Entsäuerung des Körpers – die Anleitung zur natürlichsten Entsäuerungskur!

Der Körper reguliert den Säure-Basen-Haushalt zwar ständig über die Puffersysteme und über die Ausscheidung der Niere. Damit hält er ihn mit einem Blut pH-Wert von 7,4 auf optimaler Betriebstemperatur. Das garantiert einen reibungslosen Ablauf aller lebenswichtigen Stoffwechselprozesse für die Energiegewinnung, Immunabwehr oder Hormon-Produktion. Bei einer chronischen Übersäuerung oder einer langanhaltender Säurenzufuhr (Ernährung & Stress) entstehen Säuren die der Körper nicht so einfach ausgleichen kann. Dadurch entzieht der Körper Mineralstoffe aus dem Haarboden oder Knochen, das Immunsystem wird schwächer und Krankheiten können schneller und einfacher entstehen.

1.0 Einführung – Entsäuerung des Körpers

Entsäuern können wir unseren Körper durch eine basische Ernährung, durch Stressabbau, durch Bewegung und mit der Hilfe einer Entsäuerungskur. Eine natürliche Entsäuerung besteht aus 3 Bestandteilen: einem ganzheitliche Basenpulver, der Sango Meeres Koralle und Bitterstoffen. Ein Entsäuerungsprogramm hilft eingelagerten Säuren und Schlacken vollständig auszuscheiden.

Unsere westliche Ernährung mit einem relativ hohen Verzehr von proteinreichen Nahrungsmitteln wie Fleisch, Brot, Getreideprodukten und einem gleichzeitig zu wenig an basenreichen Lebensmitteln wie Gemüse, Salate oder Obst führt zu einer Übersäuerung des Magens & Körpers. Ebenfalls werden relaxte Zeitgenossen, ohne Stress, nicht so leicht sauer. Im Durchschnitt wird dem Körper so ein Säureüberschuss, den die Puffersysteme nur schwer ausgleichen können zugeführt.

Obwohl der menschliche Körper durch verschiedene Puffersysteme und durch Lunge und Niere den Säure-Basen-Haushalt regulieren und dadurch den pH-Wert konstant halten kann, kann es zu einer dauerhaften Säureüberlastung kommen. Vor allem bei falscher Ernährung, Rauchen, Bewegungsmangel, Umweltgifte und Stress kann es über Jahre hinweg zu einer chronischen Übersäuerung kommen. Zeichen einer Übersäuerung sind unter anderem Müdigkeit, Nervosität, geringere Belastbarkeit, Muskel- und Gelenkbeschwerden, mangelnde Spannkraft von Haut und Bindegewebe.

Nahezu jedes Krankheitsbild und auch jede optische Veränderung, die mit dem Alterungsprozess einhergeht, kann auf eine Übersäuerung bzw. die damit einhergehenden Funktionsstörungen des Organismus zurückgeführt werden.

Viele japanische Ärzte dagegen sagen, dass alle Krankheiten, die nicht durch Bakterien und Viren entstehen, durch zu viele Säuren im Körper verursacht werden (wobei sich auch Bakterien und Viren bevorzugt dort ansiedeln, wo der Säure-Basen-Haushalt im Argen liegt).

Ganz einerlei also, ob du an Arteriosklerose, an Bandscheibenproblemen, Bluthochdruck, Depressionen, Diabetes, Haarausfall, Karies, Neurodermitis, Reizdarm oder auch nur an Schweissfüssen, Falten, Übergewicht, Cellulite und schlechter Laune leidest, eine Übersäuerung ist an diesem Problem – besonders wenn es sich um ein chronisches handelt – in jedem Fall beteiligt.

Die Entsäuerung ist einer der ersten Schritte, der effektiv zur Lösung deines Problems beitragen kann! Denn ist der Körper mit Säuren und Schlacken überlastet, dann müssen diese zunächst einmal entfernt werden. Erst dann, kann der Organismus wieder einwandfrei funktionieren und seine ureigene Regulationsfähigkeit wieder finden.

Entsäuerung des Körpers

1.1 Wie kann eine Übersäuerung des Körpers entstehen?

Eine schlechte Ernährung, zuwenig Bewegung und zuviel Stress führt zu einer Übersäuerung des Körpers. Eine chronische Übersäuerung entwickelt sich meist über mehrere Jahre durch eine ungesunde und unausgewogene Lebensweise. Da die chronische Übersäuerung eine lange Zeit unbemerkt stattfindet, spricht man auch von einer latenten Übersäuerung. 

Um die Ursachen einer Übersäuerung des Körpers zu beseitigen, kann eine Ernährungsumstellung hilfreich sein. Ob ein Nahrungsmittel säure- oder basenbildend ist, kann man nicht schmecken. Jedoch können die Stoffwechselprodukte, die bei der Verwertung der Nahrung entstehen sauer oder basisch sein. Werden vermehrt säurebildende Nahrungsmittel gegessen, fallen saure Stoffwechselprodukte an, die der Körper versucht über die Nieren auszuscheiden. Um eine chronische Übersäuerung zu diagnostizieren, ist deshalb eine Blutprobe wenig sinnvoll, da durch den Säure-Basen-Haushalt der pH-Wert im Blut konstant gehalten wird. Vielmehr kann eine Messung des pH-Wertes im Urin hilfreich sein.

 

Die Entstehung einer Übersäuerung einfach erklärt.

Das Cola-Beispiel

Der Körper eines 70-Kilogramm-Menschen besteht zufällig aus etwa 40 Litern Wasser, das einen pH-Wert von etwa 7,4 hat.

Wie viele Menschen kennst du nun, die täglich weit mehr als nur ein Glas Cola in sich hinein schütten und dennoch nach wie vor am Leben sind? Würde deren Körperflüssigkeit nämlich plötzlich einen pH-Wert von 4,6 aufweisen, dann liefen diese Leute nicht mehr fröhlich durch die Gegend, sondern lägen fein säuberlich aufgebahrt in der nächsten Leichenhalle.

Also bewerkstelligt der Organismus tagtäglich Meisterarbeit, indem er – ganz egal, was geschieht – den Blut-pH-Wert zwischen 7,3 und 7,45 immer schön konstant hält.

Cola war übrigens nur EIN Beispiel für den säurebildenden Effekt all der Dinge, die mit der modernen Ernährung tagtäglich im Körper eintreffen. Alle anderen Soft Drinks sind nicht viel besser. Auch alkoholische und koffeinhaltige Getränke übersäuern, genauso gekaufte Fruchtsäfte.

Zusätzlich übersäuert jeder zucker- oder mehlhaltige Snack, jedes verarbeitete Milchprodukt, jede Bratwurst, jeder Hamburger, jede Pizza, jedes Fertigdressing, jedes süße Dessert und jedes gutbürgerliche Menü aus Teigwaren, Fleisch und Sauce.

Weitere Faktoren, die eine Übersäuerung fördern können, sind beispielsweise permanenter Stress, Sorgen und Ängste.

Verstehst du jetzt, warum die Medikamente der Schulmedizin vielleicht Symptome lindern (oft nur vorübergehend), aber vor allem chronische Beschwerden – nicht wirklich heilen können?

1. Ernährung

Säurebildende Nahrungsmittel sollten weniger oft gegessen werden:

  • Fettes Fleisch- und Wurstwaren, Innereien.
  • Fastfood und Fertigprodukte.
  • Zu viele Milchprodukte wie harter Käse, gesüßte Jogurts.
  • Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Schwarztee und Cola.
  • Süßigkeiten, gesüßte Getränke
  • Weißmehlprodukte.
  • Nikotin und Alkohol.
  • Medikamente
  • Zusatzstoffe in vorgefertigte Nahrungsmittel (beispielsweise Konservierungsmittel und Emulgatoren).

2. Stress & dauernde Überforderung

Bei Stress, dauernder Unzufriedenheit und Dauerbelastung werden vermehrt körpereigene Stresshormone ausgeschüttet, bei deren Verarbeitung ebenfalls Säuren anfallen können. Wenn möglich sollte deshalb Stress und Ärger vermieden werden.

3. Bewegungsmangel

Auch Bewegungsmangel kann eine Übersäuerung fördern. Bei einer moderaten körperlichen Belastung wird tiefer geatmet, der Körper wird somit mit mehr Sauerstoff versorgt und das saure Kohlendioxid kann vermehrt abgeatmet werden. Zusätzlich wird durch das Schwitzen vermehrt saurer Schweiß abgesondert. Eine körperliche Belastung kann einer Darmträgheit entgegenwirken und somit zu einer vermehrten Ausscheidung von sauren Stoffwechselprodukten führen.

Lebensmittel Tabelle basich-sauer

1.2 Wie erkenne ich eine Übersäuerung?

Bei einer Übersäuerung des Gewebes treten nicht sofort charakteristische Symptome auf. Vielmehr ist es eine Reihe von unspezifischen Beschwerden, die nicht als einheitliches Krankheitsbild wahrgenommen werden.

Mögliche Symptome einer Übersäuerung:

  • Muskelschmerzen und -krämpfe
  • Übergewicht
  • allgemeines Unwohlsein
  • anhaltende Müdigkeit
  • Infektanfälligkeit
  • Kopfschmerzen
  • Sodbrennen

Auch brüchige Nägel, vermehrte Schuppenbildung, Haarausfall, Mundgeruch, unreine Haut und Cellulite können durch Übersäuerung hervorgerufen werden.

Mögliche Folgeerkrankungen einer Übersäuerung:

Schließlich kann man davon ausgehen, dass die Entstehung vieler Erkrankungen begünstigt wird, wenngleich die wissenschaftlichen Beweise dafür noch weitgehend fehlen. Diskutiert wird ein Zusammenhang mit:

Allergischen Erkrankungen, Osteoporose, rheumatischer Arthritis, Migräne, Arteriosklerose, Diabetes, Gallensteinen, Gicht, Nierenstein, Neurodermitis, Muskelverhärtungen

2.0 Entsäuerung des Körpers – Warum entsäuern?

Medikamente beheben nicht das ursächliche Problem der Übersäuerung (und der Darmverschlackung). Der Mensch lebt also weiter wie bisher, übersäuert nach wie vor, wird immer kränker, nimmt zwar Tabletten, erleidet dann aber aufgrund von deren Nebenwirkungen gleich die nächste Krankheit.

Um die eigene Hilflosigkeit nicht preisgeben zu müssen, bezeichnet die Schulmedizin all die Krankheiten, die sie nicht heilen kann, kurzerhand als Altersbeschwerden oder als genetisch bedingt und damit als unheilbar. Dabei wäre es relativ einfach den ganzen Körper wieder in den gesunden Bereich zu bringen. Achte auf die Ernährung, bewege dich etwas und vor allem lernen besser deine Gedanken & Emotionen zu kontrollieren.

Warum entsäuern?

Du kannst dir trotz allem nicht vorstellen, dass Schlacken und überschüssige Säuren derart viele und schädliche Auswirkungen haben können?

Dann hilft dir vielleicht das Experiment von Alexis Carell weiter: 

Der französische Physiologe hielt Zellen eines Hühnerherzens 28 Jahre lang am Leben. Die Zellen lebten in einer Nährlösung, die in ihrer Zusammensetzung dem Blut glich. Täglich wechselte Alexia Carell die Nährlösung, das heisst, entstandene Stoffwechselschlacken wurden täglich entsorgt.

Dann – nach all den Jahren – starben die Herzzellen plötzlich. Warum? Ein Mitarbeiter von Monsieur Carell hatte vergessen, die Nährlösung zu wechseln. Die Schlacken hatten daraufhin Zeit, sich anzuhäufen und die Zellen erstickten schliesslich in ihrem eigenen Müll.

Die Körpereigene – Entsäuerung nimmt im Alter ab

Tatsächlich nimmt die Fähigkeit, Säure auszuscheiden, mit zunehmendem Alter ab. Schon ab 30 sinkt die Nierenfunktion pro Jahrzehnt um rund 10 Prozent. Und die aktuelle „Donald-Studie“  nennt deutliche Hinweise dafür, dass bereits Kinder mit Übergewicht Säure schlechter über die Nieren ausscheiden. Besonders bei höherer Eiweiss-Zufuhr (z. B. durch Fast Food) empfiehlt der Experte reichlich entsäuerndes Obst und Gemüse.

Jugentliche und junge Erwachsene sind im allgemeinen weniger Krank als Erwachsene. Der Körper kann in der Jugend noch viel mehr Sünden kompensieren als Erwachsene. Darum sollte spätestens ab dem 30 Lebensjahr vermehrt auf die Gesundheit geachtet werden.

Medikamente beheben nicht das ursächliche Problem der Übersäuerung (und der Darmverschlackung). Der Mensch lebt also weiter wie bisher, übersäuert nach wie vor, wird immer kränker, nimmt zwar Tabletten, erleidet dann aber aufgrund von deren Nebenwirkungen gleich die nächste Krankheit.

Entsäuerung packt das Problem an der Wurzel

Um die eigene Hilflosigkeit nicht preisgeben zu müssen, bezeichnet die Schulmedizin all die Krankheiten, die sie nicht heilen kann, kurzerhand als Altersbeschwerden oder als genetisch bedingt und damit als unheilbar.

Dazu gehören u. a. Herzkrankheiten, Krebs, Arteriosklerose, Bluthochdruck, Diabetes, Arthritis, Nierenkrankheiten, viele Verdauungsbeschwerden, Hämorrhoiden, Asthma, Heuschnupfen, Allergien, Kopfschmerzen, Ekzeme, Zahnfleischerkrankungen, etc.

Viele japanische Ärzte dagegen sagen, dass alle Krankheiten, die nicht durch Bakterien und Viren entstehen, durch zu viele Säuren im Körper verursacht werden (wobei sich auch Bakterien und Viren bevorzugt dort ansiedeln, wo der Säure-Basen-Haushalt im Argen liegt).

Wenn westliche Ärzte also sagen, die Ursache dieser oder jener Krankheit sei unbekannt oder liege in den Erbanlagen verborgen, dann können Sie in vielen Fällen getrost von einer hochgradigen, jahrzehntelangen Übersäuerung (in Kombination mit einem in Mitleidenschaft gezogenen Verdauungssystem) als Ursache ausgehen.

Das ist eine wunderbare Nachricht! Denn gegen eine Übersäuerung kann man etwas unternehmen. Genauso kann man sein Verdauungssystem wieder auf Vordermann bringen und auf diese Weise das Immunsystem stärken.

Was also müssen wir tun, um gesund und jung zu bleiben? Richtig! Die Schlacken und Säuren wieder aus dem Körper hinausschaffen, die Übersäuerung also rückgängig machen, dazu eine gründliche Entsäuerung in Angriff nehmen und uns auf diese Weise unaufhaltsam in Richtung Gesundheit und Power voranbewegen.

Siehe auch das health-generation Gesundheitsprogramm-, Innere Gesundheit (Ernährung, Körperreinigung & Körperstärkung), Körper & Bewegung (Sport, Fitness & Yoga) und Gedanken & Emotionen (Stress, emotionaler Stress, Sorgen und die Auswirkungen)

Wie entsäuere man den Körper?

Mit einem umfassenden Entsäuerungsprogramm, kannst du die begonnene Entwicklung hin zu Krankheit und einer schnelleren Alterung umkehren. Bereits nach ein bis drei Monaten wirst du dich deutlich jünger, gesünder und vitaler fühlen.

  • Wir stoppen die Säureflut und sorgen mit einer basischen oder basenüberschüssigen Ernährung dafür, dass ab sofort weniger säurebildende Stoffe in unseren Körper gelangen, damit sich keine neuen Schlacken mehr bilden können. Die basenüberschüssige Ernährung solltest du auch NACH deiner 1- bis 3-monatigen Entsäuerungskur beibehalten. Viele Schlacken können erst langsam abgebaut werden, was dann im Laufe einer mehrmonatigen basenüberschüssigen Lebensweise geschehen kann.
  • Wir reduzieren jene Faktoren, die – neben der Ernährung – ebenfalls übersäuern wie z. B. Stress, Sorgen und unnötige Medikamente.
  • Wir kümmern uns ausserdem darum, dass die in der Vergangenheit entstandenen und im Körper eingelagerten Säuren und Schlacken mit Hilfe eines effektiven und umfassenden Entsäuerungsprogrammes vollständig ausgeschieden werden können – und zwar so lange, bis der Organismus seine eigenständige Regulationsfähigkeit wieder gefunden hat.

3.0 Entsäuerung des Körpers Anleitung

Die Entsäuerung wird – wie oben erwähnt – von einer basischen bzw. basenüberschüssigen Ernährung begleitet und unterstützt. Wie eine solche Ernährung gestaltet werden kann, lesen Sie hier: Clean Eating. Es gibt viele Entsäuerungsprogramme, unsere setzt auf ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe. Eine umfassende Entsäuerungskur entsäuert außerdem von Innen und Außen. 

1. Natürliches ganzheitliches Basenpulver

Die hauptsächlich im Bindegewebe abgelagerten Säuren müssen gelöst und ausgeschieden werden. Erst wenn Ihr Bindewebe von diesen Säuren befreit ist, stimmt die Zellversorgung und der Abtransport von Schlacken wieder. 

Um nicht nur den Extrazellulärraum (Raum um die Zellen herum) zu entsäuern, sondern auch die Zellen selbst, sind basische Ionen erforderlich, die aus einer sauren positiv geladenen Zelle eine basische negativ geladene Zelle machen können.

Nur basische Zellen sind voll funktionsfähig und können ihre Aufgaben im Körper erfüllen. Übersäuerte Zellen hingegen können kaum noch Nährstoffe aufnehmen und laufen Gefahr zu sterben oder gar zu entarten.

Basische Ionen liefert beispielsweise das basische Aktivwasser-Konzentrat Aktiv Basen, das täglich zweimal – verdünnt mit Wasser – eingenommen wird. Aktiv Basen erlaubt es den Zellen, ihre eingelagerten Säuren auszuscheiden und endlich wieder Nähr- und Vitalstoffe aufzunehmen.

Wichtig: Wenn Sie die Säuren im Bindegewebe lösen, müssen Sie unbedingt dafür sorgen, dass diese sofort neutralisiert werden können, da sie sonst zu einer neuen Säurenflut beitragen und sofort wieder abgelagert werden.

2. Sango Meeres Koralle

Um überschüssige Säuren zu neutralisieren statt sie abzulagern, benötigt der Körper zusätzlich zur basenüberschüssigen Ernährung eine ausreichende Menge an Mineralien wie Kalzium, Kalium, Magnesium, Natrium und Phosphor. Diese Mineralien werden vom Körper am Besten aufgenommen, wenn sie in organischer Form und im natürlichen Verbund vorliegen.

Wir empfehlen zur Neutralisation die Sango Meeres Korallen. Dieser basische Mineralstoffkomplex versorgt den Körper mit über 70 leicht verwertbaren Mineralien und Spurenelementen. Sie unterstützen den Körper beim Ausgleich des Säure-Basenhaushaltes und tragen gleichzeitig zur Remineralisierung bei.

Ganzheitliche basische Mineralstoffe wie z. B. die Sango Meeres Koralle können den Mineralienraubbau im Körper wieder rückgängig machen. Endlich können die Mineralstoff-Leihgaben wieder zurückgegeben werden, überschüssige Säuren werden problemlos neutralisiert und neue Mineralstoffvorräte können angelegt werden.

3. Bitterstoffe

Zusätzlich sorgen Bitterstoffe (z. B. Bitterstern, Löwenzahnwurzelextrakt oder das Bitter-Basenpulver) für eine Stimulation der körpereigenen Basenproduktion. Da sie ausserdem sowohl die Verdauung fördern als auch unser wichtigstes Entgiftungsorgan, die Leber unterstützen und pflegen, gehören Bitterstoffe fast schon zwingend zu jedem Entschlackungs-, Entgiftungs- und Entsäuerungsprogramm dazu.

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Zusatzkomponente optional

Basenbad

Durch basisches Badesalz wird der sogenannte pH-Wert im Wasser erhöht, was für einen osmotischen Druck sorgt. Dieser osmotische Effekt sorgt dafür, dass Säuren und Schlacken über die Hautporen förmlich herausgezogen werden. 

Deine Haut ist das größte Ausscheidungsorgan, die Säuren betreffend. Sie können das daran erkennen, dass ein basisches Vollbad zu Beginn einen ph-Wert von 8,5 (also stark basisch) hat und nach Beendigung einen Wert von 7,5 (schwach basisch). Die Säureausscheidung deiner Haut hat eine ganze Badewannenfüllung um einen pH-Wert reduziert. Wichtig für ein Basenbad ist, ein basisches Badesalz zu verwenden, welches die Haut nicht angreift. Es sollte ergiebig und preiswert sein und die Selbstfettung der Haut anregen. Hier empfehlen wir ein Basenbad mit der Sango Koralle.

Basentees

Mit einem basischen Morgentee kannst du den Tag beginnen und mit einem basischen Abendtee kannst du ihn abschließen.

Sport, Sauna & Massagen 

Beachten, dass dein Körper umso mehr Schlacken ausscheiden kann, je höher die Temperatur deines Blutes ist. Die Körpertemperatur erhöht man mit maßvollem Training, mit Sauna, mit Massagen oder aber mit heißen basischen Bädern. 

Basische Körperpflege

Verwende möglichst basische Körperpflegeprodukte.

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3.1 Entsäuerung Einnahme & Dosierung

Wichtig ist zunächst die geplante Dauer. Möchtest du vier Wochen lang entsäuern? Oder möchtest du dir lieber Zeit nehmen und über einen Zeitraum von 3 Monaten (empfohlen) entsäuern? Du kannst die Dauer natürlich individuell bestimmen, die Mindestdauer sollte nicht weniger als 4 Wochen betragen, damit du einen spürbaren Effekt erreichst. Eine Übersäuerung des Körpers entwickelt sich in der Regel über einen langen Zeitraum (Jahre und Jahrzehnte) und kann nicht innerhalb weniger Tage ausgeglichen werden. Die folgende Dosierung der Inhaltsstoffe ist für eine Entsäuerung von normaler Geschwindigkeit berechnet.

Um die gelösten Säuren auszuscheiden, solltest du:

  • 1. viel trinken (1 Liter Kräutertee plus 2,5 Liter Quellwasser oder ein stilles, mineralarmes Wasser) damit die Nieren entlastet werden.
  • 2. viel ballaststoffreiche Nahrung zu sich nehmen, wie Salat, Obst und Gemüse, um so eine schnellere Darmpassage zu erreichen.
  • 3. zwei Mal pro Woche ein basisches Vollbad machen.

Natürliches ganzheitliches Basenpulver 

Wenn du ein Basenpulver einnimmst, so mache dies nicht mit einer Mahlzeit kombiniert, da die Basen die Magensäure neutralisieren, was zu Verdauungsbeschwerden führen kann. Bewährt hat sich die Einnahme kurz nach dem Aufstehen und vor dem zu Bett gehen und einer Stunde vor oder nach den Mahlzeiten. Trinken sie dabei immer ein großes Glas Wasser, am besten lauwarm, damit der Magen zusätzlich entlastet wird. 

Für die Einnahme beachte jeweils die Verpackungsbeilage. Von unserem empfohlenen Basenpulver nimmst du 1.5 TL aufgelöst im Wasser am Morgen und am Abend, jeweils eine Stunde vor oder nach der Mahlzeit.

Sango Meeres Koralle

Gesunde Menschen sollten dreimal täglich eine Dosis von 500 Milligramm Sango Meeres Korallen Pulver/Kapseln einnehmen. Durch diese Menge wird dem Schrumpfen der Mineralstoff-Reserven und somit auch ein Sinken des pH-Werts verhindert. Wichtig ist auch hier, die Einnahme der Koralle im Abstand von mindestens 1 Stunde zu den Mahlzeiten.

Bitterstoffe

Die Kapseln des Löwenzahnextrakts werden am besten zu den Mahlzeiten eingenommen. Die normale Dosierung ist zwei Kapseln am Tag, eine am Morgen die andere am Abend.

Basen Bad

Vollbäder sollten mindestens 45 Minuten – besser 60 bis 120 Minuten – dauern, da die Entsäuerung über die Haut erst nach ca. 30 Minuten beginnt.

3.2 Beachtung bei einer Entsäuerung

Im Rahmen der Anwendung der Sango-Meereskoralle und des Basenpulvers gibt es auch Kontraindikationen für die Einnahme. Eine Verwendung des Pulvers sollte in folgenden Fällen nicht erfolgen:

  • bei gleichzeitiger Einnahme von Herzmitteln (z. B. Digitalis)
  • bei schweren Funktionsstörungen der Nieren mit gleichzeitigen Problemen bei der Urinausscheidung
  • bei Neigung zu tetanischen Krampfanfällen
  • bei Ausscheidungsstörungen (z. B. Kaliämie, Calcämie, Blockaden der Säureausscheidung)

Für Diabetiker gilt außerdem, dass der Blutzucker aufgrund der Insulinverwertung während der Einnahme von Sango-Pulver genau überwacht werden muss. Die Einnahme von Insulin sollte in diesem Fall gemeinsam mit dem Arzt angepasst werden. 

Wird die höchst Dosis der Sango Meeres Koralle von etwa drei Gramm täglich nicht überschritten, dann ist bei der Anwendung der Sango-Meereskoralle auch nicht mit Nebenwirkungen zu rechnen. In der Regel wird der Körper alles, was er nicht verwerten kann, einfach wieder auf natürlichem Weg ausscheiden. Die Sango-Meereskoralle ist ein Naturprodukt, ihre Inhaltsstoffe finden sich auch im Körper des Menschen. Deutliche Nebenwirkungen sind also nicht zu erwarten.

Kurz Zusammenfassung | Entsäuerung des Körpers

Zur Neutralisierung von Säuren verwendet der Organismus normalerweise körpereigene Puffer wie z. B. das Natriumhydrogencarbonat. Bei einer Übersäuerung funktionieren diese körpereigenen Regulationsmechanismen nicht mehr optimal.

Säuren werden jetzt mit Hilfe von basischen Mineralien wie Magnesium oder Calcium neutralisiert. Die moderne Lebensweise liefert jedoch schon für die Aufrechterhaltung der normalen Körperfunktionen oft viel zu wenige basische Mineralien.

Wenn jetzt auch noch basische Mineralien für die Neutralisierung von riesigen, völlig unnatürlichen Mengen Säuren verwendet werden müssen, dann kommt es zu ernsthaften Basen-Engpässen. Der Körper muss sich jetzt basische Mineralien (z. B. Calcium) aus seinen eigenen Mineralstoffvorräten borgen, z. B. aus der eigenen Knochensubstanz.

Jeden Tag kommen zu viele Säuren mit ungesunder Nahrung herein, jeden Tag treffen zu wenige basische Mineralien ein und jeden Tag werden daher Mineralien aus der Knochensubstanz oder aus anderen körpereigenen Mineraliendepots ausgeliehen. Und diese Leihgaben werden NIEMALS zurückgegeben.

Der Körper MUSS die entstehenden Säuren also auf jeden Fall neutralisieren – koste es, was es wolle. Denn das Blut muss bekanntlich IMMER leicht basisch sein, also einen pH-Wert von 7,3 bis 7,45 aufweisen, jeder andere Wert ist für den Körper lebensbedrohlich. Daher werden entstehende Säuren SOFORT neutralisiert – auch wenn das Ganze auf Kosten der Knochensubstanz geht. Das ist dem Organismus erst einmal egal. Er muss in diesem Augenblick überleben.

Wenn sich langfristig aufgrund des Mineralienraubbaus Osteoporose, Karies oder Arteriosklerose entwickeln, dann kümmert ihn das in diesem Augenblick nicht. Schließlich gibt unser Körper niemals die Hoffnung auf, wir könnten eines schönen Tages doch wieder zur Besinnung kommen und beginnen, gesünder zu leben.

Entsäuere deinen Körper und starte mit einem gesunden Lebensstil!

Anleitung zur Entsäuerung des Körpers, alle Hausmittel zur effizienten Entsäuerungskur – Basenpulver, Sango Meeres Koralle & Bitterstoffe.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Amalia Fkiara MSc Pflanzenwissenschaften. Erfahre hier gerne mehr über uns.

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