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Alles zum Thema Stress! Die effektivsten Methoden zur Stressbewältigung.

Stress gehört leider bei vielen zum Alltag. Es ist eine natürliche Reaktion unseres Körpers um herausfordernde Aufgaben zu meistern. Wenn wir gestresst sind, produziert der Körper Stresshormone wie Adrenalin, Dopamin und Cortisol. Diese setzen Energiereserven frei und verlangsamt aber auch unser Immunsystem. Dauerstress ist deshalb Gift für die Gesundheit.

Das Ergebnis von Stress: Hoher Blutdruck, ein schneller Herzschlag und Schlafstörungen. Das führt nicht nur zu körperlichen Beschwerden wie zum Beispiel Stoffwechselstörungen oder Kopfschmerzen, sondern kann sich auch auf die Psyche auswirken. Wie du Stress am effektivsten bewältigst erfährst du bei uns!

1.0 Auswirkungen von Stress, Sorge & Dauerbelastung

Für die Gesundheit ist Stress der gravierendste Risikofaktor des 21. Jahrhunderts. Hierbei wird Stress als Überbegriff verwendet, denn der Körper & Geist wird nicht nur gestresst im Job oder bei Konflikten mit dem Partner, nein auch bei dauernder Sorge, Dauerbelastungen und Unzufriedenheit.

Schon Kinder können betroffen sein: In einer Stress-Studie aus dem Jahr 2015 zeigte circa jedes sechste Kind und jeder fünfte Jugentliche bereits deutliche Symptome von Stress. Bei einer Umfrage der Techniker Krankenkasse 2016 gaben 60 Prozent der befragten Erwachsenen an,“unter Strom zu stehen“, fast jeder Vierte erklärte sogar, häufig gestresst zu sein.

Wie entsteht Stress?

Sobald wir auf eine eventuelle bedrohliche Bedingung in der Aussenwelt reagieren, sei diese Bedrohung nun real oder eingebildet, setzt der Körper Stresshormone frei und mobilisiert dadurch enorme Energie, um auf die Bedrohung reagieren zu können. Wenn das passiert, gerät der Körper aus dem Gleichgewicht – und genau das ist Stress.

Eigentlich ist das eine ganz natürliche und gesunde Reaktion, denn in der Vorzeit wurde dieser chemische Cocktail aus Adrenalin, Cortisol und ähnlichen Hormonen freigesetzt, sobald aus der äußeren Umwelt irgendeine Gefahr drohte, der Mensch beispielsweise von einem Raubtier gejagt wurde und sich entscheiden musste, entweder zu kämpfen, wegzulaufen oder sich zu verstecken.

In der Frühzeit der Menschheit war eine solche Reaktion natürlich eine gute Sache; sie konnte angepasst werden und hielt den Einzelnen am Leben. Sobald die Aufmerksamkeit auf die Ursache gelenkt und die Gefahr vorüber war, sank der Stresshormonpegel, und der Mensch war wieder in Balance.

Heute ist das nicht mehr der Fall. Kaum erhalten wir einen Anruf oder eine E-Mail vom Chef oder einem Familienmitglied, was eine starke emotionale Reaktion wie Ärger, Frust, Furcht, Angst, Trauer, Schuld, Leiden oder Scham in uns auslöst, schalten wir das primitive Kampf-oder-Flucht-Nervensystem ein und reagieren, als ob ein Raubtier hinter und her wäre. Diese chemische Reaktion bleibt automatisch eingeschaltet, weil die äußere Bedrohung scheinbar nie aufhört.

Ein Grossteil der Belastungen, die wir Stress nennen, entsteht aufgrund von Bedrohungen, die nicht unserem Leben, sondern unserem sozialen Status gelten. Viele existieren sogar nur in unserer Einbildung. Schon das Gefühl der Bedrohung genügt jedoch, um die Kampf-oder-Flucht-Reaktion mit all ihren charakteristischen Merkmalen auszulösen.

Die meisten Menschen verbringen einen Großteil ihrer Zeit in diesem hoch erregten Zustand; er ist chronisch geworden, als griffe das Raubtier da draußen in der Wildnis nicht nur ab und zu Zähne fletschend an, sondern lebte in derselben Höhle wie wir – beispielsweise die Kollegin, die direkt neben uns arbeitet und eine richtige „Giftspritze“ ist.

Stress erhöht die Risiken für Herzinfarkt und Schlaganfall, Tumor- und Immunerkrankungen, Depression und vieles mehr. Und er verkürzt die Lebenszeit. Aber war da nicht etwas, dass Stress auch gesund sein kann? Gibt es nicht positiven Eustress (kontrollierten Stress) und negativen Distress? Im Wesentlichen entscheiden vier Begleitumstände darüber, ob Stress eine gesunde Herausforderung ist, ein Training für den Körper oder ein Krankmacher. Diese vier Faktoren sind:

  1. die Dauer,
  2. die Dosis
  3. die Frage, wie weit wir selbst die Kontrolle behalten können,
  4. ob wir uns nach unserem Verständnis den Stress aus sinnvollen Gründen aufladen oder nicht.

Für diese vier Faktoren existieren keine klaren Regeln, keine Angaben zur Dosis wie bei einem Arzneimittel. Es bleibt immer eine individuelle Frage, wie viel Stress man verträgt. Während der eine bereits völlig am Ende ist, fühlen sich andere in derselben Situation noch pudelwohl. Aber für alle erhöht grösserer Stress, Dauerdruck oder Dauersorge die Gefahr, krank zu werden. Die Betroffenen von Stress fühlen es meistens selber, wann irgendwas zu viel wird und in den ungesunden Bereich gerät. Spätestens dann sollte etwas geändert werden.

Stressbewältigen

Auswirkungen von Stress (Dauerstress)

Zwischendurch etwas Stress schadet nicht, Herausforderungen sind sogar sehr förderlich für unsere Weiterentwicklung und unser Wachstum, gesundheitlich schädlich ist langanhaltender Dauerstress.

Emotionen und Gefühle sind chemisches Feedback, die Endprodukte von im Aussen gemachten Erfahrungen. Reagieren wir auf eine äußere Situation oder einen Gedanken, die eine Emotion (ein Gefühl) erzeugt beispielsweise Freude oder Stress, kann die daraus entstehende Chemie im Körper den Genen signalisieren, sich entweder einzuschalten (hochzuregulieren bzw. die Genexpression zu verstärken) oder abzuschalten (herunterzuregulieren bzw. die Genexpression abzuschwächen). Das Gen selbst verändert sich nicht – die Genexpression verändert sich, und das ist das Entscheidende, weil sich das auf unsere Gesundheit und unser Leben auswirkt.

War das Immunsystem beispielsweise zu lange den Stressemotionen ausgesetzt, können dadurch Gene aktiviert werden, die Entzündungen und Krankheiten hervorrufen.

Bei Stress, Dauersorgen, Überlastung befindet sich der Körper in einem chronischen Anspannungs- und Aktivierungszustand, der für die Gesundheit gefährlich werden kann. Der Körper braucht dann zuviel Energie für diesen Anspannungs- und Aktivierungszustand und hat dadurch auf Dauer zuwenig Energie für das Immunsystem und alle Körperfunktionen. Auf Dauer das schlimmste für Körper & Geist.

Dauerstress.

  • Übersäuert den Körper
  • Schwächt allgemein das Immunsystem
  • Herz-Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck
  • Magen- und Darmprobleme wie Magenschleimhautentzündungen, Magengeschwüre oder Zwölffingerdarmgeschwüre
  • Verdauungsbeschwerden wie Durchfall, Sodbrenne, Übelkeit und Erbrechen
  • erhöhte Infektanfälligkeit durch ein geschwächtes Immunsystem
  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen wie Migräne und Spannungskopfschmerzen
  • Viruserkrankungen wie Lippenherpes und Gürtelrose
  • Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Psoriasis sowie Allergien oder Asthma können durch Stress verstärkt werden.
  • Burnout
  • Angst & Angststörungen
  • Tinnitus
  • Depressionen
  • Nervosität, Unruhe
  • Konzentrationsstörungen

Stressfaktoren.

Die grössten Auslöser für Stress sind die Arbeitsstelle und der Partner, wir können aber auch Stress in uns auslösen mit dem bloßen Gedanken über eine Situation oder Person.

Fasst man die Ergebnisse der vielen Studien zusammen, so kristallisieren sich als Risikofaktoren für krank machenden Stress heraus:

 

  • hohe Belastungen im Job bei wenigen Entscheidungsmöglichkeiten
  • Probleme in Ehe und Partnerschaft
  • Streit mit der Familie oder Freunden
  • Gewalt- und Missbrauchserfahrungen als Kind
  • Krankheitssymptome (vor allem Schmerz
  • Schlafmangel und zu wenig Ruhepausen
  • empfundene Sinnlosigkeit der Belastung
  • Allgemein Sorgen, Scham, Kummer & Schuldbewusstsein

1.1 Woran erkenne ich Stress? Die Stress Symptome

Körper

  • Kalte Hände
  • Rücken-, Kopfschmerzen
  • Verspannte Schultern
  • Verdauungsstörungen
  • Schlafstörungen
  • Tinnitus
  • Verdauungsprobleme
  • Unruhe
  • Müdigkeit
  • Augenbrennen, Augenzucken

Verhalten

  • Übermässiger Genuss von: Alkohol, Zigaretten, Kaffee
  • Unkontrolliertes Essen (Heisshunger)
  • Zähneknirschen
  • Unfähigkeit, Arbeiten zu beenden

Gefühl

  • Angst, Leere, Zweifel
  • Gereiztheit, Wut
  • Feindseligkeit
  • Grundloses Unglücklichsein
  • Überheblichkeit

Geist

  • Vergesslichkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • Nachlassende Kreativität
  • Humorverlust
  • Entscheidungsschwierigkeit

2.0 Die 3 effektiven Methoden zur Stressbewältigung

Gut sind konstruktive Ansätze; also nicht in Selbstmitleid versinken und resigniert abwarten, bis sich schwierige ­Situationen in Wohlgefallen auflösen, sondern Strategien wählen, mit denen man besser auf Stress reagieren und sich aus angespannter Lage befreien kann. Sobald du bemerkst dass Stress oder ein Problem dich bedrück und belastet, solltest du auf Lösungssuche gehen.

Stress ist eigentlich nichts anderes als die Notwendigkeit, den wechselnden Anforderungen und Belastungen des Lebens Rechnung zu tragen. Veränderungen sind ein integraler Bestandteil unseres Daseins. Sie liegen in der Natur der Dinge, mehr denn-je. Wenn wir das verstehen und akzeptieren, anstatt uns fälschlicherweise davon bedroht zu fühlen, sind wir in einer sehr viel besseren Ausgangsposition, um Stress konstruktiv zu bewältigen.

Stress: Beziehung zwischen dem Individuum und seiner Umwelt, von der die Person sich überfordert und bedroht sieht. Diese Definition sagt aus, dass eine Situation in irgendeiner Form als bedrohlich interpretiert werden muss, um von uns als Stress erkannt zu werden. All dies geschieht meist unbewusst.

Darum hat Stress viel mit unsere Persönlichkeit, der eigenen Kontrolle über die Situation und unserer allgemeinen Stimmung zu tun!

Die 3 Methoden zur Stressbewältigung

  1. Eigene Einstellung überprüfen und ändern – Siehst du das Glas als halbvoll oder halbleer?
  2. Erhöhe dein Selbstwertgefühl – Ein gesundes Selbstwertgefühl verhindert Stress auf natürliche Weise.
  3. Physische Änderung – Bewusst handeln statt reagieren, umgehe oder reduziere den Stressauslöser.

Am besten wäre natürlich, wenn du alle drei Stressbewältigungs-Methoden gleichzeitig anwendest. Ändere deine Einstellung zur Situation, Entwickle dich Mental weiter und gib Aufgaben ab, vereinfache dein Leben und bringe Entspannungsübungen in dein Leben.

1. Eigene Einstellung überprüfen und ändern

Siehst du das Glas als halbvoll oder halbleer?

Es sind nicht nur äussere Stressfaktoren wie Lärm oder der Druck des Vorgesetzten, die uns zu schaffen machen. Auch zu hohe Erwartungen an uns und unsere Leistungsfähigkeit erzeugen Stress. Um diesem zu begegnen, ist es oft sinnvoll, zuerst die eigene Einstellung zu überprüfen. Ist das Glas halb voll oder halb leer? Wer es schafft, auch in schwierigen Lebenslagen eine positive Einstellung zu bewahren, wird konstruktiver an Probleme herangehen und ist weniger stressanfällig.

Gestresst Menschen glauben, dass immer die Umstände Schuld an ihrem Unglück und am Stress sind. Das stimmt aber nicht.

Positiv nach vorne zu schauen, ist eine bewusste Entscheidung, die du jeden Tag neu treffen kannst! Auch, wenn du gerade in einer doofen Situation steckst.

Erkenne, dass du selber Glück und Zufriedenheit und stressige Lebensituationen beeinflussen kannst. Entscheide dich dafür die Verantwortung für dein Leben zu übernehmen! Gehe aus der Opferrolle heraus mit deinem Denken.

Positives Denken: In jeder Situation, auch wenn sie negativ ist, steckt ein positiver Aspekt.

Kann ich den Stress anders Betrachten? Die Einstellung dazu ändern? Oder vielleicht das Problem, den Stress leichter annehmen? Kann ich aus dem Stress etwas lernen oder mich weiterentwickeln?

  • Was ist das Positive an der Situation?
  • Welcher Gewinn, den ich noch nicht erkenne, steckt in dieser Situation?
  • Was kann ich aus dieser Situation lernen?
  • Wie kann ich von hier aus positiv weitermachen?
  • Wie verhindere ich solche Situationen in Zukunft?

An sich ist keine Sache, keine Person, kein Handeln, keine Situation stressig. Eine Sache ist einfach, wie sie ist. Erst deine subjektive Bewertung (Gedanke in Verbindung mit einem Gefühl) einer Person oder Situation macht sie stressig.

Das große Irrtum der gestressten: Sie meinen, dass die Umstände ihre Realität bestimmen. Deshalb sei es nur recht, dass sie sich gestresst fühlen. Alle anderen sind schuld.

Hier die Illusion aufgeschlüsselt: Es ist genau andersrum. Genau WEIL man nicht positiv denken kann, hat man so viel gestresstes im Leben.

Besipiele die Einstellung zum Stressauslöser verändern

Zur Arbeitsstelle.

Stell dir vor du bist finanziell nicht auf deine Arbeitsstelle angewiesen, du hast eine Million auf deinem Bankkonto! Würdest du den Stress in deinem Job gleich aufnehmen? Wie würdest du nicht viel befreiter mit Herausforderungen und Problemen umgehen?

Stell dir vor du arbeitest mit großer Leidenschaft und Begeisterung an diesem Projekt das den Stress auslöst. Würdest du den Stressauslöser nicht anders aufnehmen.

Betrachte ein Problem eine stressige Situation nicht aus der Perspektive: Ich habe es so schlecht hier! Ich bin überfordert! Diese Leute haben sowieso nie auf mich gehört!

Sondern: Eine neue Herausforderung die lösen darf. Heute kann ich mit all den netten Leuten zusammenarbeiten. Ich kann wieder etwas neues lernen. Ich stehe an der Spitze meines Lebens und habe die volle Kontrolle über alles!!

Gewinner-Prinzip Buch pdf

Das Buch für deinen Erfolg

Das Buch von Brian Trancy hier kostenlos und ohne Mailadresse downloaden. Unsere Meinung nach ein super Erfolgsführer aber auch im Umgang mit Stress kann er hilfreich sein.

Ändere deine Einstellung funktioniert, egal ob es sich dabei um einen Schicksalsschlag, Krankheitsfall, das Ende einer Beziehung, finanzielle Sorgen, ein schwaches Selbstvertrauen, usw. handelt – mit positivem Denken kannst du alle Situationen dieser Art meistern. Auch wenn du es vielleicht jetzt noch nicht glaubst.

Wichtig ist hier auch seiner alltäglichen Gedanken bewusst zu werden. Denn was du denkst, ziehst du auf Dauer auch automatisch in dein Leben. Falls du gerne mehr darüber erfahren möchtest, erkenne die Macht deiner Gedanken.

Übung Überprüfe deine eigene Einstellung

Sei optimistisch, zuversichtlich und vertraue auf dich selbst. Lasse dich von Misserfolgen nicht klein kriegen. „Sehe das Glas halb voll & nicht halb leere!“

  • Reflektiere dein eigenes Verhalten: Willst du immer alles perfekt machen? Kannst du schlecht Hilfe annehmen? Hast du zu hohe Ansprüche an dich und andere? Damit schadest du dir.
  • Führe positive Selbstgespräche zum Stress abbauen: Ich schaffe das. Oder Wenn ich Fehler mache, ist das nicht so schlimm. Oder Hindernisse gehören zum Leben dazu. Falls du immer gleich an das Schlimmste denkst, tritt dies womöglich auch ein.
  • Versuche negative Gedanken durch positive zu ersetzen. Wenn du dich beim Denken eines negativen Gedanken ertappst, solltest du ihn durch eine positive Variante ersetzen und daran glauben.

2. Erhöhe dein Selbstwertgefühl

Ein gesundes Selbstwertgefühl verhindert Stress auf natürliche Weise.

Ein gesundes Selbstwertgefühl verhindert Stress auf natürliche Weise. Forscher der Concordia-Universität in Montreal, Kanada, trafen sich vier Jahre lang regelmäßig mit 147 Erwachsenen, die älter als 60 Jahre waren. Unter Berücksichtigung der jeweiligen ökonomischen Situation und des Familienstandes, zeigte sich, dass bei hohem Selbstwertgefühl geringere Mengen des Stresshormons Cortisol produziert werden. Mit dieser kleinen Hilfestellung müsste dir das auch gelingen:

Du bist großartig!

Die eigene Stimmung bildet die Basis für Reaktionen auf Situationen, die bestimmte Gefühle hervorrufen. Das bedeutet., dass wir Situationen anders wahrnehmen, wenn wir positiv oder negativ gestimmt sind.

Mit guter Stimmung wird eine negative Nachricht oder Stress viel leichter aufgenommen als mit negativer Stimmung. Deshalb ist es wichtig, dass du Dinge tust, die dich glücklich machen. Das du dein Selbstwertgefühl steigerst. Und dein Selbstbild bewusst erhöhst.

Aber nicht nur die Einstellung, auch die körperliche Haltung spielt eine Rolle. Studien zeigen, dass das Selbstwertgefühl sinkt, wenn Menschen längere Zeit eine zusammengesunkene Körperhaltung einnehmen.

Falls du deine Selbstwertgefühl aktiv stärken und steigern möchtest, klicke hier für den Beitrag „Selbstwertgefühl erhöhen„.

    Übung | Selbstwertgefühl erhöhen

    1. Werde die Stressgedanken los.

    Gehe dabei in den leeren Raum in dir, frei von Gedanken und dem Stressauslösern. Befinde dich im „Hier & Jetzt“ und falls Gedanken kommen identifiziere dich nicht mit ihnen, sondern beobachte diese nur und lass sie vorbei ziehen, gehe immer wieder zurück in den leeren freien Raum ohne Gedanken und fühle den Raum in Dir. „Für Anfänger ist es etwas schwierig aber du wirst schnell besser.“

    Dies alleine wir das Stressgefühl automatisch herunterfahren und der Körper kann durchatmen und sich regenerieren. Wenn du dich erst einmal im gegenwärtigen Moment befindest. Wie kannst du dein Selbstwertgefühl erhöhen? Dazu ist zum einen eine klare Intention und zum anderen eine höhere Emotion vonnöten.

    2. Erhöhe dein Selbstwertgefühl

    Sehe dein zukünftiges Ich. – In diesem leeren freien Raum, im gegenwärtigen Moment. – Stelle dir nun dein ideales Zukunft-Selbst vor, welches zum Beispiel absolut gesund ist und voller Energie. Oder nimm ein Erlebnis aus der Vergangenheit als du dich großartig fühltest. Gehe auf die Einzelheiten ein – mache es so real wie nur möglich.

    Fühle dein zukünftiges Ich. – Nun geht es darum, diese Intention mit einer höheren Emotion (Dankbarkeit, Erfolg) zu verbinden. Fühle nun in deinen Gedanken, wie sich dein zukünftiges Selbst ist. Was für Gefühle strahlt es aus oder was für Gefühle hattest du in deiner Vergangenheit bei diesem großartigen Erlebnis. Wie fühlt sich dieses andere Selbst an?

    Sei das zukünftige Ich. – Nun gehe in dein Zukunfts-Ich und sein in diesem Moment das vorgestellte ideale Selbst. Sobald du dein zukünftiges Ich in dir fühlst, bist du es auch. Der Schlüssel ist das höhere Gefühl (Emotion) das du mit dieser Praxis in dir erzeugen kannst.

    Nun startet dein Unterbewusstsein den Download dieser neuen Ansichtsweisen und Emotionen. Du beginnst einen höheren Selbstwertgefühl anzunehmen!

    Mit etwas Übung und 15 min täglichem Training wirst du einen fantastischen Unterschied an dir selbst erkennen. Bei regelmäßiger Praxis wirst du automatisch diese höheren Emotionen auch in dein Alltagsleben mitbringen. Dies nennt sich Mentale-Weiterentwicklung!!

    3. Physische Änderung gegenüber dem Stressauslöser

    Bewusst handeln statt reagieren, umgehe oder reduziere den Stressauslöser.

    Umso besser du dein Leben gestaltest, dass heißt, Zufriedenheit im Job, dem Partner, in Beziehungen, umso weniger Entspannung oder Erholung brauchst du. Leider ist es so, dass im Leben stets und auf natürliche Weise immer wieder neue Herausforderungen warten. Herausforderungen sind im ersten Moment hinderlich aber auch gleicherweise optimal für die eigene Weiterentwicklung.

    Ganz anders sieht es aus wenn deine Lebenssituation folgendermaßen aussieht. Stress bei der Arbeitsstelle, unerfüllte Arbeitsverhältnisse, Beziehungsprobleme, Schlafprobleme oder bereits Krankheit. Dann ist es Zeit etwas im Leben zu verändern.

    Der erste Schritt eines guten Stressmanagements: Überlegen dir, welche Stressfaktoren es in deinem Leben gibt. Bist du zum Beispiel einer Doppelbelastung durch Kinder und Beruf ausgesetzt? In der sogenannten Sandwichgeneration zwischen 30 und 39 Jahren, die häufig beides vereinen muss, fühlen sich 82 Prozent gestresst, laut einer Umfrage der Techniker Krankenkasse aus dem Jahr 2016.

    Typische Stressfaktoren unserer Gesellschaft sind:

    • Leistungsdruck und Termindruck
    • Multitasking
    • Konflikte in der Schule, am Arbeitsplatz oder in der Familie
    • Doppelbelastung durch Beruf und Familie
    • Schwere Krankheit oder Tod in der Familie
    • Dauererreichbarkeit durch die Digitalisierung
    • Ungesunde Ernährung
    • Bewegungsmangel
    • Kaum oder gar keine Erholung
    • Überzogene Anspruchshaltung gegenüber sich selbst

    Kann ich der Stress-Situation aus dem Weg gehen? Kann ich arbeiten abgegeben? Kann ich mich nach einer Alternative umschauen?

      Übung | Stress aktiv reduzieren

      Wenn du deine Stressfaktoren identifiziert hast, kannst du wesentlich einfacher Stress abbauen. Physisch den Stress loswerden heißt:

      • Nutze eine Zeitmanagement-Methoden zum Stress abbauen. Trenne Wichtiges von Unwichtigem. Sage Nein, wenn du mit Arbeit ausgelastet bist.
      • Gehe Konflikte mit anderen Menschen aktiv an. Spreche mit Kritikern, das hilft zum Beispiel für die Stressbewältigung am Arbeitsplatz.
      • Unterlasse Multitasking. Letztendlich erledigest du dadurch nicht mehr sondern eher nichts richtig. Schritt für Schritt kommst du an dein Ziel.
      • Kannst du Arbeiten abgeben, um dich etwas zu entlasten.
      • Reduziere elektronische Ablenkungen: TV, Handy oder Computer liefern ständig neue Reize für dein Gehirn. Gönne dir am Feierabend eine digitale Auszeit.
      • Was tun gegen Stress durch Menschenansammlungen? Meide Stressfaktoren, die du nicht beeinflussen kannst. Kaufe  außerhalb der Rushhour ein und fahre wenn möglich nicht zu den Stoßzeiten Auto oder Bahn.
      • Entwickle einen gesunden Lifestyle. – Ernähre dich gesund, treibe etwas Sport, denn all dies beeinflusst direkt deine Psyche und wie du Stress aufnimmst.

      Stress abbauen und Ausgleich zu schaffen

      Um Stress abzubauen helfen dir natürlich alle folgenden klassischen Methoden bestens! Erfahre alles zum Entspannen bei Stress im Beitrag: Die 7 effektivsten Entspannungsübungen gegen Stress.

      Kurz zusammengefasst hilft dir gegen Stress natürlich auch:

      Eine gesunde ausgewogene Ernährungein gesunder Lebensstil, aktive ErholungNatur & SonneBewegung & SportAchtsamkeit, Meditation & Yoga, FitnessMusik, eine tiefe Atmungausreichend Schlaf, gutes SoziallebenHumor & Lachen, …

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