Regeln für glückliche Beziehung – 5 Tipps die Partnerschaft zu stärken!

Die 5 wichtigen Regeln für eine glückliche Beziehung, alles was Frau und Mann voneinander wissen sollten! Schmetterlinge im Bauch, das Gefühl der Verliebtheit – wunderschön und unvergleichlich. Wenn die erste Verliebtheit irgendwann nachlässt, sollte man gewisse Grundregeln kennen, um eine glückliche Beziehung aufrecht zu erhalten, um die sexuelle Anziehung zu bewahren und um Beziehungsprobleme zu verhindern oder zu meistern.

„Verbringe deine Zeit mit Menschen die dich glücklich machen. Nicht mit denen, die du beeindrucken musst, damit sie bei dir bleiben.“

5 wichtige Regeln für eine glückliche Beziehung

Wer im Leben mit ein und demselben Partner zusammenbleiben möchte, der sollte einige wichtige Grundregeln einhalten. Bei längeren Beziehungen können einige Schwierigkeiten aufkommen die man nach dem ersten Jahr eventuell gar noch nicht wahrgenommen hat.

Die Sexuelle Anziehung kann nachlassen, Beziehungsprobleme können eintreten und sich ansammeln, die Schwierigkeiten des Lebens können an der Beziehung zehren und der Alltagstrott kann in die Beziehung Einzug halten. Doch ist es wirklich so schwierig, den perfekten Partner zu finden beziehungsweise an sich zu binden? Wie gelingt das Zusammenleben „bis ans Ende unserer Tage“ und was kann man tun, um einer langen Partnerschaft wieder neuen Wind einzuhauchen? In den kommenden Zeilen erhälst du die Antworten!

Ein Verhaltensmuster, das für eine dauerhafte Beziehung von maßgeblicher Bedeutung ist, besteht darin, jeden Tag daran zu Arbeiten, statt sich zu fragen, was passieren könnte, wenn sie zu Ende ginge. Wir sollten uns daran erinnern, dass wir genau das erleben, worauf wir uns konzentrieren!

1. Liebe den anderen, wie er ist, nicht wie er sein könnte!

Wenn wir jemanden zum ersten Mal treffen, machen viele von uns den Fehler. Wir betrachten den Menschen was er sein könnte, anstatt zu sehen was er ist. Somit sind wir zu Beginn hauptsächlich positiv auf das Gegenüber eingestellt und zufrieden. Wir freuen uns, wenn wir immer noch darauf vertrauen, dass der Mensch zu dem wird, was wir eigentlich wollen. Wir freuen uns auf unsere Zukunft mit diesem Menschen. Die Beziehung fühlt sich vielversprechend an. Und das Versprechen einer besseren Zukunft macht unser jetziges Leben angenehmer. Aber irgendwann merken wir, wo wir sind, anstatt wo wir sein wollen. Wir bemerken, wie dieser Mensch ist, anstatt wie wir ihn haben wollen. Unsere Illusion ist erschüttert.

Eine Beziehung wird nur Spaß machen, wenn deine Liebe zu jemandem im jetzigen Moment ist und jedes Versprechen übertrifft, wer diese Person jemals sein könnte. Und die einzige Möglichkeit, wie eine Beziehung auf lange Sicht funktioniert, ist, wenn du die Person liebst, wer sie im Moment ist.

Es wird auf lange Sicht nie eine befriedigende Beziehung ergeben, wenn du eine Person liebst für das was diese in Zukunft sein könnte oder von dem was du glaubst was die Person in Zukunft ist. Verliebe dich in das, was ist und nicht in das, was sein könnte.

Sich in das Zukunftspotential zu verlieben, wer jemand sein könnte, anstatt in die Person die er im Moment ist, ist das Rezept für eine Beziehungskatastrophe.

Das ist es, was wir in Beziehungen tun, wenn die Illusion zusammenbricht. Wir geben dem Partner die Schuld für die Illusion und für die Tatsache, dass diese jetzt zusammenbricht.

Uns auf einen Partner einzulassen den man eigentlich gar nicht wirklich möchte. Dadurch sind Beziehungsprobleme und unzufriedene Lebensumstände vorprogrammiert!

Wir bestrafen den Partner dafür, dass sie nicht das erfüllten, was uns versprochen worden ist oder was wir eigentlich wollten. Wir bestrafen sie, weil sie noch nicht so ist, wie wir sie haben wollten.

Dieser Beziehungsfehler ist besonders verbreitet, weil die Gesellschaft uns sagt, dass es nicht angebracht ist, einige Dinge in einem Partner zu priorisieren, wie Geld oder das Aussehen.

Liebe ist …

Etwas zu lieben heißt, es als Teil von dir anzunehmen. 

Die meisten Leute denken Liebe ist, sich etwas oder jemandem gegenüber sehr positiv zu fühlen. Das ist nicht der Fall. Das ist das Nebenprodukt der Liebe. Etwas zu lieben, bedeutet, es als ein Teil von dir selbst zu sehen. Dies führt normalerweise zu positiven, expansiven hochschwebenden Gefühlen gegenüber diesem Ding oder dieser Person.

Wenn du geliebt werden möchten, ist die größte Hürde die du überqueren musst, Unechtheit und nicht authentisch zu dieser Person gegenüber zu sein. Wenn du Unecht bist und der Person etwas vorspielst, etwas zu sein das du gar nicht bist, gibst du keinen Teil von dir ab. Dadurch wird es fast unmöglich eine langfristig glückliche Beziehung aufzubauen, gibst du nicht von deinem wahren Ich Preis hat die andere Person gar keine Chance dich als einen Teil von sich selbst zu betrachten. Echtheit, Selbstbewusstsein in sein eigenes Ich ist der Schlüssel dazu. Bedingungslose Liebe bedeutet, das wahre Wesen des eigenen Wertes und des Wertes anderer zu erkennen. 

2. Erhaltet die sexuelle Anziehung!

Sexuelle Anziehungskraft basiert auf der Polarität der Geschlechter, der Kraft der Leidenschaft, die den Bogen zwischen dem männlichen und dem weiblichen Pol spannt. Durch den Unterschied zwischen maskuliner und femininer Energie zweier Menschen entsteht der Strom sexueller Gefühle und Empfindungen. Das ist sexuelle Polarität.

Diese zwischen dem maskulinen und dem femininen Strom strömende Anziehungskraft entspricht der Dynamik, die in modernen Beziehungen so oft verloren geht. Wenn du dir wahre Leidenschaft ersehnst, musst du ein hinreißender Liebhaber und eine hingerissene Geliebte sein; ansonsten sind da nur zwei Kumpel, die sich entscheiden, ins Bett zu gehen.

Jeder von uns, ob Mann oder Frau, besitzt innere maskuline und innere feminine Anteile: Männer können Ohrringe tragen, einander zärtlich umarmen und voller Ekstase in den Wäldern tanzen. Frauen können für ihr Land kämpfen, politische und finanzielle Macht aufbauen und sich im Boxring gegenüberstehen. Männer können sich um die Kinder kümmern und Frauen einen Ölwechsel machen. Wenn Männer und Frauen aber selbst in intimen Momenten an einer politischen korrekten Gleichheit festhalten, geht die sexuelle Anziehungskraft verloren. Wir meinen damit nicht nur den Wunsch nach Geschlechtsverkehr, nein, die gesamte Beziehung verliert an Kraft und Saft. Die Liebe kann so stark sein wie zuvor, die Freundschaft kann so stark sein wie zuvor, aber die sexuelle Polarität verblasst. Du musst die maskulinen und femininen Unterschiede beleben , wenn du auf dem Spielfeld sexueller Leidenschaft am Ball bleiben wollen. Das gilt für homosexuelle ebenso wie für heterosexuelle Beziehungen.

In dem gut gemeinten Versuch, Männer und Frauen gleiche Chancen und Rechte zu verschaffen, unterdrücken viele Menschen unabsichtlich viele Menschen unabsichtlich ihre wahre sexuelle Essenz. Das muss nicht so sein. Es ist durchaus möglich, Gleichberechtigung anzustreben und gleichzeitig seinen femininen oder maskulinen Kern auszuleben. Aber die meisten Menschen tun das nicht. Also leiden sie. Die meisten Menschen vergessen, dass die Gleichberechtigung im Büro funktioniert, in der Intimsphäre bei neunzig Prozent der Paare aber fehl am Platz ist. Verringert sich die Polarität aufgrund familiärer oder beruflicher Belastung, nimmt auch die sexuelle Anziehung ab – ebenso wie die spirituelle Tiefe und die körperliche Gesundheit.

Viele Menschen (mehrheitlich Frauen) mit einer wahren femininen Essenz weisen eine ganze Serie physischer Symptome auf, wenn ihre feminine Energie austrocknet, weil sie Jahr für Jahr versuchten, ihrem Körper zu viel maskuline Energie zuzumuten, um sich einem maskulinen Arbeitsstil anzupassen. Und viele Menschen mit mit maskuliner Essenz, die versuchen, sich an die feminiene Art der Kooperation und der fliessenden Energie anzupassen, schneiden sich von ihrem Lebenssinn ab und unterbinden  ihre tiefste Wahrheit aus Angst vor den Kosequenzen, die es haben könnte, zu ihrem wahren Männlichkeit zu stehen.

Wenn du deinen wahren Kern leugest, leugnest du auch die Möglichkeit wahrer echter Liebe. Liebe ist Offenheit, durch und durch. Ein Mensch, der seine eigene Essenz leugnet und sein wahres Begehren verbirgt, ist zerrissen und unfähig, sich entspannt auf die Offenheit der Liebe einzulassen.

Wenn die sexuell Anziehung schwindet, fängt der Mann aber auch die Frau!! An sich umzuschauen und sich zu erkundigen und kann soweit führen das Punkt 3 beeinträchtigt wird. Darum Vorsicht mit Punkt 2!

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3. Vertrauen, Sicherheit, Rückhalt und gegenseitige Unterstützung!

Wir müssen uns auf unseren Partner einlassen und uns auf ihn verlassen. Sonst bröckelt das Fundament unserer Beziehung. Umgekehrt ist es wichtig, selbst alles aktiv dafür zu tun, damit der andere uns vertrauen kann. Nur so können wir an unserer Zukunft bauen. 

Nichts macht uns unsicherer als das Verlassen. Zurückgelassen zu werden oder unsere Beziehungen zu verlieren, ist eine ebenso große Angst (wenn nicht sogar eine größere), als in einer schmerzhaften Beziehung gefangen zu sein. 100% der Beziehungen enden, wenn das Vertrauen in die Beziehung verloren geht. Dies ist eine tatsächliche statistische Tatsache.

Vertrauen in einer Beziehung ist und gehört zu den wichtigsten Bestandteil einer Partnerschaft. Besser gesagt zu den tragenden Säulen einer Beziehung. Durch das gegenseitige Vertrauen zeigst du deinem Partner und umgekehrt, wie sehr ihr euch akzeptiert und euren Worten glauben schenkt!

Wenn man seinem Partner vertraut, kann man sich viel besser auf die Beziehung einlassen und wächst näher zusammen als jemals zuvor. Man sieht die Beziehung dadurch als etwas Wunderbares an und nicht als etwas das immer wieder Ärger mit sich bringt. Dadurch werden ganz neue Möglichkeiten geweckt, die eine Partnerschaft zu etwas ganz besonderem und fantastischem machen.

Aber nicht nur für die Liebe selbst ist Vertrauen wichtig, sondern auch für dich selber! Deinem Partner vertrauen zu können hat nämlich sehr viel mit deinem eigenen Selbstvertrauen zu tun. Denn fehlt dir ein gewisses Maß an Selbstvertrauen und Selbstliebe, dann wirst du auch nie komplett in deinen Partner vertrauen können. Es werden dadurch immer wieder negative Gedanken hochkommen.

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4. Toleranz & Freiheiten, folgt euren eigenen Träumen & Vorstellungen!

Wenn beide Partner nicht tolerant sind, kann eine Beziehung nicht funktionieren. Einen lockeren Umgang miteinander zu pflegen, ohne irgendwelche Grenzen zu überschreiten ist immer am besten für eine lang andauernde Beziehung!

Toleranz und Freiheiten bedeutet, dass ich den Anderen anerkenne und so liebe, wie er ist, auch seine Ecken und Kanten. Kriminelle Eigenschaften und Gewalt sind davon natürlich ausgenommen. Da müssen wir eindeutige Grenzen ziehen, die nicht überschritten werden dürfen.

Hier geht es eher um Individualitäten, um persönliche Eigenschaften, die zum jeweiligen Menschen gehören. Jeder von uns hat bestimmte Muster, die sich im Laufe der Zeit festgesetzt haben. Für den Einen ist es unglaublich wichtig, jedes Heimspiel seiner Fußball-Mannschaft im Stadion live mitzuverfolgen, der Andere möchte 2x die Woche mit seiner Hobbyband abends musizieren, der Nächste braucht nach der Arbeit erst einmal 2 Stunden Schlag und Ruhe, bevor er für den Partner bereit ist.

Wir sollten so tolerant sein und unserem Partner die Freiräume lassen, die er braucht. Er wird sicherlich für uns das ein oder andere weglassen, aber garantiert auch die ihm wichtigen Hobbys und Gegebenheiten seines Lebens beibehalten wollen. Das gehört einfach zu ihm.

Wer tolerant ist, kommt viel besser mit dem Leben und mit bestimmten Umständen klar. Er akzeptiert die Sachen so, wie sie sind,ohne sich verrückt oder unglücklich zu machen.

Menschen streben nach Freiheit. Keiner von uns möchte kontrolliert, beobachtet oder zu etwas gezwungen werden. Wir alle wollen frei entscheiden können im Leben und unseren Freiraum haben, den wir auch brauchen.

Auch in Beziehungen ist das so. So eng 2 Menschen auch zusammen sind und so sehr sie sich lieben, so brauchen sie aber auch ihre Freiheit und ihren Freiraum. Wer das Gefühl hat, dass ihm seine Freiheit genommen wird, reagiert alles andere als positiv darauf. Er fühlt sich eingeengt, bevormundet, bedrückt und bedrängt.

Geben Sie Ihrem Partner daher immer die Freiheit, die er braucht und möchte, um sich in der Beziehung wohl fühlen zu können.

Versuche, deinen Partner nicht nur als dein Partner zu sehen, sondern auch als eigenständiges Individuum mit eigenen Wünschen, Bedürfnissen und Vorstellungen, als einen Mensch, der genauso seine Freiräume braucht wie Sie.

Kläre mit ihm, was Freiheit in der Beziehung für euch beide bedeutet. So erfährst du mehr über die Bedürfnisse und Wünsche deines Partners und können viel besser auf ihn eingehen.

Versuche nicht, deinen Partner gegen seinen Willen zu ändern, ihn zu manipulieren oder zu kontrollieren. Das geht nach hinten los.

Akzeptiere deinen Partner so, wie er ist, und gib ihm die Freiheit, die er braucht, um sich richtig wohl fühlen zu können in der Beziehung. Wenn dies gelingt, wird das Miteinander ungezwungener und unkomplizierter. Sie werden einen viel lockereren und glücklicheren Umgang miteinander feststellen!

5. Übe dich selbst in Selbstliebe!

Jede Beziehung zu anderen spiegelt immer die Beziehung zu einem selbst. Man hat es demnach in der Hand, wie die Qualität der zwischenmenschlichen Beziehungen ist. Man muss bei sich selbst anfangen. Alles andere folgt darauf automatisch.

Wenn du dich selber total liebst, dich selber total gern hast, dann bist du selber voller Lebensenergie und Liebe und willst diese natürlich auch mit deinen Mitmenschen teilen.

Sich selbst zu lieben, bedeutet also vor allem, sich selbst ein guter Freund zu sein und das eigene Ich zu achten und respektieren.

  • Übe dich in Vergebung. Verzeih dir deine Fehler und höre auf, dich klein zu machen oder zu kritisieren.
  • Akzeptiere deine Schwächen und negative Gefühle wie Hass und Wut.
  • Lobe dich – auch für kleine Erfolge.
  • Mach dir Mut, wenn du Angst hast oder an dir zweifelst.
  • Höre auf dein Herz, deine Träume und Wünsche.
  • Sei geduldig mit dir selbst. Gewohnheiten zu ändern oder Neues zu lernen braucht Zeit.
  • Bring dir selbst die Wertschätzung entgegen, die du einem guten Freund entgegenbringen würdest.
  • Sprich dir Mut zu, unterstütze dich, höre dir zu und sei für dich da.

Du wirst freier werden, mehr zu dir selbst finden und auf dein Herz hören. Loslassen von Zweifeln und Selbstkritik schafft viel Freiheit. Weniger Ängste und Zweifel werden dich plagen, dein Handlungs- und Gestaltungsspielraum wird sich vergrößern und du kannst anderen Menschen mit mehr Offenheit begegnen, während du toleranter und gelassener durch das Leben gehst. Deine Beziehungen werden diese Selbstliebe auch reflektieren.

Bist du in einer guten Beziehung?

Der Weg zu wissen, ob du in einer guten Beziehung bist, in der die andere Person dich als Teil ihrer selbst aufnimmt, besteht darin, zu sagen, dass ich mit dieser Person außer Kontrolle bin und mich… SICHER fühle.

Wenn wir in einer schlechten Beziehung sind, können wir das nicht sagen. Unsere Wahrheit wird lauten: „Ich bin mit dieser Person außer Kontrolle und fühle mich … UNSICHER.“ Und es gibt nichts Schlimmeres als dieses Gefühl, besonders wenn wir das mit einem Partner fühlen.

Beziehungen und der große Einfluss auf unsere Gesundheit

Alltägliche Beziehungen wie die Familie, Arbeitskollegen, Freunde aber vor allem auch der Partner beeinflussen unsere Gedanken und Emotionen. Entgegen der landläufigen Meinung, sind Gefühle, Gedanken und Erlebnisse nicht nur geistige oder energetische Prozesse, sondern sie lösen auch ganz konkrete biochemische Impulse im Körper aus.

Langanhaltende Gefühlszustände entscheiden über Gesundheit oder Krankheit. Und der Liebespartner hat nun mal meist einen riesen großen Einfluss auf unsere Gefühlszustand. (Natürlich immer individuell verschieden und nach Bewusstheit und Achtsamkeit verschieden.)

Jedes Gefühl, jeder Gedanke und jedes Erlebnis löst eine biochemische Reaktion im Körper aus. Das kann für mehr Gesundheit sorgen oder unsere Selbstheilungskräfte schwächen.

Frage dich gleich jetzt: Bist du zufrieden mit deiner Lebenswelt und deinen Beziehungen oder gibt es unerfüllte Änderungswünsche?

In vielfältigen Studien wurde beobachtet, dass positive Gedanken und Gefühle das Immunsystem beleben und die Bildung von Abwehrzellen aktivieren. Sie stärken quasi die ausgeklügelten Selbstheilungskräfte unseres Körpers.

Positive Gefühle wie Dankbarkeit, Geborgenheit und Sicherheit bewirken beispielsweise eine Ausschüttung von unseren wichtigen Hormonen Dopamin und Serotonin, aber auch Oxytocin.

Diese Hormone wirken entspannend, angstlösend. Sie verstärken das Gefühl der Zufriedenheit und das Gefühl am richtigen Ort mit den richtigen Menschen zu sein.

Damit ist auch der emotionalen Stress in einer unglücklichen Beziehung, die seelische Belastung, die durch eine Langzeitpflege eines geliebten Menschen entsteht, Familienprobleme oder Partnerprobleme gemeint.

Negative Beziehungsprobleme beeinflussen deine Gesundheit stark, deshalb sollte stets versucht werden positive Beziehungen zu fördern und eher negative Beziehungen zu minimieren.

Deshalb. Halte deine Beziehungsprobleme etwas in Grenzen! wink

glückliche Beziehung

Beziehungsprobleme richtig meistern

Am Anfang einer Beziehung scheint alles leicht und einfach. Im Rausch der Gefühle ahnt man selten künftige Beziehungsprobleme oder Differenzen, die Liebe lässt einen den Partner durch eine rosarote Brille sehen. Doch irgendwann meldet sich der Alltag – und mit ihm ein realistischerer Blick aufs Gegenüber. Bekommen wir innerhalb der Partnerschaft nicht das, was wir wollen, im Zusammenhang mit den Herausforderungen des Lebens, beginnen früher oder später Beziehungsprobleme. Und schon sind sie da: die ersten Beziehungsprobleme.

Die ursprünglichen Liebesgefühle können sich sehr schnell abnutzen, wenn massive Belastungssituationen auftreten. Dinge wie die Sorge um die Gesundheit des Partners, schlaflose Nächte, schreiende Kinder oder finanzielle Probleme, die Herausforderungen des Lebens, die gemeinsam gemeistert werden müssen, überschatten leicht das Liebesglück.

Sobald wir ein schlechtes Gefühl in uns haben, sei es bei Liebeskummer, Beziehungsproblemen, Verlust einer Beziehung können solche schmerzlichen Gefühle in einem entstehen. Das ist ein Zeichen das wir Veränderung brauchen, sei es in der eigenen Einstellung oder eine Veränderung in der Beziehung. Der Schmerz signalisiert uns in Richtung Expansion zu gehen. In Richtung dessen, was wir stattdessen bevorzugen würden, durch den Schmerz sind wir aufgerufen Veränderungen vorzunehmen.

Wenn wir das nicht tun, verwandelt sich dieser Schmerz in Leiden. Leiden ist ein Zustand ständiger Kontraktion. Es ist das, was passiert, wenn wir gespürt haben, dass uns der Schmerz sagt, was wir bevorzugen würden oder was wir Verändern sollten. Wir aber immer noch nicht darauf hören und uns weiterhin auf die Dinge fokussieren die Schmerz oder die Kontraktion auslösen. Durch das festhalten dieser Dinge, Beziehungen oder dieser eigenen inneren Einstellung nährst du damit den Schmerz (und damit die Kontraktion), anstatt zu expandieren und eine Veränderung vorzunehmen. Beziehungen sind das Kernstück für eigene Weiterentwicklung und Veränderungen im eigenen Leben.

Was ist mit unseren Beziehungen falsch, wenn sie uns Schmerzen bereiten?

Wir geraten in die Falle des Leidens. Wir spüren den Schmerz in der Beziehung. Wir sind uns bewusst, dass die Beziehung zusammengezogen ist und in eine Richtung erweitert werden muss. Wir brauchen Veränderung. Dennoch nähren wir den Schmerz und die Kontraktion weiterhin mit Gedanken, die uns sagen, dass Veränderung unmöglich ist. Wir erzählen der anderen Person weiterhin, was sie falsch macht und halten an den alten Mustern fest.

Die Punkte die Leid verursachen müssen zusammen gelöst und aus der Welt geschaffen werden, sonst vergrößern sich diese leidigen Probleme mit der Zeit meistens noch.

Leite Veränderung ein und erweitert eure Beziehung, entwickelt die Beziehung weiter. Kontraktion oder das Gefühl des Leidens in einem schreit immer nach Veränderung. Entwickelt eure Beziehung weiter! Was wollt ihr zusammen noch erleben? Welche Herausforderungen wollt ihr zu zweit noch angehen?  Wie könnt ihr das Leiden, die Kontraktion wieder in die Expansion und der Fülle zurückführen?

Menschen entwickeln sich ihr ganzes Leben weiter und alles ist in stetiger Veränderung. Falls ihr euch soweit auseinander gelebt habt, das eine Beziehung überhaupt nicht mehr funktioniert und das Leiden zwischen einander zu groß geworden ist. Sollte man auch einen Schlussstrich ziehen können. Denn viele Menschen sind nicht für einen einzigen Partner in ihrem Leben geschaffen. Durch die eigene Veränderung gibt es auch Veränderungen in den Beziehungen und hierbei sollte nicht krampfhaft an einem Menschen festgehalten werden. Schlussendlich ist dies für keiner von beiden zufriedenstellend!

Der Hauptgrund für Beziehungsprobleme: zu hohe Erwartungen

Der Wunsch nach Beziehungsqualität hat zugenommen. Galt die Ehe im vorangegangen Jahrhundert vor allem als Wirtschaftsgemeinschaft, so sind die Erwartungen an die Beziehung deutlich gestiegen. Was soll eine Beziehung heute alles bringen? Starken Halt, Trost und Verständnis, guten Sex, finanzielle Sicherheit, starke und gut erzogene Kinder, gemeinsame Freunde, erfüllte Freizeit zu zweit. Beziehungen sind oft überfrachtet mit Wünschen.

„Vielfach sind es vor allem Frauen, die emotional höhere Anforderungen an ihre Partner haben, als diese erfüllen können oder wollen“, so der Paartherapeut Raimondo Lettieri. „Frauen wünschen sich vor allem Partner, mit denen sie offen reden können. Die Unzufriedenheit ist bei den Frauen tendenziell grösser als bei den Männern.“ So sind es oft die Frauen, die eine Beziehung verändern möchten und deshalb eine Beratung aufsuchen.

Die Aufgabe zu Beziehungsproblemen

1. Nehmen Sie heute Zeit, mit dem Menschen zu reden, der ihnen soviel bedeutet; finden Sie heraus, was Ihnen beiden in Ihrer Beziehung am wichtigsten ist. Welchen Werten messen sie beide den höchsten Stellenwert bei, und was muss passieren, damit Sie das Gefühl haben, dass Ihr Partner diesen Werten gerecht wird?

2. Treffen Sie die Entscheidungen, dass es Ihnen wichtiger ist, sich geliebt als im Recht zu fühlen. Wenn Sie merken, dass Sie um jeden Preis das letzte Wort behalten wollen, unterbrechen Sie Ihr Verhaltensmuster rigoros und abrupt. Nehmen Sie die Diskussion zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf, wenn Sie sich in einer besseren Gemütsverfassung befinden, um Ihre Konflikte zu bereinigen.

3. Entwickeln und einigen Sie sich auf Abbruchtechniken, die Sie benutzen, wenn die Debatte hitzig wird. Auf diese Weise können Sie ungeachtet der Intensität Ihrer Wutgefühle lächeln und der Aggression die Spitze nehmen. Um beiden den Ausstieg zu erleichtern, sollten Sie den Ablauf des Musters durch eine völlig bizarre oder humorvolle Verhaltensweise stoppen. Machen Sie diese Technik zu einem Witz, den nur Sie beide verstehen; er kann Ihnen als positive, konditionierte Emotion – als persönlicher Anker – dienen.

4. Wenn Sie Widerstand spüren, sprechen Sie Ihrem Partner/Ihre Partnerin mit beschwichtigenden Worten darauf an: „Ich weiß, ich reagiere nur überempfindlich, aber wenn du das tust, machst du mich ein kleines bisschen nervös.“

5. Planen Sie regelmäßig Abende zu zweit ein, vorzugsweise einmal pro Woche, mindestens aber zweimal im Monat. Überraschen Sie sich gegenseitig und denken Sie sich ein romantisches oder amüsantes Programm für diesen Abend aus.

6. Achten Sie darauf, dass sie sich jeden Tag mindestens 180 Sekunden lang nach allen Regeln der Kunst küssen! 

Nehmen Sie diese Aufgabe in Angriff; sie machen Spaß. Ich garantiere Ihnen, dass Sie unermessliche Vorteile dadurch gewinnen.

Das super Video von Tobias Beck um Beziehungen erfolgreich zu meistern!

In diesem Vortrag ist so ziemlich alles: Die Liebe zwischen Mann und Frau, wie man eine erfolgreiche Partnerschaft führt, eine emotionale Traumreise durch deine eigene Kindheit und welche Parallelen Beziehungen und Unternehmen haben. Es gibt Gefühle, Tränen und eine Definition davon, was Liebe ist. Weshalb man sich um Kinder kümmern und Gefühle zeigen muss. Ein Vortrag voller Emotionen!

Regeln für eine glückliche Beziehung  – Was Frau und Mann unbedingt voneinander wissen sollten!

Gib der Frau Sicherheit! Gib dem Mann Unterstützung!

1. Was jeder Mann über die Frauen wissen sollte!

Wenn du einen Raum mit Männern und Frauen füllen würdest und die Gruppe fragst: „Haben Sie jemals um Ihr Leben gefürchtet?“ Was passiert, einige Männer werden ihre Hände heben. Jeder Mann, der seine Hand hebt, hat eine Geschichte über einen einzelnen Vorfall, wie einen Unfall als Kind oder einen Kampf, in dem er sich befand, oder eine gefährliche Situation, als er auf dem College war. Was auch passiert ist, dass jede einzelne Frau ihre Hand hebt. Wenn Sie fragen: „Wie viele von Ihnen haben im letzten Jahr um Ihr Leben gefürchtet?“ Jede männliche Hand geht unter. Aber jede der Frauen wird die Hände hochhalten. Wenn du fragst: „Wie viele von Ihnen in der letzten Woche um Ihr Leben fürchteten?“ Halten die Frauen wieder die Hände hoch. Und das schockt in der Regel die Männer. Die Tatsache, dass die Männer schockiert sind, legt den Grundsatz fest, dass Männer grundsätzlich nichts über Frauen verstehen.

Angst ist etwas, das jeder erlebt. Angst spielt jedoch eine andere Rolle im Leben von Männern und Frauen. Für eine Frau ist Angst in ihrer Biologie verwoben. Es ist die Grunderfahrung ihres Lebens, ob sie sich dessen bewusst ist oder nicht. Es ist etwas, mit dem sie Tag für Tag lebt. Wenn Frauen Menschen haben, die ihnen wichtig sind (wie ein Partner und wie Kinder), wächst diese Angst. Die Erfahrung, einfach einen Parkplatz zu überqueren, ist für Frauen eine ganz andere physiologische Erfahrung. Beispielsweise haben Männer in Situationen mit hohem Stress weniger Angst. Sie empfinden sich nicht als machtlos und tendieren daher dazu, Ärger oder proaktives Handeln zu unterlassen. In Situationen mit hohem Stress haben Frauen tendenziell mehr Angst. Sie neigen dazu, sich als machtlos wahrzunehmen und fühlen sich daher sehr ängstlich und können nichts dagegen tun.

Männer verstehen nicht, dass diese grundlegende Erfahrung der Angst, mit der Frauen jeden Tag mit  lebt und das dies der größte bestimmende Faktor ist, was Frauen in Beziehungen wirklich wollen, Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit.

Das Wichtigste für eine Frau in einer Beziehung ist Vertrauenswürdigkeit. Vertrauenswürdigkeit ist die ultimative Definition von Sicherheit. Es ist ihre Versicherung gegen Angst. Frauen wollen von einem Mann beschützt werden. Sicherheit ist die größte Motivation für Frauen, in einer Beziehung mit einem Mann zu stehen. In einer Beziehung sicher zu sein und von einem Mann beschützt werden, bedeutet in erster Linie, dass der Mann auch selbst sicher ist.

Männer müssen sich ebenfalls auf Frauen einstellen. Um andere Menschen wahrzunehmen und sie fühlen, sehen, hören, verstehen und mit ihnen kommunizieren zu können, muss man sich auf diese einstellen. Sie müssen sich auf die andere Person einstellen, um die emotionale Erfahrung der anderen Person fühlen oder sich vorstellen zu können. Auf diese Weise kannst du wissen, was du jemandem sagst und was du in einer bestimmten Situation mit jemandem tun müssen.

Wenn du nicht auf eine Frau eingestellt bist, hast du keine Ahnung, was ihre besten Interessen tatsächlich sind. Du musst sie sehen, hören, fühlen und verstehen. Das ist es, was dich für eine Frau sicher macht. Wenn du wirklich eine Beziehung zu einer Frau haben möchten, wirst du deshalb am allerwichtigsten lernen, wie man sich optimal auf diese Frau einstellt und sich voll und ganz dazu verpflichtet, vertrauenswürdig zu sein.

Der Mann sollten wissen, dass eine Frau sowohl emotional als auch physisch in einem Zustand der Angst lebt. Dadurch würde sich die Mann verhalten. Seine Priorität würde es sein, ihr zu helfen sich sicher zu fühlen, einschließlich, ihr zu helfen, sich bei ihm sicher zu fühlen.

Männer reduzieren oft die Emotionen (Angst Emotionen) von Frauen als falsch, und geben Frauen das Gefühl verrückt zu sein oder dass etwas mit ihnen nicht stimmt. Mit anderen Worten, Männer verhalten sich so, als ob Frauen sich nicht so fühlen sollten. Wenn Männer sich so verhalten, signalisieren Männer gegenüber Frauen, dass sie selbst unsicher sind. Sie verstärken die Angst der Frau, indem sie ihr signalisieren, dass sie nicht sehen, hören, fühlen und verstehen. Männer signalisieren somit einer Frau nicht für sie da zu sein, dass sie ihr Wohlergehen nicht schätzen, dass sie sich nicht um sie kümmern oder sie beschützen werden.

Diese Dynamik von Männern, bei der das Sicherheitsgefühl der Frau nicht im Vordergrund steht, hat tiefgreifende Auswirkungen, da eine der häufigsten Beschwerden von Männern in der Beziehungsberatung nicht genug Sex ist. Das liegt nicht daran, dass Männer Arschlöcher sind, die sich nur um Sex kümmern. Dies liegt in erster Linie daran, dass Männer das Bedürfnis nach Sex erfahren, um sich emotional mit einer Frau verbunden zu fühlen. Nichts hindert eine Frau mehr daran sexuell erregt zu werden als Angst. Damit eine Frau erregt wird, muss sie sich bei einem Mann sicher genug fühlen und sie muss sich dazu emotional mit einem Mann verbunden fühlen. Vertrauenswürdigkeit erschafft diese emotionale Verbindung.

Frauen können sich sexuell erregt verhalten und gefälschte Orgasmen haben, aber sie können nicht wirklich sexuell erregt werden, es sei denn, sie fühlen sich sicher.

Frauen werden gelobt, wenn sie das harte Mädchen spielen. Frauen werden gelobt, wenn sie sagen keine Angst haben. Frauen werden gelobt, wenn sie sagen, dass wir keinen Mann brauchen. Eine starke Frau ist eine Frau, die keine Angst zeigt. Aber als Ergebnis haben Männer keine Ahnung, was Frauen brauchen. Frauen müssen sehen, dass sie mutig sind, sie sind mutig, weil Mut Angst impliziert und das ist etwas, mit dem Frauen als Grundlage ihrer Lebenserfahrung leben.

Als Mann muss man diese Realität der Angst in der Lebenserfahrung einer Frau wirklich akzeptieren. Auch wenn eine Frau keine demonstrative Angst zeigt, reagiert sie auf einen Mann unterbewusst im femininen Muster.

Als Mann sollte man sich nun die Frage stellen: Wenn ich wüsste, dass diese Frau in dieser Situation wirklich Angst hat, was würde ich dann anders sagen und tun? Es gibt nichts Sexuelleres und Begehrteres auf der Welt, als einen Mann, der immer nach kleinen Wegen sucht, um einer Frau Sicherheit und Wohlbefinden zu gewährleisten und zu verbessern.

2. Was jede Frau über die Männer wissen sollte!

Wir müssen dich nicht mit den kulturellen Sprüchen oder Geschichten bombardieren. Sie wissen bereits, dass es eine große Kluft im Verständnis zwischen den Geschlechtern gibt. Diese Kluft muss für Frauen und Männer überbrückt werden, um gesunde Beziehungen zu haben. Was Frauen derzeit nicht über Männer wissen, ist, dass Männer sich gebraucht, gewollt und nützlich fühlen müssen. Als Frau musst du im Leben Platz schaffen, damit ein Mann einen Zweck in deinem Leben erfüllen kann. Dies ist was einen Mann dazu bringt, sich mit dir verbunden und dir verpflichtet zu fühlen.

Die Frauenrechtsbewegung hat Frauen zweifellos in vielerlei Hinsicht geholfen. Wenn es jedoch zu einer Rebellionsbewegung kommt, neigt das Pendel dazu, in die entgegengesetzte Richtung zu schwingen und dabei so viel Schaden zu verursachen, dass es nicht mehr gut ist. Dies geschah mit der Frauenrechtsbewegung und den veränderten Einstellungen in Bezug auf die Geschlechterrollen. Aufgrund des Schmerzes, den Frauen durch Männer in der Vergangenheit erlebten, war viel Hass gegenüber Männer in der Bewegung mitbestimmend. Eine öffentlich erklärte Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern anzustreben war hervorragend. Der Schatten der Frauenrechtsbewegung war aber die Ausrottung der Männlichkeit und dies spielt sich heute noch ab.

In dieser Frauenrechtsbewegung sind nun Einstellungen entstanden wie: „Frauen können alles, was Männer können.“ „Frauen tun es für sich.“ „Seien Sie keine Frau, die eine braucht Mann, sei die Art von Frau, die ein Mann braucht “. „Wenn Sie wollen, dass etwas gesagt wird, fragen Sie einen Mann, wenn Sie etwas getan haben möchten, fragen Sie eine Frau.“ Diese neuen Einstellungsweisen sind wahnsinnig destruktiv und sie sind auch nicht wahr. Es gibt Dinge, die Männer tun können, die Frauen nicht können, und es gibt Dinge, die Frauen tun können, die Männer nicht können. Um es zu verallgemeinern: Unsere Kompetenzbereiche sind unterschiedlich. Hier ist die Sache, die Frauen schlucken müssen, wenn Frauen sich Männern mit dieser Einstellung betrachten, schießen sie sich in den eigenen Fuß.

Männer müssen sich nützlich, gebraucht und deshalb gewollt fühlen. Das Selbstwertgefühl des Mannes ist davon abhängig und Männer lieben es, Verantwortung dort zu übernehmen wo es Frauen nicht können. Männer definieren ihren Wert unbewusst auf der Grundlage was sie für andere tun können. Die Botschaft, die Frauen heute an Männer richten, ist genau das Gegenteil davon. Frauen halten einen Mann, der Türen öffnet, für eine Beleidigung ihrer Fähigkeiten. Frauen verwechseln männliche Führung mit Kontrolle. Dadurch erinnern Frauen, Männer immer wieder daran, dass sie nicht gebraucht werden, anstatt Platz für einen Mann in ihrem Leben zu schaffen. Dies wird zu einer ernsthaften, gemischten Botschaft, die Männer völlig verlieren lässt. Frauen die es nicht zulassen, dass ein Mann Schritte unternimmt, um nützlich zu sein und einen Platz und einen Zweck in dem Leben einer Frau einzunehmen, schießen sich in den eigenen Fuß. Männer werden infolgedessen passiv und die Frau fühlt dadurch absolut keine Anziehungskraft mehr auf ihn und respektiere den Mann unterbewusst überhaupt nicht mehr. Er wird wie ein Kind, auf das die Frau aufpassen muss.

Wenn Männer in diese Loss-Loss-Position gebracht werden, werden sie rebellisch. Mit ihrer Untätigkeit sagen sie im Wesentlichen: „OK … dann mache alles selbst und sieh, wie gut es dir geht.“

Was muss eine Frau also tun, um dieser Realität der Männer gerecht zu werden?

Lass einen Mann in seiner männlichen Energie sein. In der Tat ermutigen. Ein Mann, der ganz in seiner männlichen Energie steckt, ist keine Bedrohung für dich. er ist dein bester Anwalt.

Mache Platz in deinem Leben für einen Mann. Ein Mann muss einen Zweck in deinem Leben erfüllen. Lasse ihn zum Beispiel Türen für dich öffnen. Lassen ihn Deckel von schwer zu öffnenden Gläsern öffnen. Lass ihn eintreten und dich beschützen. Lasse ihn Problem beheben, mit dem du als Frau zu kämpfen hast. Lass ihn seine Jacke um dich legen, wenn dir kalt ist. Lasse ihn für den Film bezahlen.

Wenn du als Frau nach dem Motto lebst „Ich habe es, weil ich eine unabhängige Frau bin“, gibt es eine undurchdringliche Mauer für dich und dein Leben. Es gibt keine Rolle für einen Mann die zu besetzen ist. Dies ist nicht einladend für Männer. Die einzigen Männer, die Lust haben, sich dir an zu nähern, werden in zwei Kategorien eingeteilt. Die erste Kategorie sind Männer, die traumatisiert wurden, eine Mama zu brauchen, sodass ihre übermäßige Verantwortung als Frau attraktiv für diese Männer ist. Die zweite Kategorie sind Männer, die sich aufgrund eines frühen Lebenstraumas der Herausforderung stellen, ein wildes Pferd zu zähmen. Diese Männer lieben es, eine Frau zu haben, die glaubt, an der Macht zu sein, und sie entweder mental, emotional, physisch oder in allen drei Situationen zu unterwerfen.

Sei als Frau Frau vorsichtig mit Kritik, Nörgelei und Manipulation. Wenn Männer chronisch kritisiert werden, drückt das für sie aus ein Versager in der Rolle als Mann zu stehen. Denke daran, wenn du als Frau das Gefühl hast, ständig einen Mann zu kritisieren, ignorierst du möglicherweise die Kompatibilität die ihr zueinander habt. Einen Sportwagen in einen Familienvan zu verwandeln oder umgekehrt, sollte nicht das Ziel sein.

Wenn du als Frau eine gute Beziehung zu einem Mann wünscht. Solltest du ihm positive Rückmeldungen für die Bedeutung die er als Mann in deinem Leben als Frau hat. Unterstütze ihn in seinen Vorhaben und stehe hinter ihm bei Problemlösungen oder im Leben.

Männer sind im Vergleich zu Frauen unglaublich unkompliziert. Frauen sind darauf trainiert, durch passive Aggression zu manipulieren, Hinweise abzugeben aber niemals ihre wahren Bedürfnisse geltend zu machen. Aber die Sache ist, Männer verstehen dieses Verhalten nicht. Sei also mit Männern unkompliziert. Wenn du als Frau Aufmerksamkeit benötigst, lassen Sie keine Hinweise fallen. Sage ihm einfach, dass du etwas Aufmerksamkeit brauchst. Wenn du eine bessere Erfahrung im Bett wünschst, zeige ihm, was er tun soll, und täusche nicht nur einen Orgasmus vor, damit alles vorbei ist. Sage ihm genau, was dir nicht gefallen hat und warum und speziell, was du stattdessen möchtest. Du weißt nicht, was für eine Erleichterung es für Männer ist, wenn Frauen direkt sind.

Erkenne 5 wichtige Regeln für eine glückliche Beziehung! Stärke die Partnerschaft – was Frau & Mann voneinander wissen sollten!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre gerne mehr über uns hier.

Spirituell leben lernen – 5 klasse Methoden Spiritualität zu lernen!

Bist du deine Gedanken die ständig wechseln? Bist du dein Körper der sich ständig verändert? Du bist das Bewusstsein, dass all das wahrnimmt! Erhalte 5 grossartige Methoden um spirituell leben zu lernen, werde Schöpfer deiner Realität und komme dir selbst, deinem Bewusstsein näher!

„Spirituell leben lernen heisst, achtsam über die eigenen Gedanken und Emotionen zu werden. Deine Aussenwelt ist eine Reflexion deiner Innenwelt!“

Spiritualität lernen & dich entwickeln!

Deine Aussenwelt ist eine Reflexion deiner inneren Welt. Dein Mindset, dein Gehirn übersetzt Energie von Aussen und lässt die Erfahrungen in deinem Innern entstehen. Dies ist unsere gewohnheitsmässigen Programmierung der Kindheit, Familie, Gesellschaft und vielen weitere energetischen Aspekten. Diese tut dir gut, nährt dich, gibt dir Kraft oder eben nicht.

Ein Blick auf das, was um dich herum geschieht, verrät, wie es in deinem aussieht. Alles in deinem Leben verläuft von innen nach aussen. Deine externe Welt der Manifestierung korrespondiert mit deiner internen Welt der Gedanken und Gefühle. Deine äussere Welt von Beziehungen korrespondiert mit der Person, die du im Innern wirklich bist, deiner wahren inneren Persönlichkeit. Deine äussere Welt der Gesundheit korrespondiert mit deiner inneren Geisteshaltungen: Deine äussere Welt des Einkommens und der finanziellen Errungenschaften korrespondiert mit deiner inneren Welt der Überlegung und Vorbereitung. Die Art, wie andere auf dich reagieren, reflektiert deine Haltung und ihr Verhalten dir gegenüber.

Goethe sagte: „Man muss erst jemand sein, bevor man etwas tun kann.“ Du musst dich selbst ändern. Du musst innerlich ein anderer Mensch werden, bevor du äusserlich andere Ergebnisse siehst. Der einzige Weg, die äusseren Dinge zu ändern, ist, die inneren Dinge zu ändern.

William James schrieb: „Die grösste Revolution meines Lebens ist die Entdeckung, dass Individuen die äusseren Aspekte ihres Lebens verändern können, indem sie die innere Geisteshaltung ändern.“ Eine der wichtigsten Fragen, die du dir selbst stellen kannst, ist: „Welche Art von Mensch muss ich sein, um den Respekt von denen zu verdienen, die mir etwas bedeuten, und das Leben zu leben, das ich leben will?“

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Wir alle sehen die Welt durch unsere ganz eigene Brille! Wir alle sind geprägt durch unsere Vergangenheit, Kindheit, Medien aber auch durch Schicksalsschläge. Unser Unterbewusstsein speichert die Vergangenheit und lässt das Gespeicherte danach meist völlig unbewusst abspielen. Anschliessend führt uns gewohnheitsmässige Programmierung unseres Unterbewusstsein durch unser ganzes Leben. 

Solange du also beim Aufwachen am Morgen sofort die Aufmerksamkeit (deine Gedanken) und Energie auf all die Leute richtet, die du im an diesem Tag triffst, auf deine Besitztümer und auf eventuelle Problem die auf dich zukommen, zerstreut sich deine kreative Energie und fliesst von dir weg hin zu all dem in der Aussenwelt, was um deine Aufmerksamkeit buhlt: Das Phone, das Bankkonto, die Kollegen, der Partner, die Partnerin, die Kinder, der Gesundheitszustand usw.

Ganz offensichtlich richten die meisten Menschen ihre Aufmerksamkeit und Energie auf die äußere, materielle Welt. Da stellt sich die Frage: Wie viel Energie bleibt da noch für die Innenwelt der Gedanken und Gefühle übrig, um eine neue Realität nach deinem Gutdünken zu erschaffen?

Der Schlüssel zum Glück ist in dir selbst!

Auf biologischer Ebene entspricht deine Innenwelt aus Gedanken und Gefühlen deiner Aussenwelt, der vergangenen-gegenwärtigen Realität bestehenden aus Menschen und Objekten zu bestimmten Zeiten und an bestimmten Orten. Sie sorgen beständig dafür, dass dein Leben gleichbleibt, weil deine Aufmerksamkeit (Gedanken) und deine Energie (Gefühle) gleichbleiben.

Durch dein Denken und Fühlen sendest du eine elektromagnetische Signatur aus, welche alle Bereiche deines Lebens beeinflusst; bei gleichbleibendem Denken und Fühlen sendest du immer wieder dieselben elektromagnetische Energie aus – und dein Leben verändert sich nie. Deine Energie entspricht sozusagen all dem, was deine vergangene-gegenwärtige Realität ausmacht – du kreierst sozusagen immer wieder deine Vergangenheit.

Die meisten Menschen verbringen ihr Leben in einer Art Schlaf. Sie machen sich geschäftig an ihre tagtäglichen Aktivitäten und sind dabei beinahe total von einem ständigen Strom unorganisierter Gedanken beherrscht. Wenn du dein ganzes Potential ausschöpfen willst, musst du bewusster leben. Du musst mehr Kontrolle über deine Denkprozesse gewinnen, so dass die vereinte Macht der verschiedenen geistigen Gesetze dich in eine Richtung deiner Wahl bewegt, statt Sie blind mit einer Art geistigem Autopiloten zu steuern.

Du beginnst diesen Prozess des Aufwachens, indem du über Teile deines Lebens nachdenkst – Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.

Du bist ein spirituelles Wesen in einem multidimensionalen Kosmos!

Werde achtsamer gegenüber deinen eigenen Gedanken, Gefühlen und gegenüber dir selbst. Erst durch mehr Bewusstheit löst du dich vermehrt von der Identifizierung mit deinem Verstand und du kommst deinem Bewusstsein, dir selbst immer näher.

Du bist Bewusstsein und machst eine menschliche Erfahrung in deinem Körper. Du bist ein multidimensionale Wesen in einem multidimensionalen Kosmos sind, du bist stets mit höheren Intelligenzen verbunden, die immer da sind und zu dir sprechen. Wir hören sie vielmals nur nicht, weil die Leitung besetzt ist durch das viele „Denken“. Wir Menschen sind hochsensitive Wesen, die verlernt haben, uns als das wahrzunehmen, was wir sind.

Ein Leben ist die Lebensdauer eines Körpers, den du bewohnst, ein kleiner Ausschnitt aus deinem ewigen Sein. Ein Schultag in der Schule des Lebens. Am Ende eines solchen Lebens löst du dich, dein Bewusstsein, aus dem Körper und kehrst zurück nach Hause, um deine Erfahrungen zu verarbeiten, deine Hausaufgaben zu machen und dich bereit zu machen, für neue Erfahrungen – für ein neues Leben in einem neuen Körper.

Der allgemeines Sinn des Lebens ist es, die Vollkommenheit deines Wahren Selbst immer vollkommener zum Ausdruck zu bringen. Der allgemeine Sinn des Lebens ist Evolution, dass heisst Ent-Wicklung, damit Ent-Faltung möglich wird, die zur Erfüllung führt.

Der einzige Sinn des Lebens ist es, Erfahrungen zu machen, aus denen Erkenntnisse werden – das Einzige, was du aus einem Leben mitnimmst. Der individuelle Sinn des Lebens ist es, die Aufgabe deines Lebens zu erkennen und zu erfüllen. Zu erkennen: Ich selbst bin meine Hauptaufgabe.

5 hervorragende Methoden um spirituell leben lernen

Die meisten Menschen betrachten das Leben als einen Kampf; aber es ist kein Kampf, sondern ein Spiel. Es ist jedoch ein Spiel, das ohne Kenntnisse von folgenden 5 Punkten und der Geistigen Gesetze nicht erfolgreich gespielt werden kann.

1. Achtsamkeit gegenüber Gedanken und Emotionen

Die Ursache liegt innen und aussen zeigt sich die Wirkung. Statt nun, wie es natürlich wäre, die äussere Welt als Spiegel zur Kontrolle der selbst verursachten Wirkungen zu nehmen, benutzen wir meist die innere Welt als Spiegel. Dort reagieren wir auf die Wirkungen der äusseren Welt, indem wir uns ärgern oder freuen. Das aber bringt viele Schwierigkeiten mit sich.

Wir beginnen genau in dem Augenblick unsere Wirklichkeit und alle Lebensumstände bewusst zu erschaffen, wo wir aufhören, nur auf sie zu reagieren. Der erste Schritt in ein neues und erfolgreiches Lebens ist lächerlich einfach: Du brauchst nur anzufangen, deine Gedanken zu beobachten. Bevor du eingreifst, mache dir einmal durch Beobachten bewusst, was du gerade gedanklich verursachst. Denn du bekommst nicht das, was du dir dringend wünschst oder unbedingt zu brauchen meinst, sondern das, was du dir erdenkst.

2. Werde zum Schöpfer

Die meisten Menschen haben das Gefühl, dass sie eher vom Leben gelebt werden, als ihr Leben tatsächlich selbstbestimmt zu gestalten. Die einzige Möglichkeit, die Zukunft vorherzusagen ist, in deine Schöpferkraft zu kommen und sie mit unserer Gedankenkraft selber zu gestalten. 

Wir lenken grundsätzlich unsere Energie dorthin, wo unsere Aufmerksamkeit und Focus weilt. Wir können unser Leben verwandeln, indem wir unsere Energie verändern, also das elektromagnetische Feld, das wir ständig ausstrahlen. Anders ausgedrückt: Um unseren Seinszustand zu transformieren, müssen wir unser Denken und Fühlen verändern.

Prüfe einen Bereich in deinem Leben, in dem du gerne Erfolg hättest. Verursacheihn jetzt, indem du dir vorstellst, in dem Bereich erfolgreich zu sein. Das ist der erste Schritt und das Werkzeug ist deine Imagination. Damit schaffst du gewissermassen eine Form für den Erfolg. Du kannst alles verwirklichen, was du denken und glauben kannst. Gewöhne dir an, in der Fantasie zu gewinnen, dann gewinnst du auch im äusseren, materiellen Leben.

3. Folge deiner Erfüllung

Wir haben in jedem Augenblick die freie Wahl in unserem Tun, aber auch die volle Verantwortung dafür, dass wir das Richtige tun. Spüre in den nächsten 21 Tagen jedes Muss in deinem Leben auf und entferne es. Das heisst letztlich auch, nicht mehr arbeiten zu müssen, nichts mehr nur wegen des Geldes zu tun, und nichts, was dir keine Freude macht. Auch wenn es sich unglaublich anhört: Es geht wirklich!

Das eigene Wohlbefinden beständig zu steigern für dich dahin, wo du ganzheitlich auch sein möchtest. Komme ins Reine mit dir selbst heisst, mit sich und seinem Seelenplan übereinzustimmen. Du kannst den Augenblick geniessen und dich von der Freude hin zur Erfüllung führen lassen.

4. Leben im Hier und Jetzt

Achtsamkeit lehrt uns, bewusster im Hier und Jetzt zu leben, sich mit dem Moment auseinander zu setzen und nicht immer im Gestern oder Morgen zu verweilen. Im Hier und Jetzt zu sein, aber ohne jede Wertung. Wir nehmen nur wahr mit allem, was dazu gehört: Körper und Geist, Gefühle und Sinneseindrücke. Die meisten Menschen hängen in Gedanken entweder an der Vergangenheit oder beschäftigen sich mit künftigen Sorgen.

Achtsam sein bedeutet stattdessen, sich nur auf das zu konzentrieren, was ist – nicht auf die Gedanken. Dadurch löst du dich vermehrt von deinem Strom der Gedanken, du nimmst dich als Beobachter war und kommst deinem Bewusstsein näher.

5. Mental Training ist unser Favorit!

Die Ursache für dein Glück liegt in dir selbst. Damit beginnt eine neue Dimension des Lebens. Viel hängt von deiner Bereitschaft ab, die ungelösten Anteile deines Seins anzuschauen, anzunehmen und zu erlösen, bevor wahres Glück überhaupt möglich wird.

Alle unseren weitere Mentaltrainings und Online Programm für deine persönliche Entwicklung findest du unter diesem Link.

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Holistic Health – Das Wichtigste für die allumfassende Gesundheit!

Wir Menschen sind in einer Einheit von Körper, Geist, und allen energetischen Aspekten geschaffen. Gesundheit ist sehr viel mehr als nur die Abwesenheit von Krankheit. Wahre Gesundheit heisst nicht nur, keine Symptome zu haben, sondern auch Lebensfreude, Vitalität, Energie. Die eigentliche Krankheit ist ja nur das letzte Glied einer langen Kette von Unwissenheit, falschem Bewusstsein und falschem Verhalten. Löse dein Spannung oder Belastung, mache die nötige Lebensausrichtung und werde ganzheitlich gesund!

„Wenn du deinen inneren Frieden zu deinem höchsten Ziel machst und all deine Aktivitäten und Verhaltensweisen danach organisierst, wirst du in deinem Leben glücklicher, gesünder und effektvoller sein als unter allen anderen möglichen Gegebenheiten.“ 

Holistic Health: Körper, Geist und Seele im Einklang

Früher war man der Meinung, die Gene erzeugten Krankheiten und wir seien auf Gedeih und Verderb unserer DNA ausgeliefert. Starben viele Mitglieder einer Familie an Herzversagen, dann, so vermutete man, würden auch die Angehörigen höchstwarscheindlich Herzprobleme bekommen. Doch inzwischen hat die Wissenschaft der Epigenetik aufgezeigt, dass es keineswegs die Gene sind, die Krankheiten erzeugen, sondern auch die Umwelt, die unsere Gene darauf programmieren, Krankheiten auszulösen – und zwar nicht nur die Umwelt außerhalb der Körpers beispielsweise Zigarettenrauch, Ernährung oder Umweltgifte, sondern auch die Umwelt im Körper: das äußere Zellmilieu, unsere Gedanken und Emotionen.

Emotionen sind ein chemisches Feedback, die Endprodukte von im Außen gemachte Erfahrung. Reagieren wir auf eine äußere Situation, die eine Emotion erzeugt, kann die daraus entstehende Chemie im Körper den Genen signalisieren, sich entweder einzuschalten (hochzuregulieren bzw. die Genexpression zu verstärken) oder abzuschalten (herunterzuregulieren bzw. die Genexpression abzuschwächen). Das Gen selbst verändert sich physisch nicht – die Genexpression bzw. der Genausdruck verändert sich, und das ist das Entscheidende, weil sich das auf unsere Gesundheit und unser Leben auswirkt. Obwohl also jemand eine genetische Veranlagung für eine bestimmte Krankheit hat, wird die Person diese Krankheit nicht unbedingt entwickeln und bleibt gesund, solange ihre Gene weiterhin Gesundheit und nicht Krankheit ausdrücken.

Jedes wirkungsvolle Gesundheitsprogramm sollte damit beginnen, dass du zunächst einmal loslässt, was dauernd Abbuchungen vom Lebenskonto hervorruft. Das sind zusammengefasst:

Ärger, Angst, Stress, negatives Denken, ungenügend Bewegung, unnatürliche Ernährung, Rauchen, Alkohol, Mangel an Vitaminen und Spurenelementen oder unnötige Übersäuerung und dadurch die Entmineralisierung des Körpers, zu wenig Flüssigkeit, zu viel Zucker und Salz, hohe Cholesterinwerte, unzureichende Sauerstoffversorgung, flache Atmung, mangelnder Schlaf, zu wenig Natur, zu wenig Sonnenlicht, natürlich auch Aggression, Neid, Wut, Hast, Leben ohne Sinn, Mangel an Freude, Erfolgslosigkeit, Übergewicht, Sorgen, Minderwertigkeitsgefühle oder Selbstablehnung.

Wir können uns den Körper als fein eingestimmtes, Protein-produzierendes Instrument vorstellen. Jede einzelne Zelle erzeugt Proteine, die für die physische Struktur und physiologischen Funktionen der Körpers zuständig sind. Es gibt nicht ein Organ bzw. System im Körper, das nicht von Protein abhängig ist bzw. Proteine produziert. Sie sind lebenswichtiger Bestandteil unseres Immunsystems, der Verdauung, der Zellreparatur und der Knochen- und Muskelstruktur. Die Proteinexpression ist demnach auf sehr reale Weise Ausdruck des Lebens und steht für körperliche Gesundheit.

Durch andere Emotionen, durch eine andere Ernährung kann also die Genexpression verändert werden, da der DNA neue chemische Signale geschickt werden, woraufhin die Gene angewiesen werden, andere Proteine zu produzieren – hoch – oder herunter zu regulieren -, um alle möglichen Bausteine zu erzeugen, welche die Struktur und Funktion des Körpers verändern können.

War das Immunsystem beispielsweise zu lange den Stressemotionen ausgesetzt, sodass Gene aktiviert waren, die Übersäuerung, Entzündungen und Krankheit hervorrufen, ist es auch möglich, neue Gene einzuschalten, die für Wachstum und Reparatur zuständig sind, und die alten, für die Krankheit verantwortlichen Gene abzuschalten. Gleichzeitig befolgen diese epigenetisch veränderten Gene neue Anweisungen, erzeugen neue Proteine und programmieren den Körper auf Wachstum, Reparatur und Heilung.

Holistic Health ganzheitliche Gesundheit

Die Grundregel für ein Leben in Gesundheit ist seit Jahrtausenden bekannt. Sie lautet: natürlich leben.

Jede Krankheit ist nur ein Hinweis auf eine ungelöste Aufgabe des Lebens und im Tagebuch unseres Körpers wird unsere Lebensgeschichte getreulich aufgezeichnet. Jedes Symptom ist eine Botschaft und erzwingt, notfalls durch den Schmerz, unsere Aufmerksamkeit.

Wir erkennen, dass die meisten Krankheiten bei natürlicher Lebensweise vermeidbar sind. Wir suchen also nicht nach Heilung, sondern nach einer geeigneten natürlichen prophylaktischen Lebensweise. Leider erfolgt der Übergang in diese Ära der Supergesundheit bin ins hohe Alter nicht von alleine, jeder muss selbst die notwendigen Schritte tun.

Aber das Schöne ist, die Natur verzeiht sofort. Kaum ein Atom dieses Körpers ist älter als ein Jahr. Überlege dir einmal, was das heißt: Du bekommst jedes Jahr einen neuen Körper! Wenn du heute anfängst, für Geist, Seele, für diesen Körper, für diese Zellen das Richtige zu tun, sie in einem optimierten Bewusstsein zu empfangen, dann hast du in einem Jahr einen strahlend gesunden neuen Körper.

9 Ursachen der ganzheitlichen Gesundheit

Ist der Mensch von Schmerzen oder Krankheitssymptomen geplagt, betrifft dies nicht nur die entsprechende Körperregion, sondern den Menschen als Ganzes. Auch wenn die Schmerzen oder Symptome nur in einem Teil unseres Körpers auftreten, ist unser gesamtes menschliches System aus dem Gleichgewicht geraten. Solange wir den Fokus der Heilung nur auf die augenscheinliche erkrankte Körperregion legen, bleibt die Wurzel der Krankheit unberührt.

Ist es daher nicht unabdinglich, den Symptomen auf den Grund zu gehen und die Wurzel der Krankheit in das Zentrum jeglicher Diagnostik zu rücken?

Leider ist es so das unsere Gesundheitssystem zum größten Teil aus der Symptom-Behandlung besteht. Medikamente oder Diagnosen werden rein Symptombetrachtet und/oder Krankheitsbetrachtet ausgestellt. Durch Operationen oder Medikamente kann dadurch das Symptom oder Krankheit gelindert werden, leider nebenhergehen können auch zahlreiche Nebenwirkungen auftreten und dies belastet zusätzlich den Körper.

Warum aber die Krankheit überhaupt erst ausgebrochen ist wird nicht erkannt und wird als erblich bedingt und sogar als normal oder natürlich angesehen. Da dass Grundlegende gesamtheitliche Problem immer noch nicht gelöst ist, und zusätzlich noch mit Medikamenten oder Operationen belastet wird, lässt die nächste Krankheit meist nicht lange auf sich warten.

Für eine nachhaltige Heilung ist es unumgänglich die Grundursache zu beheben.

1. Bewusstwerdung

Du bist nicht dein Körper. Du bist nicht deine Gedanken. Du bist nicht deine Gefühle. Du bist der Beobachter welches all das wahrnimmt. Du bist Bewusstsein. Als allererstes steht die Bewusstwerdung, erkennen was dir gut tut, was dich nährt, was für dich stimmig ist und was eben nicht.

Erkenne welche Denkweise, welche Emotionen und welche Gewohn- und Lebensweisen, welche Personen sind dir förderlich, nähren dich und tun dir gut und welche nicht.

Ein stetiges Wohlbefinden steigern im Innen sowie Aussen ist der Schlüssel zu Gesundheit, Zufriedenheit, Erfolg und Erfüllung. Lasse das los was nicht mehr wirklich zu dir gehört und komme ganzheitlich in dein volles Potenzial.

2. Reinigung der Innenwelt

Unsere geistige und emotionale Verfassung wirkt sich direkt auf die Biologie im Körper und unser Verhalten aus – und damit auch auf den Eindruck, den wir unserer Umwelt vermitteln. Ergo sollten wir nicht nur auf unseren körperlichen Ausdruck achten, sondern vor allem auch auf unsere seelische und geistige Haltung.

Dazu gehören auch das positive Denken, die Psychohygiene. Verlerne, dich zu ärgern, sei gut gelaunt. Du hast jeden Morgen die Wahl: Mit welcher Laune gehe ich durch den Tag?

Stress, Traumata, innere Unruhe, Ängste, Sorgen sollten im Denken, Fühlen und Leben stetig aufgelöst werden und Gefühle der Freude, des Friedens, der Hoffnung und Glücks gefördert werden. Durch Mentaltraining und Wiederholung sinken die neuen Muster in dein Unterbewusstsein und deine Bewusstseinsqualität steigt.

3. Seelenimpulse

Eine gewisses Mass an authentischer Lebensausrichtung ist Pflicht! Erst wenn du stetig dein Wohlbefinden steigerst, Selbstverantwortung übernimmst und dich selbstbestimmt nach deinen Bedürfnissen ausrichtest kommst du in deine volle Kraft, lebst wozu du hier hergekommen bist, strahlst in bester Gesundheit und besten Version deiner selbst.

Höre auf dein Herz, deine innere Stimme. Befriedige deine Seele, dich selbst, nicht deine Gesellschaft. Du kannst den Augenblick geniessen und dich von der Freude hin zur Erfüllung führen lassen. Du lässt dich davon leiten, was dich erfüllt. Und dabei erkennst du, wo du zustimmst, was mit dir übereinstimmt. Daraus ergeben sich für dich in jedem Augenblick die individuellen Schritte und aus diesen Schritten entsteht dein einmaliger Lebensweg.

4. Ernährung

Die Nahrung ist die stärkste Droge, die auf uns wirkt, weil sie durch die permanente und meist unreflektierte Einnahme einen unglaublichen Einfluss auf unser Leben hat. Dabei ist es ganz einfach, sie nützlich anzuwenden: Meide Nahrungsmittel, die dich vorzeitig altern lassen oder gar umbringen und wähle die, die dir gut tut, die dein Leben verlängert.

Abwechslungsreich essen und dabei überwiegend pflanzliche Lebensmittel verzehren. Bevorzuge frische biologische Lebensmittel gegenüber denaturierter verarbeiteter Nahrungsmittel. Gemüse und Obst – „nimm 5 am Tag“, Vollkorn wählen, gesundheitsfördernde Fette nutzen, Zucker und Salz einsparen, am besten Wasser trinken, schonend zubereiten, achtsam essen und geniessen.

5. Bewegung

Bewegung verlängert das Leben, beugt Krankheiten vor und kann dich sogar heilen. Mit jeder neuen Erkenntnis werden Mediziner sicherer: Bewegung wirkt wie eine hoch dosierte Arznei und gehört dadurch zu jeder Gesundheitsprävention dazu.

Wie eine hoch dosierte Pille setzt jede körperliche Anstrengung Kaskaden physiologischer Vorgänge in Gang. Das Herz pumpt schneller, die Körpertemperatur steigt, Säuren werden abgebaut, Dutzende von Botenstoffen strömen in Kopf und Glieder. Im Gehirn entstehen neue Nervenbahnen. Krankes Gewebe heilt, neue Zellen wachsen heran, und Erbsubstanz wird repariert. Bewegung ist eine hocheffektive Therapie, die gegen weitaus mehr Krankheiten hilft, als sie bisher wussten.

Das heißt nicht stundenlanges Joggen mit hochrotem Kopf. Es ist nicht so gut, wie immer gesagt wird, da es nämlich auf die Gelenke geht und übersäuernd wirkt. Allein schon Morgenturen, Yoga oder etwas schweisstreibende Aktivitäten genügen um Körper und Geist die vielversprechenden Vorteile von moderater Bewegung zu gewährleisten.

6. Entspannung und Schlaf

Entspannung ist eine wesentliche Voraussetzung für gesunden Schlaf. Entspannung ist das biologische Gegenprogramm zu den Aktivitäten des Tages. Im Zustand der Entspannung schüttet der Körper das beruhigende Wohlfühl-Hormon Serotonin aus, das in der Zirbeldrüse in das Schlaf- und Nachthormon Melatonin umgewandelt wird. Stresshormone wie Adrenalin und Säuren im Körper werden hingegen abgebaut.

7. Harmonische Beziehungen

Aufgrund des starken suggestiven Einflusses, den andere Leute auf dich haben, zum Guten oder zum Schlechten, musst du äusserst vorsichtig dabei vorgehen, mit wem du deine Zeit zu verbringen wählst. Eine nicht funktionierende Beziehung kann ausreichen, um dein volles Potential an Erfolg, Gesundheit und Glück zu beschneiden. Es gibt keinen stärkeren suggestiven Einfluss als die Menschen um dich herum. Suche sie mit Sorgfalt aus.

8. Erfolg und Wohlstand

Es gibt ein Sprichwort: Wenn du arm bist, musst du früher sterben. Wenn du erfolglos bist, ist es sehr schwer, gesund zu bleiben. Es frustriert, erzeugt Spannung und Niedergeschlagenheit, die Krankheiten begünstigen. Wohlstand und vor allem aber Erfolg wirkt lebensverlängernd. Leben ohne Sinn

9. Natur und Sonne

Regelmäßige Aufenthalte im Wald, der Natur tut nicht nur spürbar gut, sondern ist auch nachweislich gesund. Automatische Entspannung, negative Ionen, Sauerstoff, Licht und Vitamin D sind nur einige gesundheitsfördernde Effekte der Natur. Nachweislich steigt auch die Qualität unserer feinstofflichen Energie. Bei Stadtmenschen liegt der leuchtende Energiekörper eng um den Körper herum, nach einigen Tagen in der Natur dehnt er sich wieder auf eine Breite der ausgestreckten Arme aus, das Energieniveau steigt und eine chronische Müdigkeit verschwindet.

Ausrichtung im Denken, Fühlen und Leben führt zu Gesundheit

Gegen alles gibt es Medikamente um nicht an der Grundursache zu arbeiten. Löse die Grundursache und werde ganzheitlich gesund. Eine vollumfängliche Heilung und Gesundheit entsteht in einer authentischen Ausrichtung im Denken, Fühlen und Leben.

Jedes Leid, ja schon jedes kleine Unbehagen, ist eine Botschaft und eine Aufforderung, unser Denken, Fühlen und Handeln zu ändern. Ein stetiges Wohlbefinden steigern für zu innerer Erfüllung und ganzheitlicher Gesundheit.

Durch vermehrte Achtsamkeit erkennt jede und jeder für sich meist intuitiv seine Grundursache, beispielsweise die Ernährung, Probleme mit dem Partner oder im Job, ein Traumata das immer wieder hochkommt, eine dauernde Unzufriedenheit, innerer Stress von Ängsten, ein negatives Gedankenkarussell das Stress auslöst, was und wie auch immer.

Dieser negative Effekt von innerem Stress wird noch verstärkt wenn keine Entspannung und Ausgleich im Leben stattfinden, beispielsweise durch Bewegung, Meditation, Natur, Selfcare, durch was auch immer.

Durch Stress, durch eine schlechte Ernährung entstehen Säuren im Körper, werden diese Säuren nicht abgebaut entsteht der Nährboden im ganzen Körper für Entzündungen und damit für eine Vielzahl von Krankheiten.

Die moderne Medizin hat nahezu alle schweren Krankheiten ausgerottet – Typhus, Cholera, Pocken, Gelbes Fieber, Polio und viele andere, die die natürliche Lebensdauer verkürzten. Trotzdem haben wir mehr Kranke, und es wird mehr unseres Bruttosozialprodukts für das Gesundheitswesen ausgegeben als jemals
zuvor in unserer Geschichte. Zu einem grossen Teil ist die Unfähigkeit des durchschnittlichen Menschen, die Unbilden und den Stress des täglichen Lebens in unserer dynamischen und schnelllebigen modernen Gesellschaft zu managen, dafür verantwortlich.

Der Körper ist kein Spielverderber und jede Krankheit ist nur ein Ausdruck eines Problems, eine Möglichkeit, die das Leben benutzt, um uns zu sagen, dass etwas nicht stimmt. Verstehen wir die Botschaft nicht oder reagieren wir nicht darauf, zwingen wir das Leben, uns die Botschaft in einer anderen Form zu schicken. Krankheit zeigt sich nicht nur im Körper, sondern auch im Beruf, in der Partnerschaft, in der wirtschaftlichen Situation oder in der spirituellen Entwicklung. Aber immer will die Krankheit nur zeigen, dass irgendwo ein Stau, Stress oder ein Mangel besteht.

Meist ist es aber dennoch nicht ganz so einfach alte Denkweisen, Gefühle und Gewohnheiten zu ändern und oder Geld-und Beziehungsprobleme können einem das letzte Abverlangen. Änderungen zu einer gesünderen Lebensweise mit einer gesünderen Ernährung, weniger Sorgen und erfüllteren Beziehung in Kombination mit einer besser Grundeinstellung und mit Mentalem-Training & einer geistigen Weiterentwicklung lohnen sich aber in jeder Hinsicht.

Prüfe dein alltägliches inneres Gefühl, deine Lebensweise und Gewohnheiten und übernimm die Gesundheitsfürsorge für dich selbst!

Frage dich ehrlich:

  • Willst du eine Krankheit loswerden?
  • Was ist die Botschaft dieser Krankheit?
  • Wo solltest dein Wohlbefinden steigern und eine Belastung lösen?
  • Was möchtest du in diesem Leben noch erleben?
  • Was würde dir noch mehr Erfüllung bringen?
  • Was wäre vielleicht die Krönung dieses Lebens?
  • Was bist du bereit, jetzt dafür zu tun?

Mache doch gleich jetzt dieses Mentaltraining und lasse all das los was nicht zu dir gehört, steigere dein Mindset und Wohlbefinden und sinniere über dein Leben wohin deine authentische Reise zu innerer Erfüllung, Erfolg und damit ganzheitlicher Gesundheit noch gehen darf.

Viel Spass mit deinem mentalen Gesundheitstraining. 

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