Komfortzone verlassen – In 3 Schritten raus aus deiner Komfortzone!

Wachstum findest du außerhalb deiner Komfortzone!

Die Komfortzone verlassen heißt: Jedesmal wenn dich etwas begeistert, aber ein gewisser Widerstand in dir aufkommt und du es trotzdem machst. Hier liegt dein Abenteuer, deine Weiterentwicklung und vielfach der Weg deine Ziele zu erreichen.

Du hast jeden Tag, jede Zeit und Millionen von Möglichkeiten! Manchmal müssen wir uns erst wieder daran erinnern, dass unser alltägliches Leben voller Wunder und Möglichkeiten steckt. Du hast jeden Tag die Chance, deine Komfortzone zu verlassen und kleine Abenteuer zu erleben.

Das Leben beginnt am Ende der Komfortzone!
Ziele erreichen und Probleme lösen mit dem überspringen der Komfortzone.

1.0 Einführung – Komfortzone verlassen

Die meisten Menschen lieben es zwar, Neues zu entdecken. Doch unser Verstand ist ein Angsthase, der sich vor dem Unbekannten fürchtet und dir vielleicht sagt: „Lass es uns doch gemütlich angehen! Probieren wir lieber keine neuen, unerforschten Dinge aus. Wer weiß, wohin das führt!“

Um deinem Verstand zu zeigen, dass neue Erlebnisse zu ganz wunderbaren Dingen führen, musst du ihn erst mal aus der Komfortzone rausbringen. Das wird dein Geist verändern und dein Leben in Bewegung bringen, selbst wenn es sich um ganz kleine und alltägliche Dinge handelt.

Vielleicht gibt es etwas, das du schon immer einmal tun wolltest? Manchmal sind wir so mit unserer To-do-Liste beschäftigt, dass wir ganz vergessen, wie viel Spaß es macht, Neues zu lernen und zu erleben. 

An der Bequemlichkeit festzuhalten, dadurch verhindert man an Wachstum!

Nur wenn du etwas in deinem Leben veränderst, verändert sich auch dein Leben … Oder du neue gesündere Gewohnheiten in dein Leben einführen möchtest, ist das immer etwas neues für deinen Verstand … Wir denken uns: „Das mache ich irgendwann.“ Und dann machen wir es gar nicht. Also mach es jetzt!

Träume, folge deiner Begeisterung, triff eine Entscheidung, tritt mit Balance aus der Komfortzone aus, habe etwas Selbstdisziplin und erreiche deine Ziele. laughing

Komfortzone verlassen

1.1 Warum du hin und wieder die Komfortzone verlassen solltest!

Der Körper und Geist mögen Gewohnheiten – das ist praktisch, wenn es um das Zähneputzen oder Autofahren geht. Aber unsere Seele liebt es, wenn wir eingefahrene Wege auch mal verlassen und Neues entdecken. Nur dadurch kann sich unser Leben bewegen und entfalten. Denn wenn wir uns zu sehr in unsere vermeintlich sichere Komfortzone zurückziehen, verlieren wir manchmal den Glauben an unsere Träume und resignieren. 

Gewöhne dir also an, so lebendig zu leben, wie du es dir wünschst. Vergrabe dich nicht in deinem Kopfkissen oder auf deiner Couch, wenn sich das Leben eingefahren anfühlt. Durch unserer Erfahrungen lernen wir so vieles, das wir uns auf keine andere Weise hätte erobern können: Daraus gewinnen wir unsere ganz persönlichen Weisheiten, erleben tiefe Liebe und Lebensfreude. Wir wachsen!

Frag dich gerne gleich Jetzt …

In dir schlafen Millionen von Möglichkeiten! Spürst du sie?

Was würdest du gerne neu anfangen oder lernen? Welche kleinen Abenteuer könnte du in deinen Alltag einbinden? Was inspiriert dich, wovon träume du? Würdest du gerne eine Reise machen? Vielleicht wird es Zeit für ein neues Hobby? Oder hast du Lust auf einen Workshop in welchem du gleich noch nette Leute kennen lernen kannst?

Sei spontan und folge deinem Ruf und staune!

Wenn du etwas Spannendes erlebst, etwas wagst, dich auf neuen Wegen oder unbekanntem Terrain bewegst, wird das Glückshormon Dopamin ausgeschüttet. Dein Horizont und dein Mindset erweitern sich. Die Neuronen feuern, die Synapsen vernetzen sich, die Nervenbahnen werden stimuliert. Unsere Komfortzone immer wieder zu verlassen, Verhaltensmuster zu hinterfragen und aufzubrechen und uns Änderungen und Ängsten zu stellen bringt uns so viele Schritte weiter nach vorne.

Du entscheidest, was für dich abenteuerlich ist und wohin dich deine Abenteuerlust führt.

Ziele und Träume sind jedoch wichtig für deine mentale Gesundheit. Du lernst wieder, du bist inspiriert, du siehst etwas neues und du entwickelst dich weiter. Wenn du kein Ziel mehr vor Augen hast, siehst du vielleicht keinen Sinn mehr im Leben. Dein eigener Sinn, Ziele und Träume, Dinge die dich begeistern, Hoffnung für die Zukunft sind jedoch wichtig für dich, um glücklich zu sein.

Wenn du dauerhaft in der Komfortzone verweilst, kann sich das auch negativ auf deine körperliche Gesundheit auswirken. Besonders komfortabel lebt es sich schließlich als Couch Potato. Anfangs musst du für jede Sporteinheit deine Komfortzone verlassen. Es kostet Überwindung, dich dieser Anstrengung auszusetzen. Erst wenn Sport ein Teil deiner täglichen Routine ist, ist er auch Teil deiner Komfortzone. Du hast deine Komfortzone somit erweitert.

Lerne auch im diesem Artikel die Macht der Entscheidung und Disziplin.

Was erreichst du mit dem verlassen deiner Komfortzone
  • Es eröffnen sich völlig neue Chancen.
  • Du erreichst vielfach noch mehr Lebensfreude.
  • Du erschaffst neue Gewohnheiten.
  • Du machst neue Erfahrungen.
  • Du überwindest (unbegründete) Ängste.
  • Du entdeckst Spontanität neu (statt Routinen).
  • Du trainierst deine eigenen Stärken.
  • Du und Dein Leben wird sich verändern.

Anleitung – Komfortzone verlassen

Wir lernen nur, wenn wir die Komfortzone verlassen. Nur dann ist Wachstum möglich. Erfolgreiche Menschen verlassen mit Absicht regelmäßig die Komfortzone! 

Ziele erreichen und Probleme lösen mit der Komfortzone durchbrechen.

2.0 Übung – In 3 Schritten die Komfortzone verlassen

Angst zeigt dir das „Tor zu Mehr“. Die Angst oder der Wiederstand zeigt dir, dass hier der Rand deiner Komfortzone liegt. All dein Wachstum liegt aber außerhalb dieser jetzigen Komfortzone. Ob du nun neue Gewohnheiten einführen möchtest oder eine neue Herausforderung in Angriff nimmst. Wer mehr erreichen und sich verändern möchte, muss bei sich selbst anfangen und aus dem Gewohnten ausbrechen.

Ziele und Träume sind wichtig für deine mentale Gesundheit. Wenn du kein Ziel mehr vor Augen hast, siehst du vielleicht keinen Sinn mehr im Leben. Dieser ist jedoch essentiell, um glücklich zu sein. Springe nun wieder einmal aus deiner Komfortzone in dem du die geeignete Motivation findest, du einen kraftvollen Entschluss triffst und dann eine Routine aufbaust um die Komfortzone zu verlassen.

Starte zuerst mit kleinen Veränderungen. Verlasse in kleinen Dingen die Komfortzone, gewöhne dich daran, Neues unsicher und unbehaglich zu beginnen und überwinde so die Scheu vor dem Unbekannten. Steigern lassen sich die Schritte später immer noch.

1. Finde deine Motivation!

Mach dich warm, setzte neue Ziele und erhöhe deine Ansprüche!

Damit du die Komfortzone zu verlassen beginnst, musst du zuerst die nötige Motivation finden. Dein bequem eingerichtetes Leben verlässt du wahrscheinlich nicht ohne Grund. Überlege dir daher verschiedene Gründe, warum es sich für dich lohnt, dich einer bestimmten Angst oder Herausforderung zu stellen. Dies kann beispielsweise für deine Gesundheit, deine Karriere oder deine Familie sein. Auch ein bestimmtes Ereignis kann eine Motivation darstellen. Wenn du beispielsweise unter Flugangst leidest, du aber gerne eine lange Weltreise antreten möchtest, ist dies vielleicht der Ansporn, den du brauchst, um deine Angst zu überwinden. 

Setze dir neue Ziele und stelle höhere Ansprüche an dich selbst. Jedesmal, wenn du ernsthaft eine Veränderung anstrebst, musst du als erstes die Ansprüche hochschrauben, die du an dich selbst stellst.

Stelle dir zum Beispiel dein ideales Zukunfts-Ich in zwei Jahren vor. Was musst du Heute ändern um dieses Zukunfts-Ich zu erreichen.

Um dir deine Motivation und Ziele vor Augen zu führen, kannst du alles auf einer Liste festhalten. Du kannst vielleicht eine Seite in deinem Tagebuch für diesen Zweck anlegen oder ein Bullet Journal starten. Wenn du ein kreativer Mensch bist, kannst du deine Ziele anhand von Symbolen und kleinen Zeichnungen verdeutlichen. Für das Erreichen deiner Ziele solltest du diese vorstellen und visualisieren und dir so vor Augen führen. So kannst du bereits einen kleinen Schritt aus deiner Komfortzone gehen.

Nutze Freude und Schmerz

Beim vorstellen und visualisieren, solltest du in deinen Gedanken möglichst viel Schmerz und Leid mit der alten jetzigen Gewohnheit verbinden und möglichst viel gutes mit der neuen Veränderung. Wie wird deine Zukunft aussehen wenn du nichts änderst? SCHLECHT Und wie sich deine Zukunft anfühlen wenn du die Änderung hier und heute vornimmst? FREUDE & GUTE ZUKUNFT Was erhältst du alles wenn du die neue Änderung einführst? Es darf ruhig etwas Übertrieben sein, was zählt ist das Gefühl! FREUDE & GUTE ZUKUNFT

Verbinde extrem viel Schmerz mit deiner alten Verhaltensweise, mit deiner alten Gewohnheit, mit deinem alten ICH. Wenn wir massiven Schmerz mit irgendeinem Verhaltensmuster verknüpfen, werden wir dieses um jeden Preis vermeiden. Übertreibe ruhig ein wenig, das Gefühl zählt!

Verbinde extrem viel Freude mit deiner neuen Lebensweise, mit deiner neuen Gewohnheit, mit deinem neuen ICH. Was wirst du in Zukunft erhalten mit der neuen Gewohnheit? Wie viel Freude wirst du dabei spüren? Verbinde deine neue Zukunft mit extrem viel freudigen Ereignissen. Übertreibe ruhig ein wenig, das Gefühl zählt!

2. Triff einen kraftvollen Entschluss!

Das mache ich Jetzt!

Dein Leben ändert sich in dem Augenblick, in dem du eine neue, folgerichtige, selbst verpflichtende Entscheidung triffst. Fällt es dir schwer, Entscheidungen zu treffen? Überlegst du hin und her und sehnst dich nach einer klaren Antwort? Auch wenn sie uns manchmal verunsichert, es gibt gute Gründe, unsere Entscheidungsfreiheit zu lieben. Denn eigentlich können wir gar nichts falsch machen. Sondern nur jede Menge über uns lernen. Vorausgesetzt, wir lassen unser Herz entscheiden …

Ein kraftvoller Entschluss ist ein Werkzeug, das du stets benutzen kannst, um damit dein gesamtes Leben zu verändern. In der Minute, in der du eine Entscheidung triffst, setzt du neue Ursachen und Wirkungen in Gang und geben deinem Leben eine neue Aus- und Zielrichtung. Du kannst dein Leben buchstäblich in jedem Augenblick, in dem du einen Entschluss (Entscheidung) fällst, auf einen neuen Kurs trimmen.

Wenn du nicht handelst, hast du auch keine wirkliche Entscheidung getroffen. Wie du am besten Entscheidungen fällst in welche Richtung du dein Leben veränderst, erfährst du auch in dem Beitrag, Entscheidungen treffen. Und um diese dann zu starten und durchzuziehen erfährst du in diesem Beitrag, Selbstdisziplin lernen.

Du merkst, wie die Angst langsam in dir aufsteigt und dein ganzer Körper anfängt, zu kribbeln.

Merk dir dabei in erster Linie folgendes:

Dieses Gefühl der Angst ist generell ein GUTES Zeichen, denn es bedeutet, dass du dich gerade aus deiner Komfortzone hinausbewegst und so auf Wachstumskurs bist. Fange klein an und gewöhne dich vermehrt aus der Komfortzone aus zutreten.

3. Die 30- Tage- Challenge!

Desto mehr Entscheidungen du fällst, desto mehr du deine Komfortzone verlässt, desto einfacher fällt es dir!

Nutze jeden einzelnen Tag, um das Wunder des Lebens zu feiern! Nimm dir in den nächsten 30 Tagen vor, was du lange nicht mehr oder noch nie getan hast! Du wirst sehen, das bringt Bewegung in deinen Alltag und schafft Raum für ein neues Mindset. Eventuell hilft die auch folgender Beitrag noch zusätzlich weiter: Glaube an dich!

Vielleicht nimmst du heute das Fahrrad oder den Roller anstatt der U-Bahn? Vielleicht hast du Lust, ausnahmsweise früh am Morgen den Sonnenaufgang zu erleben, oder vielleicht magst du lieber die Nacht zum Tag?

So könnte deine Abenteuer-To-do-Liste zum Beispiel aussehen: Such dir jeden Tag mindestens eine Aufgabe aus. Natürlich kannst du dir auch deine eigenen Challenges überlegen …

Meine Challenge des Tages: …

Das will ich sehen: …

Das nehme ich mir heute vor: …

Das habe ich wirklich noch nie gemacht: …

Dieser Angst stelle ich mich: …

Diese Gewohnheit hat heute keine Chance: …

Diesen Menschen spreche ich Heute an: …

Diesen neuen Weg gehe ich heute: …

Das werde ich auf jeden Fall (nicht) tun: …

Das werde ich heute mal ausprobieren: …

Das gönne ich mir (ausnahmsweise): …

Diese Leute will ich (endlich mal wieder) treffen: …

Das will ich erleben: …

Heute werde ich mich für diesen Kurs anmelden: …

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Komfortzone verlassen – Ziele erreichen & Probleme lösen liegt stets ausserhalb der Konfortzone. Erkenne 3 Schritte wie du am besten deine Komfortzone verlässt.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

Sexuelle Anziehung – erhöhe deine Anziehung zum anderen Geschlecht!

Erkenne die Polarität der Geschlechter! Die sexuelle Anziehung ist ein komplexer Vorgang. Er vollzieht sich auf vielen Ebenen. Und diese zu verstehen, ist unerlässlich für ein glückliches Liebesleben. Sexuelle Anziehungskraft basiert auf der Polarität der Geschlechter, der Kraft der Leidenschaft, die den Bogen zwischen dem männlichen und dem weiblichen Pol spannt.

„Die Grundlage für sexuelle Anziehung ist die Polarität zwischen dem maskulinen und femininen.“

Wie entsteht sexuelle Anziehung?

Durch den Unterschied zwischen maskuliner und femininer Energie zweier Menschen entsteht der Strom sexueller Gefühle und Empfindungen. Das ist sexuelle Polarität.

Deine sexuelle Essenz wird immer von ihrem energetischen Gegenpol angezogen. Maskuline Männer werden von femininen Frauen angezogen. Feminine Frauen werden von maskulinen Männern angezogen. Ausgeglichene Männer werden von ausgeglichenen Frauen angezogen. Ungefähr 80 % aller Männer haben eine überwiegend maskuline sexuelle Essenz.

Diese zwischen dem maskulinen und dem femininen Strom strömende Anziehungskraft entspricht der Dynamik, die in modernen Beziehungen so oft verloren geht. Wenn du dir wahre Leidenschaft ersehnst, musst du ein hinreißender Liebhaber und eine hingerissene Geliebte sein; ansonsten sind da nur zwei Kumpel, die sich entscheiden, ins Bett zu gehen.

Jeder von uns, ob Mann oder Frau, besitzt innere maskuline und innere feminine Anteile: Männer können Ohrringe tragen, einander zärtlich umarmen und voller Ekstase in den Wäldern tanzen. Frauen können für ihr Land kämpfen, politische und finanzielle Macht aufbauen und sich im Boxring gegenüberstehen. Männer können sich um die Kinder kümmern und Frauen einen Ölwechsel machen.

Wenn Männer und Frauen aber selbst in intimen Momenten an einer politischen korrekten Gleichheit festhalten, geht die sexuelle Anziehungskraft verloren. Wir meinen damit nicht nur den Wunsch nach Geschlechtsverkehr, nein, die gesamte Beziehung verliert an Kraft und Saft. Die Liebe kann so stark sein wie zuvor, die Freundschaft kann so stark sein wie zuvor, aber die sexuelle Polarität verblasst. Du musst die maskulinen und femininen Unterschiede beleben , wenn du auf dem Spielfeld sexueller Leidenschaft am Ball bleiben wollen. Das gilt für homosexuelle ebenso wie für heterosexuelle Beziehungen.

In dem gut gemeinten Versuch, Männer und Frauen gleiche Chancen und Rechte zu verschaffen, unterdrücken viele Menschen unabsichtlich viele Menschen unabsichtlich ihre wahre sexuelle Essenz. Das muss nicht so sein. Es ist durchaus möglich, Gleichberechtigung anzustreben und gleichzeitig seinen femininen oder maskulinen Kern auszuleben. Aber die meisten Menschen tun das nicht. Also leiden sie. Die meisten Menschen vergessen, dass die Gleichberechtigung im Büro funktioniert, in der Intimsphäre bei neunzig Prozent der Paare aber fehl am Platz ist. Verringert sich die Polarität aufgrund familiärer oder beruflicher Belastung, nimmt auch die sexuelle Anziehung ab – ebenso wie die spirituelle Tiefe und die körperliche Gesundheit.

Viele Menschen (mehrheitlich Frauen) mit einer wahren femininen Essenz weisen eine ganze Serie physischer Symptome auf, wenn ihre feminine Energie austrocknet, weil sie Jahr für Jahr versuchten, ihrem Körper zu viel maskuline Energie zuzumuten, um sich einem maskulinen Arbeitsstil anzupassen. Und viele Menschen mit mit maskuliner Essenz, die versuchen, sich an die feminine Art der Kooperation und der fliessenden Energie anzupassen, schneiden sich von ihrem Lebenssinn ab und unterbinden  ihre tiefste Wahrheit aus Angst vor den Konsequenzen, die es haben könnte, zu ihrem wahren Männlichkeit zu stehen.

Wenn du deinen wahren Kern leugnest, leugnest du auch die Möglichkeit wahrer echter Liebe. Liebe ist Offenheit, durch und durch. Ein Mensch, der seine eigene Essenz leugnet und sein wahres Begehren verbirgt, ist zerrissen und unfähig, sich entspannt auf die Offenheit der Liebe einzulassen.

Sexuelle Anziehung

Keine sexuelle Anziehung mehr in einer Beziehung?

Wenn Männer und Frauen selbst in intimen Momenten an einer politisch korrekten Gleichheit festhalten, geht die sexuelle Anziehungskraft verloren. Nicht nur den Wunsch nach Geschlechtsverkehr, nein, die gesamte Beziehung verliert an Saft und Kraft. Die Liebe kann so stark sein wie zuvor, die Freundschaft kann so stark sein wie zuvor, aber die sexuelle Polarität verblasst – es sei denn, der eine Partner ist in Augenblicken sexueller Nähe bereit, den maskulinen Pol auszuspielen und der andere den femininen.

Sie müssen die maskulinen und femininen Unterschiede beleben, wenn Sie auf dem Spielfeld sexueller Leidenschaft am Ball bleiben wollen.

Das gilt für homosexuelle ebenso wie für heterosexuelle Beziehungen. Tatsächlich sind sich Schwule und Lesben sehr bewusst, dass die sexuelle Polarität nicht vom Geschlecht abhängt. Aber auch sie brauchen zwei Pole, um das leidenschaftliche Spiel der Sexualität in ihren Beziehungen zu erhalten: männlich und weiblich, oben und unten, Geben und Nehmen – wie immer man diese sich ergänzenden Rollen im sexuellen Spiel nennen will.

Verringert sich die Polarität aufgrund familiärer oder beruflicher Belastung, nimmt auch die sexuelle Anziehung ab – ebenso wie die spirituelle Tiefe und die körperliche Gesundheit.

In ihrer Beziehung wünscht sich eine Frau nichts mehr, als loslassen und sich hingeben zu können, in dem Wissen, dass ihr Mann sich um alles kümmert (das gilt nicht für Arbeitsbeziehungen oder reine Freundschaften). Dann kann sie die Dinge einfach genießen, ohne alles selbst zu planen und ihrem Mann zu sagen, was er tun soll. Sie kann reine Energie, reine Bewegung, reine Liebe sein, ohne alle Möglichkeiten erwägen und sich für die richtige entscheiden zu müssen. Wenn ihr Mann die Verantwortung für alles übernimmt, kann sie es genießen, wirklich feminin – reine Energie – zu sein

Liebespaare wünschen sich, neben einer liebevollen freundschaftlichen Beziehung zumindest manchmal von ihrem Partner leidenschaftlich, liebevoll und kraftvoll mitgerissen zu werden oder ihn mitzureißen.

Wann hast du deine Partnerin oder Partner zuletzt wirklich überwältigt und mitgerissen?
Das heißt, wann haben Sie sie das letzte Mal wirklich ›genommen, wild, liebevoll, leidenschaftlich und hemmungslos?

Der Weg des wahren Mannes - kostenlos download

Alles über die Polarität der Geschlechter.

Das Erfolgsbuch von David Deida hier kostenlos und ohne Mailadresse downloaden. Unsere Meinung nach der beste Lebensführer für Männer aber auch absolut lesenswert für Frauen.

Freundschaft Mann – Frau sexuelle Anziehung?

Das eine gewisse sexuelle Anziehung bei der Freundschaft von Frau und Mann herrschen kann, ist natürlich durchaus normal. 😉 Wie es scheint können Frauen besser mit einer Freundschaft zu einem Mann umgehen. Männer sehen in einer solchen Freundschaftsbeziehungen, meist auch die Chance auf Sex und Romantik.

Manchmal würde eventuell die Freundschaft zu einer Frau auch nicht mehr funktionieren, wenn der Mann seine maskuline Polarität erhöhen würde. Solange aber beide sich in einer Art Beziehung der Gleichberechtigung befinden (quasi wie Berufskollegen), funktioniert eine Freundschaft sicher gut.

Während einer ersten Befragung sollten 88 befreundete Paare getrennt voneinander und anonym die Stärke der Anziehungskraft in ihrer Freundschaft beurteilen. Ausserdem sollten die Probanden angeben, ob sie sich ein romantisches Rendezvous mit ihrem Freund vorstellen könnten. Das Ergebnis: «In den meisten Fällen existierte wenigstens ein Minimum an Anziehung zwischen den Männern und Frauen, selbst wenn beide beteuert hatten, dass ihre Freundschaft rein platonisch sei», sagt Bleske-Rechek.

Vor allem die Männer fühlten sich von ihren Freundinnen angezogen und zeigten sich bei dem Gedanken an ein mögliches Tête-à-Tête sehr angetan. Die Freundinnen waren weniger begeistert. «Männer sind darauf programmiert, sich keine sexuelle Gelegenheit entgehen zu lassen», sagt Bleske-Rechek. Frauen hingegen seien wählerischer.

Partnerwahl viele Faktoren spielen eine Rolle!

Warum fühlen wir uns zu manchen Menschen hingezogen, während wir bei anderen einfach kein Knistern spüren? Natürlich hat das nicht zuletzt etwas mit dem Aussehen zu tun. Doch es steckt viel mehr dahinter. Sexuelle Anziehungskraft und die Partnerwahl hängt immer von vielen verschiedene Faktoren ab und unterscheidet sich bei Geschlecht, Herkunft und jedem Individuum immer. 

Wir haben die 10 wichtigsten Aspekte pro Geschlecht sexueller Anziehungskraft gesammelt und aufgelistet. Mit ihnen wirst du sicher besser verstehen können, warum ihr einfach nicht voneinander lassen könnt.

Wie entsteht sexuelle Anziehung? Von Frau zu Mann.

Frauen stehen auf Selbstsicherheit, nicht Attraktivität (auch wenn sie das vielfach sagen)! 

Das hat für uns Männer einen riesigen Vorteil: Wir müssen nicht aussehen wie Brad Pitt oder wohldefinierte Sixpacks unter unseren T-Shirts hervorzaubern. Eine starke Persönlichkeit reicht völlig aus.

Weil es so wichtig ist, nochmal: Du musst nicht zum Beauty-Doc Dir die Nase zurechtschnibbeln lassen oder im Fitnessstudio unter den 50-Kilo-Hanteln schwitzen. Und zum Thema Geld: Ein Haus in Marbella und ein Lamborghini vor der Tür können natürlich auch nicht schaden – das allein macht Dich aber noch lange nicht zum begehrten Mann… Also konzentriere Dich nicht nur darauf, Deinen Reichtum zu mehren, sondern arbeite an Deinen inneren Werten! Gib der Frau Sicherheit, sei cool und selbstsicher und habe ein spannendes Leben, lautet hier das Motto.

Außerdem müssen bei Frauen immer Gefühle im Spiel sein, ohne Gefühle geht nichts. Vertrauen und Verbindung gehört bei einer Frau dazu!

1. Sicherheit

Sicherheit bezogen auf ein emotionales Miteinander wollen Frauen. Schaue das sich die Frau in deiner Gegenwart sicher und geborgen fühlt, dann hast du bereits die halbe Miete bezahlt. Die finanzielle Sicherheit ist natürlich auch Punkte welche die Attraktivität steigern kann.

2. Selbstbewusstsein

Frauen lieben selbstbewusste, selbstsichere Männer, die wissen, was sie wollen. Um sexuelle Anziehung aufzubauen, solltest Du Dir also eine selbstbewusste Körperhaltung und einen Selbstbewussten Charakter zulegen.

3. Coolness

Laut einer Studie der University of Columbia werden Frauen körperlich von Männern angezogen, welche Coolness, Stolz und Stärke ausstrahlen. 

4. gute Verbindung

Eine tiefe Verbindung und Gefühle zum Mann möchte die Frau. Die allermeisten Beziehungen entstehen vor einem vergleichbaren sozialen Hintergrund. Auch haben etwa 30% der Paare in der Schweiz den gleichen Bildungsabschluss. In den zentralen Fragen der Lebensführung und der Weltanschauung findet sich häufig eine Übereinstimmung. Habt eine gute tiefe Verbindung zueinander, dies mögen beide Geschlechter!

5. Humor

Frauen bevorzugen humorvolle Männer, so der Psychologe Geoffrey Miller, der Grund dafür sei in der Evolution zu finden: Humor lässt auf ein gesundes und aktives Gehirn, sowie gute Gene schließen.

Mit Humor kann man Frauen am leichtesten verführen, denn die meisten Frauen lachen gerne, bevor sie anfangen zu küssen.

6. Attraktivität

Natürlich gefallen Frauen auch hübsche Männer, bei Männern geht es aber eher auch darum gut gepflegt zu sein, eine gute Körperhaltung zu besitzen, selbstsicheres Auftreten, ein schöner Humor zu haben, Coolness auszustrahlen ein positives inneres Gefühl zu haben. 

… und viele mehr wie Sozialkompetenz, Status, Unabhängigkeit, spannende Hobbys, Gesundheit, Ehrlichkeit, Humor, Lachen, wie der Vater so der Partner, Zielstrebigkeit, …

Wie entsteht sexuelle Anziehung? Von Mann zu Frau

Männer wollen attraktive, natürliche und glückliche Frauen!

Eine Frau ist schnell attraktiver, wenn sie lacht, etwas Selbstbewusstsein Ausstrahlt, sich in dir Rolle der weiblichen Frau wohlfühlt, die weiblichen Reize weiß einzusetzen, etwas Sport macht, gesund ist und Zufriedenheit ausstrahlt. Aus evolutionsbiologischer Sicht wollen Männer, hauptsächlich gesunde zufriedene Frauen und nicht die hübschesten!

Männer haben ein Bedürfnis nach Anerkennung. Sie mögen es, wenn man ihre guten Qualitäten würdigt, ihnen ab und zu dankt für ihre Arbeit. Gerade in Zeiten, wo Frauen vieles selbst zustande kriegen, Frauen sollen den Männern zeigen das sie gebraucht werden und wichtig sind für ihr Leben.

Außerdem wollen Männer natürlich auch eine gute tiefe Verbindung zu einer Frau. Eine Frau die den Humor gut findet, die ungefähr die gleichen Lebensansichten hat, eine Frau mit der er gute Gespräche führen kann, …

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Wie entsteht sexuelle Anziehung? Alle Fakten zur sexuellen Anziehung der Geschlechter. Erkenne die Polarität der Geschlechter, feminin – maskulin.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

Zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich gestalten & verbessern!

5 Regeln um deine zwischenmenschliche Beziehungen zu verbessern! 

Leben, wir benutzen dieses Wort die ganze Zeit. Aber was bedeutet es? Woraus besteht das Leben? Die Antwort ist Beziehungen. Dein Leben ist immer nur so glücklich wie deine Beziehungen. Dies schließt die Beziehung zu dir selbst mit ein. Beziehungen sind das Herzstück unserer Weiterentwicklung in diesem Leben. Beziehungen ist die Quelle unserer größten Freuden und die Quelle unseres größten Schmerzes.

Lerne hier 5 wichtige Grundregeln wie du zwischenmenschlichen Beziehungen erfolgreich förderst und verbesserst!

1.0 Zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich gestalten

Abgesehen von den Gefühlen und der physischen Gesundheit gibt es nach unserer Auffassung nichts Wichtigeres, als zu lernen, deine zwischenmenschlichen Beziehungen zu steuern – gleich ob sie romantischer, familiärer, geschäftlicher oder sozialer Natur sind. Wer möchte schließlich seinen Horizont erweitern, die eigene Persönlichkeit weiterentwickeln, Erfolge erzielen und Glück erleben, ohne andere daran teilhaben zu lassen? Baue qualitativ hochwertige Beziehungen auf – zu deinem eigenen Ich und zu anderen!

Dass gute Beziehungen verantwortlich sind für dein Glück und deine Gesundheit ist wissenschaftlich belegt. Es ist beispielsweise das Forschungsergebnis der Harvard-Studie von 1938! Um das Ergebnis der Studie auf den Punkt zu bringen: Menschen, die eng mit ihrer Familie, ihren Freunden und ihrem Partner verbunden sind, sind glücklicher und gesünder, als solche, die weniger innige Beziehungen pflegen. Mehr noch: einsame Menschen erkranken und sterben auch früher. Glückliche Beziehungen sind außerdem gut für die Psyche und man wir Stress resistenter.

Die soziale Intelligenz ist für Erfolg die wichtigste Intelligenz die man haben kann, die Fähigkeit, mit anderen Leuten gut aus zukommen. Volle 85 Prozent deines Erfolgs im Leben werden von deiner sozialen Fertigkeiten bestimmt, deiner Fähigkeit, positiv und wirkungsvoll mit anderen zu interagieren und sie dazu zu bringen, mit dir zu kooperieren, indem sie die bei der Realisierung deiner Ziele helfen.

Es kann deiner Karriere und deinem persönlichen Leben dienlicher sein zu lernen, wie du hervorragende menschliche Beziehungen entwickeln und unterhalten kannst, als alles andere, was du erreichen kannst. Die schlechte Nachricht ist, dass die Unfähigkeit, mit anderen aus zukommen, der Hauptgrund für Versagen, Frustration und Unzufriedenheit im Leben wie im Beruf ist.

Zwischenmenschliche Beziehungen

1. Das Gute im anderen sehen!

Erstens ist deine Persönlichkeit in dem Maße gesund, in dem du absichtlich nach dem Guten in jedem
Menschen und jeder Situation suchst. Deine Persönlichkeit ist ungesund in dem Maße, in dem du in Menschen und Situationen nach dem Schlechten suchst.
Suchen und finde Gutes in anderen, oder kritisierst du sie und beschwerst dich über sie? Das ist das erste Maß.

Wir sollten uns daran erinnern, dass wir genau das erleben, worauf wir uns konzentrieren! Sehe das gute im Gegenüber!

2. Handle wie ein König, um wie ein König behandelt zu werden!

Wie man mit Dir umgeht, hängt davon ab, wie Du dich gibst: Vulgär oder gewöhnlich zu wirken führt auf lange Sicht dazu, dass die Menschen dich nicht respektieren. Denn ein König respektiert sich selbst und weckt damit dasselbe Gefühl bei anderen.

Als Kinder beginnen wir unser Leben im Überfluss, wir erwarten und fordern von der Welt einfach alles. Gewöhnlich bewahren wir uns davon, bis wir erste Ausflüge in die Gesellschaft unternehmen und unsere Karriere beginnen. Doch wenn wir älter werden, setzen uns Rückschläge und Zurückweisungen Grenzen, dich sich mit der Zeit immer mehr verfestigen. Wir beginnen, weniger von der Welt zu erwarten, und akzeptieren Einschränkungen, die in Wirklichkeit Selbstbeschränkungen sind. Wie verneigen uns und katzbuckeln und entschuldigen uns sogar für unsere einfachsten Forderungen. Solche schrumpfenden Horizonte können wir nur überwinden, wenn wir uns bewusst zwingen, das Gegenteil zu tun – unsere Fehler herunterzuspielen und die Einschränkungen zu ignorieren, so viel zu fordern und zu erwarten, wie wir das als Kind getan haben. Um das zu schaffen, müssen wir eine bestimmte Strategie verfolgen. Nennen wir sie die Strategie der Krone. Die Strategie der Krone beruht auf einer einfachen Verknüpfung von Ursache und Wirkung: Wenn wir daran glauben, dass wir zu Grossem bestimmt sind, strahlt diese Überzeugungen nach außen, genau wie eine Krone um den König herum eine Aura schafft. Diese Ausstrahlung reißt die Menschen um uns mit, die zu der Überzeugung gelangen, dass wir Gründe dafür haben, so selbstbewusst zu sein.

Der Trick ist ganz einfach: Glaube an dich selbst und du schaffst es! Selbst wenn dir bewusst ist, dass du dich ein Stück weit einer Selbsttäuschung hingibst, handelst du wie ein König, dann wirst du auch wie ein König behandelt.

Die Krone. Setze sie dir aufs Haupt, und sofort wirkst du ganz anders: Gelassen, aber Selbstsicherheit ausstrahlend. Zeige niemals Zweifel, verliere nie unter deiner Krone  die Würde, sonst passt sie dir nicht. Warte nicht auf eine Krönung, kröne dich selbst!

3. Sei liebenswürdig und freundlich!

Menschen sind gern in Gesellschaft liebenswürdiger, freundlicher Männer und Frauen, Individuen, mit denen sie frei und unbeschwert eine Vielzahl von Themen diskutieren können. Sei Offen für die Meinung anderer, sein und respektiere die Gefühle anderer. 

Denke, bevor du sprichst. VERMEIDE es, irgend etwas zu sagen, das andere Verletzen könnte. Empathisches Zuhören, ehrliche Anteilnahme und das Agieren als Resonanzboden für die andere Person, statt zu versuchen, die Probleme der anderen Person selbst zu lösen gehören ebenfalls dazu. 

Sei ein aktiver Zuhörer, wenn du einer anderen Person gut zuhörst, demonstrierst du ihr, dass sie wertvoll und wichtig ist. Die besten Führer und Verkäufer, die besten Manager und Freunde sind alle ausgezeichnete und geübte Zuhörer. Gute Zuhörer bilden schneller Vertrauen und erhöhen die Selbstachtung des Gegenübers, 

Sei Aufmerksam gegenüber anderer, sei offen für die Meinungen anderer und respektiere die Gefühle des Gesprächpartners! 

Gib ein Ausdruck von Anerkennung. Das Bedürfnis nach Anerkennung ist eines der tiefsten Verlangen der menschlichen Natur. Jedesmal wenn Sie einer anderen Person für etwas Dankbarkeit öder Anerkennung ausdrücken, sorgen Sie dafür, dass sie sich wertvoller, kompetenter und geschätzter fühlt. Es reicht vollkommen aus, wenn du einfach „danke“ sagst.

„Danke“, ist eines der mächtigsten in so gut wie jeder Sprache.

4. Höhere Selbstachtung, bessere Beziehungen!

Es gibt eine direkte Beziehung zwischen der Höhe deiner Selbstachtung und der Gesundheit deiner Persönlichkeit.

Je mehr du dir selbst gefällst und dich respektierst, desto mehr Gefallen und Respekt hast du für andere. Je mehr du dich als eine wertvolle Person betrachtest, desto mehr betrachten dich auch andere als wertvoll. Je mehr du dich sich selbst so akzeptierst, wie du bist, desto mehr akzeptierst du auch andere so, wie du bist. Sowie deine Selbstachtung wächst, wirst du immer besser im Umgang mit andren.

Besonders zufriedene Menschen haben in der Regel einen guten Draht zu anderen. Zudem verbringen sie im Schnitt mehr Zeit mit Freunden und Familienangehörigen als weniger glückliche Personen.

Wissenschaftler halten es für wahrscheinlich, dass sich beides gegenseitig bedingt: Auf der einen Seite machen uns soziale Beziehungen glücklich, auf der anderen fällt es zufriedenen Menschen aber auch schlicht leichter, Kontakte zu knüpfen.

Sei dir selbst zuerst der beste Freund.

5. Sei vielseitig und passe dich an!

Drittens ist deine Persönlichkeit in dem Maße gesund, in dem Sie leicht mit vielen verschiedenen Menschen
auskommen können. Jeder kann mit einigen Menschen auskommen. Du kannst immer mit den Leuten
auskommen, die dir sehr ähnlich sind, positiv oder
negativ. Aber die wirklich gesunde Persönlichkeit hat
eine mühelose Fähigkeit, mit einer Vielzahl von Menschen mit verschiedenen Temperamenten, Persönlichkeiten, Einstellungen, Werten und Meinungen auszukommen. Das ist das wirkliche Maß, der echte Test.

Wechsle Stil und Sprache, je nachdem, mit wem du es zu tun hast. Der Irrglaube an die Gleicheit – die Vorstellung, dass man als ein Ausbund an Zivilisiertheit dasteht, wenn man mit allen anderen unabhängig von ihrer gesellschaftlichen Stellung auf dieselbe Weise spricht – ist ein schrecklicher Fehler. Die unter dir werden das als eine Form der Herablassung betrachten, was es ja auch ist, und die über dir werden Sie damit vor den Kopf stoßen, auch wenn diese das vielleicht nicht zugeben. Dein Stil und deine Redeweise musst du dem jeweiligen Gegenüber anpassen. Das bedeutet nicht, zu lügen, sondern zu schauspielern, und schauspielern ist eine Kunst, keine Gottesgabe.

Wenn du mit Kinder spielst, bist du auch nicht der selbe Mensch wie 1 Stunde zuvor an der Geschäftssitzung!

Gehe auf dein Gegenüber ein, und bringe das beste von ihm hervor.

2.0 Zwischenmenschliche Beziehungen verbessern

Jeder Mensch braucht Freunde und Partner, mit denen er angeregt reden kann und mit denen er sich versteht, frei von jeglichem Gedanken an materiellen Gewinn. Wer sich in seinen Panzer zurückzieht, wird ein Sonderling und entwickelt selbstsüchtige, engstirnige Ansichten über das Leben.

Das Zusammensein mit anderen Menschen hat zahlreiche positive Wirkungen auf uns. Es fördert unseren Humor, unsere Geselligkeit und sozialen Aktivitäten. Aufgrund neuer Anregungen und anderer Meinungen bleiben wie offener und automatisch interessierter.

Viele zwischenmenschliche Beziehungen werden aus Angst vor dem Alleinsein, aus Einsamkeit oder aus einer Krise heraus eingegangen.
All diese Beziehungen stehen auf schwachen Beinen und entpuppen sich erwiesenermaßen selten als harmonisch und dauerhaft.

Wir entdecken immer wieder Neues, unter anderem, weil andere uns darauf aufmerksam machen. Andere Menschen bieten uns einen unerschöpflichen Ideenpool, den wir jederzeit anzapfen können. Überdies schenken stabile, verlässliche Beziehungen, bei denen die Bereitschaft vorhanden ist, sich bei Bedarf gegenseitig zu unterstützen, uns ein Gefühl der Zugehörigkeit, dessen immenser Wert gar nicht überschätzt werden kann.

Du denkst jetzt vielleicht, dass das banal und offensichtlich ist. Ist es aber leider nicht. Ich habe vielmehr den Eindruck als sei es noch ein Geheimtipp, dass soziale Beziehungen gepflegt werden müssen, wenn sie gedeihen, wachsen und bestehen bleiben sollen.

Deshalb lautet der erste Tipp für dich: Mache dir klar, dass Freundschaften und Beziehungen nicht einfach so laufen, ohne dass du hin und wieder etwas dafür tust.

Eine der grössten Herausforderung besteht darin, dass die meisten Menschen eine zwischenmenschliche Beziehung eingehen, weil sie sich etwas Bestimmtes davon erhoffen: Sie suchen jemanden, der ihnen ein gutes Gefühl vermittelt. Eine Beziehung ist aber nur dann von Dauer, wenn die Bereitschaft besteht, nicht nur zu nehmen, sondern auch zu geben.

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Das Buch von Brian Trancy hier kostenlos und ohne Mailadresse downloaden. Unsere Meinung nach ein super Erfolgsführer für Männer und Frauen.

2.1 Zwischenmenschliche Beziehungen – der Einfluss auf unser Wohlbefinden!

Alltägliche Beziehungen wie die Familie, der Partner, Freunden oder Arbeitskollegen beeinflussen unsere Gedanken und Emotionen. Entgegen der landläufigen Meinung, sind Gefühle, Gedanken und Erlebnisse nicht nur geistige oder energetische Prozesse, sondern sie lösen auch ganz konkrete biochemische Impulse im Körper aus.

Wir alle sind geprägt von unserem sozialen Umfeld.
Wir sind verstrickt in vielen Beziehungen, aber sind diese Beziehungen auch wirklich gut für uns?

Jeden Tag sind wir mit Menschen zusammen, die unser Wohlbefinden beeinflussen.

Dies kann der Partner sein, die Eltern oder die Kinder; Söhne oder Töchter. Wir sehen diese Beziehungen als selbstverständlich an, ohne weiter darüber nachzudenken. Wir sind uns oft nicht bewusst, dass all diese Menschen in unserem Umfeld unser Leben beeinflussen. Sie können uns Freude, Lachen, Verzweiflung oder Tränen bringen.

Denn zwischenmenschliche Beziehungen beeinflussen unsere psychische und physische Gesundheit und die Gesellschaft, zu der auch unsere nahestehenden Menschen gehören. So leben Personen, die gute Beziehungen zu ihren Mitmenschen pflegen, zum Beispiel nicht nur zufriedener, sondern auch länger.

Falls du in Konflikte mit schwierigen Menschen verwickelt bist, raubt dir dies Energie und schadet schlussendlich deiner Gesundheit. Unter folgendem Link erhältst du den Ratgeber, wie du mit schwierigen Kollegen am besten umgehst: 7 wichtige Regeln im Umgang mit schwierigen Menschen.

Mit welchen 5 Menschen verbringst du am meisten Zeit?

„Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen du am meisten Zeit verbringst“.

Und dieser Satz trifft absolut zu. Deine Umgebung formt dich ganz maßgeblich und kann dir massiv Energie und Glücksgefühle geben, wenn du die richtigen Leute um dich herum hast. Darum:

Setze dich mehr in Kontakt mit positiven Menschen, oder besser gesagt Menschen die so sind, wie du sein willst. Denn du wirst dich automatisch und meist unbewusst und auf Zeit dich ihnen anpassen, Glaubensmuster übernehmen, Charakterzüge abschauen …

Mache dir also klar, welche Personen du ganz bewusst in deinem Leben willst und welche nicht!

Meide negative Leute, wann immer es nur geht. Dein ganzes Lebensglück hängt davon ab!

Dies gilt natürlich auch für Familienmitglieder, die dir nicht gut tun und die dir nur Energie abziehen.

Erstens, Personen die dir Energie abziehen tuen dir einfach und auf viele Wiesen nicht gut (Dies weiß jeder selber!). Zweitens, wie wir von oben wissen läufst du in Gefahr ähnlich zu werden wie das Gegenüber mit welchem du viel Zeit verbringst. Also ersetzte doch wenn es irgendwie geht, die negative Person mit einer positiven Person und dein ganzes Leben wir es dir danken! 

Überlege dir JETZT, welche Menschen du besser meiden willst, weil sie dich einfach zu viel Energie kosten.

Und dann geh diesen Leuten bewusst aus dem Weg und fang an, dich statt dessen mit den Leuten zu umgeben, die dich weiterbringen und die dir Energie geben.

Gute Beziehungen führen, das Video von Tobias Beck

In diesem Vortrag ist so ziemlich alles: Die Liebe zwischen Mann und Frau, wie man eine erfolgreiche Partnerschaft führt, eine emotionale Traumreise durch deine eigene Kindheit und welche Parallelen Beziehungen und Unternehmen haben.

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Die 5 besten Methoden deine zwischenmenschlichen Beziehungen zu verbessern! Die Anleitung um deine Beziehungen erfolgreich zu gestalten!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

Disziplin lernen – lerne Selbstdisziplin und erreiche deine Ziele!

Disziplin lernen – trete in Aktion und verwirkliche deine Ziele!

Immer Disziplin zu haben und dauerhafte Veränderungen im Leben zu bewirken ist manchmal schwierig. Die alten Gewohnheiten und Verhaltensmuster sind meist stark im eigenen Leben eingeprägt. Wir zeigen, wie du am besten Veränderung einleitest und mit Disziplin, daraus Gewohnheiten entstehen lässt. Lerne heute einen starken Entschluss zu fassen und dauerhafte Veränderungen in dein Leben einzuführen. Lerne mit Disziplin eine neue besser Gewohnheit entstehen zu lassen.

Die beste Methode wie du wirklich ins Handeln kommst! Stärke deine Entscheidungskraft und verändere dein Leben!

1.0 Disziplin lernen – Wie man dauerhaft Veränderung herbeiführt

Die Kraft unseres Willens ist der Chef aller Bereiche unseres Geistes. Alleine durch sie können wir Veränderungen in unserem Leben vornehmen, gesünder werden oder unsere Denkgewohnheiten ändern, anpassen oder stabilisieren. Deine Entscheidungen sind von heute an endgültig und unumkehrbar, es sei denn, du widerrufst sie selbst.

Wenn Veränderungen echten Wert haben sollen, dann müssen sie dauerhaft und konsequent sein. Jeder von uns hat schon den einen oder anderen kurzfristigen Wandel erlebt, der am Ende ein Gefühl der Ernüchterung und Enttäuschung zurücklässt. Viele Menschen sehen Veränderungen mit Angst und Grausen entgegen, weil sie unbewusst glauben, dass sie nicht lange Zeit anhalten werden. Das beste Beispiel ist jemand, der dringend mit dem Abspecken beginnen müsste, die Diät aber immer wieder auf die Bank schiebt. Unbewusst ist ihm klar, dass die Mühsal, die er auf sich nimmt, um abzunehmen, nur kurzfristig belohnt wird.

Warum ernähren sich die einen Menschen gesund und andere nicht?

Die gesunde Ernährung ist für sie eine alltägliche Gewohnheit und sie verbinden mehr Freude mit dem Salat als mit der Wurst. Für einige Leute unvorstellbar, aber alles ist nur eine Sache der eigenen Einstellung. Was bereitet dir Freude, was Schmerz. Ändere hier und heute dein Leben in deine gewünschte Richtung mit einem festen Entschluss und Selbstdisziplin!

Mangelnde Entschlusskraft und die Neigung, alles hinauszuschieben, gehört zu den am meisten verbreiteten Charakterfehlern und praktisch jeder von uns muss – will er nicht zu den ewigen Verlierern zählen – an ihrer Beseitigung arbeiten.

Lerne nun diszipliniert zu werden. Lerne in drei Schritten wie du eine starke Entscheidungen triffst und diese zur Gewohnheiten werden lässt.

Definition Selbstdisziplin

Selbstdisziplin ist die Fähigkeit, unser Verhalten so auszurichten, dass wir zeitlich bestimmten Aufgaben gerecht werden. Wer nicht über die Fähigkeit der Selbstdisziplin verfügt, kann sich nicht kompetent im Umgang mit den Herausforderungen des Lebens fühlen. Selbstdisziplin setzt die Fähigkeit voraus, zugunsten eines entfernteren Ziels auf unmittelbare Belohnungen verzichten zu können. Die Fähigkeit also, Konsequent für die Zukunft absehen zu können – langfristig zu denken und zu planen und nicht kurzfristig zu leben. Ohne diese Fähigkeiten kann weder ein Individuum noch ein Unternehmen effizient funktionieren, geschweige denn sich zu Spitzenerfolge aufschwingen.

3 Grundsäulen für jede Veränderung

1. Starker Entschluss

Triff eine starke Entscheidung. Deine Entscheidungen sind von heute an endgültig und unumkehrbar, es sei denn, du widerrufst sie selbst. Erhöhe deine Motivation zur Veränderung!

2. Disziplin

Verbinde mehr Freude mit deinem neuen Ich und mehr Schmerz mit deinem alten Ich. Lasse mit etwas Selbstdisziplin eine Gewohnheit daraus entstehen. Dein Körper und Geist gewöhnt sich jeden Tag mehr an die neuen Lebensumstände.

3. Gewohnheit

Nach 21 Tagen stellt sich das Muster einer neuen Gewohnheit ein. Der eigene Widerstand für die neuen Lebenumstände werden immer kleiner, und wird zur Gewohnheit.

Freude und Schmerz bestimmen unser Leben, motiviere Dich!

Duale Kräfte bestimmen unser Leben: Schmerz und Freude; und diese Frage lautet: Wie kommt es, dass manche Leute sich äußerst unwohl in ihrer Haut fühlen, und dennoch nichts unternehmen, um etwas zu ändern? Antwort: Sie haben die Schmerzgrenze, die emotionale Schwelle, noch nicht erreicht. Wenn du je eine destruktive Beziehung erlebt und schließlich die Entscheidung getroffen hast, deine Kräfte zu mobilisieren, aus dem alten Trott auszubrechen und deine Situation zu ändern, bist du vermutlich an einem Schmerzniveau angelangt, das du nicht länger hinnehmen konntest.

Wir alle haben schon einmal gesagt:“Jetzt habe ich endgültig die Nase voll, mir reichts! Das muss ab sofort anders werden.“ Das ist der magische Augenblick, in dem der Schmerz zu einem Freund wird. Er spornt uns zu neuen Aktionen an, die zu neuen Resultaten führen. Wir fühlen uns noch stärker zum Handeln motiviert, wenn wir gleichzeitig erkennen, dass sie Veränderung darüber hinaus viel Freude in unser Leben bringen kann. Dieser Prozess ist unzweifelhaft nicht auf den Bereich zwischenmenschlicher Beziehungen beschränkt. Vielleicht bist du bezüglich deines Körpergewichts und deiner Kondition an deine Schmerzgrenze vorgestossen: Du hattest die Nase endgültig voll, weil du dich nicht mehr in deine Kleider zwängen konntest oder nurnoch schnaufend Treppen steigen konntest. Endlich hast du gesagt: „Jetzt langts mir aber!“ und eine Entscheidung getroffen. Was hat dich dazu veranlasst? Der Wunsch, Unbehangen aus deinem Leben zu verbannen und wieder Freude zu empfinden: die Freude des Stolzes, die Freude des Wohlbefindens, die Freude der Wertschätzung und die Freude darüber, genau das Leben führen zu können, das du dir vorgestellt hast.

Wir können unsere Gedanken, Gefühle und unseren Körper darauf konditionieren, Schmerz und Freude mit beliebigen Dingen zu verknüpfen. Wenn wir diese Assoziationen verändern, verändern wir auch unverzüglich unser Verhalten. Beim Rauchen muss man lediglich genügend Nachteile mit dem blauen Dunst und positive Gedanken mit dem Überwinden der Sucht in Verbindung bringen. Auch du bist dazu in der Lage, jetzt in diesem Augenblick!

Drei Grundregeln um sein Leben von Grund zu verändern.

Sie sind einfach, aber ungeheuer wirksam, wenn sie geschickt angewendet werden. Genau diese Veränderung sind es, die ein Mensch einleiten muss, um seine Lebenssituation zu verbessern.

Schritt 1: Stelle höhere Ansprüche an dich selbst

Jedesmal, wenn du ernsthaft eine Veränderung anstrebst, musst du als erstes dein Ansprüche hochschrauben, die du an dich selbst stellst. Ändere was du von dir selbst verlangst.

Schreibe alle Dinge auf, die du nicht mehr akzeptierst, alle Dinge, die du nicht mehr duldest, und alle Dinge, die du erreichen willst.

Schritt 2: Wirf deine einengenden Glaubensmuster über Bord

Wenn du höhere Ansprüche an dich selbst stellst, aber nicht wirklich daran glaubst, dass du ihnen gerecht werden kannst, dann hast du deine Bemühungen von vornherein sabotiert. Du wirst es nicht einmal auf einen Versuch ankommen lassen, denn dir mangelt es an eben jenem Sicherheitsgefühl, dass dir gestattet das eigene Potenzial auszuschöpfen.

Unsere Glaubenssätze sind wie Befehle, die wir in Frage stellen; sie sagen uns, was möglich und was unmöglich ist, was wir erreichen können und wo uns Grenzen gesetzt sind. Sie prägen jede Form des Handelns, jeden Gedanken und jede unserer Empfindungen. Folglich ist es von ungeheurer Bedeutung, unsere Glaubensprinzipien zu revidieren, wenn wir unser Leben nachhaltig und dauerhaft verändern wollen. Wir müssen ein Gefühl absoluter Sicherheit dafür entwickeln, dass wir den neuen, höheren Ansprüchen genügen können und werden, bevor wir handeln.

Schritt 3: Ändere deine Strategie

Um dein Engagement unvermindert aufrechtzuerhalten, brauchst du die wirksamsten Strategien, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Wenn jemand ständig höhere Ansprüche an sich selbst stellt und sich zu der Auffassung durchdringen kann, dass er ihnen gerecht zu werden vermag, dann lassen sich auch problemlos, die geeignete Strategien entwickeln. Du wirst mit Sicherheit deinen Weg finden.

Viele Leute wissen, wie sie handeln sollten, aber nur wenige handeln entsprechend ihrem Wissen. Wissen allein reicht nicht aus. Du musst taten folgen lassen.

Der Mensch ist kein Produkt der Umstände; die Umstände sind ein Produkt des Menschen! Du hast immer alles in deiner eigenen Hand.

1.1 Disziplin lernen Schritt 1: Triff einen starker Entschluss!

Dein Leben verändert sich in dem Augenblick, in dem du eine neue, folgerichtige, selbst verpflichtende Entscheidung triffst. Echte Entscheidungen sind stets ein Katalysator, um unsere Träume zu verwirklichen oder um Probleme loszuwerden. Motiviere Dich und triff heute einen Entschluss!

Wird heute der Tag sein, an dem du endlich entscheidest, dass mehr in dir steckt, als du bisher gezeigt hast? Wird heute der Tag sein, an dem du ein für allemal beschließen, deine Leben deinen geistigen Qualitäten anzupassen, indem du feierlich verkündest: „So ist es zur Zeit um mich bestellt. Das zählt heute in meinem Leben. Und das, was ich mir erträume, werde ich nun verwirklichen. Nichts kann mich davon abhalten, mein Schicksal nach meinen Wünschen zu formen.

Wenn du wirklich entschlossen sind, künftig nie mehr zu rauchen, dann sage: „Das wars. Das ist ein für allemal vorbei.“ Du ziehst nicht einmal mehr die Möglichkeit in Betracht, wieder zur Zigarette zu greifen. Nachdem wir eine echte Entscheidung getroffen haben, mag sie auch noch so schwer sein, fühlen wir uns ungeheuer erleichtert. Wir haben den Absprung endgültig geschafft! Und wir alle wissen, was für ein großartiges Gefühl es ist, wenn man ein klares Ziel vor Augen hat, an dem es nichts zu rütteln gibt. Dadurch gewinnen wir Kraft.

Die meisten Menschen wissen indes gar nicht mehr, wie man eine echte Entscheidung trifft. Ihre „Entscheidungs-Muskeln“ sind erschlafft. Und wie kann man diesen Muskel stärken? Durch hartes Training! Bessere Entscheidungen fällt man, wenn man häufiger Entscheidungen trifft.

Disziplin lernen

Lenke deine Entscheidungskraft in die richtigen Bahnen

6 Regeln die helfen, dein Entscheidungskraft und Disziplin in die richtigen Bahnen zu lenken:

1. Regel: Die Macht der Entscheidung. 

Sie ist ein Werkzeug, das du stets benutzen kannst, um damit dein gesamtes Leben zu verändern. In der Minute, in der du eine Entscheidung triffst, setzt du neue Ursachen und Wirkungen in Gang und geben deinem Leben eine neue Aus- und Zielrichtung. Du kannst dein Leben buchstäblich in jedem Augenblick, in dem du eine Entscheidung fällst, auf einen neuen Kurs trimmen.

Wenn du meinst, keine andere Wahl zu haben, überfordert oder den äusseren Umständen „hilflos ausgeliefert“ zu sein, liegt es an dir, innezuhalten und die Situation mit Hilfe einer bewussten Entscheidung zu korrigieren.

Wenn du nicht handelst, hast du auch keine wirkliche Entscheidung getroffen.

2. Regel: Mache dir bewusst: Der schwerste Schritt auf dem Weg zu jeglichem Ziel ist ein unerschütterlicher Vorsatz, sich dafür einzusetzen – eine echte Entscheidung.

Diese Selbstverpflichtung durchzuhalten ist oft wesentlich einfacher als die Entscheidung selbst. Entscheide also, mit Umsicht, aber schnell. Halte dich nicht ewig mit der Frage auf, wie du dein Vorhaben am besten angehst oder ob es überhaupt gelingen kann. Untersuchungen haben gezeigt, dass die erfolgreichsten Menschen ihre Entscheidung unverzüglich treffen, weil sie über klare Wertvorstellungen verfügen und ganz genau wissen, was sie im Leben wirklich erreichen wollen. Dieselben Studien haben ergeben, dass diese Leute ihre Entscheidung, wenn überhaupt, dann nur zögernd revidieren. Im Gegensatz dazu machen Menschen, die ihre Bedürfnisse nur langsam fassen und schnell ändern, immer einen Schritt vor und einen zurück: Entscheide dich also!

3. Regel: Triff Entscheidungen so oft wie möglich.

Je häufiger du Entscheidungen triffst, desto besser gehen sie dir von der Hand. Unsere Körpermuskulatur wird gestärkt, wenn wir sie trainieren, und das trifft auch auf dein System der Entscheidungsfindung zu. Entfalte diese Kraft, indem du sofort einige der lästigen Entscheidungen fällst, die du bisher immer wieder auf die lange Bank geschoben hast. Du wirst nicht glauben, wie viel Energie und Elan du damit in deinem Leben freisetzt.

4. Regel: Lerne aus deinen Fehlentscheidungen.

Daran führt kein Weg vorbei. Manchmal baust du einfach Mist, ganz gleich, wie du eine Aufgabe auch anpackst. Doch wenn das Unvermeidliche geschieht, solltest du nicht zu streng mit dir selbst ins Gericht gehen, sondern etwas aus deinen Fehlern lernen. Frage dich: „Hat diese Schlappe nicht auch irgendeine gute Seite? Was kann ich daraus lernen?“ Der Fehlschlag kann ein Geschenk des Himmels sein, wenn er dazu dient, künftig bessere Entscheidungen zu treffen.

5. Regel: Halte an deiner Entscheidung fest, aber bleib flexibel bei der Wahl des Problemlösungsansatzes.

Sobald du beispielsweise entschieden hast, was für eine Art Mensch du sein willst, solltest du dich nicht an bestimmte Methoden klammern, um deine Vorstellung zu verwirklichen. Was zählt, ist alleine das angestrebte Ziel.

6. Regel: Genieße es, Entscheidungen zu treffen.

Du musst wissen, dass sich mit jeder Entscheidung, die du irgendwann triffst, dein Leben ein für allemal verändern kann. Die Person, hinter der du das nächste Mal Schlange stehst oder neben dir im Flugzeug sitzt, der nächste Anruf, den du tätigst oder erhälst, der nächste Film der du im Kino ansiehst, das nächste Buch, das du liest, können die Ursache dafür sein, dass sich die Schleusen weit öffnen und alles, worauf du gewartet hast, eintrifft.

Wenn du ein wirklich leidenschaftlich, erfülltes Leben führen willst, solltest du diese Erwartungshaltung zu eigen machen.

Machen wir doch gleich eine Veränderung!

… Jetzt sofort!

Verbinde nun eine Entscheidung mit mehr Freunden und/oder mehr Schmerzen, um dauerhaft und diszipliniert eine Veränderung erziehen zu können. Die folgende Übung mit 5 Schritten hilft dir deine Entscheidung zu verinnerlichen und deine Motivation zu erhöhen. 

1. Notiere jetzt eine Aktionen, die du unbedingt in Angriff nehmen müsstest, bisher aber stets aufgeschoben hast.

Vielleicht musst du abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, sich mit jemandem versöhnen, mit dem du verkracht bist, oder der Kontakt zu einer Person wieder aufnehmen, die dir wichtig ist. Du kannst die Kraft der Entscheidung für viele Lebensbereiche nutzen: Ernährungsumstellung, Abnehmen, aufhören mit Rauchen, stoppen mit negativen Gedanken, einführen zu Meditieren, starten mit Fitness, Fastenwoche, Sport, das fertig schreiben der Abschlussarbeit, für alle schlechten Gewohnheiten aus welchen du austreten möchtest, um neue einzuführen …

2. Schreibe unter diese Aktionen die Antwort auf folgende Frage: Warum habe ich nicht eher gehandelt? Welche negativen Empfindungen habe ich bisher mit dieser Aktion verknüpft?

Wenn du diese Fragen beantwortest, wirst du verstehen, was dich bisher davon abgehalten hat die Initiative zu ergreifen: Es erschien dir als unangenehmer, zu handeln, als passiv zu bleiben. Du solltest ehrlich mit dir selbst sein. Wenn du der Meinung bist, dass du mit dieser Aktion kein Schmerzgefühle verknüpft hättest, denke nochmal gründlich nach.

3. Schreibe alle angenehmen Erfahrungen auf, die du in der Vergangenheit mit diesem negativen Verhaltensmuster gemacht hast. Wenn du beispielsweise meinst, du musst unbedingt abnehmen – warum hast du dann ganze Berge von Keksen, Riesentüten Kartoffelchips und literweise Limonade konsumiert?

Du bist dem Schmerzen aus dem Weg gegangen, sich etwas vorenthalten zu müssen, und hast es vorgezogen, sich kurzfristig Genuss hinzugeben. Damit hast du dir wie auf Knopfdruck Vergnügen geschafft. Niemand verzichtet gern auf solche Genüsse. Um dauerhafte Veränderung herbeizuführen, müssen wir also neue Möglichkeiten finden, dieselben Freuden ohne unliebsame Folgen zu genießen, sehen wir unser Ziel klarer vor Augen.

4. Schreibe nun auf, mit welchen negativen Konsequenzen du rechnen musst, wenn du dich jetzt nicht änderst. Was passiert , wenn du nicht damit aufhörst. Zucker und Fett in solchen Mengen zu konsumieren? Wenn du das Rauchen nicht einstellst? Wenn du nicht beginnst Fitness zu betreiben?

Du solltest dir diese Frage ehrlich beantworten. Welche Folgen wird dein Verhalten in den nächsten zwei, drei oder fünf Jahren zeitigen? Mit welchen emotionalen Belastungen musst du rechnen? Mit welchen Auswirkungen auf dein körperliche Energie, dein Selbstwertgefühl, deine finanzielle Situation, deine Beziehungen zu anderen Menschen, an denen dir am meisten liegt? Welche Gefühle rufen diese Gedanken wach? Sage nicht einfach:“Das wird mich eine Stange Geld kosten“ oder: „Dann bleibe ich eben dick.“ Das ist nicht genug. Du solltest dich daran erinnern, dass Emotionen die grösste Triebfeder menschlichen Handelns darstellen. Also mache dich mit dem Schmerz vertraut; betrachte ihn als Freund und Verbündeten, der dich motivieren kann, ganz neue, persönliche Erfolge anzustreben.

5. Der letzte Schritt besteht darin, alle Vorteile zu notieren, die du genießen kannst, wenn du beschließt, dich unverzüglich zu ändern. Mache eine lange Liste, die dich emotional auf Trab bringt, die dich mit echte Vorfreude und Spannung erfüllt:

„Ich werde das Gefühl haben, dass ich mein Leben selbst in die Hand nehme, dass ich am Drücker bin. Ich werde mehr Selbstvertrauen entwickeln, vitaler und gesünder sein. Ich werde im Stande sein meine Beziehungen zu festigen, mehr Willenskraft zu entfalten, die mir auch in jedem anderen Lebensbereich zu gute kommt. Mein Leben wird an Qualität gewinnen, und zwar nicht kurzfristig, sondern auch im Verlauf der nächsten zwei, drei, vier oder fünf Jahre. Wenn ich diese Maßnahmen aktiv in die Wege leite, werde ich meinen Traum erfüllen. Stelle dir alle positiven Auswirkungen vor, die sich sowohl unmittelbar als auch langfristig bemerkbar machen.

Führe jetzt deinen starken Entschluss aus!

 

1.2 Disziplin lernen Schritt 2: Disziplin, halte den Entschluss ein!

„Verbinde mehr Freude den Entschluss einzuhalten und mehr Schmerz in die alte Gewohnheit zurückzufallen.“

Bei einigen Entscheidungen gilt es nun, diese konsequent einzuhalten damit eine Gewohnheit entsteht. Die neue Lebensweise wird nach einer gewissen Zeit zur Gewohnheit und von Tag zu Tag einfacher einzuhalten sein! Unser Körper und Gehirn brauchen mindestens 21 Tage, bis sich eine neue Gewohnheit „eingeschliffen“ hat. Erst nach 21 Tagen stellt sich eine Art Routine ein. 

Deine Entscheidungen sind von heute an endgültig und unumkehrbar, es sei denn, du widerrufst sie selbst.

Nach einer gewissen Zeit brauchst du für die Umsetzung immer weniger Disziplin. Ob es sich nun um das Abnehmen, das aufhören Rauchen, das besuchen des Gyms, das gesund Ernähren oder das positivere Denken handelt. Was auch immer … es benötigt dich immer weniger Selbstdisziplin um den Entschluss einzuhalten.

Um in dieser Zeit nicht Rückfällig zu werden, ist das Prinzip „der Freude und des Schmerz“ enorm wirkungsvoll. Wie du bereits bei der Entscheidungsfindung gelernt hast verbinde und erinnere dich an dein neues Ich mit Freude und dein altes Ich mit mehr Schmerzen. Verfalle nicht in den kurzzeitigen Freunden deines Gehirns, sehe den lang zeitlichen positiven Effekt!

Das Problem ist, dass die meisten Menschen ihre Entscheidungen auf Erfahrungen stützen, die kurzfristig Schmerz oder Freude schaffen, anstatt die langfristige Perspektive ins Auge zu fassen. Die meisten Dinge im Leben, die wir schätzen und anstreben, erfordern jedoch, die Mauern kurzfristiger Nachteile zu durchbrechen, um langfristige Vorteile zu gewinnen. Die meisten Menschen konzentrieren sich darauf, kurzfristig negative Erfahrungen zu vermeiden und positive zu gewinnen, wobei sie sich langfristig Unzufriedenheit bereiten. Wir müssen zeitweilige Ängste und Versuchungen beiseite schieben und unsere Aufmerksamkeit auf das richten, was auf lange Sicht am wichtigsten ist.

Verinnerliche das Prinzip der Freude und des Schmerz

Erinnere dich vor allem die ersten 21 Tage daran. Den Schmerz den du erhälst wenn du die alte Gewohnheit zurückkehrt und die Freude was du erreichst wenn du die neue Gewohnheit beibehältst. Mit der Macht von Freude und Schmerz zu lenken, können wir buchstäblich jeden Aspekt unseres Lebens verändern – angefangen von Unentschlossenheit bis hin zu Drogenabhängigkeit.

Verbinde extrem viel Schmerz mit deiner alten Verhaltensweise, mit deiner alten Gewohnheit, mit deinem alten ICH. Wenn wir massiven Schmerz mit irgendeinem Verhaltensmuster verknüpfen, werden wir dieses um jeden Preis vermeiden. Übertreibe ruhig ein wenig, das Gefühl zählt!

Verbinde extrem viel Freude mit deiner neuen Lebensweise, mit deiner neuen Gewohnheit, mit deinem neuen ICH. Was wirst du in Zukunft erhalten mit der neuen Gewohnheit? Wie viel Freude wirst du dabei spüren? Verbinde deine neue Zukunft mit extrem viel freudigen Ereignissen. Übertreibe ruhig ein wenig, das Gefühl zählt!

(Angenommen du möchtest deinen Kinder von Drogen fernhalten. Dann musst du damit beginnen, bevor sie selbst damit experimentieren und von anderen lernen, Drogen fälschlicherweise mit positiven Erfahrungen in Verbindungen zu bringen. Zeige ihnen vorher alles auf welche negativen Auswirkungen alle Drogen haben, damit sie möglichst viel Schmerz mit Drogen verbinden.)

1.3 Disziplin lernen Schritt 3: Gewohnheit entstehen lassen!

Lasse die anfängliche schwierige Veränderung zur Gewohnheit werden! Deine Denkweise und deine Verbindungen ändern sich über Zeit im Gehirn und die neue Lebensweise wir buchstäblich in dir eingeschliffen!

Das Veränderte wird nach einer gewissen Zeit zur Gewohnheit und wir von Tag zu Tag einfacher einzuhalten sein! Unser Gehirn braucht mindestens 21 Tage, bis sich eine neue Gewohnheit „eingeschliffen“ hat. Erst nach 21 Tagen stellt sich eine Art Routine ein. 

Nach einer gewissen Zeit brauchst du für die Umsetzung immer weniger Disziplin, weil es immer mehr zu einer Gewohnheit wird.

Warum halten Menschen an einer unbefriedigenden Partnerschaft fest und sind nicht gewillt, auf eine Lösung ihrer Probleme hinzuarbeiten oder die Beziehung zu beenden? Liegt es an dem Wissen, dass jede Veränderung ein Schritt ins Ungewisse ist, der viel schmerzvoller sein könnte als das, was sie bereits erleben? Auf solche Menschen treffen Sprichwörter zu wie:“Besser ein Teufel, den man kennt, als einer, den man nicht kennt“ oder: „Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach.“ Diese tiefverwurzelten Überzeugungen halten und davon ab, die Initiative zu ergreifen und ein neues Leben zu beginnen.

Nun möchten wir dich ermutigen, dir jetzt Zeit für diese Übung zu nehmen. Es steht in unserer Macht, diese Assoziationen zu verändern, und damit auch unser Verhalten und unser weiteres Schicksal. Mache jetzt eine Veränderung die du schon lange vor dir her geschoben hast. Verbinde die Veränderung mit Freude! Die Übung funktioniert immer zu 100%!

Es sind deine Entscheidungen, und nicht deine Lebensumstände, die dein Schicksal bestimmen! Es ist nie zu spät für ein par Veränderungen!
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Disziplin lernen – Wie lerne ich Disziplin? Stärke deine Entscheidungskraft, verbessere deine Selbstdisziplin & erreiche deine gewünschten Ziele!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Amalia Fkiara MSc Pflanzenwissenschaften. Erfahre hier gerne mehr über uns.

Sinn des Lebens finden – Anleitung zum erkennen des Lebenssinn!

Finde deinen Sinn des Lebens! Wir Menschen sind alle individuell, und jeder von uns hat einen anderen Lebensweg. Daher ist es auch klar, dass der Sinn des Lebens bei jedem unterschiedlich ist. Es gibt kein richtig oder falsch! Wie können wir all unsere Talente, Wünsche, unser Wissen und unsere Möglichkeiten in einem Lebensweg vereinen? Die Japaner nutzen dazu ein Konzept names Ikigai. Damit finden sie den Sinn des Lebens und finden dadurch in den Flow des Lebens. Entdecke nun dein ganz persönliches Ikigai und den Grund, für den du morgens voller Freude aus dem Bett springst!

„Finde deinen Sinn des Lebens in einem intensiven Gefühl von Lebendigkeit, Freude und Motivation!“

Selbstfindung – Kennst du deinen Sinn des Lebens?

Wir alle haben Träume … Wir alle möchten tief in unserer Seele glauben, dass wir über besondere Gaben verfügen, dass wir etwas bewirken können, dass wie andere Menschen auf einzigartige Weise rühren und unsere Welt in einen Ort verwandeln können, an dem es sich besser leben lässt.

Du hast einen individuellen Lebensweg, mit individuellen Herausforderungen, mit eigenen Träumen und Zielen. Kannst du bereits die Ausdehnung und Potenz sehen, die auf einem solchen Weg, auf deinem Weg vorhanden sind?

Zu irgendeinem Zeitpunkt hatten wir alle eine bestimmte Vorstellung von der Lebensqualität, die wir uns wünschen und verdienen. Und doch sind diese Träume für viele von uns im Nebel von Frustrationen und alltäglicher Routine verborgen und nur noch so vage vorhanden, dass wir nicht mehr die geringste Anstrengung machen, sie zu verwirklichen.

Für zu viele Menschen hat sich dieser Traum verflüchtigt – und mit im der Wille, das eigene Schicksal aktiv zu gestalten. Viele haben das Gefühl der Selbstsicherheit verloren, jenen kleinen Vorsprung gegenüber anderen, der über Sieg und Niederlage entscheiden kann. In jedem von uns schlummern grenzenlose Energien, die es zu nutzen gilt.

Ikigai der Sinn des Lebens

Der Lebenssinn in Form von Freude, Motivation & Lebendigkeit!

Wenn dein Leben in einem Trott gefangen ist, ist die Suche nach dem Sinn des Lebens der erste Schritt auf dem Weg zu einem inspirierten Leben mit mehr Leidenschaft und Glück. Finde deinen eigenen Sinn, welcher zu deinen eigenen Werten, Herausforderungen, Talenten und Träumen passt.

In irgendeinem Moment begegnet sicherlich jedem von uns die Frage nach dem Sinn des Lebens. Vielleicht stellen wir sie uns nicht in einem tiefen philosophischen Sinn. Vielleicht überlegen wir uns vielmehr: Warum bin ich hier auf dieser Welt? Was tue ich eigentlich? Und wozu das alles? Wir sehen den Sinn des Lebens im erhöhen deines Ikigais.

Stelle dir vor, du buchst einen Urlaub, den du schon immer einmal machen wolltest. Mit der Buchung bekommst du plötzlich einen richtigen Energieschub und beginnst begeistert mit der Planung. Deine Vorfreude steigt und erreicht ihren Höhepunkt am Abend, bevor es losgeht. Du gehst mit klopfendem Herz ins Bett und malst dir mit geschlossenen Augen aus, welche aufregenden Erlebnisse dich erwarten. Am nächsten springst du voller Motivation und Freude aus dem Bett und startest mit bester Laune in den Tag.

Kennst du dieses Gefühl?  Dann kannst du erahnen, wie es sein muss, das eigene Warum gefunden zu haben – und damit den Grund dafür, morgens aufzustehen. Wenn du die Antwort kennst, bist du dem Sinn des Lebens ein grosses Stück näher. Dein Warum basiert auf jenen Dingen, die dich wirklich begeistern, und zwar aus ganzem Herzen und tiefster Seele. Lebst du jeden einzelnen Tag danach, wirst du auch immer wieder das beschriebene Gefühl spüren können.

Menschen die ihrem Sinn näher stehen haben meist mehr Inspiration, Lebensfreude, Energie, und sogar ein längeres, gesünderes Leben. Es ist also überaus lohnend, sich entschlossen auf die eigene Sinnsuche zu begeben.

Was ist der Sinn des Lebens?

Ohne einen Sinn erscheint unser Leben uns leer und bedeutungslos. Ganz egal, wie viel wir erreichen oder wie erfolgreich wir in den Augen anderer sind.

Jeder Mensch besitzt eine Kraft in sich die ihn befähigt, jeden Aspekt seines Lebens buchstäblich im Handumdrehen zu verändern. 

Dies soll ein kleines Signal sein, das jene Menschen aufwecken und herausfordern soll, die gewillt sind, intensiver zu leben, mehr aus sich zu machen. Es geht um Selbstverwirklichung und ein intensives Gefühl von Lebendigkeit, Freude und Motivation in sich zu tragen.

Du willst mehr erreichen, an welchem Punkt deines Lebensweg du auch immer stehen magst! Ungeachtet der Fortschritte, die du bereits erzielt hast, oder Herausforderungen, denen du dich derzeit gegenüberstehst, ist tief in deinem Innern der Glaube verankert, das dein Lebenssinn wesentlich reicher sein könnte und sein werde, als die bisher der Fall war.

Komme deinem Ikigai, deinem Sinn des Lebens durch die folgenden 5 Anleitungen näher.

Podcast

9- Folge deiner Freude!

Podcast Mental

Das einzige was du eigentlich machen musst, ist es deiner eigenen inneren Freude zu folgen!

Finde dich selbst und erkenne deinen Sinn des Lebens!

Ergibt dein Leben schon einen Sinn? Was sind deine Freuden? Kannst du bereits das Potenzial sehen, welches auf deinem Weg vorhanden ist? Du strebst nach deiner eigenen, einmaligen Form menschlicher Größe, gleich, ob in deiner Funktion als Professor, Lehrer, Geschäftsmann, Vater oder Mutter. Wichtig ist vor allem, dass du nicht nur fest daran glaubst, sondern Maßnahmen ergreifst, deinen Sinn des Lebens zu auszubauen. Du kannst nichts falsch machen!

Sei glücklich, folge deinen Freuden und Träumen, wachse an deinen persönlichen Herausforderungen und entwickle dich weiter. Der Mensch wird geboren, um zu leben, und nicht, um sich auf das Leben vorzubereiten.

Die meisten Menschen spüren intuitiv, wie lohnend es ist, nach dem eigenen Lebenssinn zu fahnden. Da wir alle unterschiedlich und einzigartig sind, ist diese Sinnsuche stets etwas persönliches. Was für den einen stimmig und erfüllend ist, hat für einen anderen Menschen möglicherweise keine Bedeutung.

Es geht darum das Leben zu leben, an Herausforderungen zu wachsen, glücklich zu sein und den eigenen Träumen und Vorstellungen zu folgen.

Folge deiner Begeisterung und setze dir Ziele!

Frage dich, was sind deine Träume, was sind deine eigenen Vorstellungen von einem Sinn erfüllten Leben, was möchtest du wirklich im Leben. Vielleicht ist dir der Sinn des Lebens abhanden gekommen, weil du den falschen Lebensweg eingeschlagen hast.

Der Sinn des Lebens kann auch wieder wechseln, wir verändern uns ständig, dadurch kann sich unser Sinn auch verändern. Du hast mit 30 nicht mehr die gleichen Interessen wie mit 20.

Höre auf dein Gefühl und deinen inneren Kompass. Hast du in deinem Leben Dinge, die dich begeistern, die dir Spaß machen und in denen du aufgehst, findest du hier auch den Sinn in deinem Leben.

Desto glücklicher du bist (Punkt 1), desto besser nimmst du auch deinen inneren Kompass wahr.
Folgende Fragen helfen dir herauszufinden, welcher Weg für dich der richtige ist:

  • Was habe ich für Vorstellungen von einem Sinn erfüllten Leben?
  • Was will ich im Leben erreichen?
  • Wo sehe ich mich nicht nur in fünf Jahren, sondern morgen und nächste Woche?
  • Mache ich, was mich glücklich macht oder andere?
  • Folge ich genug meinen Träumen oder will ich anderen immer gerecht werden?
  • Bin ich zufrieden mit meinem Beruf?

Wenn es nun nur wenig Dinge in deinem Leben gibt, mit denen du zufrieden bist, ist es höchste Zeit, dein Leben zu ändern. Es ist im Leben nie zu spät, einen neuen Weg einzuschlagen und mit etwas Neuem zu beginnen. Durch Selbstverwirklichung gelangst du zu dem Sinn in deinem Leben, den du suchst.

Finde nun dein Sinn des Lebens!

Komme zur Ruhe und erkunde achtsam deine innere Welt, um dein ganz persönliches Ikigai zu entdecken. Besinne dich auf dein Herz. Stimmen im Aussen können dich von dem abbringen, was du wirklich willst. 

Finde einen Ort, an dem du ungestört sein kannst und dich wohlfühlst. Lege dir Stift und Papier zurecht und mache es dir gemütlich. Komme zur Ruhe und betrachte die folgenden Fragen als Inspiration. Nimm dir also jetzt die Zeit, um die Fragen zu lesen, wahrzunehmen und deine Gedanken dazu aufzuschreiben.

Dein Ikigai findest du genau dort, wo Beruf und Berufung sowie Passion und Mission konstruktiv zusammentreffen. Lausche deiner inneren Stimme und lass dich von ihr zu deinem Lebenssinn führen.

1. Was du GUT kannst?

Was sind deine Stärken?

Was fällt dir leicht?

Welche Fähigkeit hast du dir angeeignet, beispielsweise in deiner Ausbildung oder im Seminaren?

Was ist deine Superkraft? Was machst du einfach weil es dir gefällt?

2. Womit ich Geld verdienen kann?

Welche Jobs gint es?

Wofür könntest du bezahlt werden (was du gut kannst)?

Womit verdienen Menschen, die dir ähnlich sind, ihr Geld?

Was könnetst du alles tun, um deinen Lebensunterhalt zu finazieren?

3. Was ich liebe?

Was begeistert dich?

Was bereitet dir wirklich Freude?

Was kannst du ständig tun, ohne dass es langweilig wird?

Worüber kannst du dich stundenlang unterhalten?

4. Was die Welt von mir braucht?

Was würdest du der Welt gern hinterlassen?

Was tust du gern für Menschen? Und könntest einen Mehrwert für andere Menschen schaffen?

Für welche Probleme wünschst du dir eine Lösung?

In welchen Momenten fühlst du dich erfüllt?

Finde dein Ikigai, das youtube Video dazu.

Ikigai = Lebenssinn

Jeder von uns hat Ikigai. Es ist ein kostbarer Schatz der in unserem Inneren verborgen ist. Verstärke deine Motivation, Freude und Lebendigkeit und komme in den Flow mit deinem Leben.

Anleitung zur Selbstfindung – Der Sinn des Lebens besteht darin, deine Lebendigkeit und Motivation zu verstärken. Finde dein Ikigai und verstärke deinen Lebenssinn!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

Work Life Balance – 7 Tipps um wirklich Ausgleich zum Job zu schaffen!

In der Regel können wir intensive Arbeitsphasen und sogar ein gewisses Übermass an Stress eine gewisse Zeit lang gut wegstecken. Aber angesichts hoher Anforderungen brauchen wir rechtzeitig einen gesunden Ausgleich. Eine zu lange Selbstausbeutung schadet dem Körper und der Psyche. Auf anstrengende Zeiten sollte ausgedehnt Phasen der Erholung folgen. Im Konzept – Work Life Balance geht es nicht nur um den Akt der Balance– die Vereinbarkeit bzw. Verteilung – zwischen Arbeit und Leben, sondern beinhaltet auch die Gesamtheit für ein erfülltes und gesundes Leben, die in der heutigen Zeit an Bedeutung immer mehr zunimmt.

Work Life Balance – 7 Tipps für mehr Ausgleich im Job!

Wenn von Work Life Balance gesprochen wird, entsteht leicht der Eindruck, dass der Beruf eine Art Feindbild darstellt, das durch private Erfüllung ausgeglichen werden muss. Auf viele Menschen, die nicht in ihrem Job aufgehen, mag das auch zutreffen. Im Endeffekt muss aber jeder für sich selbst wissen, ob es Defizite in seinem Leben gibt, was Freude bereitet und was nicht. Zufriedenheit liegt nun mal immer im Auge des Betrachters. Eine gesunde Work Life Balance ist immer dann gegeben, wenn sich genug Zeit für die Dinge findet, die neue Energie spenden und Glück bringen. Das mögen für einige die Familie und Freunde sein, für andere Sport oder Hobbies.

„Wenn man glücklich mit dem Job und Berufsleben ist,  ist der Deaktivierungsbedarf weit weniger hoch.“

Wenn du das Gefühl hast, dass dir schön langsam alles über den Kopf wächst, haben wir hier ein paar Tipps für dich gesammelt, welche dir das Leben vereinfachen sollen – sodass Du nicht zu kurz kommst!

1. Überprüfe deine Einstellung gegenüber dem Arbeiten

Ist Arbeit für Dich ein notwendiges Übel oder ein Ort der Freude und Entfaltung?

Um aus diesem Zustand auszubrechen, sollten Sie sich die Frage stellen: WARUM gehe ich Arbeiten? Was ist meine Intention dabei? Gebe deiner Arbeit wieder einen Sinn! Wenn du dich jeden Tag bewusst dafür entscheidest aufzustehen und zur Arbeit zu gehen – anstatt es widerwillig zu tun, weil dir beigebracht wurde, dass du das „musst“ –bringst du diese positive Energie mit dir in den Raum. Wenn du hingegen unbewusst und missmutig zur Arbeit gehst, sorgst du für Disharmonie, Ungleichgewicht und Unzufriedenheit am Arbeitsplatz – in dir und den Menschen in deinem Umfeld.

Dieses Ziel müssen wir allerdings aktiv in die Hand nehmen, uns von negativen Glaubenssätzen und unwahren Gedanken befreien. Zwei Beispiele dafür sind: „Die Arbeit ist ein notwendiges Muss.“ oder „Das Leben ist harte Arbeit. Ich habe es nicht verdient, besser zu leben.“ Dieses angebliche Leiden existiert nur im Kopf. Ist es nicht so?

Arbeite an deiner Grundeinstellung und nimm Herausforderungen mit Freude an und sehe diese als willkommene Chance für deine Weiterentwicklung ob menschlich oder beruflich.

2. Zeitmanagment mit den goldenen Drei

Beruf, Privat und Termine für Dich!

Zeit für Beruf, Privat und Termine für Dich! In den Kinderschuhen des Zeitmanagements freuten sich vor allem Manager über die Methode, um in noch kürzerer Zeit noch mehr Dinge noch effektiver bearbeiten zu können, um dann noch mehr Zeit für noch mehr andere Dinge zu haben, die ihnen noch mehr Arbeit machten. Darum soll es hier natürlich nicht gehen.

Die meisten Menschen neigen dazu, nur ihre beruflichen Termine und ihre privaten Verabredungen in ihrem Kalender zu notieren. Aber was ist mit den Verabredungen mit sich selbst? Wie oft steht in deinem Kalender, „eine Stunde lesen“,“einen Spaziergang machen“ oder „Massagetermin“? Wie oft steht darin, „eine halbe Stunde entspannen“, „zehn Minuten tagträumen“? Beginne am besten gleich jetzt.

Trage bewusst Zeiten für dich, mit Entspannung, Erholung und Genuss in deinem Terminkalender ein!

3. Selbstanalyse, wie viel Arbeit kann ich leisten?

Der erste Schritt zu einem zufriedenen Leben ist die Selbstanalyse. Du solltest dich selbst am besten kennen, um zu wissen, was dich glücklich macht und was du lieber vermeiden solltest. Wie viel Belastung kannst du dir bei deinem Job zumuten und wann solltest du lieber einen Schlussstrich ziehen? Was sind deine Stärken und was deine Schwächen? Was kannst du ausbauen und was aufgeben?

Wenn du deine Werte, Bedürfnisse und Ziele im Leben kennst, führt das automatisch zu einer höheren Leistungsfähigkeit. Du bist zielgerichteter und weißt, was du zu deiner Zufriedenheit tun musst. Willenlose Anpassung kann niemals zu einer gesunden Work Life Balance führen, da man nicht für sich selbst, sondern für andere lebt.

Das Berufsleben gestaltet sich wesentlich leichter und verursacht weniger Stress, wenn du magst, was du tust oder weißt, was du tun musst, um glücklich zu werden.

4. Ein gutes Verhältnis mit Arbeitskollegen

Dein Beruf macht dir Spaß, aber einige Kollegen oder Vorgesetzte treiben dich in den Wahnsinn? Oder sie können dich nicht leiden und mobben dich sogar? Vielleicht gibt es auch vor einer anstehenden Beförderung oder einer Bonuszahlung Konkurrenzkämpfe?

Neben den anstrengenden Aufgaben, die du täglich bewältigen musst, können es auch die Kollegen sein, die dir die Arbeit vermiesen. Du gehst morgens schon mit Unbehagen zur Arbeit, weil du nicht auf diese Personen treffen willst. Das kann dich den ganzen Tag über belasten und deine Work Balance belasten. Denn auch bei der Arbeit selbst sollten ausgewogene Verhältnisse vorherrschen.

Daher ist es hilfreich, ein gutes oder sogar freundschaftliches Verhältnis zu den Kollegen zu pflegen. Dann läuft die Arbeit besser und du kannst den Tag motivierter verbringen. Allzu enge Bindungen sind meist am Arbeitsplatz nicht gern gesehen, aber deine Kollegen müssen ja auch nicht deine besten Freunde und Blutsbrüder werden. Es genügt, wenn ihr euch gut versteht und die Arbeit Spaß macht.

Desto glücklicher und zufriedene du an der Arbeitsstelle bist, desto weniger hoch ist der Deaktivierungsbedarf von Stress in der Freizeit. 

5. Konzentriere dich auf das Wesentliche

Trenne Wichtiges von Unwichtigem! Die beste Zeitplanung nutzt wenig, wenn dein Tag immer zu kurz ist, weil du einfach zu viel um die Ohren hast. Alles was du tust, das nicht im Zusammenhang mit dem Leben deiner Berufung, dem Job, der Familie, Freunde oder allem was dich glücklich macht zu tun hat, nimmt dir Energie für das, was wirklich wichtig ist für dich.

Wenn du schon seit zehn Jahren Vorstand im örtlichen Karnevalsverein, Vorsitzender einer Partei oder Leiter eines Projekts bist, gib den Posten ab oder lasse wenigsten eine Zeit lang die Arbeit für dich erledigen. Wenn du genug finanzielle Mittel hast, nimm dir eine Putzfrau. Gib Arbeit ab!

6. Nein sagen können

Oft ersticken wir in Arbeit und fühlen uns trotzdem gezwungen „Ja“ zu sagen, wenn uns ein Kollege oder Vorgesetzter um etwas bittet. Jeder von uns hat schon „Ja“ gesagt, obwohl er eigentlich „Nein“ gemeint hat. Egal, ob dahinter der Wunsch steckt, jemandem zu gefallen, die Angst, jemanden zu verletzen oder das Verlangen nach Macht – unterm Strich stehen Überarbeitung und Überforderung. Ohne Schuldgefühle „Nein“ zu sagen ist keine einfache Aufgabe, aber umso lohnenswerter. Eine gute Herangehensweise besteht darin, einfach „Nein“ zu sagen und die Ablehnung kurz zu erklären. Falls notwendig, können Sie eine andere Art der Unterstützung vorschlagen, die Ihnen praktikabler (oder angenehmer) erscheint und die für Sie im gewünschten Zeitfenster möglich ist. Steve Jobs hat einmal gesagt: „Nur wer „Nein“ sagen kann, kann sich auch konzentrieren“. Also lernen Sie, „Nein“ zu sagen, wenn Sie sich konzentrieren möchten!

7. Achtsamkeit wird zentrale Kompetenz

Die gewonnene Freiheit ist nicht für alle Menschen ein Segen. Sie erfordert eine hohe Kompetenz an Selbststeuerung und einen achtsamen Umgang mit dem eigenen Wohlbefinden, damit die Arbeit nicht die Freizeit belastet. Moderne Arbeitsmodelle wie Teleworking und Home- Office brauchen Vertrauen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, klare Absprachen und Definition der gegenseitigen Erwartungen. Die eigenen Grenzen zu erkennen und zu setzen, ist ein Muss. Genauso wie Flexibilität, weil Lebensumstände und Bedingungen dynamisch sind.

Manchmal sitzt das Problem allerdings tiefer und es ist an der Zeit für deinen nächsten Karriereschritt.

Gesundheit – der falsche Job belastet Körper & Geist!

Jeden Morgen spielt sich in vielen deutschen Schlafzimmern, Bädern und Küchen das gleiche Bild ab. Schon das Aufstehen fällt schwer, der erste Kaffee will nicht so recht schmecken und der Weg zur Arbeit wirkt wie ein unüberwindbarer Hindernislauf. Unzufriedenheit mit dem eigenen Beruf zerstört jedoch nicht nur das momentane Wohlbefinden, sondern wirkt sich langfristig betrachtet auf die seelische und körperliche Gesundheit aus. Sich von falschen Aufgaben und Umfeldern zu befreien, macht daher nicht nur glücklich, sondern auch gesund.

Der eigene Job nimmt einen Großteil des Alltages ein. Wer in Vollzeit arbeitet, verbringt rund acht Stunden täglich mit seinen beruflichen Aufgaben und kommt oft erst nach zehn oder gar elf Stunden wieder nach Hause. Am Ende seiner Berufstätigkeit wird jeder Mensch insgesamt acht Jahre Arbeitszeit angehäuft haben. Zeit, die sich nicht wieder zurückholen lässt. Macht der Job glücklich, ist das kein Problem. Ist die Entscheidung jedoch auf die falsche Tätigkeit gefallen, geht es Frauen und Männern häufig auch gesundheitlich schlecht.

Mit dem falschen Job wird die Work Life Balance sehr viel schneller aus dem Gleichgewicht gebracht. Der falsche Job kann sowohl psychische Beschwerden als auch körperliche Symptome hervorrufen. Psychische Erkrankungen wie Depressionen, Burn Out, Bore Out oder auch Angststörungen finden ihren Ursprung nicht selten in Büros, Werkstätten oder Praxen. So selten diese Krankheitsbilder in Summe auftreten, so häufig kommt es zu körperlichen Beschwerden. Leiden Frauen und Männer unter

  • Schlafstörungen, 
  • Herzrasen,
  • Magenschmerzen,
  • Kopfschmerzen
  • und Verspannungen,

solltest du auch deinen eigenen Beruf genauer unter die Lupe nehmen. Oft fällt dann nämlich auf, dass die eigenen Potenziale nicht auf eine glückbringende Weise ausgeschöpft werden. Dies führt selbst in einem eigentlich guten Arbeitsklima zur gleichen Resignation, Hilflosigkeit und Unzufriedenheit wie eine starke Stressbelastung.

„Depressionen kommen nicht von einem glücklichen Leben und ein Burnout nicht von einer leidenschaftlich getander Beschäftigung!“

Auch starke Stimmungsschwankungen, eine besondere Reizbarkeit und zunehmende Nervosität sind Anzeichen für Unzufriedenheit im Job. Sie belasten nicht nur die Einzelperson, sondern auch das soziale Umfeld. Freundschaften und Beziehungen leiden unter der Belastung und nicht selten kommt es zum Rückzug. Fehlt dann der soziale Rückhalt, wird alles nur noch schlimmer. Spätestens dann wird es Zeit, das Bisherige zu hinterfragen und neue Wege zu gehen.

Unzufriedenheit in einem Lebensbereich, umso höher der Deaktivierungsbedarf!

Leider ist es so, dass eine Work Life Balance nur für solche nötig wird, welche eine gewisse Unzufriedenheit mit dem derzeitigen Job aufweisen oder stark überfordert sind. Sei es nun eine unerfüllte alltägliche Beschäftigung an der Arbeitsstelle, Probleme mit dem Vorgesetzten, Probleme mit den Arbeitskollegen oder zuwenig Eigenbestimmung an der Arbeitsstelle haben. Somit muss unbedingt im Privatleben durch die Work Life Balance ein Ausgleich geschaffen werden. 

Jedoch ist es nicht nur die Arbeitssituation, die uns belastet, auch Dinge aus dem Privatleben können sehr belastend wirken: unglückliche Beziehungen, Krankheiten oder Todesfälle.

Wenn in einem Lebensbereich Unzufriedenheit oder Stress herrscht, sollte durch das Life Balance Prinzip in den anderen Bereichen ausreichend Ausgleich geschaffen werden. Um dein Körper und Geist in einem gesunden Gleichgewicht zu halten.

Auf anstrengende Zeiten sollte ausgedehnt Phasen der Erholung folgen. In denen wir all die Dingen tun, zu denen wie vorübergehend nicht ausreichendem Mass gekommen sind – gut essen, genügend schlafen, viel bewegen, Freunde treffen, für innere Ruhe und Entspannung sorgen (Meditation oder Yoga), in den Urlaub fahren, den eigenen Gedanken nachhängen, mal wieder kreativ werden, tagträumen, über den Sinn des Lebens nachdenken und auf den Rhythmus unserer Seele achten.

Allgemein wenn Unzufriedenheit oder negativer Stress auftaucht, sollte man dies beheben oder lindern. Hier gibt es verschiedene Ansätze:

Work Life Balance Tipps

Ändere dein Leben – Mache Anpassungen in den Lebensbereichen welche die Unzufriedenheit oder den Dauerstress auslösen. Beispiele: Eine andere Arbeitsstelle, ein Partnerwechsel, besseres Zeitmanagement (gib Arbeiten ab!). 

Ändere die eigene Einstellung – Entwickle eine positivere Grundeinstellung und sehe Dinge in deinem Leben aus einem anderen Blickwinkel. Ändere deine Glaubenssätze – Problemebene ist nie Lösungsebene. Beispiele: Das Leben ist harte Arbeit oder ich habe es nicht verdient, besser zu leben.“ Dieses angebliche Leiden existiert nur im Kopf. Ist es nicht so?

Schaffe Ausgleich zum Stressauslöser – Bist du in einem Lebensbereich unzufrieden oder hast negativer Stress, solltest du in deinen anderen Lebensbereichen möglichst viel Ausgleich und Entspannung schaffen. Beispiel: Viel Stress bei der Arbeit kannst du gut mit leidenschaftlichen Hobbies ausgleichen.

Stelle dir nun eine Arbeitsstelle oder eine Beschäftigung vor, in der du mit Leidenschaft und Freude dabei bist, du wirst automatisch oder sicherlich eine grösser Chance haben, eine besser Beziehung zu deinem Vorgesetzte aufzubauen. Wenn du eine Arbeit mit Freude machst, strahlst du ebenfalls automatisch mehr Freude in die zwischenmenschlichen Beziehungen aus, Arbeitskollegen werden dich anders auffassen und die Freude im Beruf wirst du automatisch auch in dein Privatleben mitbringen. Alles ist mit allem in Verbindung! 

Wir sollten uns immer ganzheitlich betrachten. Nicht Arbeit von Privatleben getrennt, beides beeinflusst das andere gleichermaßen. Meistens zieht sich die Unzufriedenheit aus der Arbeit auch in das Privatleben, oder umgekehrt. Wenn man in Privatleben unzufrieden ist, entsteht auch viel schneller ein schlechter Chef im Berufsleben oder man hat weniger Gemeinsamkeiten und Gesprächsstoff mit den Arbeitskollegen. Alles beeinflusst auch das andere.

Somit sollte man sich folgende Lebensfragen stellen. Erfüllt mich diese Beschäftigung die ich im Moment habe? Sollte ich ein eigenes Unternehmen starten? Bin ich mit meinem Vorgesetzten zufrieden oder sollte ich einen Stellen wechsel in betracht ziehen? Ist meine Privatleben erfüllend oder sollte ich hier Änderungen vornehmen?

Ein wirklich erfülltes Leben statt Work Life Balance!

Bei der Work Life Balance entsteht leicht der Gedanken, das Berufsleben das durch private Erfüllung ausgeglichen werden muss. Auf viele Menschen, die nicht in ihrem Job aufgehen, mag das auch zutreffen. Im Endeffekt muss aber jeder für sich selbst wissen, ob es Defizite in seinem Leben gibt, was Freude bereitet und was nicht. Zufriedenheit liegt nun mal immer im Auge des Betrachters. Eine gesunde Work Life Balance ist immer dann gegeben, wenn sich genug Zeit für die Dinge findet, die neue Energie spenden und Glück bringen. Das mögen für einige die Familie und Freunde sein, für andere Sport oder Hobbies.

Wenn dein Job allerdings wirklich erfüllend ist und Lebensfreude schafft, schadet es nicht, wenn dein Job in deiner Work Life Balance einen größeren Rolle einnimmt als das Privatleben. Wenn du liebst, was du tust, verschwimmen private und berufliche Leidenschaft ineinander und wirken sich in diesem Fall nicht so drastisch aus.

Macht die Arbeit Spaß, sind auch lange Arbeitstage nicht so schlimm oder sogar erfüllend. Hier ist eine Work Life Balance nutzlos.

„Macht die Arbeit Spaß, sind auch lange Arbeitstage nicht so schlimm oder sogar erfüllend. Jeder solle sich die Zeit nehmen, um einen Job zu finden, der zu ihm passt. Wenn möglich sollten wir uns unsere Grenzen selbst setzen.“

Einen Beruf zu finden, der nicht nur finanzielle Sicherheit, sondern auch seelische Zufriedenheit schenkt, ist nicht leicht. Alleine müssen sich Frauen und Männer jedoch nicht fühlen, denn Unzufriedenheit im Job ist keine Seltenheit. Jeder zweite Arbeitnehmer in Deutschland ist unzufrieden mit seinem Job. Und nur 30 Prozent würden ihren Freunden empfehlen, beim eigenen Arbeitgeber anzufangen (gem. Umfrage Spiegel).

Manchmal wird deutlich, dass es auf dem gewählten Weg nicht mehr weitergehen kann. Diese Erkenntnis mag schmerzhaft sein, ist jedoch eine gute Chance, die Weichen für das berufliche Leben neu zu stellen. Wessen Berufung deutlich vom bisherigen Berufsbild abweicht, der braucht möglicherweise eine ganz neue Ausbildung. Dass dieser Schritt mit Unsicherheit verbunden ist, liegt auf der Hand.

Daher bietet die Studiengemeinschaft Darmstadt zu jedem Ausbildungsgang Probelektionen, die einen Einblick in das neue Feld ermöglichen und die Entscheidung erleichtern können. Fühlt sich der neue Weg dann auch nach den ersten Schritten noch gut an, darf es gerne weitergehen.

 1. Folge deiner Begeisterung

Werde authentischer mit dir selbst und folge deiner Begeisterung. Wenn dies auch im Moment als ein Rückschritt erscheinen mag. Seiner eigenen Leidenschaft zu folgen, beruflich sowie auch Privat ist der schnellste Weg zu Erfolg und einem erfüllten Leben.

Die Qualität deiner Arbeitsstelle hat unmittelbaren Einfluss auf dein Leben und andersherum. Mache also das Beste daraus. Es besteht kein Anlass dafür, dass du nur glücklich bist, wenn du deine Arbeit hinter dir lassen kannst. Arbeite daran, jeden Moment bewusst zu genießen und sei dankbar für deinen Beruf. Wenn er dich wirklich nicht erfüllt – was hält dich davon ab, weiterzuziehen? Die Arbeitswelt ist voller Möglichkeiten. Nimm all deinen Mut zusammen, mache den ersten Schritt und behalte ein klares Ziel im Auge. Du wirst sehen: Wenn du die erste Tür einmal geöffnet hast, werden immer Neue für dich aufschwingen.

Ziel ist, dass du dein Leben selbst erschaffst, es aktiv in die Hand nimmst, anstatt passiv der Allgemeinheit hinterher zu trotten. Deine Arbeit solltest du als Bestandteil dieses selbst gestalteten Lebens annehmen und integrieren. Glücklich sein, ist wie das Beherrschen eines Musikinstruments: man kann es lernen und Übung macht auch hier den Meister. 

Somit sollte man sich folgende Lebensfragen stellen. Erfüllt mich diese Beschäftigung die ich im Moment habe? Sollte ich ein eigenes Unternehmen starten? Bin ich mit meinem Vorgesetzten zufrieden oder sollte ich einen Stellen wechsel in betracht ziehen? Ist meine Privatleben erfüllend oder sollte ich hier Änderungen vornehmen?  Wofür würde ich mich entscheiden, wenn alles möglich wäre? Wofür stehe ich am Morgen wirklich gerne auf?

Falls du noch mehr zu deiner Erfüllung und deiner Leidenschaft erfahren möchtest, Gehe gern zum Artikel – Folge deiner Begeisterung.

2. Vom Angestelltenverhältnis in die Selbständigkeit

Oft kommt es vor, dass sich nicht nur der Wunsch nach einem neuen Beruf entwickelt, sondern auch die bisherige Art der Arbeit in Frage gestellt werden muss. Wer sich im Angestelltenverhältnis unwohl fühlt, weil Freiheit fehlt oder die eigenen Entscheidungen nicht ausgelebt werden können, wird möglicherweise auch über eine Selbständigkeit nachdenken. Dieser Schritt ist jedoch genau wie die Entscheidung für eine neue Ausbildung mit großen Veränderungen, Chancen und Risiken verbunden.

Daher lohnt es sich, den vollständigen Schritt in die Selbständigkeit erst dann zu wagen, wenn sich erste Erfolge eingestellt haben. Das ist möglich, indem die Selbständigkeit zusätzlich zum Angestelltenverhältnis aufgenommen und langsam aufgebaut wird. 

Ist dann ein Punkt erreicht, an dem die selbständige Berufstätigkeit den Lebensunterhalt aufrechterhalten kann, ist der richtige Zeitpunkt für die Kündigung gekommen. Der Vorteil dieser langsamen Vorgehensweise: Finanzielle Probleme, großer Stress und Existenzängste werden verhindert. Auch wenn das Bedienen zweier Jobs in der Anfangszeit kräftezehrend sein kann, ist die doch eine gute Vorbereitung auf das berufliche Leben auf eigenen Beinen. Eine schrittweise Reduzierung der Stunden im Angestelltenverhältnis kann helfen, wenn sich die Selbständigkeit schnell entwickelt.

Somit sollte man sich folgende Fragen stellen. Würde mir meine Arbeit noch mehr Spaß machen, wenn ich für meine eigene Firma arbeite? Kann ich in meiner Freizeit eventuell sogar mein Hobbie zu meinem Beruf weiterentwickeln? Kann ich über das Internet mit meiner Leidenschaft Geld verdienen? …

3. Eigene Erfüllung ist auch Einstellungssache

Tatsächlich richtige Zufriedenheit resultiert aus deinem Inneren heraus. Es geht weitaus tiefer. Es geht darum, dass Du die Schönheiten deiner Welt entdeckst, jeden Moment genießt und aufmerksam schätzt, sowie für andere da bist und Dich anderen gegenüber öffnest.

Entwickle zuerst in dir Ganzheit und Erfüllung. Durch eine erfüllte innere Grundeinstellung wird dir dein Leben auch automatisch erfüllende Dinge reflektieren. Mit einer erhöhten inneren Erfüllung ist es einfacher den passenden Partner zu finden, deine Gesundheit steigt und du hast mehr Kreativität und weißt was du im Leben willst. Arbeite im Inner sowie im Äussern an deiner Erfüllung. Du bist, was du denkst!

Somit sollte man sich folgende Frage stellen. Von welcher Perspektive aus betrachte ich mein Leben oder meine Beruf? Sehe ich mein Glas halbvoll oder halbleer? Sehe ich den Beruf als notwendiges Übel oder als ein Ort der eigenen Entfaltung? Welche unbewussten Gedanken habe ich alltäglich in meinem Kopf?

Wenn du deine Innenwelt, deine Gedanken und Emotionen noch mehr entdecken möchtest. Gehe zur unserer ganzen Zusammenstellung – Gedanken & Emotionen.

7 Work Life Balance Tipps – schaffe Ausgleich im Berufs- & Privatleben! Eine Work Life Balance ist super – besser ist ein erfülltes Leben!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre gerne mehr über uns hier.