst in deiner eigenen Kontrolle durch deine inner Einstellung. Hilfestellungen gibt dir:

     

    • Eine gesunde Ernährung – Der Körper wird optimal versorgt mit allen Nähr- & Vitalstoffen. Daraus ergibt sich ein besseres Körpergefühl und da dein Gehirn & Geist direkt mit deinem Körper verbunden sind, ist eine gute Innere Gesundheit auch eine optimale geistige Unterstützung.
    • Etwas Bewegung & Sport – Der Körper erhält mehr Muskelmasse, der Stoffwechsel wird angeregt. – Daraus ergibt sich ein besseres Körpergefühl und mehr Selbstbewusstsein. Der direkte Zusammenhang zwischen Körper & Geist wird sich auch hier positiv bemerkbar machen.
    • Mental Weiterentwicklung – Warum enden wir immer wieder in ähnlichen Jobs, den gleichen Beziehungen und in altvertrauten emotionalen Fallen? Echte Veränderung ein Prozess des Denkens, Tuns, und letztlich des Seins. Die Veränderung, die wir uns wünschen, geht über das Denken und sogar über das Tun hinaus – wir müssen bis zum Sein kommen. Mentales Üben ermöglicht uns, unser Gehirn zu verändern – eine neue Ebene des Denkens zu erschaffen in Richtung Gesundheit, Energie, Vitalität & Stärke.
    • Lifestyle – Integriere im Leben mehr von dem was dich in deinem Inneren inspiriert & dich glücklich macht! Eine erfüllten Arbeitsstelle wirst du auch in deine Freizeit, deine Beziehungen tragen und hat einen positiven Einfluss auf deine Gesundheit.

    2.0 Gesund leben – Innere Gesundheit & Ernährung

    Die Ernährung hat – gemeinsam mit sportlicher Aktivität, Sonnenlicht und einem ausgeglichenen Seelenleben – wohl den grössten Einfluss auf unser Wohlbefinden, unsere Fitness und unsere Gesundheit. Während Sport nicht jedermanns Sache ist und die Psyche oft unbewusst eigene Wege geht, lässt sich die Ernährungsweise ohne großen Aufwand, schnell und mit spürbarem Erfolg verändern.

    Der Sinn von Ernährung liegt nicht allein darin, mit Hilfe einer beliebigen Masse möglichst schnell, aber oft nur kurzfristig und nicht selten zum Preis von Unwohlsein und Verdauungsbeschwerden satt zu werden, sondern gesund, fröhlich und vital zu bleiben.

    Da nur noch wenige Menschen nach frischen, unverfälschten Lebensmitteln ausschau halten und sich mit dem auf den ersten Blick zwar üppigen, im Hinblick auf Vitalität jedoch erbärmlichen Angebot der Supermärkte zufrieden geben, lässt die Volksgesundheit immer mehr zu wünschen übrig.

    Vitalstoffe wie Vitamine, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe finden wir in der für unsere Gesundheit nötigen Menge und Qualität ausschließlich in frischen und möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln.

    Und erst diese sind es, die auch wirklich langfristig satt machen, weil sie unserem Körper alles geben, was er braucht. Erfahre gerne mehr diese Gesundheitsprävention in unseren Beiträgen – Clean Eating / Die gesunde Ernährung – Superfoods / Power für unseren Körper & Innere Gesundheit.

    2.1 Gesund leben lernen – Bewegung & Sport

    Bewegung verlängert das Leben, beugt Krankheiten vor und kann sie sogar heilen. Mit jeder neuen Erkenntnis werden Mediziner sicherer: Bewegung wirkt wie eine hoch dosierte Arznei und gehört dadurch zu jeder Gesundheitsprävention dazu.

    Wie eine hoch dosierte Pille setzt jede körperliche Anstrengung Kaskaden physiologischer Vorgänge in Gang. Das Herz pumpt schneller, die Körpertemperatur steigt, Dutzende von Botenstoffen strömen in Kopf und Glieder. Im Gehirn entstehen neue Nervenbahnen. Krankes Gewebe heilt, neue Zellen wachsen heran, und Erbsubstanz wird repariert. Die Mechanismen, die Sport im Körper lostritt, sind so vielfältig und komplex, dass Mediziner sie bis heute nur zu einem Bruchteil verstanden haben. Auch das breite Spektrum seiner Heilkraft können sie nur erahnen. Eines aber wird ihnen mit jeder neuen Erkenntnis bewusster: Bewegung ist eine hocheffektive Therapie, die gegen weitaus mehr Krankheiten hilft, als sie bisher wussten.

    Lange bekannt ist, dass Sport die Muskulatur kräftigt. Wer sich viel bewegt, ist weniger anfällig für Verspannungen und spannungsbedingte Kopfschmerzen, und er schützt sein Skelett bis ins hohe Alter vor Brüchen. Denn auch die Knochensubstanz profitiert von Sport: Studien zeigen, dass äußere Krafteinwirkungen die Zellen des Knochenmarks anregen, neues Gewebe zu produzieren. Jede Kraft, die ein Muskel erzeugt, wirkt auch auf den Knochen, mit dem er verbunden ist. Dabei verformt sich der Knochen leicht – und das setzt innere Aufbauprozesse in Gang.

    Wer regelmäßig trainiert, am besten schon im Kindes- oder Jugendalter, senkt daher sein Risiko für die Alterserkrankung Osteoporose, bei der die Knochen nach und nach an Dichte und Stabilität einbüßen. Der deutsche Dachverband Osteologie und die Weltgesundheitsorganisation haben „körperliche Aktivität“ daher in ihre Leitlinien zur Osteoporose-Prävention aufgenommen. Wir raten dazu, zweimal die Woche intensives Krafttraining zu betreiben. Wer untrainiert ist, sollte mit leichten Hüpfübungen oder Treppensteigen beginnen und sich langsam steigern. „Auch Tanzen ist gut: Tänzer haben in der Regel sehr feste Knochen“, sagt der Mediziner.

    Gegen Wohlstandskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes mellitus und Bluthochdruck gilt Bewegung ebenfalls längst als probates Mittel – vorbeugend und sogar als eigene Therapieform. Sie hält die Arterien gesund und bewahrt uns so vor Infarkten und Schlaganfällen. Sie kurbelt die Bildung des sogenannten guten HDL-Cholesterins an, das schädliche Blutfette aufnimmt und zur Leber transportiert, wo sie ab- oder umgebaut werden. Zudem senkt Sport langfristig den Blutdruck. Und auch der Zuckerhaushalt lässt sich mit Ausdauertraining so stabil halten, dass körperlich aktive Typ-2-Diabetiker keine Tabletten mehr schlucken müssen.

    Falls du noch mehr zu allen Vorteilen und der Gesundheitsförderung von Bewegung & Sport erfahren möchtest, siehe unseren Beitrag – Vorteile Fitness & Yoga & Körper & Bewegung.

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    2.2 Gesund leben lernen – Gedanken & Emotionen

    Aus wissenschaftlicher Sicht bedeutet Stress ein Leben im Überlebensmodus. Sobald wir etwas als stressig und irgendwie bedrohlich erleben (Umstände, deren Ausgang wir nicht vorhersehen bzw. kontrollieren können), tritt ein primitives Nervensystem, das sogenannte sympathische Nervensystem in Aktion und der Körper setzt in Reaktion auf den stressauslösenden Faktor bzw. Strssor ungeheure Energie frei. Physiologisch zapft der Körper nun automatisch die notwendigen Ressourcen an, um mit der aktuellen Gefahr fertigzuwerden.

    Die Pupillen weiten sich, damit wir besser sehen; das Herz schlägt rascher, auch die Atmung geht schneller, damit wir rennen, kämpfen oder uns verstecken können. Im Blut wird mehr Glukose freigesetzt, um den Zellen mehr Energie zur Verfügung zu stellen. Adrenalin und Cortisol überschwemmen die Muskeln, das Immunsystem wird erst hoch- und dann wieder heruntergefahren. Das Blut entweicht aus unserem rationalen denkenden Vorderhirn und wird stattdessen ins Hinterhrin gelenkt; dadurch wird unser kreatives Denken eingeschränkt und wir verlassen uns stattdessen mehr auf unser instinktives, schnelles Reaktionsvermögen.

    Ist dieser Stress (auch emotionaler Stress wie auch Probleme oder Unzufriedenheit) nun ein Dauerzustand. Zum Beispiel ausgelöst durch die Arbeitsstelle, Beziehungsstress, Liebeskummer, Schicksalsschläge u.s.w. wird man in einen solchen Überlebensmodus katapultiert. Kurzzeitig können alle Organismen mit widrigen Umständen umgehen, indem sie den bedrohlichen Stressfaktor bekämpfen, sich verstecken oder die Flucht antreten. Wir alle sind darauf ausgelegt, mit kurzzeitigen Stressausbrüchen entsprechend fertigzuwerden. Wenn alles vorbei ist, gelangt der Körper normalerweise innerhalb von Stunden erneut ins Gleichgewicht und füllt seine lebenswichtigen Energieressourcen wieder auf.

    Wegen unseres großen Gehirns können wir Menschen über unsere Probleme nachdenken, Vergangenes im Kopf erneut erleben und sogar schlimmstmögliche Zukunftsszenarien vorwegnehmen, wodurch die Flut der Stresshormone alleine durch Gedanken in Gang gesetzt wird. Wenn der Stress dadurch länger als ein paar Stunden andauert, kann der Körper dieses Gleichgewicht nicht wiederherstellen. Damit ist keine Energie mehr für die innere Umgebung übrig, für Wachstum und Reparaturvorgänge, und das Immunsystem wird beeinträchtigt. Die Konsequenz ist ein geschwächtes Immunsystem und alle Arten von Krankheiten können entstehen.

     

    Gedanken & Gefühle verändern

    Gedanken und Gefühle (Emotionen) haben einen starken Einfluss auf unseren Körper und Stresshormone, dauernde Unzufriedenheit oder langanhaltende Probleme können Krankheiten verursachen. Neuste Forschungen auf diesem Zweigen der Wissenschaft weisen auf die Macht des Möglichen hin. Das man sich selbst heilen, zu vollster Gesundheit aufblühen kann oder mehr Energie und Vitalität in sich verankern kann. Dies ist für alle relativ einfach möglich.

    Mit Meditation, Yoga oder im tagtäglichen Leben mit dem überprüfen – was denke ich, wie fühle ich mich – und einer Anpassung zum Positiven. Wenn man sich nach innen wendet und die unbewussten Gedanken, automatischen Gewohnheiten und die emotionale Verfassung betrachtet die jeder von uns hat. Liegt für alle von uns noch etwas mehr drin. Unser Gehirn ist von der allgemeinen Vergangenheit und vor allem auch von der Kindheit fest vernetzt und der Körper ist emotional konditioniert. Jeder kann aus seinem Dasein noch etwas mehr herausholen.

    Mit einer Meditation, bei der man eine klare Intention mit einer höheren Emotion zusammenbringt, veränderst du deinen Seinszustand. Durch das Meditieren kann man lernen, seinem Körper emotional beizubringen, wie sich eine andere Zukunft anfühlt. Dein Körper kann nicht zwischen realen Ereignissen und der emotionalen angenommen Vorstellung unterscheiden. Wenn du also durch Meditation, Yoga oder im alltäglichen Leben höhere Emotionen der Liebe, Freude, Dankbarkeit und Inspiration, des Mitgefühls und der Freiheit neuen Genen signalisierst, gesunde Proteine zu produzieren und damit die Körperstruktur und -funktionen beeinflusst.

    Du kannst mit etwas Training lernen dein autonomes Nervensystem auf mehr Ausgewogenheit, Gesundheit, Selbstbewusstsein, Vitalität oder mehr Freude zu programmieren. Denn durch ein Gedanke und dem dazugehörigen Gefühl kannst du dein Unterbewusstsein nach deinem Gutdünken anpassen. Denn wie wir Menschen uns alltäglichen fühlen und welche Emotionen wir verspüren ist nicht in Stein festgelegt, sondern ein sehr wandelbarer Prozess. Verbessere also deinen Körper und Geist stetig mehr oder noch mehr zum gesunden und energievollen. 

    Erfahre gerne mehr im ganzen Bereich – Gedanken & Emotionen oder wenn du Einsteiger bist zuerst in unsere Grundmeditation.

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    2.3 Gesund leben lernen – Lifestyle

    Zur optimalen Gesundheitsprävention solltest du stets deiner Inspiration und allem was dich glücklich macht folgen. Versuche in deinem Leben immer mehr von allem was dich inspiriert, was dich begeistert, was dich innerlich zufrieden macht zu integrieren. Höre hierbei auf deine Gefühle und Emotionen, was ist es was dich wirklich glücklich macht?

    Viele Menschen sind der Ansicht, lerne einen Beruf, mache eine Weiterbildung und mache diesen für die nächsten 40 Jahre bis zur Pension und danach kannst du machen was dich zufrieden macht und hast die Freiheit alles zu tun was du willst. Darum ist auch für viele ein Lottogewinn absolut anstrebenswert. Dadurch hätte man die Finanziell-Freiheit alles zu machen, was man eigentlich möchte. Die mühsamen Alltags- Verpflichtungen wären aufgelöst und man hätte die Freiheiten sein Leben eigenbestimmt zu gestalten.

    Leider ist es so  – in unserer Gesellschaft – das viele keine erfüllte Arbeitsstelle haben oder das alltägliche Tun eher ein mühsames Muss als eine freudige erfüllte Tätigkeit ist.

    Die einen streben nach mehr Ansehen, mehr Status und einem höheren Gehalt, um die persönliche Erfüllung irgendwann in der Zukunft zu erreichen. Andere haben Familie und sind auf den erlernten Beruf und dadurch das nötige Einkommen angewiesen. Andere haben einen hohen Lebensstandard mit einem großen Haus, teurem Sportwagen und Luxusaufenthalte in teuren Resorts und möchten diesen Luxus unter keinen Umständen verlieren. Andere sind so mit dem alltäglichen Kampf mit sich selbst abgemüht, das Arbeiten gar nicht erst möglich ist oder nur eine weiteres mühsames unerfülltes Muss darstellt. Streben nach Wohlstand ist nichts schlechtes aber es sollte nicht auf die eigene Gesundheit und die eigene Zufriedenheit gehen.

    All dies geht meist auf die Kosten unserer Gesundheit (mit viel Stress) und unserer innerer Zufriedenheit (mit Arbeiten zu erledigen die wir eigentlich gar nicht möchten). Wenige von uns haben ein alltägliches Tun, dass sie wirklich glücklich macht, wo man am Morgen aufsteht und mit Spannung und Freude in den Tag startet und ein freudiges Gefühl den ganzen Tag beibehalten kann. Dadurch könnte gar kein schlechter Stress entstehen, Burnouts wären ausgeschlossen und Depressionen bekommt man ebenfalls nicht von einer freudigen Beschäftigung, geschweige den von physchischen Krankheiten welche ebenfalls ein Abbild unserer alltäglichen Ernährung, Lifestyles, Gedanken & Emotionen sind.

    Was alle gemeinsam haben, jeder kann mehr von der eigenen Erfüllung in sein Leben bringen, auch wenn es nur in der Freizeit ist und sich vermehrt mit sich selbst beschäftigen: Was belastet mich? Wo stehen meine Freuden? Was ist es, was ich wirklich möchte? Durch die Inspiration in einem Selbst, durch das Vorstellen und das Träumen entstehen schlussendlich auch die Ideen. Viele von uns sind so mit den alltäglichen Verpflichtungen beschäftigt und den alltäglichen Emotionen- und Gedankenmuster gefangen. Das ein Blick über den Tellerrand, das kreieren von etwas Neuem sehr schwierig wird. Eine Beschäftigung mit sich Selbst ist die Grundvoraussetzung.

    Den eigenen Lifestyle nach seinen Wünschen gestalten, eine erfüllte alltägliche Beschäftigung auszuüben, erfüllte Beziehungen zu fördern und unerfüllte zu beenden, erfüllte Hobbies zu integrieren oder sogar als Beruf auszuführen und das Leben nach seinen eigenen Träumen zu gestalten loht sich in jedem Fall. Die eigenen Energie wird höher, das Immunsystem automatisch gestärkt, die eigenen Gefühle und Emotionen erhöhen sich, die Vitalität wird erhöht, die Gesundheit gefördert, zwischenmenschliche Beziehungen werden besser und alles völlig automatisch.

    Erfahre natürlich gerne mehr darüber in unserem ganzen Bereich Lifestyle & Empowered Living.

    # Die Gesundheitsförderung, die 4 Säulen der Gesundheit zum stärken & erhöhe deiner Gesundheit. Gesund leben lernen, bleibe gesund oder werde gesund. # health-generation

    Wie kann man abnehmen – die einzig wahre Anleitung zum Abnehmen

    Die komplett Anleitung zum natürlich Abnehmen | die wahren Abnehm-Methoden. 

    Das ganzheitliche Abnehmprogramm enthält mehrere Faktoren. Integriere nur 50% des folgenden Programms in deine Lebensweise und erreiche einfach dein Idealgewicht. Abnehmen ist nicht schwierig und ist schnell gemacht mit den folgenden Grundregeln, schwierige ist das umstellen der eigenen Lebensweise.

    Zum Abnehmen man sollte immer an mehreren Lebensweisen umstellen. Die wichtigsten Grundregeln des richtigen Abnehmens sind: Reduziere Kohlenhydrate und Zucker, fördere eine gesunde Darmflora, kurble deinen Stoffwechsel an, erhöhe deinen Kalorienverbrauch und integriere natürliche Fatburner und Sattmacher in dein Ernährung.

    1.0 Einführung | Abnehmen mit Naturprodukten

    Häufig wird Abnehmen mit Diäten, Pülverchen und Abnehm-Tricks gleichgesetzt. Diese Vorhaben sind meist erfolglos oder bewirken einen Jojo -Effekt bei welchem man danach mehr Kilos auf den Rippen hat als zuvor. 

    Ein Grundsatz zum Abnehmen muss eingehalten werden, damit du erfolgreich bist. Es müssen mehr Kalorien verbrannt werden als aufgenommen werden. Die Energiebilanz muss negativ sein. Kalorien werden schon im Ruhe verbrannt, weil die Körperfunktionen aufrechterhalten werden müssen (Grundumsatz). Mehr Energie wird verbraucht, wenn der Mensch sich bewegt, etwa Tätigkeiten ausübt oder Sport treibt (Leistungsumsatz). Die Kalorienaufnahme geschieht über das Essen und, nicht zu vernachlässigen, über das Trinken (z. B. Cola, Saft, Milch, Alkohol).

    Ein weiterer Grundsatz, der zu den allermeisten erfolgreichen Methoden dazugehört, ist das langsame nachhaltige Abnehmen. Eine Diät sollte nicht übertrieben werden, denn erstens ist dies ungesund und zweitens lauern der Heißhunger und der Jo-Jo-Effekt. Und dann holt sich der Körper oft ganz schnell wieder zurück, was er in der Diätzeit vermisst hat. Es gibt mehrer Hilfsmittel wie du dein Abnehmprozess auf gesunde Weise verbessern kannst und dass ohne Hunger zu haben. Erfahre zum einzigen, gesunden und nachhaltigen Abnehmprozess mehr im kommenden Artikel.

    Der ideale Weg zum Abnehmen: eine Kombi verschiedener Ansätze! Wie Gesund, dauerhaft und ohne zu hungern abnehmen kannst, dabei fit bleibst und dich wohl fühlst, erfährst du hier.

    Wie kann man abnehmen

    1.1 Diäten helfen nicht beim Abnehmen!

    Immer mehr Menschen machen die leidige Erfahrung, dass trotz eigener beachtlicher Massnahmen – wie beispielsweise das Einhalten einer strengen Diät, die FDH – Methode, das Kalorien zählen etc. – nach anfänglichem geringem Gewichtsverlust keine weitere Gewichtsreduzierung mehr stattfindet. Sie können nicht dauerhaft abnehmen.

    Der daraus entstehende Frust bewirkt immer wieder einen Abbruch der meist kurzzeitigen Diät. Und das ist auch gut so, denn mit diesen so genannten „Erfolgsdiäten“ funktioniert das Abnehmen nicht. Zudem können unsinnige Diäten zu erheblichen Gesundheitsproblemen und zum Jojo-Effekt führen.

    Mit jeder Diät, bei der man sich stark einschränkt, sinkt auch der Energiestoffwechsel – der Körper versucht mit aller Macht, die Vorräte zu halten. Das Abnehmen wird doppelt schwierig und der Körper passt sich sogar an: „Je mehr Diäten man macht, desto weniger wirken die.“

    Wissenschaftler haben herausgefunden, dass zwar viele Diäten dabei helfen, in den ersten Monaten 5-10% des Körpergewichts zu verlieren (hauptsächlich Wasser, weil Fett kann man nur sehr langsam abbauen), die Schwierigkeit jedoch darin besteht, dieses Gewicht zu halten. Das Ende vom Lied: Nicht selten wiegen diätwütige Frauen nach ein paar Monaten wieder genau so viel wie vorher – oder oft noch mehr.

    In 31 Langzeitstudien zum Gewichtsverlauf (auf 2 Jahre angelegt) nach Diäten hat die amerikanische Gesundheitspsychologin Traci Mann herausgefunden, dass nur etwa 2-4% der Übergewichtigen, die mittels einer Diät abgenommen hatten, auch langfristig ihr Gewicht halten konnten. Sie zeigte auch, dass mindestens ein Drittel der Teilnehmer eines Abspeckprogramms im Anschluss an ein solches mehr wogen als vor der Abnehmprozedur. 

    Vor dem Hintergrund, dass Diäten eigentlich das Gegenteil bewirken sollen, erscheint diese Tatsache zunächst merkwürdig. Wie kann es also dazu kommen, dass wir letztlich mehr zu- als abnehmen und sich unser Einsatz am Ende möglicherweise gar nicht gelohnt hat?

    1.2 Light-Produkte nur scheinbar leicht!

    Ob „light“, „zero“, „fettarm“ oder „Diät“ – das Angebot an Produkten, die mit weniger Fett oder weniger Zucker werben, ist groß. Sie suggerieren dem Verbraucher eine gesündere und vor allem kalorienreduzierte Ernährung. Viele Verbraucher wollen abnehmen, ohne zu hungern – und tappen dabei in eine Falle. Denn das Gegenteil ist der Fall: In Wirklichkeit handelt es sich bei diesen Produkten um Lebensmittel, die sogar dick machen können.

    Fettarme Produkte

    Zwar enthalten fettarme Produkte tatsächlich weniger Fett, allerdings ist Fett ein wichtiger Geschmacksträger. Damit fettreduzierte Produkte trotzdem schmecken, geben manche Hersteller mehr Zucker dazu. Die Folge ist, dass die Produkte mehr Kalorien als die Originalprodukte enthalten. Gesetzlich ist das erlaubt. Denn rechtlich muss ein Light-Produkt entweder 30 Prozent weniger Fett oder Zucker oder Kalorien enthalten als das vergleichbare Originalprodukt. Da Fett außerdem die Magenentleerung verzögert, ist es im Vergleich zum Zucker ein besserer und nachhaltiger Sattmacher.

    Süssstoff als Zuckerersatz

    Es gibt allerdings auch viele Produkte die tatsächlich kalorienreduziert sind. Sie enthalten dann anstelle von herkömmlichem Zucker Süßstoffe wie Aspartam, Saccharin oder Cyclamat. Süßstoffe finden sich nicht nur in Getränken, sondern auch in immer mehr Lebensmitteln wie Gewürzgurken und einer Reihe von Fertiggerichten. Diese werden mit Süßstoffen gesüßt, weil ihre Verarbeitung billiger und einfacher ist. Süßstoffe haben generell keinen guten Ruf. In der Schweinezucht werden sie gar als Mastmittel eingesetzt. Denn sie regen den Appetit an. Der Konsum von kalorienarm gesüßten Produkten steigert zudem das Verlangen nach extrem süßen Lebensmitteln.

    Fettarme Produkte sind nicht gesünder

    Viele Personen verbinden den Begriff „Fett“ mit ungesund. Das ist zu einfach gedacht. Die Ernährungswissenschaft empfiehlt zwar, Fett nur in geringer Menge aufzunehmen, eine zu strikte Einschränkung kann allerdings sogar gesundheitsschädlich sein. So gibt es Fettsäuren, die lebensnotwendig sind, die der Körper aber nicht selbst herstellen kann – sie werden „essentiell“ genannt. Diese Fettsäuren müssen wir über Nahrung zu uns nehmen.

    Die Empfehlung lautet: Nimm nur geringe Mengen Fett zu dir, dafür aber in hochwertiger Form!

    Das sind insbesondere mehrfach ungesättigte Fettsäuren, wie sie Leinsamen, Rapsöl und Walnüsse enthalten.

    Welche Fette in Lebensmitteln stecken, darüber sagt der Zusatz „Light“ nichts aus. Du darfst also nicht davon ausgehen, dass so benannte Produkte nur besonders wertvolle Fettsäuren enthalten, wie Omega-3.

    2.0 Abnehmen Ernährung | Ernährungsregeln zum Abnehmen

    Meist sind es die übertrieben niedrigen Kaloriengehalte in Kombination mit ungesunden Nahrungsmitteln oder speziellen Abnehmshakes, die langfristig den Stoffwechsel der Betroffenen so drosseln, dass man irgendwann auch mit minimalen Kalorienmengen nicht mehr abnehmen kann.

    Dazu kommt oft die mangelnde Bewegung und ausserdem die Enzymarmut unserer Nahrung.

    So liefern beispielsweise die folgenden Nahrungsmittel nur noch wenige oder gar keine Enzyme mehr:

    • denaturierte Nahrungsmittel (gekocht, tiefgefroren, Mikrowelle etc.)
    • industriell hergestellte Nahrungsmittel (Fertiggerichte etc.)
    • Nahrungsmittel mit chemischen Zusatzstoffen
    • zuckerhaltige Nahrungsmittel u.v.m.

    Gleichzeitig essen wir nur noch selten Lebensmittel, die besonders reichlich Enzyme enthalten würden und die daher für das Abnehmen überaus wichtig wären. Hierzu zählen:

    • frisches Obst
    • rohes Gemüse (nicht nur Blattsalate, sondern auch rohe Wurzel- und Kohlgemüse)
    • gesunde Salate
    • Erdnüsse (ungesalzen)
    • Sprossen

    Der Unterschied zwischen Lebensmitteln (nicht erhitzt, lebendig) und Nahrungsmitteln (denaturiert, stark industriell verarbeitet) liegt insbesondere im Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Vitalstoffen und Enzymen. Versuche also vorallem natürliche frische Nahrung zu dir zu nehmen, dies allein wird bereits den Abnehmprozess fördern.

    1. Regel: Iss weniger Zucker und Stärke

    Am wichtigsten ist es, weniger Zucker und Stärke (Kohlenhydrate) zu dir zu nehmen. Lebensmittel mit diesen Inhaltsstoffen wirken sich stark auf deinen Insulinhaushalt aus. Denn, falls du es noch nicht wusstest: Das Hormon Insulin ist der größte Fettspeicher in unserem Körper.

    Wenn wir also den Insulinspiegel durch eine kohlenhydratarme Ernährung senken, hat das Fett mehr Zeit, um aus den Fettspeichern zu gelangen und der Körper fängt an, eben diese Fette anstelle von Kohlenhydraten zu verbrennen.

    Ein weiterer Vorteil eines geringen Insulinspiegels ist, dass die Nieren überschüssiges Natrium und Wasser aus dem Körper spülen. So werden nicht nur Blähungen, sondern auch Wassereinlagerungen reduziert.

    Wer diesen Tipp beachtet, kann bereits in einer Woche bis zu fünf Kilo Körperfett und Wasser verlieren – manchmal sogar mehr!

    Bei einer Low Carb Ernährungsweise (wenig Kohlenhydrate), kannst du soviel essen bis du dich gesättigt fühlst und du wirst trotzdem abnehmen. Verringere das essen von Kohlenhydraten & Zucker, iss dafür einfach mehr Proteine, natürliche gesunde Fette und Gemüse. Diese Methode wird die langsam aber sicher auf dein Idealgewicht bringen.

    Bei einer Low Fat Ernährung (Diät) wird kalorienreduziert gegessen, Teilnehmer einer solchen Ernährung bleiben häufig hungrig und nahmen bei weitem nicht so stark ab wie bei der Low Carb Ernährungsweise.

    Deshalb: Streiche Kohlenhydrate, senke deinen Insulinspiegel und du wirst automatisch beginnen, weniger zu essen. Die Fettverbrennung startet dann von ganz allein!

    Fazit: Weniger Zucker und Kohlenhydrate zu essen, wird deinen Insulinspiegel sinken lassen und deinen Appetit zügeln, sodass du abnimmst, ohne zu hungern.

    Die beste 50 gesunden Lebensmittel zum Abnehmen - Low Carb (wenig Kohlenhydrate)

    Gemüse: Avocados | Brokkoli | Champignons | Fenchel | Grünkohl | Gurke | Möhren | Rhabarber | Rosenkohl | Salat | Sellerie | Spargel | Spinat | Tomaten | Wirsing

    Früchte: Äpfel | Beeren | Birnen | Grapefruit | Wassermelone

    Abnehmen mit Milchprodukten: Buttermilch | Frischkäse | Harzer Käse | Hüttenkäse | Magerquark | Naturjoghurt

    Beilagen zum Abnehmen: Bohnen | Brauner Reis | Kartoffeln | Kichererbsen | Konjak-Produkte

    Abnehmen mit Gewürzen: Chili | Knoblauch | Kräuter | Senf

    Getränke zum Abnehmen: Stilles Wasser! | Schwarzer Kaffee | Zitronen-Ingwer-Tee | Grüner Tee

    Abnehmen mit diesen Süßigkeiten: Popcorn| Wassereis

    Eiweissreiche Lebensmittel:  Bio Eier| Fisch | Mageres Fleisch | Nüsse & Kerne | Tofu

    Ballaststoffreiche Lebensmittel: Chia-Samen | Flohschalensamen | Haferflocken | ev. Vollkornbrot

    Lebensmittel die du unbedingt meiden solltest - High Carb & gesättigte Fette

    Zucker | Weißmehl | Weißbrot | Weiße Teigwaren | Weizenprodukte | Wurstwaren | Fettes Schweinefleisch | verarbeitet Lebensmittel | Fertigprodukte | alle Arten von Süssgetränken | Frittiertes | Fast Food | Chips

    Regel 2: Iss mehr Proteine, ungesättigte Fette und Gemüse

    Alle deine Mahlzeiten sollten mindestens eine Protein- und natürliche Fettquelle enthalten und mit kohlenhydratarmen Gemüse serviert werden. Wenn du dich an diese Regel hältst, isst du automatisch die empfohlene Menge an Kohlenhydraten – nämlich nur 20 bis 50 Gramm pro Tag.

    Proteinreiche Lebensmittel:

    • Fleisch: Rind, Hühnchen, Lamm, usw.
    • Fisch & Meeresfrüchte: Lachs, Forelle, Shrimps, Hummer usw.
    • Eier: mit Omega-3-Fettsäuren angereicherte Eier oder welche aus Freilandhaltung sind am besten.

    Wie wichtig Proteine sind, kann gar nicht oft genug betont werden. Denn allein durch ihren Verzehr verbrennt dein Stoffwechsel um bis zu 80 bis 100 Kalorien mehr pro Tag.

    Proteinreiche Ernährung kann auch dabei helfen, dass du um bis zu 60 Prozent weniger über Essen nachdenkst. Außerdem hilft es, die Lust auf einen Mitternachtssnack zu senken und macht dich so satt, dass du automatisch 441 Kalorien täglich weniger isst.

    Wenn es darum geht, Gewicht zu verlieren, ist Protein der König der Nährstoffe!

    Proteinreiche Gemüse – Die besten Low-Carb (wenig Kohlenhydrate) Gemüse:

    • Broccoli
    • Blumenkohl
    • Spinat
    • (Grün-)Kohl
    • Rosenkohl
    • Mangold
    • Salat
    • Gurke
    • Sellerie

    Von diesen Gemüsesorten kannst du ohne schlechtes Gewissen so viel essen wie du willst. Denn egal, wie viel du davon isst, du wirst nie mehr als 20-50 Gramm Kohlenhydrate am Tag zu dir nehmen.

    Eine Diät basierend auf Fleisch und Gemüse (natürlich auch Salate & etwas Obst) enthält alle Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe, die du brauchst, um gesund zu leben. Es gibt also keinen physiologischen Bedarf an Getreide!

    Verzichte vor allem auf Weissmehlprodukte und Weizen!! Gute Getreide dürfen natürlich weiterhin im Masse gegessen werden, dazu gehören: Hirse, Quinoa, Hart Weizen, Haferflocken, Buchweizen, Roggen, Gerste, Dinkel, Grünkern, Emmer, Einkorn & Couscous. 

    Iss zwei- bis dreimal täglich. Wenn du abends noch hungrig bist, iss noch eine vierte Mahlzeit.

    Fette die fit machen & nicht dick!

    Fette machen lange satt und kann helfen, weniger zu essen. Iss aber von den richtigen ungesättigten Fetten und nicht oder wenig von gesättigten Fettsäuren! Gesunde ungesättigte Fettsäuren lassen den Insulinspiegel weniger ansteigen als Kohlenhydrate. Insulin blockiert die Fettverbrennnung und fördert Fettpölsterchen. Ungesättigte Fette helfen auf gesunde Weise das Sättigungsgefühl schnell zu erreichen und sind essentiell für deinen Körper.

    High Fat in Kombination mit einem Low Carb (wenig Kohlenhydrate) kann dem Körper beibringen, effizienter Fett zu verbrennen und es als Energiequelle zu nutzen. Gesunde Fette sollen dabei nicht On-Top, sondern statt Kohlenhydraten gegessen werden. Davon profitieren alle, die definierte Muskeln möchte, oder auf einen effizienten Fettstoffwechsel für lange Belastungen setzen.

    • Ungesättigte gesunde Fette können helfen, Gewicht zu verlieren und Muskeln zu definieren.
    • Ungesättigte gesunde Fette machen schnell und lange satt!
    • Mehr pflanzliche und weniger tierische Fette sind gesund!

    Verzichte vor allem auf gesättigte Fettsäuren!! Gesättigte Fettsäuren stammen überwiegend aus tierischen Lebensmitteln. Sie stehen im Verdacht, den Spiegel des ungesunden LDL-Cholesterin zu erhöhen. Deswegen sollten sie weniger als 10% der täglichen Gesamtkalorienmenge ausmachen. Die meisten Menschen essen deutlich zu viel gesättigte Fettsäuren! Gesättigte Fettsäuren sind vor allem in: Fettem Fleisch, Wurst, Fast Food, Vollmilchprodukten, Sahne, Butter, Chips und Backwaren enthalten. Vor allem beim Abnehmen verzichte auf diese!

    Die besten gesunden Fett-Quellen (ungesättigte Fettsäuren):

    • Avocado & Avocadoöl
    • alle Nüsse
    • Kokosnuss & Kokosöl
    • Olivem & Olivenöl
    • Fisch aus Wildfang
    • Mageres Fleisch – Rind, Puten, Hünchen
    • Sonnenblumenkerne, Chiasamen & Leinsamen
    • Vegetarier und Veganer Produkte mit Meeresalgen, wie z.B. Omega-3-Algenöl

    Das beste Fett zum Kochen ist Kokosöl. Es ist reich an Fetten, die als mittelkettige Triglyceride (MCTs) bezeichnet werden. Diese Fette sind gesünder als andere und können den Stoffwechsel besser ankurbeln.

    Hab keine Angst davor, diese Fette zu verwenden, nur weil es sich dabei um Fette handelt. Du solltest nie eine Low Carb Ernährung durchführen ohne ausreichend natürliche Fette zu essen . Denn dabei würdest du dich garantiert mies fühlen und das gefährdet den Abnehmerfolg.

    Sehe auch unseren Artikel zum gesund Essen – Clean Eating, hier wird alles noch genauer beschrieben. Denn Low Carb (wenig Kohlenhydrate) ist gleichzeitig auch die gesündeste Ernährung die du dein ganzes Leben machen kannst. 

    Außerdem gibt es keinerlei Grund, diese gesunden Fette zu meiden. Denn Studien zeigen, dass gesättigte Fettsäuren – entgegen der weit verbreiteten Meinung – das Risiko einer Herzerkrankung nicht erhöhen.

    Fazit: Jede Mahlzeit sollte aus einer Proteinquelle, einer Fettquelle und einem Gemüse bestehen. Damit bewegst du dich automatisch im angestrebten 20-50 Gramm Kohlenhydratbereich, was deinen Insulinspiegel sinken lässt.

    3.0 Abnehmen Stoffwechsel | Gesunde Darmflora & hoher Stoffwechsel

    Inzwischen weiß man, dass Menschen, die leicht zunehmen oder partout nicht abnehmen, was auch immer sie an Diäten ausprobieren, in ihrer Darmflora bestimmte Darmbakterien beherbergen, die in der Darmflora von schlanken Menschen fehlen.

    Die Dickmacher-Darmbakterien können nämlich selbst noch Ballaststoffe verdauen und zu Fett umwandeln. Es sind dieselben Ballaststoffe, die bei schlanken Menschen unverändert mit dem Stuhl ausgeschieden werden.

    Ein Symbioselenkung (Aufbau der Darmflora mit Probiotika, z. B. Combi Flora) hilft dabei, die Zusammensetzung der Darmflora so zu regulieren, dass das Abnehmen wieder klappen kann. 

    Man weiß außerdem dass die Darmflora den Stoffwechsel und den Appetit beeinflusst – und das nicht zuletzt dank einer anderen Darmflora. Denn Übergesichtige verfügen über eine andere Darmflora als Normalgewichtige. Würde man nun Übergewichtige mit der Darmflora von Normalgewichtigen versorgen, könnten sie viel leichter abnehmen. Daher sollte jedes Bemühen um eine Gewichtsabnahme auch Massnahmen enthalten, die zu einer entsprechenden Änderung der Darmflora führen. Dazu gehört eine flavonoidreiche Ernährung (Obst & Gemüse) und die Einnahme von bestimmten probiotischen Bakterienkulturen. 

    Eine gute Zusammenfassung wie das Gewicht mit dem Darm zusammenhängt findest du hier in dem Artikel von Geo Wissen. 

    1. Gesunde Darmflora durch Inulin

    Inzwischen weiß man, dass Menschen, die leicht zunehmen oder partout nicht abnehmen, was auch immer sie an Diäten ausprobieren, in ihrer Darmflora bestimmte Darmbakterien beherbergen, die in der Darmflora von schlanken Menschen fehlen.

    Die Dickmacher-Darmbakterien können nämlich selbst noch Ballaststoffe verdauen und zu Fett umwandeln. Es sind dieselben Ballaststoffe, die bei schlanken Menschen unverändert mit dem Stuhl ausgeschieden werden.

    Ein Symbioselenkung (Aufbau der Darmflora mit Probiotika, z. B. Combi Flora) hilft dabei, die Zusammensetzung der Darmflora so zu regulieren, dass das Abnehmen wieder klappen kann. 

    Man weiß außerdem dass die Darmflora den Stoffwechsel und den Appetit beeinflusst – und das nicht zuletzt dank einer anderen Darmflora. Denn Übergesichtige verfügen über eine andere Darmflora als Normalgewichtige. Würde man nun Übergewichtige mit der Darmflora von Normalgewichtigen versorgen, könnten sie viel leichter abnehmen. Daher sollte jedes Bemühen um eine Gewichtsabnahme auch Massnahmen enthalten, die zu einer entsprechenden Änderung der Darmflora führen. Dazu gehört eine flavonoidreiche Ernährung (Obst & Gemüse) und die Einnahme von bestimmten probiotischen Bakterienkulturen.

    Darmflora Probiotikum mit Inulin – Amazon

    2. Aminosäuren – Erhöhen deinen Stoffwechsel

     

    Aminosäuren helfen dem Stoffwechsel:

    • sie den Energiestoffwechsel einleiten
    • die Fettverbrennung gefördert wird
    • neue Energie für sportliche Aktivitäten bereitgestellt wird

    Eine Gewichtsreduktion wäre ohne die Aktivierung des Fettstoffwechsels undenkbar und genau hier setzen die Aminosäuren an.

    Denn die Wirkung dieser besonderen Ernährungsbestandteile ist nicht allein auf die Zellregeneration begrenzt. Nein, auch der Energiestoffwechsel und somit wichtige Körperfunktionen wie die Fettverbrennung werden gezielt gefördert und verstärkt.

    natürlicher Aminosäuren Komplex – Amazon

    3. Abnehmen durch eine Darmsanierung

    Was hat der Darm mit der Figur zu tun? Sehr viel! Genauer gesagt: unsere Darm­flora. Der Bakterienmix bestimmt maßgeblich unser Gewicht. Studien zeigen, dass er bei schlanken Menschen anders zusammengesetzt ist als bei molligen. Bei den „guten Futterverwertern“ überwiegen Keime der Spezies Firmicutes. Sie sorgten früher fürs Überleben ihres Wirts, indem sie auch das letzte Fitzelchen Energie aus der Nahrung zogen. Was vor tausend Jahren gut war, heißt heute: Du schaust ein Stück Sahnetorte nur an und nimmst schon zu … Die Schlank-Keime hingegen verbrauchen bis zu zehn Prozent mehr Kalorien pro Tag, ­stabilisieren den Blutzuckerspiegel und bauen Fettzellen schneller ab. Bringe deiner Darmflora die richtigen Mikroorganismen mit der folgenden natürlichen Darmsanierung.

    4. Abnehmen mit Intervallfasten

    Intervallfasten reduziert das viszerale Fett ebenso effektiv wie eine Diät ohne den Jo-Jo-Effekt! Der entscheidende Unterschied von Intervallfasten 16/8 oder auch 5/2 zu längeren Fastenkuren: Der Stoffwechsel wird nicht gedrosselt, die Muskelmasse nicht abgebaut. Das ist sehr wichtig, denn dadurch wird der gefürchtete Jo-Jo-Effekt vermieden. – Der Abbau von Muskelmasse tritt erst nach ca. 24 Stunden ohne Nahrungsaufnahme in Gang.

    Intervallfasten besser als eine Diät! Laut dem US-Fitnessexperten David Zinczenko wirst du so sehr schnell erste Ergebnisse sehen können: „Wer seine Tagesenergie innerhalb von acht Stunden aufnimmt und die übrigen 16 Stunden fastet, kann bis zu fünf Kilo in einer Woche verlieren“. Intermittierendes Fasten ist nicht mehr nur ein Trend, sondern gilt als Alzweckwaffe beim Abnehmkampf, es kurbelt die Fettverbrennung an und kann sogar verjüngend wirken. Tatsächlich: Studien zufolge stellt Intervallfasten alle anderen Diäten in den Schatten.

    Die komplette Anleitung zum Intervallfasten findest du hier.

    4.0 Bewegung & Sport | Erhöhe deinen Kalorienverbrauch

    Abnehmen mit Sport funktioniert nach einem einfachen Prinzip. Du musst mehr Kalorien verbrennen, als du täglich über die Nahrung aufnimmst. Dann hast du ein Kaloriendefizit. Wenn du in dieses Kaloriendefizit kommst, muss dein Körper auf die körpereigenen Energiereserven zurückgreifen. Dazu zählt das Fett, das du loswerden willst. Das heißt, du nimmst ab.

    Aber auch das Eiweiß aus dem die Muskeln gebaut sind, zählt zu den Energiereserven, die angegriffen werden. Deine Muskeln willst du natürlich behalten oder vielleicht noch ein bisschen aufbauen. Wenn du über deine Nahrung nicht genug Energie bekommst, nimmt dein Körper das Eiweiß aus deinen Muskeln. Das heißt, er baut Muskeln ab. Deshalb ist es wichtig, dass du trotz deines Kaloriendefizits genügend Eiweiß isst. Und richtig trainierst.

    1. Regel Kalorienverbrauch steigern

    Es spielt keine Rolle, ob du Laufen oder Schwimmen gehst, Rad fährst oder Kraftsport machst. Durch mehr Bewegung steigt dein Kalorienverbrauch. Wenn du jetzt noch wenig Kohlenhydrate zu dir nimmst, nimmst du automatisch ab.

    2. Mehr Muskeln verbrennen mehr Kalorien

    Gezielter Muskelaufbau hilft dir dabei, Fett zu verbrennen. Eine gestärkte Muskulatur verbrennt mehr Kalorien, als schlaffe und untrainierte Muskeln. Und das selbst dannwenn du keinen Sport machst. Das hilft dir dabei langfristig abzunehmen. Krafttraining hat sogar noch einen tollen Nebeneffekt. Muskeln verleihen deinem Körper mehr Form. Du kannst bestimmte Muskeln deines Körpers so trainieren, dass sie so aussehen, wie du es gerne hättest. Das einfachste Beispiel ist der Po, der durch das richtige Training eine schönere Form bekommt.

    Die besten Gewichsverlust-Workout für zu hause findest du unter folgendem Link – Gewichtsverlust Workout.

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    5.0 Die besten Naturprodukte zum Abnehmen

    Diese zwei Produkte sind speziell für die natürliche Unterstützung bei der Gewichtsabnahme abgestimmt und geeignet. Falls dir persönlich, die natürliche Abnehmprodukte zusagen, kannst du direkt mit unserem Bild-Link zu Amazon und dem Produkt. Bei Fragen stehen wir gerne hier zur Verfügung.

    1. Artischockenextrakt – Fatburner

    Sie wirkt anregend auf den Gallenfluss, entgiftend, regenerativ auf die Leber und ist ein natürlicher Cholesterinsenker. All diese Eigenschaften wirken sich positiv auf ein bestimmtes Vorhaben aus: das Abnehmen. Denn dahinter versteckt sich die besondere Fähigkeit der Artischocke, den gesamten Stoffwechsel anzukurbeln. Das kommt uns bei einer Diät natürlich genauso entgegen, wie die Tatsache, dass die Pflanze zudem Heißhungerattacken vorbeugt. Die entstehen nämlich durch einen Abfall des Blutzuckerspiegels, den Artischocke allerdings reguliert

    Es klingt zu schön um wahr zu sein, doch Artischockenextrakt erhöht tatsächlich den gesamte Energieverbrennung des Körpers, sogar im Ruhezustand. Fettanlagerungen werden somit quasi von selbst verbrannt!

    Gleichzeitig gerät der Säure-Basen-Haushalt des Körpers bei Diäten häufig aus dem Gleichgewicht, wenn wir uns zu einseitig ernähren. Das führt genau zum Gegenteil unseres Wunscheffekts:

    Der Stoffwechsel verlangsamt sich und die Übersäuerung blockiert den Fettabbau. Die Folge ist ausgerechnet das, was wir bei einer Diät nicht gebrauchen können: Heißhunger. Auch dagegen wirkt Artischockenextrakt, da er die Basenproduktion anregt und somit entsäuernd wirkt.

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    2. plantoCAPS – natürlich Abnehmen mit Pflanzenstoffen

    plantoCAPS® ENDLICH ABNEHMEN Kapseln wurden nach aktuellen wissenschaftlichen Ergebnissen entwickelt und unter strengen Qualitätsrichtlinien hergestellt. Sie enthalten hochwertiges Kakaobohnenextrakt, Chlorella, Ginsengwurzel und Glucomannan.

    Sie enthalten ausschließlich hochwertige und sorgfältig ausgewählte Inhaltsstoffe. Das enthaltene Glucomannan-Pulver trägt in Kombination mit einer kalorienarmen Ernährung zu Gewichtsverlust bei.

    Verzehrempfehlung:
    Bis zu 3 mal täglich 2 Kapseln unzerkaut jeweils vor den Mahlzeiten mit 1-2 Gläsern Wasser einnehmen, damit Glucomannan in den Magen gelangt.

    • Bei Verbrauchern mit Schluckbeschwerden oder bei unzureichender Flüssigkeitszufuhr besteht Erstickungsgefahr.
    • Nicht für Schwangere geeignet.

    Trägt zum Abnehmen bei, Nahrungsergänzungmittel mit Pflanzenstoffen

    # Wie kann man abnehmen? Das wahre Abnehmprogramm – natürlich & nachhaltig zum Idealgewicht. Beste Fatburner & Satmacher | Abnehmen mit Naturprodukten | Abnehmen Ernährung #  health-generation

    Wie kann man schnell einschlafen | die besten Tipps & Hausmittel gegen Schlaflosigkeit

    Wirksame Maßnahmen & die besten natürliche Hausmittel bei Schlaflosigkeit.

    Kurzfristige Schlafprobleme über wenige Tage hinweg hat fast jeder einmal in stressigen Lebensphasen, während einer Erkrankung (z. B. Husten, Schnupfen) oder aufgrund belastender Situationen, meist sind sie harmlos.

    Anders bei „echten“ Schlafstörungen. Das sind Schlafprobleme, die über einen längeren Zeitraum (ab drei bis vier Wochen) auftreten und den Betroffenen in seiner Leistungsfähigkeit deutlich beeinträchtigen. Sie können sowohl körperlich als auch psychisch bedingt sein. Deshalb solltest du die Ursache erkennen und eventuell Veränderungen in deinem Leben einleiten.

    Im Rahmen von Schlaflosigkeit helfen verschiedene vorbeugende Maßnahmen, die kurze Schlafmeditation oder Hausmittel wie Baldrian, Ashwagandha, CBD oder gute Schlaftees zeigen eine gute Wirkung bei Einschlafprobleme. Gehe außerdem auf Ursachenforschung, warum das gesunde Einschlafen gestört und verhindert wird.

    Die besten Massnahmen, Methoden und natürlichen Hausmittel bei Einschlaf- & Schlafproblemen.

    1.0 Schlafstörungen Symptome

    • Kannst du schlecht einschlafen und liegst vorher oft lange wach im Bett?
    • Wächst du nachts immer wieder auf und hast dann Schwierigkeiten, wieder einzuschlafen?
    • Hast du das Gefühl, lange genug und einigermassen gut zu schlafen, fühlen sich tagsüber aber trotzdem oft müde?

    Das können Anzeichen für eine Schlafstörung sein.

    Im weiteren Sinn gilt als Schlafstörung jede deutliche Abweichung vom normalen Schlaf. Personen, die an den häufigsten Formen leiden, fühlen sich am Morgen nicht erholt, weil sie schlecht einschlafen, nachts immer wieder aufwachen, frühmorgens viel zu früh erwachen oder ihre Schlafqualität auf andere Weise beeinträchtigt ist. Am Tag zeigen sich typische Symptome wie Kraftlosigkeit oder Tagesschläfrigkeit. Es gibt jedoch auch Schlafstörungen, die nicht unbedingt die Schlafqualität einschränken, sondern nur ungewöhnliche Erscheinungen sind. Dazu gehört etwa Sprechen im Schlaf. Hier haben Betroffene üblicherweise keine Beschwerden, sondern stören eher den Schlaf anderer.

    Schlafstörungen können sich nachts auf verschiedene Art und Weise zeigen. Wenn sie die Schlafqualität verringern, führen sie auch am Tag zu Beschwerden. Häufige Symptome sind etwa:

    • Langes Wachliegen bis zum Einschlafen (mehr als 30 Minuten)
    • Ein- oder mehrmaliges Erwachen in der Nacht mit Schwierigkeiten, danach wieder einzuschlafen
    • Zu frühes Aufwachen, lange vor dem vorgesehenen Zeitpunkt
    • Das Gefühl, schlecht oder sehr schlecht zu schlafen, sich dabei nicht genug zu erholen
    • Grübelei, Ärger, Sorge oder Angst wegen des schlechten oder zu kurzen Schlafs in der Nacht, beim Wachliegen, und teilweise auch am Tag; Angst vor dem Schlafen
    • Schwierigkeiten, aus dem Bett zu kommen, weil man sich morgens müde, nicht erholt und ohne Antrieb fühlt
    • Lange Aufwachphase, bis man sich nach dem Aufstehen richtig wach fühlt
    • Tagsüber Kraftlosigkeit, Unlust, Antriebslosigkeit, Anspannung, schlechte Laune, Gereiztheit und Schwierigkeiten, die gewohnte Leistung zu bringen, sich zu konzentrieren und sich Dinge zu merken
    • Starke Tagesmüdigkeit, teilweise trotz gefühlt gutem Schlaf, und möglicherweise unbeabsichtigtes Einschlafen am Tag, etwa beim Lesen oder Fernsehen, manchmal auch Sekundenschlaf
    • Kopfschmerzen nach dem Aufstehen ohne erkennbare Ursache

    Auch von Symptomen wie nächtlichen Atempausen (Schlafapnoe), lautem Schnarchen, Bewegen der Beine, Zähneknirschen, Sprechen und Zucken wird berichtet.

    Wie kann man schnell einschlafen

    1.1 Schlafstörungen Ursachen

    Viele Menschen neigen bei Schlafproblemen zuerst dazu, sich ein Schlafmittel verschreiben zu lassen. Dabei können auch einige natürliche Hausmittel hilfreich sein. Dazu zählen neben pflanzlichen Wirkstoffen und Kräutern, wie Ashwagandha und Balrian auch Veränderungen des Lebensstils. Schlafstörungen entstehen meistens mit dem nicht Abstellen können am Abend, mit einem ständigen Gedankenstrom um Kummer & Sorgen. Gehe der Ursache auf den Grund oder versuche mit unserem Artikel – Gedanken & Emotionen – Dinge gelassener zu sehen oder starte mit dem Meditieren vor dem Einschlafen.

    Unter Schlafstörungen leiden viele Menschen. Wahrscheinlich schlafen etwa zwei von zehn Personen so schlecht, dass eine Therapie angebracht wäre. Häufige Ursachen sind Stress und ungünstige Schlafgewohnheiten. Infrage kommen beispielsweise auch Atemaussetzer wie beim Schlafapnoe-Syndrom, anregende Mittel (z.B. Koffein), Drogen (z.B. Alkohol), Medikamente, Erkrankungen (z.B. der Schilddrüse, hormonelle Störungen, Rheuma) und Umwelteinflüsse (z.B. Lärm).

    Ursachen im Überblick:

    1. Kummer und Sorge | Die häufigste Ursache

    Stress in der Arbeit, Streit mit dem Partner, finanzielle Probleme – einige Menschen schlafen trotz alledem friedlich, andere liegen wochenlang nachts wach. Der Grund: Emotionale Belastungen sind häufig die Ursache von schlechtem Schlaf – Gedanken & Emotionen.

    2. Physische Auslöser | schlechte Gewohnheiten, Krankheiten, Übergewicht

    • die hormonelle Umstellung während der Wechseljahre
    • Übergewicht
    • eine ungesunde Lebensführung: Ein spätes und/oder üppiges Abendessen beispielsweise kann durch die Verdauungsarbeit zu Schlafstörungen führen.
    • hoher Alkoholkonsum. Er macht zunächst zwar müde, der Schlaf wird jedoch unterbrochen, sobald die Wirkung nachlässt.
    • Koffein: Es behindert das Einschlafen.
    • Reizüberflutung durch helles Licht, Straßenlärm oder langes Fernsehen
    • Hitze
    • Schmerzen
    • Krankheiten wie Depression, Demenz, Parkinson, Sodbrennen, Polyneuropathie, Nieren- und Leberfunktionsstörungen, Angina pectoris und chronisch obstruktive Lungenerkrankung)
    • Krankheiten, die die Atmung beeinträchtigen – beispielsweise grippale Infekte
    • Nebenwirkungen bestimmter Medikamente, beispielsweise bei manchen Mitteln gegen Depressionen, blutdrucksenkenden Mitteln, Mitteln bei Morbus Parkinson, Asthmamitteln oder Medikamenten zur Entwässerung.
    • Störungen des Biorhythmus – zum Beispiel durch Schichtdienst

    Falls du also an Schlaflosigkeit leidest solltest du eine gründliche Ursachenforschung betreiben. Siehe auch „Behebe die wahre Ursache“ und investiere Zeit in unsere Gesundheitsprogramme: Innere Gesundheit | Körper & Bewegung | Gedanken & Emotionen

    1.2 Schlaflosigkeit vorbeugen

    Du solltest unbedingt darauf achten, dass es am Ende des Tages auch einen Feierabend gibt, an dem echte Entspannung gewährleistet ist – zum Beispiel mit Unternehmungen mit Freunden, Hobbys oder einfach nur Entspannung.

    1. Keine Powernaps mehr nach 14 Uhr

    Hier gilt die gleiche Logik. Falls euch danach ist, ein kurzes Schläfchen abzuhalten, entscheidet euch besser am frühen Nachmittag dazu. Wenn es einem psychisch nicht gut geht, man nachts schlecht schläft oder morgens zu früh aufwacht, sollte man versuchen komplett auf Nickerchen am Tage zu verzichten, denn sie begünstigen Schlafprobleme zusätzlich.

    2. Leichtes essen, kein Kaffee, kein Alkohol

    Für einen erholsamen Schlaf ist es auch wichtig, frühzeitig und leicht zu Abend zu essen. Ist das Verdauungssystem belastet, wird der Schlaf unruhig.

    Trinken Sie abends weder Alkohol noch Kaffee – beides wirkt aufputschend. Wer empfindlich auf Koffein reagiert, sollte bereits ab dem Mittag darauf verzichten.

    3. Entspannung

    Die Frage, welche Form der Entspannung die richtige ist, ist dagegen sehr individuell:

    • Ruhige Musik kann helfen, aber auch Entspannungsübungen oder lesen.
    • Auch Sport kann nützlich sein, um uns körperlich zu ermüden. Das Sportprogramm sollte allerdings spätestens zwei Stunden vor dem Schlafengehen erledigt sein.

    Spätes Fernsehen, das Smartphone oder vor dem Computer sitzen eine halbe Stunde vor dem Schlafen, beeinträchtigt den Schlaf eher negativ. Viele Menschen greifen kurz vorm Schlafengehen noch einmal zum Handy. Wissenschaftler raten hiervon ab. Denn auch wenn der Blauanteil im Licht des Smartphone-Displays keine Schäden der Netzhaut verursachen sollte, stört es doch den Schlaf.

    4. Elektrosmog & Smartphone Strahlung

    Achte darauf so wenig wie möglich elektronische Geräte in deinem Schlafzimmer zu haben.

    Leidest du an Schlafstörungen, liegst du nachts wach? Dahinter kann Elektrosmog stecken.

    Man weiß, dass durch elektromagnetische Strahlung der Tag/Nacht-Zyklus des Menschen verschoben wird. Ebenso ist erwiesen, dass die Melatonin-Synthese gehemmt und das Gleichgewicht von Neurotransmittern verschoben wird.

    Haarföhn, Kühlschrank, Fernseher und Stromkabel bauen in der Wohnung elektrische und magnetische Wechselfelder auf – und verursachen bei manchen Menschen Schlafstörungen, sodass sie nicht mehr richtig schlafen. Denn die Bewohner nehmen diese elektrischen Felder auf wie eine Antenne.

    Schalte das Smartphone am besten in den Flugmodus vor dem Schlaf. Erstens es klingelt nicht während der Schlafzeit und zweitens was macht die 5G Strahlung auf Dauer mit unsere Gesundheit?

    5. Entspannungsort Schlafzimmer

    Das Schlafzimmer sollte ein Raum sein, in dem man sich wohlfühlt und in den man gerne hineingeht. Außerdem sollte dort im Idealfall nichts an Arbeit erinnern.

    Für die Schlafqualität förderlich ist wenn dein Bett an mindestens eine Wand anschließt, am besten an zwei Wände. Außerdem ist es ideal wenn das Fenster unterhalb des Bettes platziert ist, das dein Kopf im Schlaf in Richtung der Wand liegt. All dies wird deinen Schlaf fördern.

    6. Einschlaf Meditation

    Es gilt den Stress des Tages aktiv hinter sich zu lassen, sich geistig wie auch physisch zu entspannen und eine wahre Vorfreude auf die Ruhe und den Schlaf zu lancieren.

    Studie – Bewehrte Meditation zum Einschlafen bei amerikanischen Soldaten:

    Ein Problem, das Soldaten, aber auch eine Großzahl von Menschen außerhalb der Armee betrifft, sind Einschlafprobleme. Für Flugschüler der US-Marineschule wurde nun eine wissenschaftlich messbare Einschlaf- Meditation entwickelt, die auch jeder Zivilist ebenfalls praktizieren kann. Die Methode hilft, in zwei Minuten, was in etwa der Lesezeit dieses Textes entspricht, einzuschlafen. Nach etwas Übung wurden die Einschlafprobleme bei fast allen Studieteilnehmer gelöst!

    Die Meditation beinhaltet zwei Methoden:

    • Progressive Muskelentspannung – Bei der progressiven Muskelentspannung geht es darum, einzelne Körperpartien bewusst wahrzunehmen, sie anzuspannen und dann entspannen. Du förderst damit interessanter Weise nicht nur die Entspannung der jeweiligen Muskelgruppe, sondern dein gesamter Gemütszustand wird ruhiger und bereit für den Schlaf.
    • Achtsamkeit – Im Rahmen der Achtsamkeit widmest du dich ganz deinen Gefühlen und Gedanken. Womöglich werden sich deine Gedanken über den Ereignissen des Tages drehen. Löse dich von diesen und entspanne dich dadurch noch weiter. Erfahre nun alles zur Methode in der Anleitung zur Schlaf Meditation.

     Zur Kompletten Einschlaf Meditation gehe bitte zu diesem Artikel: Meditation zum schnellen Einschlafen

    2.0 Schnell einschlafen, die 3 besten Hausmittel

    Mehr als zehn Millionen Deutsche quälen sich Nacht für Nacht mit Schlafstörungen: Hausmittel wie natürliche Wirkstoffe, Schlaftees und Entspannungsbäder schaffen Abhilfe.

    Dieses sind unser Testsieger im Preis- Leistungsverhältnis. Falls dir persönlich, die natürliche Hausmittel gegen Schlafstörungen zusagen, kannst du direkt mit dem Bild-Link zu Amazon und dem Produkt (auf Bild klicken). Bei Fragen stehen wir gerne hier zur Verfügung.

    1. Ashwagandha

    Die Schlafbeere bei Schlaflosigkeit, Problemen beim Einschlafen und Durchschlafen.

    Ashwagandha ist auch unter den Namen Schlafbeere bekannt. Diese findet Anwendung als Nerventonikum bei Schlafstörungen und Stress. Die Wirkung zum Einschlafen setzt relativ kurzfristig ein, so dass eine unmittelbare Einnahme von Ashwagandha vor dem Schlafengehen Sinn macht, um den Schlaf zu fördern und das Einschlafen zu erleichtern.

    Denn Ashwagandha nimmt nicht nur durch die stressreduzierende Wirkung indirekt positiven Einfluss auf den Schlaf, sondern auch dadurch, dass es ganz ähnlich wirkt wie GABA.

    GABA (y-Amino-Buttersäure) ist eine Aminosäure, sie ist einer der wichtigsten Neurotransmitter des zentralen Nervensystems und hat eine beruhigende sowie schlaffördernde Wirkung, der durch die hemmende Wirkung auf die Tätigkeit unserer Synapsen in unserem Gehirn zustande kommt.

    Ashwagandha Kapseln – Amazon

    Um es aber nochmals klarzustellen: Ashwagandha enthält kein GABA und es fördert auch nicht die Produktion von GABA. Man hat aber herausgefunden, dass Ashwagandha eine GABA-ähnliche Wirkung hat. Übrigens ist auch die Wirkung des bekanntesten Beruhigungsmittels Valium darauf zurückzuführen, dass es in ähnlicher Weise wie Ashwagandha, nur eben viel stärker, indem es die GABA-Rezeptoren beeinflusst.

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    2. Baldrian

    Schlaffördernd und beruhigend.

    Der pharmazeutisch verwendete Pflanzenteil ist die Wurzel. Zu den relevanten Inhaltsstoffen zählen neben dem ätherischen Öl außerdem die Valepotriate und Lignane. Die entspannende und schlaffördernde Wirkung beruht auf einer erhöhten Ausschüttung und geringeren Wiederaufnahme vom hemmenden Botenstoff GABA (Gamma-Aminobuttersäure).

    Indiziert sind Baldrian-Präparate bei Unruhezuständen und nervös bedingten Schlafstörungen. Eingesetzt wird die Droge als Extrakt in verschiedenen Fertigarzneimitteln. Neben Monopräparaten gibt es verschiedene Kombinationen mit sedativ wirkenden Arzneipflanzen wie Melisse, Hopfen oder Passionsblume.

    3. Schlaftees

    Schlaftees sind pflanzliche Arzneimittel mit schlaffördernden und beruhigenden Eigenschaften für die Behandlung von Ein- und Durschlafstörungen. Sie enthalten verschiedene Arzneidrogen wie beispielsweise Baldrianwurzeln, Melissenblätter, Lavendelblüten und Orangenblüten und werden vor dem Schlafen oder in der Nacht getrunken. Im Unterschied zu den synthetischen Schlafmitteln ist Schlaftee besser verträglich und führt nicht zu einer Abhängigkeit.

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