Anleitung zum richtig Abnehmen – gesund abnehmen mit Naturprodukten!

Komplette Anleitung zum natürlich Abnehmen mit Naturprodukten!

Das ganzheitliche Abnehm-Programm enthält mehrere Faktoren. Integriere nur 50% des folgenden Programms in deine Lebensweise und erreiche einfach dein Idealgewicht. Abnehmen ist nicht schwierig und ist schnell gemacht mit den folgenden Grundregeln, schwierige ist das umstellen der eigenen Lebensweise.

Zum Abnehmen man sollte immer an mehreren Lebensweisen umstellen. Die wichtigsten Grundregeln des richtigen Abnehmens sind: Reduziere Kohlenhydrate und Zucker, fördere eine gesunde Darmflora, kurble deinen Stoffwechsel an, erhöhe deinen Kalorienverbrauch und integriere natürliche Fatburner und Sattmacher in dein Ernährung.

1.0 Einführung – Abnehmen mit Naturprodukten

Häufig wird Abnehmen mit Diäten, Pülverchen und Abnehm-Tricks gleichgesetzt. Diese Vorhaben sind meist erfolglos oder bewirken einen Jojo -Effekt bei welchem man danach mehr Kilos auf den Rippen hat als zuvor. 

Ein Grundsatz zum Abnehmen muss eingehalten werden, damit du erfolgreich bist. Es müssen mehr Kalorien verbrannt werden als aufgenommen werden. Die Energiebilanz muss negativ sein. Kalorien werden schon im Ruhe verbrannt, weil die Körperfunktionen aufrechterhalten werden müssen (Grundumsatz). Mehr Energie wird verbraucht, wenn der Mensch sich bewegt, etwa Tätigkeiten ausübt oder Sport treibt (Leistungsumsatz). Die Kalorienaufnahme geschieht über das Essen und, nicht zu vernachlässigen, über das Trinken (z. B. Cola, Saft, Milch, Alkohol).

Ein weiterer Grundsatz, der zu den allermeisten erfolgreichen Methoden dazugehört, ist das langsame nachhaltige Abnehmen. Eine Diät sollte nicht übertrieben werden, denn erstens ist dies ungesund und zweitens lauern der Heißhunger und der Jo-Jo-Effekt. Und dann holt sich der Körper oft ganz schnell wieder zurück, was er in der Diätzeit vermisst hat. Es gibt mehrer Hilfsmittel wie du dein Abnehmprozess auf gesunde Weise verbessern kannst und dass ohne Hunger zu haben. Erfahre zum einzigen, gesunden und nachhaltigen Abnehmprozess mehr im kommenden Artikel.

Der ideale Weg zum Abnehmen: eine Kombi verschiedener Ansätze! Wie Gesund, dauerhaft und ohne zu hungern abnehmen kannst, dabei fit bleibst und dich wohl fühlst, erfährst du hier.

Wie kann man abnehmen

1.1 Diäten helfen nicht beim Abnehmen!

Immer mehr Menschen machen die leidige Erfahrung, dass trotz eigener beachtlicher Massnahmen – wie beispielsweise das Einhalten einer strengen Diät, die FDH – Methode, das Kalorien zählen etc. – nach anfänglichem geringem Gewichtsverlust keine weitere Gewichtsreduzierung mehr stattfindet. Sie können nicht dauerhaft abnehmen.

Der daraus entstehende Frust bewirkt immer wieder einen Abbruch der meist kurzzeitigen Diät. Und das ist auch gut so, denn mit diesen so genannten „Erfolgsdiäten“ funktioniert das Abnehmen nicht. Zudem können unsinnige Diäten zu erheblichen Gesundheitsproblemen und zum Jojo-Effekt führen.

Mit jeder Diät, bei der man sich stark einschränkt, sinkt auch der Energiestoffwechsel – der Körper versucht mit aller Macht, die Vorräte zu halten. Das Abnehmen wird doppelt schwierig und der Körper passt sich sogar an: „Je mehr Diäten man macht, desto weniger wirken die.“

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass zwar viele Diäten dabei helfen, in den ersten Monaten 5-10% des Körpergewichts zu verlieren (hauptsächlich Wasser, weil Fett kann man nur sehr langsam abbauen), die Schwierigkeit jedoch darin besteht, dieses Gewicht zu halten. Das Ende vom Lied: Nicht selten wiegen diätwütige Frauen nach ein paar Monaten wieder genau so viel wie vorher – oder oft noch mehr.

In 31 Langzeitstudien zum Gewichtsverlauf (auf 2 Jahre angelegt) nach Diäten hat die amerikanische Gesundheitspsychologin Traci Mann herausgefunden, dass nur etwa 2-4% der Übergewichtigen, die mittels einer Diät abgenommen hatten, auch langfristig ihr Gewicht halten konnten. Sie zeigte auch, dass mindestens ein Drittel der Teilnehmer eines Abspeckprogramms im Anschluss an ein solches mehr wogen als vor der Abnehmprozedur. 

Vor dem Hintergrund, dass Diäten eigentlich das Gegenteil bewirken sollen, erscheint diese Tatsache zunächst merkwürdig. Wie kann es also dazu kommen, dass wir letztlich mehr zu- als abnehmen und sich unser Einsatz am Ende möglicherweise gar nicht gelohnt hat?

1.2 Light-Produkte nur scheinbar leicht!

Ob „light“, „zero“, „fettarm“ oder „Diät“ – das Angebot an Produkten, die mit weniger Fett oder weniger Zucker werben, ist groß. Sie suggerieren dem Verbraucher eine gesündere und vor allem kalorienreduzierte Ernährung. Viele Verbraucher wollen abnehmen, ohne zu hungern – und tappen dabei in eine Falle. Denn das Gegenteil ist der Fall: In Wirklichkeit handelt es sich bei diesen Produkten um Lebensmittel, die sogar dick machen können.

Fettarme Produkte

Zwar enthalten fettarme Produkte tatsächlich weniger Fett, allerdings ist Fett ein wichtiger Geschmacksträger. Damit fettreduzierte Produkte trotzdem schmecken, geben manche Hersteller mehr Zucker dazu. Die Folge ist, dass die Produkte mehr Kalorien als die Originalprodukte enthalten. Gesetzlich ist das erlaubt. Denn rechtlich muss ein Light-Produkt entweder 30 Prozent weniger Fett oder Zucker oder Kalorien enthalten als das vergleichbare Originalprodukt. Da Fett außerdem die Magenentleerung verzögert, ist es im Vergleich zum Zucker ein besserer und nachhaltiger Sattmacher.

Süssstoff als Zuckerersatz

Es gibt allerdings auch viele Produkte die tatsächlich kalorienreduziert sind. Sie enthalten dann anstelle von herkömmlichem Zucker Süßstoffe wie Aspartam, Saccharin oder Cyclamat. Süßstoffe finden sich nicht nur in Getränken, sondern auch in immer mehr Lebensmitteln wie Gewürzgurken und einer Reihe von Fertiggerichten. Diese werden mit Süßstoffen gesüßt, weil ihre Verarbeitung billiger und einfacher ist. Süßstoffe haben generell keinen guten Ruf. In der Schweinezucht werden sie gar als Mastmittel eingesetzt. Denn sie regen den Appetit an. Der Konsum von kalorienarm gesüßten Produkten steigert zudem das Verlangen nach extrem süßen Lebensmitteln.

Fettarme Produkte sind nicht gesünder

Viele Personen verbinden den Begriff „Fett“ mit ungesund. Das ist zu einfach gedacht. Die Ernährungswissenschaft empfiehlt zwar, Fett nur in geringer Menge aufzunehmen, eine zu strikte Einschränkung kann allerdings sogar gesundheitsschädlich sein. So gibt es Fettsäuren, die lebensnotwendig sind, die der Körper aber nicht selbst herstellen kann – sie werden „essentiell“ genannt. Diese Fettsäuren müssen wir über Nahrung zu uns nehmen.

Die Empfehlung lautet: Nimm nur geringe Mengen Fett zu dir, dafür aber in hochwertiger Form!

Das sind insbesondere mehrfach ungesättigte Fettsäuren, wie sie Leinsamen, Rapsöl und Walnüsse enthalten.

Welche Fette in Lebensmitteln stecken, darüber sagt der Zusatz „Light“ nichts aus. Du darfst also nicht davon ausgehen, dass so benannte Produkte nur besonders wertvolle Fettsäuren enthalten, wie Omega-3.

2.0 Abnehmen Ernährung – Ernährungsregeln zum Abnehmen!

Meist sind es die übertrieben niedrigen Kaloriengehalte in Kombination mit ungesunden Nahrungsmitteln oder speziellen Abnehmshakes, die langfristig den Stoffwechsel der Betroffenen so drosseln, dass man irgendwann auch mit minimalen Kalorienmengen nicht mehr abnehmen kann.

Dazu kommt oft die mangelnde Bewegung und ausserdem die Enzymarmut unserer Nahrung.

So liefern beispielsweise die folgenden Nahrungsmittel nur noch wenige oder gar keine Enzyme mehr:

  • denaturierte Nahrungsmittel (gekocht, tiefgefroren, Mikrowelle etc.)
  • industriell hergestellte Nahrungsmittel (Fertiggerichte etc.)
  • Nahrungsmittel mit chemischen Zusatzstoffen
  • zuckerhaltige Nahrungsmittel u.v.m.

Gleichzeitig essen wir nur noch selten Lebensmittel, die besonders reichlich Enzyme enthalten würden und die daher für das Abnehmen überaus wichtig wären. Hierzu zählen:

  • frisches Obst
  • rohes Gemüse (nicht nur Blattsalate, sondern auch rohe Wurzel- und Kohlgemüse)
  • gesunde Salate
  • Erdnüsse (ungesalzen)
  • Sprossen

Der Unterschied zwischen Lebensmitteln (nicht erhitzt, lebendig) und Nahrungsmitteln (denaturiert, stark industriell verarbeitet) liegt insbesondere im Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Vitalstoffen und Enzymen. Versuche also vor allem natürliche frische Nahrung zu dir zu nehmen, dies allein wird bereits den Abnehmprozess fördern.

1. Regel: Iss weniger Zucker und Stärke (Kohlenhydrate)!!

Am wichtigsten ist es, weniger Zucker und Stärke (Kohlenhydrate) zu dir zu nehmen. Lebensmittel mit diesen Inhaltsstoffen wirken sich stark auf deinen Insulinhaushalt aus. Denn, falls du es noch nicht wusstest: Das Hormon Insulin ist der größte Fettspeicher in unserem Körper.

Wenn wir also den Insulinspiegel durch eine kohlenhydratarme Ernährung senken, hat das Fett mehr Zeit, um aus den Fettspeichern zu gelangen und der Körper fängt an, eben diese Fette anstelle von Kohlenhydraten zu verbrennen.

Ein weiterer Vorteil eines geringen Insulinspiegels ist, dass die Nieren überschüssiges Natrium und Wasser aus dem Körper spülen. So werden nicht nur Blähungen, sondern auch Wassereinlagerungen reduziert.

Wer diesen Tipp beachtet, kann bereits in einer Woche bis zu fünf Kilo Körperfett und Wasser verlieren – manchmal sogar mehr!

Bei einer Low Carb Ernährungsweise (wenig Kohlenhydrate), kannst du soviel essen bis du dich gesättigt fühlst und du wirst trotzdem abnehmen. Verringere das essen von Kohlenhydraten & Zucker, iss dafür einfach mehr Proteine, natürliche gesunde Fette und Gemüse. Diese Methode wird die langsam aber sicher auf dein Idealgewicht bringen.

Bei einer Low Fat Ernährung (Diät) wird kalorienreduziert gegessen, Teilnehmer einer solchen Ernährung bleiben häufig hungrig und nahmen bei weitem nicht so stark ab wie bei der Low Carb Ernährungsweise.

Deshalb: Streiche Kohlenhydrate, senke deinen Insulinspiegel und du wirst automatisch beginnen, weniger zu essen. Die Fettverbrennung startet dann von ganz allein!

Fazit: Weniger Zucker und Kohlenhydrate zu essen, wird deinen Insulinspiegel sinken lassen und deinen Appetit zügeln, sodass du abnimmst, ohne zu hungern.

Lasse unbedingt ebenfalls alle Arten von Fruchtsäften weg, diese lassen deinen Insulinspiegel enorm in die Höhe schiessen und dies setzt sich in deinen Fettreserven an! Fruchtsäfte sind allgemein nicht gesund, iss die ganze Frucht!

Die beste 50 gesunden Lebensmittel zum Abnehmen - Low Carb (wenig Kohlenhydrate)

Gemüse: Avocados | Brokkoli | Champignons | Fenchel | Grünkohl | Gurke | Möhren | Rhabarber | Rosenkohl | Salat | Sellerie | Spargel | Spinat | Tomaten | Wirsing

Früchte: Äpfel | Beeren | Birnen | Grapefruit | Wassermelone

Abnehmen mit Milchprodukten: Buttermilch | Frischkäse | Harzer Käse | Hüttenkäse | Magerquark | Naturjoghurt

Beilagen zum Abnehmen: Bohnen | Brauner Reis | Kartoffeln | Kichererbsen | Konjak-Produkte

Abnehmen mit Gewürzen: Chili | Knoblauch | Kräuter | Senf

Getränke zum Abnehmen: Stilles Wasser! | Schwarzer Kaffee | Zitronen-Ingwer-Tee | Grüner Tee

Abnehmen mit diesen Süßigkeiten: Popcorn| Wassereis

Eiweissreiche Lebensmittel:  Bio Eier| Fisch | Mageres Fleisch | Nüsse & Kerne | Tofu

Ballaststoffreiche Lebensmittel: Chia-Samen | Flohschalensamen | Haferflocken | ev. Vollkornbrot

Lebensmittel die du unbedingt meiden solltest - High Carb & gesättigte Fette

Zucker | Weißmehl | Weißbrot | Weiße Teigwaren | Weizenprodukte | Wurstwaren | Fettes Schweinefleisch | verarbeitet Lebensmittel | Fertigprodukte | alle Arten von Süssgetränken | Fruchtsäfte auch weglassen – Fruchtsäfte sind nicht gesund!! | Frittiertes | Fast Food | Chips

Regel 2: Iss mehr Proteine, ungesättigte Fette und Gemüse!!

Alle deine Mahlzeiten sollten mindestens eine Protein- und natürliche Fettquelle enthalten und mit kohlenhydratarmen Gemüse serviert werden. Wenn du dich an diese Regel hältst, isst du automatisch die empfohlene Menge an Kohlenhydraten – nämlich nur 20 bis 50 Gramm pro Tag.

Proteinreiche Lebensmittel:

  • Fleisch: Rind, Hühnchen, Lamm, usw.
  • Fisch & Meeresfrüchte: Lachs, Forelle, Shrimps, Hummer usw.
  • Eier: mit Omega-3-Fettsäuren angereicherte Eier oder welche aus Freilandhaltung sind am besten.

Wie wichtig Proteine sind, kann gar nicht oft genug betont werden. Denn allein durch ihren Verzehr verbrennt dein Stoffwechsel um bis zu 80 bis 100 Kalorien mehr pro Tag.

Proteinreiche Ernährung kann auch dabei helfen, dass du um bis zu 60 Prozent weniger über Essen nachdenkst. Außerdem hilft es, die Lust auf einen Mitternachtssnack zu senken und macht dich so satt, dass du automatisch 441 Kalorien täglich weniger isst.

Wenn es darum geht, Gewicht zu verlieren, ist Protein der König der Nährstoffe!

Proteinreiche Gemüse – Die besten Low-Carb (wenig Kohlenhydrate) Gemüse:

  • Broccoli
  • Blumenkohl
  • Spinat
  • (Grün-)Kohl
  • Rosenkohl
  • Mangold
  • Salat
  • Gurke
  • Sellerie

Von diesen Gemüsesorten kannst du ohne schlechtes Gewissen so viel essen wie du willst. Denn egal, wie viel du davon isst, du wirst nie mehr als 20-50 Gramm Kohlenhydrate am Tag zu dir nehmen.

Eine Diät basierend auf Fleisch und Gemüse (natürlich auch Salate & etwas Obst) enthält alle Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe, die du brauchst, um gesund zu leben. Es gibt also keinen physiologischen Bedarf an Getreide!

Verzichte vor allem auf Weissmehlprodukte und Weizen!! Gute Getreide dürfen natürlich weiterhin im Masse gegessen werden, dazu gehören: Hirse, Quinoa, Hart Weizen, Haferflocken, Buchweizen, Roggen, Gerste, Dinkel, Grünkern, Emmer, Einkorn & Couscous. 

Iss zwei- bis dreimal täglich. Wenn du abends noch hungrig bist, iss noch eine vierte Mahlzeit.

Fette die fit machen & nicht dick!

Fette machen lange satt und kann helfen, weniger zu essen. Iss aber von den richtigen ungesättigten Fetten und nicht oder wenig von gesättigten Fettsäuren! Gesunde ungesättigte Fettsäuren lassen den Insulinspiegel weniger ansteigen als Kohlenhydrate. Insulin blockiert die Fettverbrennnung und fördert Fettpölsterchen. Ungesättigte Fette helfen auf gesunde Weise das Sättigungsgefühl schnell zu erreichen und sind essentiell für deinen Körper.

High Fat in Kombination mit einem Low Carb (wenig Kohlenhydrate) kann dem Körper beibringen, effizienter Fett zu verbrennen und es als Energiequelle zu nutzen. Gesunde Fette sollen dabei nicht On-Top, sondern statt Kohlenhydraten gegessen werden. Davon profitieren alle, die definierte Muskeln möchte, oder auf einen effizienten Fettstoffwechsel für lange Belastungen setzen.

  • Ungesättigte gesunde Fette können helfen, Gewicht zu verlieren und Muskeln zu definieren.
  • Ungesättigte gesunde Fette machen schnell und lange satt!
  • Mehr pflanzliche und weniger tierische Fette sind gesund!

Verzichte vor allem auf gesättigte Fettsäuren!! Gesättigte Fettsäuren stammen überwiegend aus tierischen Lebensmitteln. Sie stehen im Verdacht, den Spiegel des ungesunden LDL-Cholesterin zu erhöhen. Deswegen sollten sie weniger als 10% der täglichen Gesamtkalorienmenge ausmachen. Die meisten Menschen essen deutlich zu viel gesättigte Fettsäuren! Gesättigte Fettsäuren sind vor allem in: Fettem Fleisch, Wurst, Fast Food, Vollmilchprodukten, Sahne, Butter, Chips und Backwaren enthalten. Vor allem beim Abnehmen verzichte auf diese!

Die besten gesunden Fett-Quellen (ungesättigte Fettsäuren):

  • Avocado & Avocadoöl
  • alle Nüsse
  • Kokosnuss & Kokosöl
  • Olivem & Olivenöl
  • Fisch aus Wildfang
  • Mageres Fleisch – Rind, Puten, Hünchen
  • Sonnenblumenkerne, Chiasamen & Leinsamen
  • Vegetarier und Veganer Produkte mit Meeresalgen, wie z.B. Omega-3-Algenöl

Das beste Fett zum Kochen ist Kokosöl. Es ist reich an Fetten, die als mittelkettige Triglyceride (MCTs) bezeichnet werden. Diese Fette sind gesünder als andere und können den Stoffwechsel besser ankurbeln.

Hab keine Angst davor, diese Fette zu verwenden, nur weil es sich dabei um Fette handelt. Du solltest nie eine Low Carb Ernährung durchführen ohne ausreichend natürliche Fette zu essen . Denn dabei würdest du dich garantiert mies fühlen und das gefährdet den Abnehmerfolg.

Sehe auch unseren Artikel zum gesund Essen – Clean Eating, hier wird alles noch genauer beschrieben. Denn Low Carb (wenig Kohlenhydrate) ist gleichzeitig auch die gesündeste Ernährung die du dein ganzes Leben machen kannst. 

Außerdem gibt es keinerlei Grund, diese gesunden Fette zu meiden. Denn Studien zeigen, dass gesättigte Fettsäuren – entgegen der weit verbreiteten Meinung – das Risiko einer Herzerkrankung nicht erhöhen.

Fazit: Jede Mahlzeit sollte aus einer Proteinquelle, einer Fettquelle und einem Gemüse bestehen. Damit bewegst du dich automatisch im angestrebten 20-50 Gramm Kohlenhydratbereich, was deinen Insulinspiegel sinken lässt.

3.0 Abnehmen Stoffwechsel – Gesunde Darmflora & hoher Stoffwechsel!

Inzwischen weiß man, dass Menschen, die leicht zunehmen oder partout nicht abnehmen, was auch immer sie an Diäten ausprobieren, in ihrer Darmflora bestimmte Darmbakterien beherbergen, die in der Darmflora von schlanken Menschen fehlen.

Die Dickmacher-Darmbakterien können nämlich selbst noch Ballaststoffe verdauen und zu Fett umwandeln. Es sind dieselben Ballaststoffe, die bei schlanken Menschen unverändert mit dem Stuhl ausgeschieden werden.

Ein Symbioselenkung (Aufbau der Darmflora mit Probiotika, z. B. Combi Flora) hilft dabei, die Zusammensetzung der Darmflora so zu regulieren, dass das Abnehmen wieder klappen kann. 

Man weiß außerdem dass die Darmflora den Stoffwechsel und den Appetit beeinflusst – und das nicht zuletzt dank einer anderen Darmflora. Denn Übergesichtige verfügen über eine andere Darmflora als Normalgewichtige. Würde man nun Übergewichtige mit der Darmflora von Normalgewichtigen versorgen, könnten sie viel leichter abnehmen. Daher sollte jedes Bemühen um eine Gewichtsabnahme auch Massnahmen enthalten, die zu einer entsprechenden Änderung der Darmflora führen. Dazu gehört eine flavonoidreiche Ernährung (Obst & Gemüse) und die Einnahme von bestimmten probiotischen Bakterienkulturen. 

Eine gute Zusammenfassung wie das Gewicht mit dem Darm zusammenhängt findest du hier in dem Artikel von Geo Wissen. 

1. Gesunde Darmflora durch Inulin

Inzwischen weiß man, dass Menschen, die leicht zunehmen oder partout nicht abnehmen, was auch immer sie an Diäten ausprobieren, in ihrer Darmflora bestimmte Darmbakterien beherbergen, die in der Darmflora von schlanken Menschen fehlen.

Die Dickmacher-Darmbakterien können nämlich selbst noch Ballaststoffe verdauen und zu Fett umwandeln. Es sind dieselben Ballaststoffe, die bei schlanken Menschen unverändert mit dem Stuhl ausgeschieden werden.

Ein Symbioselenkung (Aufbau der Darmflora mit Probiotika, z. B. Combi Flora) hilft dabei, die Zusammensetzung der Darmflora so zu regulieren, dass das Abnehmen wieder klappen kann. 

Man weiß außerdem dass die Darmflora den Stoffwechsel und den Appetit beeinflusst – und das nicht zuletzt dank einer anderen Darmflora. Denn Übergesichtige verfügen über eine andere Darmflora als Normalgewichtige. Würde man nun Übergewichtige mit der Darmflora von Normalgewichtigen versorgen, könnten sie viel leichter abnehmen.

Daher sollte jedes Bemühen um eine Gewichtsabnahme auch Massnahmen enthalten, die zu einer entsprechenden Änderung der Darmflora führen. Dazu gehört eine flavonoidreiche Ernährung (Obst & Gemüse) und die Einnahme von bestimmten probiotischen Bakterienkulturen.

Darmflora Probiotikum mit Inulin – Amazon

2. Aminosäuren erhöhen deinen Stoffwechsel

 

Aminosäuren helfen dem Stoffwechsel:

  • sie den Energiestoffwechsel einleiten
  • die Fettverbrennung gefördert wird
  • neue Energie für sportliche Aktivitäten bereitgestellt wird

Eine Gewichtsreduktion wäre ohne die Aktivierung des Fettstoffwechsels undenkbar und genau hier setzen die Aminosäuren an.

Denn die Wirkung dieser besonderen Ernährungsbestandteile ist nicht allein auf die Zellregeneration begrenzt. Nein, auch der Energiestoffwechsel und somit wichtige Körperfunktionen wie die Fettverbrennung werden gezielt gefördert und verstärkt.

natürlicher Aminosäuren Komplex – Amazon

3. Abnehmen durch eine Darmsanierung

Was hat der Darm mit der Figur zu tun? Sehr viel! Genauer gesagt: unsere Darm­flora. Der Bakterienmix bestimmt maßgeblich unser Gewicht.

Studien zeigen, dass er bei schlanken Menschen anders zusammengesetzt ist als bei molligen. Bei den „guten Futterverwertern“ überwiegen Keime der Spezies Firmicutes. Sie sorgten früher fürs Überleben ihres Wirts, indem sie auch das letzte Fitzelchen Energie aus der Nahrung zogen. Was vor tausend Jahren gut war, heißt heute: Du schaust ein Stück Sahnetorte nur an und nimmst schon zu …

Die Schlank-Keime hingegen verbrauchen bis zu zehn Prozent mehr Kalorien pro Tag, ­stabilisieren den Blutzuckerspiegel und bauen Fettzellen schneller ab. Bringe deiner Darmflora die richtigen Mikroorganismen mit der folgenden natürlichen Darmsanierung.

4. Abnehmen mit Intervallfasten

Intervallfasten reduziert das viszerale Fett ebenso effektiv wie eine Diät ohne den Jo-Jo-Effekt! 

Der entscheidende Unterschied von Intervallfasten 16/8 oder auch 5/2 zu längeren Fastenkuren: Der Stoffwechsel wird nicht gedrosselt, die Muskelmasse nicht abgebaut. Das ist sehr wichtig, denn dadurch wird der gefürchtete Jo-Jo-Effekt vermieden. – Der Abbau von Muskelmasse tritt erst nach ca. 24 Stunden ohne Nahrungsaufnahme in Gang.

Intervallfasten besser als eine Diät! Laut dem US-Fitnessexperten David Zinczenko wirst du so sehr schnell erste Ergebnisse sehen können: „Wer seine Tagesenergie innerhalb von acht Stunden aufnimmt und die übrigen 16 Stunden fastet, kann bis zu fünf Kilo in einer Woche verlieren“.

Intermittierendes Fasten ist nicht mehr nur ein Trend, sondern gilt als Alzweckwaffe beim Abnehmkampf, es kurbelt die Fettverbrennung an und kann sogar verjüngend wirken. Tatsächlich: Studien zufolge stellt Intervallfasten alle anderen Diäten in den Schatten.

Die komplette Anleitung zum Intervallfasten findest du hier.

4.0 Bewegung & Sport – erhöhe deinen Kalorienverbrauch

Abnehmen mit Sport funktioniert nach einem einfachen Prinzip. Du musst mehr Kalorien verbrennen, als du täglich über die Nahrung aufnimmst. Dann hast du ein Kaloriendefizit. Wenn du in dieses Kaloriendefizit kommst, muss dein Körper auf die körpereigenen Energiereserven zurückgreifen. Dazu zählt das Fett, das du loswerden willst. Das heißt, du nimmst ab.

Aber auch das Eiweiß aus dem die Muskeln gebaut sind, zählt zu den Energiereserven, die angegriffen werden. Deine Muskeln willst du natürlich behalten oder vielleicht noch ein bisschen aufbauen. Wenn du über deine Nahrung nicht genug Energie bekommst, nimmt dein Körper das Eiweiß aus deinen Muskeln. Das heißt, er baut Muskeln ab. Deshalb ist es wichtig, dass du trotz deines Kaloriendefizits genügend Eiweiß isst. Und richtig trainierst.

1. Regel Kalorienverbrauch steigern

Es spielt keine Rolle, ob du Laufen oder Schwimmen gehst, Rad fährst oder Kraftsport machst. Durch mehr Bewegung steigt dein Kalorienverbrauch. Wenn du jetzt noch wenig Kohlenhydrate zu dir nimmst, nimmst du automatisch ab.

2. Mehr Muskeln verbrennen mehr Kalorien

Gezielter Muskelaufbau hilft dir dabei, Fett zu verbrennen. Eine gestärkte Muskulatur verbrennt mehr Kalorien, als schlaffe und untrainierte Muskeln. Und das selbst dannwenn du keinen Sport machst. Das hilft dir dabei langfristig abzunehmen. Krafttraining hat sogar noch einen tollen Nebeneffekt. Muskeln verleihen deinem Körper mehr Form. Du kannst bestimmte Muskeln deines Körpers so trainieren, dass sie so aussehen, wie du es gerne hättest. Das einfachste Beispiel ist der Po, der durch das richtige Training eine schönere Form bekommt.

Die besten Gewichsverlust-Workout für zu hause findest du unter folgendem Link – Gewichtsverlust Workout.

5.0 Unterstützung beim Abnehmen mit Naturprodukten

Diese zwei Produkte sind speziell für die natürliche Unterstützung bei der Gewichtsabnahme abgestimmt und geeignet. Falls dir persönlich, die natürlichen Abnehmprodukte zusagen, kannst du direkt mit unserem Bild-Link zu Amazon und dem Produkt. Bei Fragen stehen wir gerne hier zur Verfügung.

1. Artischockenextrakt – Fatburner

Sie wirkt anregend auf den Gallenfluss, entgiftend, regenerativ auf die Leber und ist ein natürlicher Cholesterinsenker. All diese Eigenschaften wirken sich positiv auf ein bestimmtes Vorhaben aus: das Abnehmen. Denn dahinter versteckt sich die besondere Fähigkeit der Artischocke, den gesamten Stoffwechsel anzukurbeln. Das kommt uns bei einer Diät natürlich genauso entgegen, wie die Tatsache, dass die Pflanze zudem Heißhungerattacken vorbeugt. Die entstehen nämlich durch einen Abfall des Blutzuckerspiegels, den Artischocke allerdings reguliert

Es klingt zu schön um wahr zu sein, doch Artischockenextrakt erhöht tatsächlich den gesamte Energieverbrennung des Körpers, sogar im Ruhezustand. Fettanlagerungen werden somit quasi von selbst verbrannt!

Gleichzeitig gerät der Säure-Basen-Haushalt des Körpers bei Diäten häufig aus dem Gleichgewicht, wenn wir uns zu einseitig ernähren. Das führt genau zum Gegenteil unseres Wunscheffekts:

Der Stoffwechsel verlangsamt sich und die Übersäuerung blockiert den Fettabbau. Die Folge ist ausgerechnet das, was wir bei einer Diät nicht gebrauchen können: Heißhunger. Auch dagegen wirkt Artischockenextrakt, da er die Basenproduktion anregt und somit entsäuernd wirkt.

Artischocken Kapseln – Amazon

2. plantoCAPS – natürlich Abnehmen mit Pflanzenstoffen

plantoCAPS® ENDLICH ABNEHMEN Kapseln wurden nach aktuellen wissenschaftlichen Ergebnissen entwickelt und unter strengen Qualitätsrichtlinien hergestellt. Sie enthalten hochwertiges Kakaobohnenextrakt, Chlorella, Ginsengwurzel und Glucomannan.

Sie enthalten ausschließlich hochwertige und sorgfältig ausgewählte Inhaltsstoffe. Das enthaltene Glucomannan-Pulver trägt in Kombination mit einer kalorienarmen Ernährung zu Gewichtsverlust bei.

Verzehrempfehlung:
Bis zu 3 mal täglich 2 Kapseln unzerkaut jeweils vor den Mahlzeiten mit 1-2 Gläsern Wasser einnehmen, damit Glucomannan in den Magen gelangt.

  • Bei Verbrauchern mit Schluckbeschwerden oder bei unzureichender Flüssigkeitszufuhr besteht Erstickungsgefahr.
  • Nicht für Schwangere geeignet.

Trägt zum Abnehmen bei, Nahrungsergänzungmittel mit Pflanzenstoffen

Wie kann man abnehmen? Die wahre Anleitung zum Abnehmen – nachhaltig und effizient abnehmen mit Naturprodukten!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Amalia Fkiara MSc Pflanzenwisssenschaften. Erfahre gerne mehr über uns hier.

Schnell einschlafen Hausmittel – die besten Schlaflosigkeit Hausmittel!

Schnell einschlafen lernen mit den besten Methoden und Hausmittel!

Kurzfristige Schlafprobleme über wenige Tage hinweg hat fast jeder einmal in stressigen Lebensphasen, während einer Erkrankung (z. B. Husten, Schnupfen) oder aufgrund belastender Situationen, meist sind sie harmlos.

Anders bei „echten“ Schlafstörungen. Das sind Schlafprobleme, die über einen längeren Zeitraum (ab drei bis vier Wochen) auftreten und den Betroffenen in seiner Leistungsfähigkeit deutlich beeinträchtigen. Sie können sowohl körperlich als auch psychisch bedingt sein. Deshalb solltest du die Ursache erkennen und eventuell Veränderungen in deinem Leben einleiten.

1.0 Einführung – schnell einschlafen Hausmittel

Im Rahmen von Schlaflosigkeit helfen verschiedene vorbeugende Maßnahmen, die kurze Schlafmeditation oder Hausmittel wie Baldrian, Ashwagandha, CBD oder gute Schlaftees zeigen eine gute Wirkung bei Einschlafprobleme. Gehe außerdem auf Ursachenforschung, warum das gesunde Einschlafen gestört und verhindert wird.

  • Kannst du schlecht einschlafen und liegst vorher oft lange wach im Bett?
  • Wächst du nachts immer wieder auf und hast dann Schwierigkeiten, wieder einzuschlafen?
  • Hast du das Gefühl, lange genug und einigermassen gut zu schlafen, fühlen sich tagsüber aber trotzdem oft müde?

Das können Anzeichen für eine Schlafstörung sein.

Im weiteren Sinn gilt als Schlafstörung jede deutliche Abweichung vom normalen Schlaf. Personen, die an den häufigsten Formen leiden, fühlen sich am Morgen nicht erholt, weil sie schlecht einschlafen, nachts immer wieder aufwachen, frühmorgens viel zu früh erwachen oder ihre Schlafqualität auf andere Weise beeinträchtigt ist. Am Tag zeigen sich typische Symptome wie Kraftlosigkeit oder Tagesschläfrigkeit. Es gibt jedoch auch Schlafstörungen, die nicht unbedingt die Schlafqualität einschränken, sondern nur ungewöhnliche Erscheinungen sind. Dazu gehört etwa Sprechen im Schlaf. Hier haben Betroffene üblicherweise keine Beschwerden, sondern stören eher den Schlaf anderer.

Schlafstörungen können sich nachts auf verschiedene Art und Weise zeigen. Wenn sie die Schlafqualität verringern, führen sie auch am Tag zu Beschwerden. Häufige Symptome sind etwa:

  • Langes Wachliegen bis zum Einschlafen (mehr als 30 Minuten)
  • Ein- oder mehrmaliges Erwachen in der Nacht mit Schwierigkeiten, danach wieder einzuschlafen
  • Zu frühes Aufwachen, lange vor dem vorgesehenen Zeitpunkt
  • Das Gefühl, schlecht oder sehr schlecht zu schlafen, sich dabei nicht genug zu erholen
  • Grübelei, Ärger, Sorge oder Angst wegen des schlechten oder zu kurzen Schlafs in der Nacht, beim Wachliegen, und teilweise auch am Tag; Angst vor dem Schlafen
  • Schwierigkeiten, aus dem Bett zu kommen, weil man sich morgens müde, nicht erholt und ohne Antrieb fühlt
  • Lange Aufwachphase, bis man sich nach dem Aufstehen richtig wach fühlt
  • Tagsüber Kraftlosigkeit, Unlust, Antriebslosigkeit, Anspannung, schlechte Laune, Gereiztheit und Schwierigkeiten, die gewohnte Leistung zu bringen, sich zu konzentrieren und sich Dinge zu merken
  • Starke Tagesmüdigkeit, teilweise trotz gefühlt gutem Schlaf, und möglicherweise unbeabsichtigtes Einschlafen am Tag, etwa beim Lesen oder Fernsehen, manchmal auch Sekundenschlaf
  • Kopfschmerzen nach dem Aufstehen ohne erkennbare Ursache

Auch von Symptomen wie nächtlichen Atempausen (Schlafapnoe), lautem Schnarchen, Bewegen der Beine, Zähneknirschen, Sprechen und Zucken wird berichtet.

Wie kann man schnell einschlafen

1.1 Schlaflosigkeit Ursachen

Viele Menschen neigen bei Schlafproblemen zuerst dazu, sich ein Schlafmittel verschreiben zu lassen. Dabei können auch einige natürliche Hausmittel hilfreich sein. Dazu zählen neben pflanzlichen Wirkstoffen und Kräutern, wie Ashwagandha und Balrian auch Veränderungen des Lebensstils. Schlafstörungen entstehen meistens mit dem nicht Abstellen können am Abend, mit einem ständigen Gedankenstrom um Kummer & Sorgen. Gehe der Ursache auf den Grund oder versuche mit unserem Artikel – Gedanken & Emotionen – Dinge gelassener zu sehen oder starte mit dem Meditieren vor dem Einschlafen.

Unter Schlafstörungen leiden viele Menschen. Wahrscheinlich schlafen etwa zwei von zehn Personen so schlecht, dass eine Therapie angebracht wäre. Häufige Ursachen sind Stress und ungünstige Schlafgewohnheiten. Infrage kommen beispielsweise auch Atemaussetzer wie beim Schlafapnoe-Syndrom, anregende Mittel (z.B. Koffein), Drogen (z.B. Alkohol), Medikamente, Erkrankungen (z.B. der Schilddrüse, hormonelle Störungen, Rheuma) und Umwelteinflüsse (z.B. Lärm).

Ursachen im Überblick:

1. Kummer und Sorge | Die häufigste Ursache

Stress in der Arbeit, Streit mit dem Partner, finanzielle Probleme – einige Menschen schlafen trotz alledem friedlich, andere liegen wochenlang nachts wach. Der Grund: Emotionale Belastungen sind häufig die Ursache von schlechtem Schlaf – Gedanken & Emotionen.

2. Physische Auslöser | schlechte Gewohnheiten, Krankheiten, Übergewicht

  • die hormonelle Umstellung während der Wechseljahre
  • Übergewicht
  • eine ungesunde Lebensführung: Ein spätes und/oder üppiges Abendessen beispielsweise kann durch die Verdauungsarbeit zu Schlafstörungen führen.
  • hoher Alkoholkonsum. Er macht zunächst zwar müde, der Schlaf wird jedoch unterbrochen, sobald die Wirkung nachlässt.
  • Koffein: Es behindert das Einschlafen.
  • Reizüberflutung durch helles Licht, Straßenlärm oder langes Fernsehen
  • Hitze
  • Schmerzen
  • Krankheiten wie Depression, Demenz, Parkinson, Sodbrennen, Polyneuropathie, Nieren- und Leberfunktionsstörungen, Angina pectoris und chronisch obstruktive Lungenerkrankung)
  • Krankheiten, die die Atmung beeinträchtigen – beispielsweise grippale Infekte
  • Nebenwirkungen bestimmter Medikamente, beispielsweise bei manchen Mitteln gegen Depressionen, blutdrucksenkenden Mitteln, Mitteln bei Morbus Parkinson, Asthmamitteln oder Medikamenten zur Entwässerung.
  • Störungen des Biorhythmus – zum Beispiel durch Schichtdienst

Falls du also an Schlaflosigkeit leidest solltest du eine gründliche Ursachenforschung betreiben. Siehe auch „Behebe die wahre Ursache“ und investiere Zeit in unsere Gesundheitsprogramme: Innere Gesundheit | Körper & Bewegung | Gedanken & Emotionen

1.2 Schlaflosigkeit vorbeugen

Du solltest unbedingt darauf achten, dass es am Ende des Tages auch einen Feierabend gibt, an dem echte Entspannung gewährleistet ist – zum Beispiel mit Unternehmungen mit Freunden, Hobbys oder einfach nur Entspannung.

1. Keine Powernaps mehr nach 14 Uhr

Hier gilt die gleiche Logik. Falls euch danach ist, ein kurzes Schläfchen abzuhalten, entscheidet euch besser am frühen Nachmittag dazu. Wenn es einem psychisch nicht gut geht, man nachts schlecht schläft oder morgens zu früh aufwacht, sollte man versuchen komplett auf Nickerchen am Tage zu verzichten, denn sie begünstigen Schlafprobleme zusätzlich.

2. Leichtes essen, kein Kaffee, kein Alkohol

Für einen erholsamen Schlaf ist es auch wichtig, frühzeitig und leicht zu Abend zu essen. Ist das Verdauungssystem belastet, wird der Schlaf unruhig.

Trinken Sie abends weder Alkohol noch Kaffee – beides wirkt aufputschend. Wer empfindlich auf Koffein reagiert, sollte bereits ab dem Mittag darauf verzichten.

3. Entspannung

Die Frage, welche Form der Entspannung die richtige ist, ist dagegen sehr individuell:

  • Ruhige Musik kann helfen, aber auch Entspannungsübungen oder lesen.
  • Auch Sport kann nützlich sein, um uns körperlich zu ermüden. Das Sportprogramm sollte allerdings spätestens zwei Stunden vor dem Schlafengehen erledigt sein.

Spätes Fernsehen, das Smartphone oder vor dem Computer sitzen eine halbe Stunde vor dem Schlafen, beeinträchtigt den Schlaf eher negativ. Viele Menschen greifen kurz vorm Schlafengehen noch einmal zum Handy. Wissenschaftler raten hiervon ab. Denn auch wenn der Blauanteil im Licht des Smartphone-Displays keine Schäden der Netzhaut verursachen sollte, stört es doch den Schlaf.

4. Elektrosmog & Smartphone Strahlung

Achte darauf so wenig wie möglich elektronische Geräte in deinem Schlafzimmer zu haben.

Leidest du an Schlafstörungen, liegst du nachts wach? Dahinter kann Elektrosmog stecken.

Man weiß, dass durch elektromagnetische Strahlung der Tag/Nacht-Zyklus des Menschen verschoben wird. Ebenso ist erwiesen, dass die Melatonin-Synthese gehemmt und das Gleichgewicht von Neurotransmittern verschoben wird.

Haarföhn, Kühlschrank, Fernseher und Stromkabel bauen in der Wohnung elektrische und magnetische Wechselfelder auf – und verursachen bei manchen Menschen Schlafstörungen, sodass sie nicht mehr richtig schlafen. Denn die Bewohner nehmen diese elektrischen Felder auf wie eine Antenne.

Schalte das Smartphone am besten in den Flugmodus vor dem Schlaf. Erstens es klingelt nicht während der Schlafzeit und zweitens was macht die 5G Strahlung auf Dauer mit unsere Gesundheit?

5. Entspannungsort Schlafzimmer

Das Schlafzimmer sollte ein Raum sein, in dem man sich wohlfühlt und in den man gerne hineingeht. Außerdem sollte dort im Idealfall nichts an Arbeit erinnern.

Für die Schlafqualität förderlich ist wenn dein Bett an mindestens eine Wand anschließt, am besten an zwei Wände. Außerdem ist es ideal wenn das Fenster unterhalb des Bettes platziert ist, das dein Kopf im Schlaf in Richtung der Wand liegt. All dies wird deinen Schlaf fördern.

6. Einschlaf- Meditation

Es gilt den Stress des Tages aktiv hinter sich zu lassen, sich geistig wie auch physisch zu entspannen und eine wahre Vorfreude auf die Ruhe und den Schlaf zu lancieren.

Studie – Bewehrte Meditation zum Einschlafen bei amerikanischen Soldaten:

Ein Problem, das Soldaten, aber auch eine Großzahl von Menschen außerhalb der Armee betrifft, sind Einschlafprobleme. Für Flugschüler der US-Marineschule wurde nun eine wissenschaftlich messbare Einschlaf- Meditation entwickelt, die auch jeder Zivilist ebenfalls praktizieren kann. Die Methode hilft, in zwei Minuten, was in etwa der Lesezeit dieses Textes entspricht, einzuschlafen. Nach etwas Übung wurden die Einschlafprobleme bei fast allen Studieteilnehmer gelöst!

Die Meditation beinhaltet zwei Methoden:

  • Progressive Muskelentspannung – Bei der progressiven Muskelentspannung geht es darum, einzelne Körperpartien bewusst wahrzunehmen, sie anzuspannen und dann entspannen. Du förderst damit interessanter Weise nicht nur die Entspannung der jeweiligen Muskelgruppe, sondern dein gesamter Gemütszustand wird ruhiger und bereit für den Schlaf.
  • Achtsamkeit – Im Rahmen der Achtsamkeit widmest du dich ganz deinen Gefühlen und Gedanken. Womöglich werden sich deine Gedanken über den Ereignissen des Tages drehen. Löse dich von diesen und entspanne dich dadurch noch weiter. Erfahre nun alles zur Methode in der Anleitung zur Schlaf Meditation.

Du solltest die Selbsthypnose zum schnellen Einschlafen täglich für mindesten 2 bis 3 Wochen hören um wirklich gute Erfolge zu erzielen. Die geführte Hypnose ist komplett nebenwirkungsfrei und wird dich direkt in den Schlaf begleiten. Zur kompletten Beitrag „Einschlaf- Meditation“, gehe bitte zu diesem Artikel – Meditation zum schnellen Einschlafen.

Selbsthypnose lernen

3- Frei von Schlafstörungen

Selbsthypnose

Die Selbsthypnose begleitet dich direkt in den Schlaf, fördere das Einschlafen und die Schlafqualität. 

2.0 Schnell einschlafen, die 3 besten Hausmittel

Mehr als zehn Millionen Deutsche quälen sich Nacht für Nacht mit Schlafstörungen: Hausmittel wie natürliche Wirkstoffe, Schlaftees und Entspannungsbäder schaffen Abhilfe.

Dieses sind unser Testsieger im Preis- Leistungsverhältnis. Falls dir persönlich, die natürliche Hausmittel gegen Schlafstörungen zusagen, kannst du direkt mit dem Bild-Link zu Amazon und dem Produkt (auf Bild klicken). Bei Fragen stehen wir gerne hier zur Verfügung.

1. Ashwagandha

Die Schlafbeere bei Schlaflosigkeit, Problemen beim Einschlafen und Durchschlafen.

Ashwagandha ist auch unter den Namen Schlafbeere bekannt. Diese findet Anwendung als Nerventonikum bei Schlafstörungen und Stress. Die Wirkung zum Einschlafen setzt relativ kurzfristig ein, so dass eine unmittelbare Einnahme von Ashwagandha vor dem Schlafengehen Sinn macht, um den Schlaf zu fördern und das Einschlafen zu erleichtern.

Denn Ashwagandha nimmt nicht nur durch die stressreduzierende Wirkung indirekt positiven Einfluss auf den Schlaf, sondern auch dadurch, dass es ganz ähnlich wirkt wie GABA.

GABA (y-Amino-Buttersäure) ist eine Aminosäure, sie ist einer der wichtigsten Neurotransmitter des zentralen Nervensystems und hat eine beruhigende sowie schlaffördernde Wirkung, der durch die hemmende Wirkung auf die Tätigkeit unserer Synapsen in unserem Gehirn zustande kommt.

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Um es aber nochmals klarzustellen: Ashwagandha enthält kein GABA und es fördert auch nicht die Produktion von GABA. Man hat aber herausgefunden, dass Ashwagandha eine GABA-ähnliche Wirkung hat. Übrigens ist auch die Wirkung des bekanntesten Beruhigungsmittels Valium darauf zurückzuführen, dass es in ähnlicher Weise wie Ashwagandha, nur eben viel stärker, indem es die GABA-Rezeptoren beeinflusst.

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2. Baldrian

Schlaffördernd und beruhigend.

Der pharmazeutisch verwendete Pflanzenteil ist die Wurzel. Zu den relevanten Inhaltsstoffen zählen neben dem ätherischen Öl außerdem die Valepotriate und Lignane. Die entspannende und schlaffördernde Wirkung beruht auf einer erhöhten Ausschüttung und geringeren Wiederaufnahme vom hemmenden Botenstoff GABA (Gamma-Aminobuttersäure).

Indiziert sind Baldrian-Präparate bei Unruhezuständen und nervös bedingten Schlafstörungen. Eingesetzt wird die Droge als Extrakt in verschiedenen Fertigarzneimitteln. Neben Monopräparaten gibt es verschiedene Kombinationen mit sedativ wirkenden Arzneipflanzen wie Melisse, Hopfen oder Passionsblume.

3. Schlaftees

Schlaftees sind pflanzliche Arzneimittel mit schlaffördernden und beruhigenden Eigenschaften für die Behandlung von Ein- und Durschlafstörungen. Sie enthalten verschiedene Arzneidrogen wie beispielsweise Baldrianwurzeln, Melissenblätter, Lavendelblüten und Orangenblüten und werden vor dem Schlafen oder in der Nacht getrunken. Im Unterschied zu den synthetischen Schlafmitteln ist Schlaftee besser verträglich und führt nicht zu einer Abhängigkeit.

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Wie kann man schnell einschlafen? Die 7 absolut besten Tipps zum schnell Einschlafen & die natürlichen Schlaflosigkeit Hausmittel!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Amalia Fkiara MSc Pflanzenwissenschaften. Erfahre gerne mehr über uns hier.

Blasenentzündung vorbeugen – das Blasenentzündung Hausmittel Natron!

Die 3 wirkungsvollsten Heil- & Hausmittel bei einer Blasenentzündung.

Ständiger Harndrang und brennen beim Wasserlassen: Eine Blasenentzündung kann mit heftigen Beschwerden einhergehen. Jede zweite Frau ist in ihrem Leben einmal davon betroffen. Häufig verschreiben Ärzte Antibiotika gegen die Entzündung. „Oft zu früh“, Blasenprobleme können natürlich und gesund behandelt werden. Ohne den Einsatz von Antibiotika oder anderen Medikamenten mit Nebenwirkungen.

Bei Blasenentzündungen zeigen natürliche Massnahmen eine starke Wirkung. Viel trinken, warm halten, die Blase regelmäßig leeren, sowie Naturprodukte wie Cranberrys, Mannose, Natron oder das Aronia Extrakt sind Hausmittel zur Behandlung einer Blasenentzündung. Sofern die Nieren nicht von der Entzündung betroffen sind und kein Blut im Urin auftaucht, ist in vielen Fällen eine Behandlung mit diesen pflanzlichen Antibiotika erfolgsversprechend.

Sehr häufig sind Blasenentzündungen harmlos, auch wenn sie schmerzhaft sind. 
Eine Blasenentzündung kann man mit einfachen pflanzlichen Heilmitteln selbst behandeln. Dabei gibt es drei goldene Regeln: Viel trinke, warm halten und die Blase regelmässig leeren.

1.0 Einführung – Blasenentzündung vorbeugen

Bei Blasenentzündungen zeigen natürliche Massnahmen eine starke Wirkung. Viel trinken, warm halten, die Blase regelmäßig leeren, sowie Naturprodukte wie Cranberrys, Mannose, Natron oder das Aronia Extrakt sind Hausmittel zur Behandlung einer Blasenentzündung. Sofern die Nieren nicht von der Entzündung betroffen sind und kein Blut im Urin auftaucht, ist in vielen Fällen eine Behandlung mit diesen pflanzlichen Antibiotika erfolgsversprechend.

Die Blasenentzündung ist die häufigste Harnweginfektion (HWI). Gerade Frauen leiden oft darunter, manchmal mehrmals pro Jahr. Bei Männern treten die Infektionen im Alter gehäuft auf. Ärzte sprechen manchmal lieber von einem Harnwegsinfektion, weil nur selten die Blase allein betroffen ist.

Blasenentzündungen sind teilweise sehr unangenehm. Wasserlassen kann brennen, ständig kann starker Harndrang plagen, und der Unterbauch kann schmerzen.

Doch die meisten Blasenentzündungen sind harmlos und klingen nach wenigen Tagen ab. Das Risiko eines seltenen komplizierten Verlaufs ist bei bestimmten Gruppen von Patienten erhöht (z.B. Schwangere, Personen mit Abwehrschwäche oder Nierenerkrankungen).

Die große Mehrheit der Blasenentzündungen entsteht, weil Bakterien durch die Harnröhre in die Blase gelangen. Andere Ursachen sind erheblich seltener. Zu den Risikofaktoren gehören das weibliche Geschlecht, häufiger Geschlechtsverkehr, bestimmte Verhütungsmittel, übertriebene Intimhygiene, Hormonbehandlungen und weiteres.

Blasenentzündung was hilft

Brennen beim Wasserlassen und ständiger Harndrang?

Der Harn drängt laufend. Auf der Toilette spürt man einen fast unerträglichen, stechenden und brennenden Schmerz beim Wasserlassen. Meist kommen nur ein paar Tropfen heraus, welche oft weisslich trübe sind und intensiv riechen. Die Erleichterung durch das Wasserlassen währt meist nur kurz, auf welche bereits von Neuem das Gefühl aufkommt, wieder auf die Toilette gehen zu müssen.

Die Symptome sind:

  • Brennen beim Wasserlassen
  • Ständiger Harndrang – das Gefühl, immer auf die Toilette gehen zu müssen
  • Übel riechender, trüber Urin
  • Unterleibsschmerzen

Diese Symptome sind Anzeichen für einen unkomplizierten Harnwegsinfekt der unteren Harnwege. Bitte beachte, dass eine unkomplizierte Harnwegsinfektion nur bei erwachsenen Frauen als unkompliziert gilt. Eine unkomplizierte Harnwegsinfektion verläuft in der Regel ohne größere Schwierigkeiten und kann mit einem entsprechenden Natur Produkt nach wenigen Tagen ausgeheilt werden. Bei fünf von hundert Frauen verläuft ein Harnwegsinfekt sogar ohne spürbare Symptome.

Bei Personen mit besonderen Risikofaktoren für einen schweren Verlauf (aufsteigen in die oberen Harnwege) oder Folgeschäden, wird von einem komplizierten Harnwegsinfekt gesprochen. Das sind die folgenden Personengruppen:

  • Kinder
  • Schwangere
  • Männer
  • Diabetiker
  • Immunsupprimierte Personen (z.B. bei Autoimmunerkrankung, nach Gewebs- oder Organtransplationen)

Diese Personengruppe soll bei den ersten Anzeichen eine Fachperson kontaktieren.

1.1 Ursachen einer Blasenentzündungen

Die häufigste Ursache einer Blasenentzündung sind Bakterien. Meistens stammen die Erreger aus dem Darm, dringen über die Harnröhre ein und «klettern»  dann bis zur Blase hoch. Dort können die Bakterien eine Entzündung und Reizung der Blasenwand verursachen.

Der gesunde Körper verfügt über Schutzmechanismen, um sich gegen Keime zu wehren. Das saure Milieu in der Scheide ist eine natürlich Barriere, die den Eingang der Harnröhre vor Erregern schützt. Durch die Flüssigkeitsaufnahmen und das damit verbundene Wasserlassen werden eingedrungene Erreger normalerweise direkt wieder aus der Harnröhre ausgespült. Sind die Schutzmechanismen gestört, können unerwünschte Erreger in die Blase gelangen und eine Entzündung auslösen.

Wie bekommt man eine Blasenentzündung?

Abwehrschwäche – Wird das Immunsystem durch Stress oder durch eine Erkältung geschwächt, ist das Risiko einer Harnwegsinfektion erhöht.

Trinkmenge – Eine zu geringe Trinkmenge mit unvollständiger Blasenentleerung kann das Risiko einer Blasenentzündung erhöhen. Trinken Sie täglich mindestens zwei Liter Wasser. Dies hilft, Infektionserreger frühzeitig auszuspülen.

Neuer Partner oder längere Abstinenz – Was steckt hinter diesem Phänomen? Beim Geschlechtsverkehr wird der Urogenitaltrakt der Frau mit neuen, bisher unbekannten Bakterien – vom Mann – konfrontiert und dabei ist das Immunsystem noch nicht genügend auf die Keime eingestellt. Die fremdartigen Bakterien können zu Reizungen und Entzündungen in den Harnwegen führen. Das Immunsystem muss sich bei einem neuen Partner oder nach längerer Abstinenz erst wieder an die fremden Bakterien des Partners gewöhnen.

Verhütung bei Frauen – Scheidendiaphragma und Spermizide verändern die Vaginalflora.

Falscher Stuhlgang – Wenn von hinten nach vorn gewischt wird, werden Darmbakterien in Richtung Harnröhreneingang transportiert.

Ungeeignete Intimpflege – Zu häufiges Waschen kann den Säureschutzmantel der Haut schädigen. Am besten geeignet sind pH-neutrale Waschlotionen.

Wechseljahre – Während der Wechseljahre kann der Östrogenmangel ebenfalls eine Blasenentzündung fördern.

Diabetes – Die Stoffwechselerkrankung Diabetes schwächt die Keimabwehr in der Schleimhaut und die Bakterien können leichter an den Schleimhautzellen haften.

Unterwäsche aus Kunstfasern – Keine eng sitzende Unterwäsche aus Kunstfasern, da sich darunter ein keimförderndes, feuchtes Milieu bilden kann. Baumwoll-Unterwäsche immer bei mindestens 60 Grad waschen.

1.2 Vorbeugen gegen Blasenentzündungen

Die folgenden Empfehlungen können helfen häufige Blasenentzündungen zu vermeiden und dem Einsatz von Antibiotika vorzubeugen, denn neben den angeborenen (genetischen) Ursachen, spielen auch Ihre täglichen Gewohnheiten eine entscheidende Rolle bei der Krankheitsentstehung.

1. Trinke viel – Trinke mindestens 2,0 Liter am Tag. Dadurch werden die Bakterien aus der Blase „herausgespült“. Je länger die Blase nicht entleert wird, desto länger haben die Bakterien Zeit sich im Urin zu vermehren.
Besonders gut geeignet sind: Wasser, Früchte- oder Kräutertee. Blasen- und Nierentee trinken (maximal drei bis vier Tassen am Tag) außerdem gibt es Hinweise darauf, dass Cranberrysaft die Anheftung von Bakterien an die Blasenwand erschweren kann.

2. Die richtige Ernährung – Achte auf eine ausgewogene Ernährung. Optimal ist eine ausgewogene frische Mischkost „Clean Eating„. Vermeide stark gesalzenes und gewürztes Essen. Salz und Gewürze reizen die Blase und können Blasenentzündungen begünstigen. Kaffee, Zitrussäfte, Alkohol und zuckerreiche Nahrung und Getränke meiden.

3. Unterkühlung vermeiden – Vermeide jede Unterkühlung. Setze dich nicht auf kalte Untergründe und vermeide unbedingt auch kalte Füße. Wechsle nasse oder verschwitzte Kleidung so schnell wie möglich. Badeanzüge sofort nach dem Bad wechseln.

4. Den Urin nicht halten – Bei Harndrang solltest du den Urin nicht zu lange einhalten, sondern sofort zur Toilette gehen. Durch häufiges Wasserlassen werden die Keime ausgespült bevor sie sich vermehren können. 4 bis 6-maliges Wasserlassen am Tag ist völlig normal. Versuche immer allen Urin zu entleeren damit kein Rest-Urin in der Blase zurückbleibt.

5. Und bereits bei den Ursachen erwähnt aber auch wichtig zur Vorbeugung

  • Nach dem Stuhlgang oder dem Wasserlassen von vorne (Scheide) nach hinten (After) abwischen.
  • Nach dem Geschlechtsverkehr entleere schnell (innerhalb von 10-15 Minuten) die Blase um Bakterien aus der Harnröhre zu spülen. (Die Verwendung eines Kondoms kann auch einer Blasenentzündung nach dem Geschlechtsverkehr vorbeugen.)
  • Wasche nicht übertrieben häufig deinen Intimbereich. Verwende am besten basische Seife für die Intimpflege.

Natürliche Hausmittel bei Blasenentzündungen zeigen eine starke Wirkung. Sofern die Nieren nicht von der Entzündung betroffen sind und kein Blut im Urin auftaucht, ist in vielen Fällen eine Behandlung mit pflanzlichen Antibiotika erfolgversprechend. Diese natürlichen Stoffe töten Bakterien ab und sind beispielsweise in Cranberrys, Senfölen und Mannose enthalten.

2.0 3 beste Blasenentzündung Hausmittel

Blasenentzündung was hilft? Die Schulmedizin rät zu viel trinken und Antibiotika. Bevor man jedoch zu Antibiotika greift, lohnt sich aber ein Versuch mit natürlichen Mitteln. Blasen- und Nierentees allein sind sicher zu schwach, schon viel besser wirkt Preiselbeersaft (Cranberry), was schon lange auch den Ärzten bekannt ist.
Noch besser als Preiselbeersaft wirkt Aronia-Extrakt, weil die Wirkstoffkonzentration höher ist.

Eine Kur mit folgenden natürlichen Hausmittel und deine Blasenentzündung ist ohne Antibiotika verschwunden.

1. D-Mannose (sehr wirksam)

D-Mannose ist eine Zuckerart, die mit Glucose verwandt ist, aber im Körper kaum verstoffwechselt wird. D-Mannose wird stattdessen mit dem Urin ausgeschieden. Auf ihrem Weg durch die Blase bindet die D-Mannose jene Bakterien an sich, die Harnwegsinfekte und Blasenentzündungen verursachen. Die lästigen Bakterien verschwinden jetzt – gebunden an die D-Mannose – mit dem Urin in der Toilette.

D-Mannose bietet sich nicht nur als Therapiekomponente bei Harnwegsinfekten an, sondern auch als Methode zur Prävention von immer wiederkehrenden Blasenentzündungen – natürlich ohne Nebenwirkungen.

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2. Natron (Natriumbicarbonat- Backpulver)

Es ist leider viel zu wenig bekannt, dass Frauen, die regelmässig menstruieren, allmonatlich eine Stoffwechselveränderung durchmachen müssen. Diese verläuft eindeutig „sauer“. Sichtbarer Beweis: Unmittelbar vor der Menstruation wird die Haut unter Gold- und Silberschmuck schwarz.

Dagegen kann man mit einem so einfachen Mittel wie Natron rasche Heilung erzielen. Die angegebene Dosierung ist absolut unschädlich:

Mit Speisesoda (Backpulver) oder Natron, Natrium Bicarbonat den PH-Wert erhöhen! Natron das alte Heilmittel, auch in Backpulver enthalten, absolut unschädlich und sehr basenreich. Perfekt um Blasenentzündungen loszuwerden.

Der Harn verliert sehr schnell die Säure, die Kolibakterien können sich nicht mehr vermehren und werden ausgeschwemmt. Innerhalb weniger Stunden ist man wieder Schmerzfrei.

Dosierung?

1 Abgestrichener Kaffeelöffel in etwas lauwarmes Wasser auflösen.
Alle 2 bis 3 Stunden einnehmen. Viel dazu trinken.

3. Aronia-Extrakt

Aroniabeeren wirken diuretisch, also harntreibend, und können somit die Therapie von Harnwegsentzündungen positiv begleiten. Zudem enthalten die blau-violetten Beeren den Stoff Arbutin, der antibakterielldesinfizierend und antioxidativ wirkt, und zur Behandlung von Blasenentzündungen eingesetzt wird. Hinzukommt, dass die sekundären Pflanzenfarbstoffe der Aronia entzündungshemmend wirken und den Körper bei der Heilung unterstützen.

Aronia Extrakt Kapseln – Amazon

4. Entsäuerung bei Blasenentzündungen

Unser Immunsystem und dessen Leistungsfähigkeit hängen direkt sowohl mit dem Säure-Basen-Haushalt als auch mit der Darmgesundheit zusammen.
Das heißt, ein basischer Urin scheint Bakterien ein ungünstigeres Milieu zu bieten als ein saurer Urin.
Folglich gehört eine umfassende Entsäuerung zu den Basismassnahmen, um Blasenentzündungen die Existenzgrundlage zu nehmen. Informationen zur Durchführung einer Entsäuerung findest du im folgenden Link: Entsäuerung

3.0 Blasenentzündungen: Ab wann zum Arzt?

Sofern die Nieren nicht von der Entzündung betroffen sind und kein Blut im Urin auftaucht, ist in vielen Fällen eine Behandlung mit pflanzlichen Antibiotika absolut erfolgversprechend. Falls die Schmerzen allerdings zu stark werden, solltest du deinen Hausarzt aufsuchen.

Auch wenn viele Infekte harmlos sind, so ist mit einer entzündeten Blase nicht zu spielen. Sehr oft kann man Blaseninfekte mit Hausmitteln selbst in den Griff bekommen. Aber es gibt Fälle, da kommst du nicht um einen Arzt herum.

Wenn du Blut im Urin bemerkst, solltest du schleunigst zum Arzt. Denn dann könnte sich bereits eine Nierenbeckenentzündung anbahnen. Auch erhöhte Temperatur ist ein Zeichen dafür, dass es keine einfache Entzündung der Blase ist, sondern etwas ernstes.

Bei Personen mit besonderen Risikofaktoren für einen schweren Verlauf (aufsteigen in die oberen Harnwege) oder Folgeschäden, wird von einem komplizierten Harnwegsinfekt gesprochen. Das sind die folgenden Personengruppen:

  • Kinder
  • Schwangere
  • Männer
  • Diabetiker
  • Immunsupprimierte Personen (z.B. bei Autoimmunerkrankung, nach Gewebs- oder Organtransplationen)

Diese Personengruppe soll bei den ersten Anzeichen eine Fachperson kontaktieren.

3 effektive Hausmittel um Blasenentzündungen vorzubeugen! Blasenentzündungen behandeln ohne Medikamente – mit Natron, Backpulver & Aronia!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Amalia Fkiara MSc Pflanzenwissenschaften. Erfahre gerne mehr über uns hier.

Erkältungen & Grippe vorbeugen – beste Hausmittel zur Selbstbehandlung!

Husten, Erkältung & die Grippe – unterstütze den Heilprozess mit den wirkungsvollsten Hausmittel.

Erkältungen sind wunderbar geeignet, sich in Eigenregie selbst zu behandeln; bei einer Grippe kann zumindest die Leidenszeit abgekürzt werden. Am wirkungsvollsten ist gemäß Experten die Pflanzenmedizin – weil die Schulmedizin bei Virusinfekten kaum etwas Vernünftiges zu bieten hat.

Die Grippe oder besser gesagt Fieber ist ebenfalls eine Selbstheilung des Körpers, mit der hohen Temperatur werden schädliche Viren abgetötet. Also solltest du nicht einfach auf Fieber abbrechende Medikamente zurückgreifen, sondern das Fieber nachhaltig pflanzlich lindern. Dies fördert das Immunsystem, sodass im nächsten Jahr der Körper natürlich resistenter und widerstandsfähiger gegen die Erkältungs- & Grippeviren ist. Wichtig ist auf jeden Fall sich dabei zu schonen, sich einige Tage Ruhe gönnt und im Bett bleibt.

Husten, Erkältungen & Fieber ist eine sinnvolle Abwehrreaktion unseres Körpers gegen Viren.
Diese Selbstheilung sollte somit nicht durch Medikamente unterdrückt werden, bei Fieber wird die Virenbekämpfung um ein vielfaches erhöht! 

1.0 Einführung – Hausmittel bei Gripps & Erkältung

Ob Grippe oder Erkältung: Gemeinsam ist beiden Infektionskrankheiten, dass sie durch Viren ausgelöst werden. Die Grippe allerdings durch das Influenza-Virus, die Erkältung – man spricht bei ihr auch von einem grippalen Infekt – durch Rhinoviren oder Adenoviren. Die Ansteckung erfolgt meist durch Tröpfcheninfektion. Durch Niesen, Husten oder Sprechen schleudern Infizierte Viren in die Luft. Gesunde nehmen sie durch die Atemwege auf.

Eine Erkältung trifft viele Erwachsene bis zu viermal im Jahr – Kinder sogar noch ein Vielfaches öfter. Die Beschwerden klingen aber bereits nach einigen Tagen von selbst wieder ab.

Die echte Grippe dauert in der Regel länger und führt zu stärkeren Symptomen. Aus den mehr oder weniger harmlosen Beschwerden können durch Ausbreitung der Viren und einen möglichen zusätzlichen Bakterienbefall auch ernsthafte Erkrankungen werden.

Husten, Erkältungen & Fieber zeigen an, dass das Immunsystem aktiviert ist und sich zur Wehr setzt – gegen Infektionskrankheiten, Entzündungen und Tumore, aber auch gegen Medikamente. Diesen wichtigen Effekt sollte man bis 39 – 40 °C zulassen.

Unter anderem treten dabei Erkrankungen auf wie Mittelohrentzündungen, Stirnhöhlen- und Kieferhöhlenentzündungen oder auch entzündete Mandeln. Gefürchtete Komplikationen sind die Lungen- und Hirnhautentzündung, die im Extremfall bei älteren und geschwächten Menschen sogar zum Tod führen können.

Die Influenza erfasst also nicht nur die Atemwege, sondern den gesamten Körper. Es können andere Symptome wie trockener Husten, Heiserkeit, Lymphdrüsenschwellungen oder Magen-Darmbeschwerden hinzukommen. Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit und starke Müdigkeit sind typisch.

Die echte Grippe kommt plötzlich. Das Fieber steigt innerhalb weniger Stunden an und wird von Gliederschmerzen und Schüttelfrost, Schwitz- und Frieranfällen begleitet. Wer Grippe hat, hat bis zu 40 Grad Fieber.

Umgangssprachlich wird oft nicht zwischen einer Erkältung oder einer Grippe unterschieden. Aber es gibt wichtige Unterschiede. Bei einer Erkältung handelt es sich um einen viralen Infekt der oberen Atemwege, der schleichend beginnt und bei dem du dich leicht bis mittelschwer krank fühlst. Während eine Grippe, hervorgerufen durch Influenza A, B oder Corona Viren, schlagartig beginnt und mit starkem Krankheitsgefühl einhergeht. Die Symptome sind ähnlich, jedoch sind sie bei einer Grippe wesentlich stärker ausgeprägt. Insbesondere hohes Fieber und starke Gliederschmerzen sind charakteristisch für eine Grippe. 

Erkältung:

  • Eintreten der Symptome: langsam, meist mit Halskratzen, gefolgt von Schnupfen und Husten
  • Fieber: eher selten, nur erhöhte Temperatur (bis 38,5 °C)
  • Schnupfen: sehr häufig Niesreiz, laufende und/oder verstopfte Nase
  • Krankheitsgefühl: schwach bis mittel, leichte Abgeschlagenheit
  • Kopf-/Gliederschmerzen: leicht bis mässig

Grippe:

  • Eintreten der Symptome: rasch, meist sofort mit hohem Fieber und Gliederschmerzen
  • Fieber: häufig und hoch (oft über 38,5 °C), auch Schüttelfrost
  • Schnupfen: selten
  • Krankheitsgefühl: stark, oft ausgeprägte Erschöpfung
  • Kopf-/Gliederschmerzen: stark bis sehr stark
Was hilft gegen die Grippe

1.1 Husten, Erkältungen & Fieber sind Gesund!

Ab 41 Grad Celsius wird es für den Organismus gefährlich. „Stimmt nicht, denn Fieber ist selbstlimitierend. Das heißt über 41 Grad Celsius geht die Temperatur aufgrund von Gegenregulationsmechanismen nicht hinaus“. 

Wer fiebert wird schneller gesund. Stimmt und nicht nur das: „Die Gesamtüberlebenschance einer Infektion ist bei Fieber deutlich erhöht“, so Hinghofer über die heilsame Wirkung hoher Körpertemperaturen. Schwerkranke Menschen, die nicht fiebern, haben demnach nicht nur einen verlangsamten Heilungsprozess, sondern auch eine deutlich schlechtere Prognose.

Fieber erfüllt eine wichtige Funktion in unserem Organismus. Durch die erhöhte Körpertemperatur sind bestimmte Abwehrzellen aktiver und bekämpfen Angreifer wie Viren und Bakterien sehr viel effektiver. Es ist daher wichtig, Fieber nicht sofort zu behandeln. Denn das kann die körpereigene Abwehr ausbremsen und die Dauer der Erkrankung verlängern. Außerdem wird dadurch der Körpereigene Abwehrmechanismus unterbrochen und die Grippe wird sich in den folgenden Jahren mit Sicherheit und teilweise noch stärker wieder bemerkbar machen.

Fieber ist Heilsame, bei Fieber erhöht sich die Virenbekämpfung des Körpers!

Wenn die Körpertemperatur in die Höhe schnellt, sind viele Menschen geneigt, diese zu drosseln. Doch das ist nicht immer sinnvoll. Schließlich ist das Fieber ein Zeichen dafür, dass die Abwehrvorgänge im Körper auf Hochtouren arbeiten. Doch ab wann spricht man von Fieber?

Die Messung der Körpertemperatur über den After (rektal) entspricht am ehesten der Temperatur, die im Körper herrscht. Am schnellsten erfolgt sie mit einem digitalen Fieberthermometer. Messungen in der Achselhöhle, an der Stirn, im Mund oder Ohr sind häufig ungenau. Von Fieber wird dann gesprochen, wenn die rektal gemessene Temperatur über 38 °C liegt. Körpertemperaturen bis 37,5 °C gelten als normal, solche zwischen 37,6 und 38 °C als subfebril. Von hohem Fieber spricht man bei Temperaturen ab 40 °C.

Fieber selbst ist ein Symptom für eine Krankheit. Häufig steckt eine Entzündung dahinter, ausgelöst durch Viren oder Bakterien. Mit einer erhöhten Körpertemperatur und mit einer vermehrten Bildung von Abwehrstoffen versucht der Körper, diese in Schach zu halten. Fieber ist deshalb eine heilsame Angelegenheit, das die Selbstheilungskräfte aktiviert. Falls du noch mehr erfahren möchtest wie Fiber die Viren effektiv bekämpft, ist hier ein aufschlussreicher Beitrag dazu.  Wer Fieber vorschnell senkt, behindert daher den Körper in seiner Abwehrarbeit und sorgt mitunter dafür, dass die Genesung hinausgezögert wird. Dennoch gibt es Erkrankungen oder Situationen, bei denen es notwendig ist, die Temperatur zu senken. So z.B.

  • bei Epilepsie und anderen Gehirnerkrankungen
  • Fieberkrämpfen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Hitzschlag
  • älteren Patienten und Schwangeren oder
  • starkem Unwohlsein

Wichtig! Ab wann zum Arzt

Gehe zu einem Arzt bei Fieber unklarer Herkunft, bei hohen Temperaturen über 40 °C das über mehrere Tage anhält und bei Begleitsymptomen wie Schmerzen, Krämpfen, Nackensteife bzw. schlechtem Allgemeinzustand.

1.2 Grippe & Erkältungen vorbeugen

Gesund leben ist die Grundlage für ein effektives, gesundes Immunsystem. Von den nachfolgenden Aktivitäten und Maßnahmen ist aus Studien bekannt, dass sie einen günstigen Effekt auf das Immunsystem haben und so helfen, den Körper gegen Krankheitserreger zu wappnen.

Ein gesunder Lebensstil stärkt das Immunsystem und reduziert so das Risiko, an einer Grippe oder einem grippalen Infekt (Erkältung, akute Infektion der Atemwege) zu erkranken.

 

Zu einem gesunden Lebensstil gehören

Stärke dein Immunsystem!

Erhalte unter folgendem Link alle Angaben zur effektiven Stärkung des Immunsystems.

Auch ein starkes Immunsystem schützt dich jedoch nicht zu 100 Prozent vor einer Ansteckung. Diese einfachen Tipps helfen zusätzlich, das Risiko, an der Grippe zu erkranken, noch weiter zu senken.

 

  • Lüfte wenn möglich drei Mal täglich während fünf bis fünfzehn Minuten. So reduzierst du die Anzahl der Keime in der Luft und eine Tröpfcheninfektion wird unwahrscheinlicher.
  • Vermeide trockene Atemwege. Wenn die Schleimhäute feucht sind, wehrst du die Viren besser ab. Trinke genug und stelle eine Wasserschale auf die Heizung oder installiere einen Luftbefeuchte. So erhält die trockene Heizungsluft etwas Feuchtigkeit.
  • Meide geschlossene Räume und Menschenansammlungen (beispielsweise im öffentlichen Verkehr) so gut wie möglich.

2.0 Hausmittel gegen Erkältungen & Grippe

Unterstütze deinen Körper in seinem Selbstheilungsprozess, ob bei Husten, Erkältungen, Rachenschmerzen oder der Grippe. Wichtig ist nun:

  • Viel zu trinken. Geeignet sind Wasser, Tee mit etwas Honig, am besten über den Tag verteilt in kleinen Portionen.
  • Strenge Bettruhe und das Zudecken mit dicken Bettdecken behindern die Wärmeabgabe. Besser sind leichte Baumwollkleidung, bei der Arme und Beine frei sind, und eine leichte Decke. Die Zimmertemperatur sollte nicht über 22 °C liegen. Wer sich gut fühlt, kann es sich so auf dem Sofa bequem machen.
  • Körperliche Belastung, Bewegung und Sport solltest du auf später vertagen. 
  • Folgende Hausmittel können helfen, Husten, Halsschmerzen, Erkältungen oder die Grippe schneller zu lindern und das ganze auf natürliche und schonende Art.

Da sowohl eine der Husten, Erkältung als auch eine Grippe durch Viren verursacht werden, können sie nur symptomatisch behandelt werden. Dabei helfen dir verschiedene Naturmittel. Du kannst Husten, Schnupfen, Fieber oder Halsschmerzen mit natürlichen Hausmittel lindern. 

Das Problem dabei: Viele Betroffene greifen dann gerne schnell und unbedacht zu Antibiotika – ohne die genaue Ursache zu kennen. Antibiotika helfen aber nur gegen bakterielle Erkrankungen: Beispielsweise, wenn du dir zusätzlich zur Erkältung oder Grippe eine Bronchitis zugezogen haben. Mit Antibiotika schwächst du aber zusätzlich deine Darmflora, denn auch darin hausen wichtige und nützliche Bakterien, und damit das ganze eigene Immunsystem.

So nützlich manche Medikamente auch sind – oftmals ist es viel sinnvoller die eigenen Abwehrkräfte zu stärken mit einfachen Hausmittel und pflanzlichen Wirkstoffen.

2.1 Husten Hausmittel

1. Kamillen Tee – bei Husten & Halsschmerzen

Ein beruhigend wirkendes Heilkraut gegen Husten ist die Kamille. Sie kann nicht nur Erkältungsbeschwerden lindern, sondern auch Bauchschmerzen. Zudem ist sie entzündungshemmend bei Rachenschmerzen. Außerdem wirkt sie entspannend und beruhigend. Das liegt an den in der Kamille enthaltenen Substanzen.

Vor dem Schlafengehen eine Tasse heißen Kamillentee zu trinken, hilft es bei Einschlafproblemen. Dieser Kamillenblüten Tee ist ein Arzneitee zum Einnehmen, Gurgeln, Spülen, Inhalieren und für Umschläge nach Bereitung eines Teeaufgusses sowie zur Bereitung von Bädern.

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Gurgeln mit Kamille: Mischen Sie einen halben Teelöffel Salz auf ca. 0,4 l lauwarmes Wasser oder verwenden Sie einen starken Kräuterteesud z. B. aus Kamillen- oder Salbeitee. Nehmen Sie einen grossen Schluck in den Mund und gurgeln Sie ausgiebig. So halten Sie Ihre Schleimhäute feucht und dämmen die Vermehrung der Erkältungsviren ein.

Trinken beruhigt Rachen & Hals: Zu viel oder zu wenig Schleim führt zu Reizungen im Hals und sorgt dafür, sich ständig räuspern zu müssen. Die gereizten Stellen werden so zusätzlich belastet. Warme oder kalte Getränke lindern die Beschwerden spürbar. Trinke das, was dur gut tut. Heissgetränke wie Kräutertee (Kamille) oder mit Wasser verdünnter Zitronensaft kannst du noch mit einem Löffel Honig abschmecken. Spezielle Halstees enthalten wirksame Kräuter wie Salbei, Kamille oder Ingwer.

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2. Eukalyptus Öl – bei Husten & der Erkältungen

Eukalyptusöl wirkt gegen Husten und Erkältungen, da es schleimlösende und entzündungshemmende Eigenschaften hat. Es regt die Bronchien dazu an, Wasser abzugeben. So löst sich der Schleim, er fließt besser ab und du kannst ihn leichter raushusten. 

Der dafür verantwortliche Wirkstoff ist 1,8-Cineol. Er hilft ebenso, wenn deine Nase und Stirnhöhle verstopft sind. Das nebenstehenden Eukylyptus Öl hat zwei Anwendungen.

Auftragen: Auf die Haut aufgetragen fördert das Eukalyptusöl die Durchblutung, Husten lässt sich lindern durch das Einmassieren von Eukalyptusöl im Brustabschnitt und auf dem Rücken.

Inhalieren: Gib ein bis zwei Tropfen in einen großen Topf mit kochendem Wasser und lege ein Handtuch bereit. Verwende niemals zu viel Eukalyptusöl, da es sehr reizend wirken kann. Gieße das Wasser aus dem Topf in eine Schüssel und beuge dich darüber. Lege das Handtuch über deinen Kopf und die Schüssel, damit der Dampf nicht verloren geht. Inhaliere den Dampf mit geschlossenen Augen, damit diese nicht durch das Eukalyptusöl gereizt werden. 

Geht der Husten mit Auswurf einher, wird er also „produktiv“, dann können Inhalationen mit heißem Wasser dazu beitragen, den zähen Schleim zu verflüssigen und besser auszuwerfen. Heißer Wasserdampf befeuchtet Ihre Nasenschleimhäute und löst festsitzendes Sekret. Der Wasserdampf in Kombination mit Kamille wirkt desinfizierend und schleimlösend.

 

Eukalyptusöl ist ein natürliches Hausmittel (Erkältung Hausmittel) bei einer Erkältung. Die ätherischen Öle im Eukalyptusöl helfen gegen die meisten der typischen Erkältungs-Beschwerden und fördern nachhaltig die Heilung.

 

  • Die Aufnahme von Eukalyptusöl erweitert die Bronchien und hilft dem Körper so beim Abtransport von Schleim. Die gleiche Wirkung tritt auch bei verstopften Stirn- und Nasennebenhöhlen ein.
  • Das im Eukalyptusöl enthaltene 1,8-Cineol wirkt außerdem antibakteriell. So kann es zukünftige Erkältungen vorbeugen und die Heilung bestehender Erkältungen beschleunigen.
  • Zudem hat das Öl Auswirkungen auf die Kälterezeptoren im Körper: Das Eukalyptusöl sorgt für einen kühlenden Effekt, der gerade bei Erkältungen mit einer Entzündung Linderung verschafft.

3. Efeublätter-Extrakt – bei Husten & Halsschmerzen

Ein Extrakt aus den Blättern des Efeus kann bei Erkältung den Husten rein pflanzlich bekämpfen. Besonders bei verschleimtem Husten wirkt Efeuextrakt lindernd. Efeuextrakte regen die Bronchialschleimhaut dazu an, dünnflüssigeren Schleim zu produzieren. Dadurch lösen die Extrakte der Pflanze den Schleim und bewirken, dass das Abhusten leichter wird. Zudem wirken Efeupräparate auch entspannend und entkrampfend auf die Muskulatur der Atemwege.

Die Wirksamkeit von Efeublättern gegen verschleimten Husten wurde in vielen Studien belegt. Pflanzlicher Hustensaft oder Hustentropfen mit Efeu lösen festsitzenden Schleim, entkrampfen die Bronchien, wirken entzündungshemmend auf die Bronchialschleimhäute und erleichtern das Abhusten. Sie bewirken so eine erhebliche Linderung eines Erkältungshustens und bessern die Fähigkeit durchzuatmen. Oft kann verhindert werden, dass verschleimter Husten sich nachhaltig festsetzt und so zu einer länger andauernden Bronchitis wird. Auch bei chronisch-entzündlichen Lungenerkrankungen wird Efeu manchmal angewendet.

 

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2.2 Halsschmerzen Hausmittel Natron

1. Echinacea purpurea – bei Halsschmerzen & der Grippe

Roter Sonnenhut (Echinacea purpurea), so weiß man aus neueren Forschungsergebnissen, wirkt direkt und in starkem Maß antiviral, zum Beispiel gegen Grippe- und Herpesviren. Aber auch Bakterien nehmen vor dem Roten Sonnenhut Reissaus – unter anderem verschiedene Streptokokken, die als Erreger von Mandelentzündungen und Infektionen der Atemwege bekannt sind, oder das so genannte Friedländer-Bakterium (Klebsiella pneumoniae), das Infektionen der Harn- und Atemwege, Stirnhöhlen- und Lungenentzündungen verursachen kann. Der Rote Sonnenhut wirkt also gleichzeitig antiviral und antibakteriell.

Echinacea hemmt zudem die Ausschüttung entzündlicher Botenstoffe und wirkt damit der Entstehung von Erkältungssymptomen entgegen.

Auf das Immunsystem wirkt sie modulierend, das bedeutet, die Zellen unseres Abwehrsystems werden dazu angeregt, auf moderate und lang anhaltende Weise aktiv zu werden, sobald – und nur wenn – der Körper mit Erregern in Kontakt kommt.

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Anwendung?

Die Echinacea Tropfen können während 3 Wochen als Kur angewendet werden, immer dann, wenn du das Gefühl hast, dass dein Abwehrsystem ein wenig Unterstützung gebrauchen könnte. Mache nach 3 Wochen eine Woche Pause. Je nach Bedarf kann die Kur mehrmals pro Jahr wiederholt werden.

Die Tropfen können aber auch einfach immer dann eingenommen werden, wenn eine Grippe im Anmarsch ist oder man bereits krank ist. Das Immunsystem wird gestärkt und die Erkältungssymptome können gelindert werden.

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2. Salbei – Bei Halsschmerzen & Fieber

Die Inhaltsstoffe der Salbeiblätter wirken bei der Bekämpfung von Entzündungen im Mund- und Rachenraum ideal zusammen: Das ätherische Öl verhindert das Wachstum von Bakterien, Viren und Schimmelpilzen, insbesondere dem Wirkstoff Salvin wird antibiotische Wirkung zugeschrieben.

Nicht umsonst ist im botanischen Namen des Salbeis,  Salvia, das lateinische Wort für heilen, «salvere», enthalten – schon im Altertum wurde er als Heilpflanze hoch geschätzt. 

Die Ursolsäure des Salbeis hemmt Entzündungen, und Gerbstoffe ziehen die wunde Haut zusammen. Diese Substanzen reagieren mit Eiweißen der Schleimhaut und verändern deren Struktur. Dadurch können Mikroben nicht mehr so leicht eindringen und die entzündete Schleimhaut ist unempfindlicher. Und ihre ganz besondere Stärke hat die bitteraromatische Heilpflanze in der Schmerzlinderung.

3. Natron (Backpulver) – bei Fieber & Halsschmerzen

Dank seiner antiseptischen Wirkung hilft Natron dabei, Viren und Bakterien unter Kontrolle zu halten. Bei Halsschmerzen empfiehlt es sich mit Natronwasser zu gurgeln und auch bei einer Harnwegsinfektion reduziert Natron die Säure im Urin.

Das tolle an Natron (Natriumhydrogencarbonat) ist, dass es auf viele unterschiedliche Weisen gebraucht werden kann. Beispielsweise um Schmerzen zu lindern, Symptome oder die Möglichkeit potenzieller lebensbedrohlicher Probleme zu mindern.

Natron hilft sehr gut, wenn dein Körper gegen die Erreger von Erkältungen und Grippe kämpft. Nehme es in dem Fall so ein:
  • 1. Tag: 5 x einen halben Esslöffel Natron in einem Glas Wasser aufgelöst, alle drei Stunden trinken
  • 2. Tag: 3 x einen halben Esslöffel Natron in einem Glas Wasser aufgelöst, über den Tag verteilt trinken
  • 3. Tag: 2 x einen halben Esslöffel in einem Glas Wasser aufgelöst, jeweils nach dem Essen trinken

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2.3 Fieber Hausmittel

Erwachsene erkranken meist nur als Folge von einer Erkältung, Grippe oder einer anderen Krankheit an Fieber. Da das Immunsystem durch das Fieber aktiviert wird, solltet ihr es nicht sofort senken. Ist es nach einem Tag nicht gesunken und weiterhin über 39 Grad Celsius, solltet ihr am besten Hausmittel gegen das Fieber probieren, damit wird es sanft gesenkt.

Essigsocken – Bei hohem Fieber

Essig fördert die Durchblutung und hat eine fiebersenkende Wirkung. Es kurbelt außerdem das Immunsystem an und hilft, Abfallstoffe besser abzubauen. Bei hohem Fieber leisten die guten alten Essigsocken gute Dienste:
  • Leinentücher oder Baumwolltücher (oder ein altes T-Shirt)
  • Wollsocken oder Baumwollsocken (auf keinen Fall synthetische Socken)
  • ein Frotteetuch
  • 2 EL Apfelessig
  • Leitungswasser

Die Tücher oder das T-Shirt in Streifen schneiden.

Einen Liter Wasser (handwarm) in eine Schüssel geben und den Apfelessig darunter rühren. Die Baumwoll-Streifen in die Schüssel geben und anschliessend auswringen – nicht zu stark.

Die nassen Streifen um die Füsse wickeln, bis ca. Mitte Unterschenkel. Dann die Baumwollsocken drüber ziehen und das Frotteetuch umwickeln.

Danach ab ins Bett und die Essigwickel ca. 10 bis 20 Minuten wirken lassen. Vorgang mehrmals wiederholen, bis das Fieber gesunken ist.

Was hilft gegen die Grippe? Erkenne die effektivsten Hausmittel bei der Erkältung und Grippe – Natron, Essigsocken & Echinacea!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Amalia Fkiara MSc Pflanzenwissenschaften. Erfahre gerne mehr über uns hier.

Migräne vorbeugen – natürliche Hilfe & Hausmittel bei Migräne!

Behebe deine Migräne Ursache & erhalte Unterstützung mit 7 besten natürlichen Hausmittel gegen Migräne.

Für viele Menschen gibt es bei Migräne nur eine Möglichkeit: Medikamente. Medikamente jedoch haben schädliche Nebenwirkungen. Natürliche Mittel und Massnahmen helfen oft genauso schnell – und zwar ohne ungünstige Nebenwirkungen. Wir stellen dir die besten natürlichen Hausmittel gegen Migräne vor.

Da viele Menschen – sobald sie ihre persönliche Ursache (Lebensursache) für Migräne aber auch chronische Kopfschmerzen gefunden haben – dauerhaft schmerz- und migränefrei werden, lohnt es sich deutlich, die an jeder Ecke zu lesende und hörende Prophezeiung, Migräne sei unheilbar, in Frage zu stellen. Stattdessen raten wir dir, dich konsequent und motiviert auf den Weg der Ursachenforschung zu begeben und nie aufzugeben, bevor du nicht deine persönliche Migräne Ursache gefunden und aus der Welt geschafft hast.

Ein ganzheitlicher Massnahmenkatalog kann die Migränehäufigkeit deutlich reduzieren, ja, die Migräne häufig sogar ganz zum verschwinden bringen.

1.0 Einführung – Migräne vorbeugen

Die Migräne ist ein anfallartiger Kopfschmerz, der in unregelmäßigen Abständen wiederkehrt. Manche Menschen haben nur ein- oder zweimal im Jahr eine Migräne. Andere leiden mehrmals im Monat oder gar fast täglich unter Migräne. Der Kopfschmerz ist pulsierend, pochend oder stechend. Er tritt häufig einseitig an einer Kopfhälfte auf, kann sich jedoch auf die andere Kopfseite ausdehnen. Die Migräneattacken dauern wenige Stunden bis zu drei Tage. Bei Kindern und Älteren sind die Attacken häufig kürzer.

Der Schmerz wird meist begleitet von vegetativen Symptomen wie Appetitlosigkeit, Übelkeit, Lärm- und Lichtscheu und Überempfindlichkeit gegenüber Lärm und Gerüchen. Jede körperliche Bewegung verschlimmert den Schmerz. Viele Patienten müssen wegen der quälenden Kopfschmerzen ihren normalen Tagesablauf unterbrechen und das Bett aufsuchen.

Bei der Migräne kommt es nach anfänglicher Engstellung von Gefässen im Kopf zu einer anschliessenden Weitstellung, was jetzt die eigentlichen Schmerzen verursacht. 

Ein Ungleichgewicht im Hirnstoffwechsel des Botenstoffs Serotonin betreffend: Der Stoff befindet sich zwischen bestimmten Nervenzellen und führt zu gefäßbedingten Entzündungsreaktionen an den Hirnhäuten.Der Botenstoff CGRP (Calcitonin-Gene-Related-Peptide) ist eine Substanz, die für die Entstehung von Schmerzen verantwortlich ist. Berührungs- und Schmerzempfindungen von Gesicht und Stirn werden zum Gehirn weitergeleitet. Der Stoff CGRP löst Migräne aus, indem es die Blutgefäße erweitert und dadurch die Schmerzen leichter weitergeleitet werden.

Migräne

Migräne ist eine verbreitete neurologische Erkrankung. Sie zeigt sich durch Anfälle mit Kopfschmerzen, die oft einseitig und pochend oder pulsierend sind. Hinzu kommen Beschwerden wie Übelkeit und Überempfindlichkeit gegen Licht, Geräusche oder Gerüche.

Nicht bei jedem Migräneanfall sind zwingend Medikamente notwendig! Hier ist Sparsamkeit angebracht: Die wirksamsten Mittel gegen Migränekopfschmerzen können selbst Kopfschmerzen verursachen! Diese Gefahr besteht, wenn Patienten die Mittel zu oft anwenden oder in zu hohen Dosen. Versuche eine natürliche Methode und beseitige die Ursache!

1.1 Migräne Ursache

Suche bei Migräne oder immer wiederkehrende Kopfschmerzen immer den psychischen Auslöser davon. Ist es dein Job, dein Partner, stetiges Gelangweilt sein oder langanhaltende Probleme. Versuche, falls die Schmerzen nicht allzu hoch sind nicht auf Medikamente zurückzugreifen, den dies ist stets nur eine Systembehandlung und die Migräneattacken oder auch ganz normale Kopfschmerzen kommen zurück und in vielen Fällen noch stärker. Gehe stattdessen auf die Ursachenforschung und unterstütze deinen Körper bei der Heilung mit natürlichen Migräne Hausmittel und pflanzlichen Heilmitteln.

Die Auslöser von Migräne variieren von Mensch zu Mensch. Ein besonders hohes Vorkommen der Krankheit wurde innerhalb einer Familie nachgewiesen, denn der Auslöser von Migräne kann genetisch veranlagt sein. Migräne muss aber nicht sein!

Umwelteinflüsse oder körpereigene Disharmonien, die eine Migräne hervorrufen können, nennt man Trigger. Dabei kann es sich um chemische Dämpfe, grelles Licht, flimmerndes oder ständig aufblitzendes Licht, um Lärm, plötzlichen Wetterumschwung und Veränderungen des Luftdrucks handeln.

Genauso gehören Stress, Aufregung und psychische Überlastung sowie Schlafmangel und Alkohol zu jenen Vorkommnissen, die von Betroffenen häufig als Trigger einer Migräneattacke genannt werden.

Die genauen Ursachen der Migräne sind medizinisch noch nicht genau erforscht. Meist sind schwierige Lebenssituationen und ein Ungleichgewicht im Körper die Ursache. Folgende Faktoren können ausschlaggebend für Migräne sein:

 

Was hilft bei Migräne

Migräne Trigger

  • Blutzuckerschwankungen -Wenn sich jemand gerne von Mahlzeiten aus isolierten Kohlenhydraten (Weißmehlgebäck, Marmelade, süsse Teilchen, Süssigkeiten, gesüsste Getränke, weißer Reis, helle Teigwaren u. a.) ernährt. Dann steigt der Blutzuckerspiegel zunächst enorm an, was die Bauchspeicheldrüse dazu veranlasst, überreichlich Insulin auszuschütten.Insulin sorgt dafür, dass der Zucker – bis auf jenes Mindestmass, das immer vorhanden sein sollte – aus dem Blut verschwindet und in die Körperzellen hinein transportiert wird. Viel Zucker führt aber zur Ausschüttung von so viel Insulin, dass zu viel Zucker in die Zellen verfrachtet wird. Das Ergebnis ist ein zu niedriger Blutzuckerspiegel (Hypoglykämie), der meist dazu führt, dass man erneut Hunger bekommt und wieder etwas isst. Somit kann die andauernde Unterzuckerphase bei migräneanfälligen Menschen eine Migräne triggern. – Clean Eating
  • Alkohol – Die beiden möglichen Trigger Schlafmangel und Alkohol (und bei manchen Menschen auch Kaffee) fungieren meist nur dann als Trigger, wenn sie in gewissen Zeitabständen eintreffen, also für den Betroffenen keine Regelmässigkeit bedeuten.
  • Histaminintoleranz – Wenn sich eine Migräne pünktlich nach dem Genuss von Rotwein einstellt, Weißwein und andere Alkoholquellen hingegen deutlich weniger Probleme bereiten, dann könnte es sein, dass sich die Migräne hier infolge einer sog. Histaminüberempfindlichkeit oder Histaminintoleranz entwickelt.
  • Die Pille – Auch hormonelle Einflüsse können für Migräneattacken empfänglich machen, so dass manche Frauen Zusammenhänge zwischen ihrem Zyklus und dem Auftreten einer Migräne beobachten. Besonders am Ende der zweiten Zyklushälfte, also kurz vor Beginn der Periode tauchen die gefürchteten Migräneattacken auf.
  • Künstliche Stoffe in der Ernährung: wie Glutamat oder Aspartam.
  • Koffeinentzug: Falls du ein starker Kaffeetrinker bist. Kann der Entzug von Koffein zu Kopfschmerzen führen oder sogar Migräneattacken auslösen.
  • Wetterschwankungen

Zwei einfache Beispiele der Ursachenforschung

1.) Die Frau ist seit 15 Jahren verheirateten mit ihrem Mann. Die Beziehung läuft durch das Alkohol- Problem des Mannes leider nicht mehr wie erwünscht. Das tägliche Beisammensein wird nur noch zur Tortur. Durch die Heirat und weitere Gründe bleibt die Frau noch 3 weitere Jahre mit ihrem früher geliebten Mann zusammen. Durch die Zeit entstehen aber auch bei Ihr psychische Anfälligkeiten, das Immunsystem wird schwächer, eine Pollen- Allergie tritt ein und die besagten Migräneattacken nehmen in all den Jahren stets zu. Kurz um, zwei Jahre nach der Trennung des Mannes ist sie völlig Migräne frei und auch die Pollen- Allergie hat abgenommen.
2.) Fühlten Sie sich auch schon an dem einen oder anderen Tag Antrieb los und nörgelten an irgendwelchen, schlussendlich kleinen Problemen rum. Im Laufe des Tages setzen zu allem hin dann auch noch Kopfschmerzen ein. Verändern deine nörgelnden Problem- Gedanken des Tages durch freudige Gedanken und gehen zur Unterstützung an die frische Luft. In vielen Fällen sind die Kopfschmerzen nur schon durch dies Behoben.

Wir sehen Migräne, Kopfschmerzen aber auch Krankheit ist in vielen (wenn nicht in allen) Fällen umkehrbar und heilbar. Du hast die Gesundheit in deiner eigenen Hand. Überprüfe immer deine Lebenssituation, deine alltäglichen Gedankenmuster, die Ernährung und mache eventuell Anpassungen zu deinem Vorteil darin. Du findest einfach und selber die Ursache oder Auslöser einer Krankheit. Was belastet dich? Wo bist du unzufrieden? Welche Lebensmittel tun dir nicht gut? Höre auf dich und deinen Körper! Bericht Ursachenforschung.

Denn was wäre die Alternative? Ein Leben lang Medikamente zu nehmen? Seinem Körper die Nebenwirkungen der starken Arzneimittel zumuten? Kopfschmerz- und Migränebetroffene sind übrigens wie kaum eine zweite Patientengruppe von Medikamentenmissbrauch gefährdet. Werden jedoch zu oft Kopfschmerzmedikamente in hoher Dosierung eingenommen, kann es zum sog. Rebound-Kopfschmerz kommen – einem Kopfschmerz, der aufgrund der Medikamente eintritt.

Es lohnt sich also deutlich, nach Wegen und Lösungen zu suchen, die den Ausstieg aus diesem Teufelskreis ermöglichen. Unsere Hinweise in diesem Artikel werden deine Chance, dass du deinen persönlichen Migräne-Trigger bzw. deine persönliche Migräne-Ursache finden, enorm erhöhen. Du kannst dann die entsprechenden Maßnahmen ergreifen und auf diese Weise deine Migräne besiegen oder zumindest die Zahl deiner Migräneattacken deutlich reduzieren. Sehe auch dazu unsere Zusammenstellung zu der Mentalhygiene – Gedanken & Emotionen.

Finde deine persönliche Ursache in einer unserer 4 Gesundheitssäulen | Innere Gesundheit & Ernährung | Körper & Bewegung | Gedanken & EmotionenLifestyle.

1.2 Migräne vorbeugen

Die Prophylaxe bei Migräne soll die Häufigkeit, Schwere und Dauer von Attacken verringern und verhindern, dass Patienten zu häufig Schmerzmittel nehmen müssen. Mit ein paar einfachen Massnahmen gelingt es manchen Patienten, die Zahl ihrer Anfälle ohne Medikamente zu senken.

Ausserdem haben die folgenden Maßnahmen einen positiven Einfluss auf die ganze Gesundheit. Lösen die Migräne Ursache (Stress? Darmflora? Partnerschaft? Probleme?) und ergänze den Heilprozess mit (folgenden) Gesundheitsmaßnahmen deiner Wahl.

 

Der Maßnahme Katalog – Gehe der Ursache auf den Grund

  • Behebe stressige und fordernde Lebensumstände, langanhaltende Probleme und generelle Unzufriedenheit, den dies sind die Hauptauslöser für Migräne.
  • Stress minimieren – Minimiere Stress im Job und Privat.
  • Entspannungstechniken, Yoga – Viele Patienten haben gute Erfahrungen mit Yoga, Meditation, der Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson (PMR) und anderen Entspannungsübungen gemacht. Durch Entspannungsübungen wie Meditation oder Yoga fährt den Energieverbrauch des Körpers herunter, die Energie kann nun in den Körper bzw. die Regeneration des Körpers gesteckt werden. Denn Stress und emotionaler Stress sind die Energieverbraucher Nummer 1, bei Stress befindet sich der Körper im stetigen Alarmzustand und verbraucht dadurch mehr Energie. Dauerstress ist dadurch Gift für den Körper und den Geist und ist dadurch der Hauptgrund für Migräne.
  • Körper & Bewegung – Ausdauersport, wie Joggen, Radeln und spazieren in der freien Natur.
  • Gesunder & genug Schlaf – Schlaft viel, denn im Schlaf bekommt der Körper die Erholung, die er benötigt.
  • Darmsanierung – Der Darm hat einen direkten Verbindung zum Gehirn. Eine Darmsanierung kann deshalb positiv gegen Migräne wirken. Erfahre gerne mehr weiter unten in unserem Artikel.
  • Migräne Hausmittel – Extrakte aus der Pestwurz verringerten in Studien innert acht bis zwölf Wochen die Häufigkeit von Migräneattacken um 60 bis 70%. Auch Mutterkrautextrakte konnten die Frequenz der Anfälle verringern und wirken zudem positiv bei Anfällen. Finde dazu mehr weiter unten im Bereich – Hausmittel gegen Migräne
  • Magnesium reiche Ernährung – Man nimmt verstärkt magnesiumreiche Lebensmittel zu sich (z. B. Amaranthbrot oder Amaranthriegel, Quinoa als Beilage oder in Form von selbst gemachten BurgernKürbiskerne als Snack, Sonnenblumenkerne (gekeimt, gemixt und gewürzt als Brotaufstrich), Mandeln (im basischen Kuchen), selbst zubereitete Hülsenfrüchte etc.). Magnesium kann auch über die Sango Koralle supplementiert werden, die Koralle ist eine gute Nahrungsergänzung gegen die Häufigkeit von Migräneattacken.
  • Vitamine, Mineralien – Für Magnesium, Riboflavin (Vitamin B) und Coenzym Q10 gibt es Hinweise, die auf nützliche Effekte in der Vorbeugung gegen Migräne hindeuten.
  • Akupunktur Das Verfahren hat in mehreren Studien Wirksamkeit gezeigt – ebenso wie eine Scheinakupunktur, die nicht den Regeln der traditionellen chinesischen Medizin folgte. Wie gut Akupunktur im Vergleich zu anderen Methoden wirkt, ist ungeklärt.

2.0 7 super Migräne Hausmittel

Nicht bei jedem Migräneanfall sind zwingend Medikamente notwendig! Hier ist Sparsamkeit angebracht: Die wirksamsten Mittel gegen Migränekopfschmerzen können selbst Kopfschmerzen verursachen! Diese Gefahr besteht, wenn Patienten die Mittel zu oft anwenden oder in zu hohen Dosen. Damit steigt auch das Risiko, dass sich eine chronische Migräne entwickelt. Gib den effektiven Migräne Hausmittel eine Chance!

Migräne gilt bislang als unheilbar. Ihre Ursache ist unbekannt. Ja, selbst über die möglichen Auslöser (Trigger) streitet man sich. Sicher ist jedoch, dass ein Magnesiummangel die Entstehung einer Migräne fördern kann. Erfahrungen zeigen ferner, dass ein ganzheitlicher Massnahmenkatalog mit Stress Reduktion und der Veränderung von problematischen Lebenssituation in Kombination mit natürlichen Hausmittel gegen Migräne, die Migränehäufigkeit deutlich reduzieren, ja, die Migräne häufig sogar ganz zum Verschwinden bringen kann.

1. Pestwurz gegen Migräne

Die Pestwurz ist als Heilpflanze ein echter Allrounder. Sie hilft nicht nur bei Allergien wie Heuschnupfen, sondern wirkt auch krampflösend und reduziert die Häufigkeit von Migräneattacken.

Zur Wirksamkeit und Verträglichkeit des Pestwurz Extrakts gegen Migräne sind zwei Studien in Fachzeitschriften erschienen. In den beiden Studien mit 60 und 245 erwachsenen Patienten wie auch in der Studie mit 108 Kindern und Jugendlichen konnten die Migräneanfälle mit Pestwurz-Extrakt deutlich und signifikant im Vergleich zu Plazebo gesenkt werden.

In der ersten der beiden Erwachsenenstudien erfolgte die Behandlung über drei Monate mit zweimal täglich 50 mg des Pestwurz Extrakts.

In der zweiten Studie erhielten die Patienten über vier Monate entweder zweimal täglich 50 mg oder 75 mg Pestwurz-Extrakt. Die Anzahl der Migräneattacken konnte um 52% (Studie 1) bzw. 58% (Studie 2, 2 x 75 mg Dosierung) gesenkt werden. Unter Plazebo waren es 8% (Studie 1) bzw. 26% (Studie 2). Am Ende des jeweiligen Behandlungszeitraums hatten die Patienten eine Attackenreduktion von mindestens 50% – in der ersten Studie 45% und in der zweiten Studie 68%; unter Plazebo waren es 15% (Studie 1) bzw. 49% (Studie 2) der Patienten.

Einnahme

Die Dosierung des Pestwurz-Extrakts betrug je nach Alter zwischen 2 x 1 Kapsel (á 25 mg) bis maximal 3 x 2 Kapseln. Nach der viermonatigen Behandlung mit dem Pestwurz-Extrakt sank die Häufigkeit der Attacken von 9,4 (6- bis 9-jährige) bzw. 9,7 (10- bis 17-jährige) in der Baseline auf 4,0 (6- bis 9-jährige) bzw. auf 5,8 (10- bis 17-jährige). Insgesamt war bei 85,7% (18 von 21) der jüngeren und 74,1% (43 von 58) der älteren Patienten die Zahl der monatlichen Migräneattacken um mindestens 50% reduziert. Eine Analyse verschiedener publizierter Studien zeigt, dass die Wirksamkeit des Pestwurz-Spezialextrakts vergleichbar mit der anderer synthetischer Migräneprophylaktika ist.

Nebenwirkungen?

Bei der richtigen Einnahme von Pestwurz wurden nur selten Nebenwirkungen festgestellt. Ziehe die Packungsbeilage in Betracht. 
  • Es kann zu leichten Magenbeschwerden und Verdauungsproblemen kommen.
  • Die Pflanze enthält Pyrrolizindinalkaloide. Diese Stoffe können die Leber schädigen und möglicherweise krebserregend wirken. In kommerziell hergestellten Arzneimitteln werden diese Stoffe jedoch entfernt. Achte beim Kauf auf die Deklaration „PA-frei“.
  • Bei Leberschäden solltest du auf die Einnahme verzichten. Dies gilt ebenfalls für die Schwangerschaft und Stillzeit.
  • Bei Kindern unter 12 Jahren sollte die Pestwurz nicht zur nicht zur Anwendung kommen, da Nebenwirkungen hier noch nicht ausreichend erforscht sind.

Die Pestwurz klingt nicht gerade schön aber hat weit weniger Nebenwirkungen als die chemischen Migräne Produkte!

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2. Mutterkraut bei Migräne

Mutterkraut hat eine dreifache Wirkung gegen Migräne: Es wirkt zielgerichtet, genau dort, wo Migräne entsteht – in den Blutgefäßen im Kopf. Es hemmt die Erweiterung der Blutgefäße und verhindert Entzündungsvorgänge, die den Schmerz verursachen.

Weiters ist ein anderer positiver Effekt zu bemerken: Mutterkraut wirkt frühzeitig noch bevor der Schmerz einsetzt. Somit gelingt es Migräne-Attacken vorzubeugen und deren Häufigkeit in der Anzahl zu verringern. Auch die Begleiterscheinungen der Migräne wie Übelkeit und Erbrechen können durch Mutterkraut gelindert werden. Diese Wirkung von Mutterkraut wurde in zahlreichen Studien untersucht und nachgewiesen.

Als Heilpflanze ist es trotz vieler Wirkungsbereiche etwas in Vergessenheit geraten. Die Verwendung erlebt aber einen Aufschwung, seitdem eine vorbeugende Wirkung bei Migräne entdeckt wurde. In früheren Zeiten kam das Mutterkraut vorwiegend in der Frauenheilkunde zum Einsatz. Das Mutterkraut wirkt außerdem beruhigend, entzündungshemmend, krampflösend, gefäßerweiternd und fördert die Durchblutung. In der Frauenheilkunde kann es die Regelblutung antreiben und somit den Menstruationszyklus regulieren, wenn dies notwendig ist. Zudem wird der Eisprung begünstigt. 

Aber nicht nur bei Frauenleiden ist es einsetzbar: Im Fall von Depressionen kommt die beruhigende Wirkung des Mutterkrauts zugute. Ihm wird außerdem eine positive Wirkung bei rheumatischen Beschwerden und Verdauungsproblemen nachgesagt.

Einnahme

Die übliche Einnahme ist einmal täglich eine Kapsel. Da sich die Wirkung kontinuierlich aufbaut, sollte Mutterkraut über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Bei abruptem Absetzen dieses Arzneimittels nach längerer Anwendungsdauer können allerdings vorübergehend Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Unruhe, Muskelsteifigkeit und Gelenksschmerze auftreten. Zur Vermeidung solcher Beschwerden wird daher empfohlen, die Dosis über einen Zeitraum von 2 Wochen schrittweise zu reduzieren. Zum Beispiel: 1 Woche lang nur jeden zweiten Tag 1 Tablette pro Tag und in der Woche darauf jeden dritten Tag 1 Tablette pro Tag einnehmen.

Nebenwirkungen?

Mutterkraut wird üblicherweise sehr gut vertragen und es gibt kaum Nebenwirkungen. Bei Personen, die auf Korbblütler als Pflanzen allergisch reagieren sollte Vorsicht geübt werden. Auch in der Schwangerschaft wird es aufgrund fehlender Studien nicht empfohlen.

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3. Magnesium gegen Migräne – Sango Meeres Koralle

Magnesiummangel kann Migräne verursachen. Behebe einen möglichen Mangel mit Hilfe der Sango Meeres Koralle.

Die Sango Meeres Koralle liefert neben mehr als 70 Spurenelementen insbesondere Calcium und Magnesium – zwei basische Mineralstoffe, die bekanntlich äusserst positive Eigenschaften auf unsere Gesundheit und zur Prävention von Migräne dienen. Die Sango Koralle verfügt nicht nur über die bestmögliche Bioverfügbarkeit von Calcium und Magnesium. Die Sango Meeres Koralle ist natürlich, ganzheitlich, basisch und optimal resorbierbar. Für Migräne anfällige Personen kann die Sango Meeres Koralle problemlos in die tägliche Ernährung mit eingebracht werden.

Migränepatienten weisen häufig eine deutliche Verminderung des Magnesiumgehaltes im Blut auf. Ein Magnesiummangel wird daher auch mit der Entstehung von Kopfschmerzen und Migräne in Zusammenhang gebracht! Ein Mangel an Magnesium führt zu einer Übererregbarkeit von Muskel- und Nervenfasern. Die Folge sind Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich, die dann einen Spannungskopfschmerz auslösen können. Darüber hinaus kommt es zu einer Verengung der Gefäße im Gehirn, was zu einem Migräne-Anfall beitragen kann. Vor diesem Hintergrund ist bei der Prävention von Spannungskopfschmerzen und als Migräne-Prophylaxe eine ausreichende Versorgung mit dem lebenswichtigen Mineralstoff Magnesium unbedingt empfehlenswert.

Ganz gleich, was Ihr Problem ist – ob Depressionen, Migräne, Menstruationsbeschwerden, Krämpfe, Muskelschwäche, Schlafstörungen, Nervosität, Magen-Darm-Probleme, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Reizbarkeit, chronische Schmerzzustände, Vitamin-D-Mangel (Magnesium ist an der Aktivierung des Vitamin D beteiligt), Diabetes oder Schwangerschaftsbeschwerden – nehmen Sie Magnesium!

Magnesiummangel kann an der Entwicklung all dieser Beschwerden beteiligt sein. Oder anders ausgedrückt: Magnesium kann alle diese Beschwerden bessern, wenn nicht gar in manchen Fällen ganz beheben.

Einnahme

Eine Magnesiumsupplementation mit der Sango Meeres Koralle zeigte sich in der Migräne-Prophylaxe als effektiv.  Studien belegen, dass die Einnahme von 300 mg Magnesium aus körperfreundlichem Magnesium (z.B. Sango Meeres Koralle) über 3 Monate sowohl die Anzahl an Migräneattacken als auch die Schmerzintensität der einzelnen Attacken verringern kann.

Nebenwirkungen?

Die Sango Meeres Koralle ist – wenn man sie ordnungsgemäss dosiert – ohne Nebenwirkungen und Nachteile.

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4. Darmsanierung gegen Migräne

Da das Enzym DAO von den Zellen der Darmschleimhaut gebildet wird, ist eine wichtige Ursache des DAO-Mangels eine irritierte und beschädigte Darmschleimhaut. Gerade dies ist aber in der heutigen Zeit keine Seltenheit. Viele alltägliche Gegebenheiten zerstören die gesunde Darmflora und damit auch einen massgeblichen Schutzfaktor der Darmschleimhaut. Dazu gehören Antibiotika, Chlor im Trinkwasser, Fluoride in der Zahncreme und im Salz, Lebensmittelzusatzstoffe, eine Ernährung aus viel Zucker und ungesunden Fetten, reichlich Stress und vieles mehr.

Werden jedoch Massnahmen zum Aufbau der Darmflora evtl. im Rahmen einer Darmreinigung durchgeführt, dann kann man der Darmschleimhaut ihren gesunden Schutzmechanismus zurückgeben und sowohl ihr als auch jenen Zellen zur Regeneration verhelfen, die DAO produzieren. Die Histaminintoleranz kann auf diese Weise abgebaut und das Risiko für eine histamin-getriggerte Migräne auf ein Minimum reduziert werden.

Weitere starke Histaminquellen und daher auch Migränetrigger für histaminempfindliche Menschen können neben Rotwein insbesondere lang gereifte Käsesorten, Fischkonserven, geräucherter Fisch, fermentierte Gemüse ( Sauerkraut), fermentierte Sojaprodukte (Miso, Tempeh), viele Wurstsorten sowie Essig (besonders Weinessige, weniger Apfelessig ) sein. Die Anleitung zur Darmsanierung gegen Migräne findest du hier.

5. Kälte- und Wärmetherapie

Ein eiskalter Waschlappen auf Stirn, Schläfen oder Nacken vertreibt die Kopfschmerzen. Praktisch ist bei einer Attacke auch eine spezielle Gelbrille aus dem Eisfach. Eine Minute auflegen, Pause, dreimal wiederholen. Wer mag, lässt kurz kaltes Wasser über den Kopf oder die Handgelenke laufen. Wassertreten nach Kneipp hilft Migräne-Anfällen vorzubeugen. Wasser hilft auch innerlich angewendet: Trinken Sie mindestens zwei Liter pro Tag. Kopfschmerzen tauchen oft wegen Flüssigkeitsmangel auf. Einige Patienten mögen bei Migräne Wärme. Floaten Sie 15 Minuten im maximal 38 Grad warmem Wasser. Rosmarin als Zusatz verstärkt die entspannende Wirkung. Empfehlenswert gegen Migräne sind auch warm-kalte Wechselduschen.

6. Entspannungstechniken

Entspanne regelmässig ab. Stress ist ein Migräneauslöser. Entspannungs- und Atemübungen helfen, ausgeglichen zu sein und das Schmerzempfinden zu senken. Dafür eigenen sich Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation (Progressive Muskelentspannung), Atemmeditation und Yoga.

7. Ingwer

Ingwer ist ein bewährtes Hausmittel gegen Übelkeit und kann – wenn rechtzeitig eingenommen – auch bei Kopfschmerzen Wunder wirken. Dazu einen Zentimeter der geschälten Wurzel fein reiben und mit einem Fruchtsaft trinken.

Was hilft bei Migräne? Behebe deine Migräneauslöser & unterstütze den Heilprozess 5 natürlichen Migräne Hausmittel – Sango Meeres Koralle!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Amalia Fkiara MSc Pflanzenwissenschaften. Erfahre gerne mehr über uns hier.

Was hilft gegen Kopfschmerzen ohne Tabletten – 8 super Hausmittel!

Behebe die Kopfschmerzen Ursache & erhalte die 8 besten Kopfschmerzen Hausmittel!

Kopfschmerzen sind in vielen Fällen vor allem ein Warnsignal. Bei der Entstehung wirken mit: zu langes Sitzen, schlechte Haltung (z.B. am Computer), schlechte Luft, Flüssigkeits- oder Schlafmangel, Stress oder auch Wetterfühligkeit. Bei immer wiederkehrenden Kopfschmerzen solltest du daher besser die Kopfschmerzen Ursache beheben und auf natürliche Kopfschmerzen Hausmittel zurückgreifen, die haben keine Nebenwirkungen und belasten den Körper nicht.

Häufig Kopfschmerzen?
Behebe deine Ursache und unterstütze die Heilung mit natürlichen Hausmittel gegen Kopfschmerzen!

1.0 Einführung – Was hilft gegen Kopfschmerzen ohne Tabletten

Wenn man sich über Kopfschmerzen unterhält, redet man meist von Spannungskopfschmerzen – denn sie sind die häufigste Beschwerdeform überhaupt. Die genaue Ursache der Spannungskopfschmerzen konnte bisher nicht geklärt werden. Frauen sind etwas häufiger betroffen als Männer.

Der Druck ist oft an der Stirn und im Nacken am stärksten. Gelegentlich reicht der Schmerz auch bis zu den Augen oder lässt sich überhaupt nicht eindeutig lokalisieren. Selten kommt eine leichte Licht- oder Lärmempfindlichkeit hinzu. Unbehandelt dauern Spannungskopfschmerzen von einer halben Stunde bis zu einer Woche an. Körperliche Aktivität verschlimmert den Spannungskopfschmerz nicht. Im Gegenteil lindern Spaziergänge die Beschwerden oft.

Die Intensität von Spannungskopfschmerzen ist in der Regel leicht bis mittelschwer.

Spannungskopfschmerzen werden in zwei Gruppen eingeteilt. In chronisch auftretende Spannungskopfschmerzen und episodisch auftretende Spannungskopfschmerzen.

Um chronische Spannungskopfschmerzen handelt es sich, wenn die Beschwerden länger als drei Monate lang an mindestens 15 Tagen im Monat auftreten. Betroffene leiden währenddessen also im Schnitt jeden zweiten Tag unter Spannungskopfschmerzen.

Der chronische Verlauf ist seltener – er betrifft etwa 13 Prozent der Patienten. Die Restlichen sind von der sogenannten episodischen Verlaufsform betroffen. Die Spannungskopfschmerzen treten dabei nur gelegentlich auf.

Hausmittel gegen Kopfschmerzen

Kopfschmerzen Arten & ev. Ursachen

Die Schmerzen werden bei Personen in folgenden Bereichen wahrgenommen und können deshalb ungefähr zugeordnet werden. Folgende Abildungen bieten nur einen ungefähren Anhaltspunkt zum Auslöser für Spannungskopfschmerzen.

Stress

Diese Kopfschmerzart zählt zu den häufigsten. In der Regel betrifft sie den Hals, die Hinterseite des Kopfes sowie die Schläfen. Die Ursachen für Spannungskopfschmerzen reichen von einer übermäßigen Belastung der Muskeln und des Bindegewebes im Nacken und der Kopfhaut bis hin zu emotionalem Stress. (Kopfschmerzen Hinterkopf)

Angst

Wenn dich Sorgen und Ängste plagen, kann es zu Kopfschmerzen im Stirnbereich kommen. Ein gutes Stressmanagement ist der beste Weg, um diese Art von Kopfschmerzen zu verhindern und zu lindern. Eine gezielte Entspannung hilft, den Schmerz verschwinden zu lassen. Achte auf genügend Schlaf achten. (Kopfschmerzen Stirn)

Verdauungsprobleme & Alkohol

Häufig kommt die Magenverstimmung nicht allein, sondern ist mit Kopfschmerz verbunden. Alkohol ist ebenso ein Auslöser für Kopfschmerzen im Bereich der Stirn, der Augen und der Schläfen. Um diese Kopfschmerzen zu bekämpfen, solltest du deine Ernährung umstellen und deinen Alkoholkonsum reduzieren. (Kopfschmerzen Augen & Stirn)

Sinuskopfschmerzen

Sinuskopfschmerzen tretten meist bei der Grippe, Erkältungen und Nasennebenhölenentzündungen ein. Diese Art von Kopfschmerz tritt häufig im Stirn-, Augen- und Wangenbereich auf. Sinuskopfschmerzen können mit abschwellenden, die Atemwege freimachenden Mitteln erfolgreich behandelt werden. (Kopfschmerzen Stirn & Gesicht)

Kaffee

Wenn du ein regelmäßiger Kaffeetrinker bist, wirst du nach einiger Zeit ohne Kaffee feststellen, dass dein Kopf wehtut. Koffein ist eine Droge und bei Entzug reagiert der Körper häufig mit Kopfschmerzen. Wenn die Blutgefäße durch den Koffeinentzug wieder erweitert werden, kann es zu einem klopfartigen Kopfschmerz kommen. (leichte Spannungskopfschmerzen Stirn)

Bluthochdruck

Die betroffenen Personen fühlen sich oft sogar besonders fit und munter. Erst sehr hoher Blutdruck löst mitunter Beschwerden aus. Typische Symptome bei Hypertonie sind Kopfschmerzen (häufig morgens). (Kopfschmerzen am Hinterkopf)

1.1 Kopfschmerzen? Gehe auf Ursachenforschung

Suche bei immer wiederkehrende Kopfschmerzen immer den psychischen Auslöser davon. Ist es dein Job, dein Partner, stetiges gelangweilt sein oder langanhaltende Probleme. Versuche, falls die Schmerzen nicht allzu hoch sind nicht auf Medikamente zurückzugreifen, den dies ist stets nur eine Symptombehandlung und die Kopfschmerzen kommen zurück und in vielen Fällen im Alter noch stärker. Gehe stattdessen auf die Ursachenforschung, löse Probleme und nicht zufriedenstellende Lebenssituationen und unterstütze die Heilung mit natürlichen Kopfschmerzen Hausmittel welchen den Körper nicht belasten.

Akutschmerzmittel sind für die langfristige Therapie nicht geeignet. Stattdessen geht es bei der Behandlung von Spannungskopfschmerzen darum, auslösende Faktoren zu identifizieren und zu lindern.

Da Kopfschmerzen oft ein Zeichen für eine Belastung des Körpers mit Schlacken und Giftstoffen darstellen, könntest du dir überlegen, die Maßnahmen zur endgültigen Ursachenbehebung und damit zur Heilung zu ergreifen, um dich dadurch langfristig und dauerhaft von Kopfschmerzen zu befreien. Ziehe dazu Methoden der Körperreinung in betracht, wie die Darmreinigung, die Entgiftung und befreie dich von Stress.

Die unten genannten Hausmittel gegen Kopfschmerzen sollen bei Kopfschmerzen rasch Linderung bringen, doch werden auch sie – trotz aller Natürlichkeit – kaum für eine dauerhafte Heilung sorgen. Bei der episodischen Verlaufsform von Spannungskopfschmerzen können Patienten ihre Beschwerden hingegen in der Regel selbst behandeln. Geeignet sind dafür diverse natürliche Kopfschmerzen Hausmittel. Gleichzeitig können Wärme- und Kälteanwendungen sowie Entspannungs- & Stressabbaumethoden den Spannungskopfschmerz wirkungsvoll lindern oder das Auftreten verhindern.

Wenn Kopfschmerz und Migräne immer wieder auftreten und das Leben des Betroffenen stark beeinträchtigen, dann ist es höchste Zeit für eine gründliche Ursachenforschung: Für immer wiederkehrende Kopfschmerzen und Migräne kommen ungünstig erweise eine Vielzahl von Ursachen in Frage, so dass eine Eingrenzung hier schwer fällt.

Oft ist auch eine Kombination der nachfolgend aufgelisteten möglichen Ursachen für eine gewisse Kopfschmerzanfälligkeit verantwortlich, z. B.:

  • Wassermangel
  • Vitalstoffmangel und Übersäuerung durch eine vitalstoffarme und säurebildende Ernährungsweise – „Clean Eating
  • gestörte Darmflora- beziehe eine natürliche Darmsanierung in betracht.
  • Übermässiger Zucker- und/oder Koffeinkonsum bzw. der Entzug der beiden Genussgifte.

Zwei einfache Beispiele der psychischen Ursachenforschung

1.) Die Frau ist seit 15 Jahren verheirateten mit ihrem Mann. Die Beziehung läuft durch das Alkohol- Problem des Mannes leider nicht mehr wie erwünscht. Das tägliche Beisammensein wird nur noch zur Tortur. Durch die Heirat und weitere Gründe bleibt die Frau noch 3 weitere Jahre mit ihrem früher geliebten Mann zusammen. Durch die Zeit entstehen aber auch bei Ihr psychische Anfälligkeiten, das Immunsystem wird schwächer, eine Pollen- Allergie tritt ein und die besagten Migräneattacken nehmen in all den Jahren stets zu. Kurz um, zwei Jahre nach der Trennung des Mannes ist sie völlig Migräne frei und auch die Pollen- Allergie hat abgenommen.

2.) Fühlten Sie sich auch schon an dem einen oder anderen Tag Antrieb los und nörgelten an irgendwelchen, schlussendlich kleinen Problemen rum. Im Laufe des Tages setzen zu allem hin dann auch noch Kopfschmerzen ein. Verändern Sie ihre nörgelnden Problem- Gedanken des Tages durch freudige Gedanken und gehen Sie zur Unterstützung an die Frischluft. In vielen Fällen sind die Kopfschmerzen nur schon durch dies behoben.

Wir sehen Migräne, Kopfschmerzen aber auch Krankheit ist in vielen (wenn nicht in allen) Fällen umkehrbar und heilbar. Du hast stets die Gesundheit in deiner eigenen Hand. Überprüfe immer deine Lebenssituation, deine alltäglichen Gedankenmuster, deine Ernährung und mache eventuelle Anpassungen zu deinem Vorteil und zu mehr Gesundheit.

Denn was wäre die Alternative? Ein Leben lang Medikamente zu nehmen? Seinem Körper die Nebenwirkungen der starken Arzneimittel zumuten? Kopfschmerz- und Migränebetroffene sind übrigens wie kaum eine zweite Patientengruppe von Medikamentenmissbrauch gefährdet. Werden jedoch zu oft Kopfschmerzmedikamente in hoher Dosierung eingenommen, kann es zum sog. Rebound-Kopfschmerz kommen – einem Kopfschmerz, der aufgrund der Medikamente eintritt.

Finde hier deine persönliche Ursache für Kopfschmerzen. Ist es langanhaltender Stress, Probleme mit dem Partner, eine gestörte Darmflora durch eine schlechte Ernährung. Finde deine wahre Kopfschmerz Ursache und passe eventuell dein Leben an.

1.2 Die 8 besten Kopfschmerzen Hausmittel

Unsere Tipps gegen Kopfschmerzen wirken teilweise ebenfalls rein symptomatisch, belasten in diesem Fall den Organismus aber nicht noch zusätzlich mit Negativem, sondern erfreuen ihn nahezu ausschließlich mit positiven (Neben-)Wirkungen. Die besten Hausmittel gegen Kopfschmerzen zeigen wir dir hier.

1. Pfefferminzöl bei Kopfschmerzen

Pfefferminzöl in Kombination mit der Schläfenmassage ist ideal bei Kopfschmerzen! Eine gute Wirkung bei Kopfschmerzen zeigt das Pfefferminzöl in Kombination mit einer leichten Schläfenmassage. 

Bei Spannungskopfschmerzen wirkt das Pfefferminzöl schnell und zuverlässig. Denn die Lösung besitzt vielfältige Effekte, die eine Schmerzlinderung innerhalb von nur 15 bis 30 Minuten ermöglichen. Das Öl besitzt Inhaltstoffe um Kopfschmerzen zu lindern. Folgend sind alle Vorteile und die Wirkung des natürlichen Öls gegen Kopfschmerzen beschrieben.

Pfefferminzöl – Bei lokaler Anwendung von Pfefferminzöl auf der Haut werden, selbst in geringen Mengen, Kälte- und Druckrezeptoren erregt, in hohen Konzentrationen auch Wärme- und Schmerzrezeptoren stimuliert. Menthol bewirkt eine Änderung der Zellmembran mit einer vermehrten elektrischen Aktivität. Hohe Konzentrationen von Menthol entfalten eine lokal anästhesierende Wirkung. Pfefferminzöl kann außerdem die Wirkungen der Schmerz-Nerven-Botenstoffe Serotonin und Substanz-P hemmen. Beide Substanzen spielen bei der Entstehung von Kopfschmerzen eine entscheidende Rolle.

Kombination mit der Schläfenmassage – Probiere bei Kopfschmerzen doch einmal mit der sanften Druckmassage, mit Pfefferminzöl.

Dazu legst du deine Finger auf die Schmerzpunkte an den Schläfen oder an der Stirn und haltest mindestens 30 Sekunden einen sanften Druck aufrecht.

Lasse los und übe dann erneut 30 Sekunden Druck aus. So oft wiederholen, wie es dir gut tut. Auch das Massieren der Nasenwurzel zwischen den Augen kann helfen die Schmerzen zu lindern, vor allem in Kombination mit dem Pfefferminzöl.

Wirkung

Hier haben wir die wichtigsten Effekte von Euminz bei Spannungskopfschmerzen für dich zusammengestellt:

  • Zentrale Schmerzblockade (Aktivierung der körpereigenen Systeme zur Schmerzabwehr)
  • Verbesserung der Durchblutung (Blutflusssteigerung in den Hautkapillaren)
  • Hemmung bestimmter Botenstoffe, die bei der Schmerzentstehung eine Rolle spielen (u.a. Serotonin)
  • Entkrampfung der Muskulatur (Muskelrelaxation)
  • Herabsetzung der Schmerzempfindlichkeit

Nebenwirkung?

Dank der eigens entwickelten, speziellen Rezeptur auf Basis von Pfefferminzöl ist das Öl sehr gut verträglich, sodass es auch für die Anwendung bei Kindern ab 6 Jahren und bei Personen die Schwierigkeiten haben Tabletten zu schlucken, geeignet ist.

Euminz gegen Kopfschmerzen – Amazon

2. Weiderindenextrakt gegen Kopfschmerzen

Weidenrinde kann Kopfschmerzen effektiv lindern. Weiderindeextrakt das natürliche Aspirin!

Wenn du Weidenrindenextrakt-Kapseln in deiner Hausapotheke hast, dann kann bereits eine Kapsel genügen, um leichte Kopfschmerzen zu vertreiben. Im Weidenrindenextrakt steckt Salicin, jener Stoff, der einst als Vorlage für die Entwicklung der Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin) diente. Sie ist eine anerkannte Heilpflanze und kommt unter anderem bei Fieber, Kopfschmerzen und Arthrose zum Einsatz.

Die Weidenrinde ist aber vor allem für die Patienten eine Alternative, die ständig zu Schmerzmitteln greifen müssen. Diese sogenannten Antirheumatika haben bekannte Nebenwirkungen; sie greifen Magen, Leber oder Nieren an. Weidenrindenextrakt ist Studien zufolge eine Alternative, die hier sehr viel verträglicher ist. Klinische Studien deuten auf eine sehr gute gastrointestinale Verträglichkeit.

Nebenwirkungen?

Gelegentlich treten Magenbeschwerden nach der Einnahme von Weidenrinde auf. Selten werden auch Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut beobachtet. Kindern unter 12 Jahren sollte Weidenrinde vorsichtshalber lieber nicht verabreicht werden. 

Weidenrinde Kapseln – Amazon

3. Natürlicher Vanille-Extrakt bei chronischen Kopfschmerzen

Das Vanille-Extrakt enthält Eugenol, ein ätherisches Öl, welches schmerzlindernde und antiseptische Eigenschaften aufweist. Es trägt dazu bei, verstopfte Blutgefäße zu entschlacken und frei zu machen. Falls du über Wochen und Monate hinweg an chronischen Kopfschmerzen leidest, versuche es doch mal mit reinem, natürlichen Vanille-Extrakt.

Schon im Ägypten des Altertums war Vanille als Kopfschmerzmittel verbreiten. Die Mediziner und Gebildeten wussten damals zwar nicht warum die Vanille diese Wirkung hatte, stellten jedoch fest, dass sie gegen beinahe jede Art von Kopfschmerz, egal wie intensiv, eine merkliche Linderung verschaffte.

Ein Patient, der seit 40 Jahren unter chronischem Kopfschmerz litt, berichtete, dass gegen seine Schmerzen offenbar nichts wirkte. Da er nichts unversucht liess, experimentierte er schliesslich mit Vanille, als er von ihrer angeblichen Anti-Kopfschmerz-Wirkung erfuhr.

Er trank einen Teelöffel mit reinem Vanille-Extrakt verdünnt in circa 200 ml Wasser, bevor er des Abends zu Bett ging. Am nächsten Morgen sollen seine Kopfschmerzen deutlich milder gewesen sein. Zwei Tage später – so heisst es – sei der Schmerz vollständig verschwunden und sei auch ein Jahr später nicht mehr wiedergekehrt.

Anwendung: Nimm ein Glas (am besten 250 – 300ml ) Wasser und gebe einen Teelöffel Vanilleextrakt hinzu. Rühre die Mischung um und trinke das Glas schluckweise leer.

4. Wasser & Mineralerde Zeolith bei chronischen Kopfschmerzen

Beim ersten Anflug von chronischen Kopfschmerzen trinke sofort zwei grosse Gläser (à 0,3 Liter) stilles Wasser mit Zeolith.
Mineralerden wie Zeolith absorbiert Schadstoffe aus der Umwelt und der Nahrung sowie schädliche körpereigene Stoffwechselprodukte. Nimmt man Mineralerde ein (bei Kopfschmerzen bis zu dreimal täglich 1 Teelöffel mit einem grossen Glas Wasser im Abstand von mind. 1 Stunde zu den Mahlzeiten), wird der Organismus entgiftet und von belastenden und möglicherweise Kopfschmerzen auslösenden oder Kopfschmerzen begünstigenden Stoffen befreit. Die komplette Anleitung zur Darmsanierung findest du hier.

5. Akupressur 

Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) besagt, dass unser Körper von unzähligen Energiebahnen durchzogen ist, die an bestimmten Punkten stimuliert werden können. Fließt die Energie wieder ungehindert, verschwinden auch die Schmerzen. Alles zur Akupressur erfährst du hier.

Rezept: Bei Kopfweh tastet man mit den Fingerkuppen die Linie knapp über den Augenbrauen ab. Die Endpunkte jeweils mehrere Sekunden mit den Zeigefingern etwas stärker drücken.

6. Kaffee mit Zitrone

Auch eine Tasse schwarzer Kaffee mit Zitrone ist eine bewährtes Hausmittel gegen Kopfschmerzen. Der Wirkstoff Koffein, der auch in manchen Schmerzmitteln enthalten ist, könne Kopfschmerzen positiv beeinflussen. Der Zusatz von Zitrone unterstütze die körpereigene Schmerzminderung. Koffein blockiert die Bildung eines Enzyms, das für die Freisetzung von so genannten Prostaglandinen verantwortlich ist. Das sind hormonähnliche Substanzen, die für Schmerzen sorgen. Also bei den nächsten Kopfschmerzen, einfach mal einer Tasse Kaffee und etwas Zitrone eine Chance geben.

7. Frische Luft

Frische Luft und etwas Bewegung sind bei Kopfschmerzen in den allermeisten Fällen hilfreich (allerdings nicht bei Migräne). Schon ein kurzer Spaziergang erfrischt, entspannt und sorgt für eine bessere Durchblutung der Gefässe. Dehnübungen lockern Nacken und Schultern. Verspannungen in diesem Bereich sind häufig die Auslöser von Spannungskopfschmerzen.

8. Schläfenmassage

Probiere es bei Kopfschmerzen doch einmal mit einer sanften Druckmassage, mit oder ohne Pfefferminzöl.

  • Dazu legst du deine Finger auf die Schmerzpunkte an den Schläfen oder an der Stirn und halten Sie mindestens 30 Sekunden einen sanften Druck aufrecht.

Lasse los und übe dann erneut 30 Sekunden Druck aus. So oft wiederholen, wie es dir guttut. Auch das Massieren der Nasenwurzel zwischen den Augen kann helfen, die Schmerzen zu lindern.

Was hilft gegen Kopfschmerzen ohne Tabletten? Die 8 besten Kopfschmerzen Hausmittel – die Hilfe gegen Kopfschmerzen ohne Tabletten! Die natürliche Behandlung gegen Kopfschmerzen!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Amalia Fkiara MSc Pflanzenwissenschaften. Erfahre gerne mehr über uns hier.