Toxische Beziehung beenden – trenne dich von Menschen, die dir nicht gut tun!

Trenne dich vor allem von negativen und toxischen Menschen die dir nicht gut tun. Um neue, positive Menschen zu finden, musst du meist zuerst aufhören, deine alten Bekannten zu treffen. Sie sind der Hauptgrund für Unzufriedenheit in deinem Leben. Eine nicht funktionierende Beziehung kann ausreichen, um dein volles Potential an Erfolg und Glück zu beschneiden. Es gibt keinen stärkeren suggestiven Einfluss als die Menschen um dich herum. Suche sie mit Sorgfalt aus!

„Ein toxischer Mensch in deinem nahen Umfeld kann dein Leben in die Negativität stürzen!“

Erkenne die toxischen Beziehungen in deinem Leben

Beziehungsprobleme sind mehr als irgendein anderer Faktor in der Lage, deinen inneren Frieden zu stören und deine Gesundheit zu gefährden. Du solltest deine Beziehungen eine nach der anderen untersuchen und einen Plan entwerfen, wie du jede erfreulich und zufrieden stellend gestalten kannst. 

Aufgrund des starken suggestiven Einflusses, den andere Leute auf dich haben, zum Guten oder zum Schlechten, musst du äusserst vorsichtig dabei vorgehen, mit wem du deine Zeit zu verbringen wählst. Die Wahl einer negativen „Bezugsgruppe“ oder eine toxische Beziehung reicht aus, um eine Person zu Versagen und Minderleistung im Leben zu verdammen.

  • Das erste Anzeichen dafür, dass ein Paar nicht länger kompatibel ist, ist das Verschwinden des Lachens aus ihrer Beziehung. Sie albern nicht zusammen herum oder finden dieselben Dinge lustig.
  • Das zweite Anzeichen ist, dass die Gespräche verstummen. Sie scheinen wenig zu haben, über das sie miteinander sprechen wollen. Ihr Heim wird zu einem funktionalen Ort, an dem das Paar zufällig lebt, statt eines Ortes geteilter Wärme und Harmonie.

Jeder ist vollauf mit seiner Arbeit oder den Kindern oder irgendetwas anderem beschäftigt. Jeder handelt mechanisch. Jeder setzt für die Nachbarn und Freunde eine gute Miene auf. Viele Leute, die in ihren Ehen unglücklich sind, stürzen sich in ihre Arbeit, arbeiten 12, 14 Stunden am Tag, damit sie nicht nach Hause gehen müssen. Und je weniger Zeit sie miteinander verbringen, desto mehr verschlechtert sich die Beziehung. Sie haben immer weniger
gemeinsam.

„Beziehungsprobleme sind mehr als irgendein anderer Faktor in der Lage, deinen inneren Frieden zu stören und deine Gesundheit zu gefährden. Du solltest deine Beziehungen eine nach der anderen untersuchen und einen Plan entwerfen, wie du jede erfreulich und zufrieden stellend gestalten kannst oder verlassen!“

Mit wem bestünde deine ideale Beziehung oder Beziehungen, und wie sähen sie aus? Wovon hättest du gern mehr (oder weniger), wenn du deine Beziehungen bis ins Detail entwerfen könntest?

Was könntest du tun, wenn du heute anfingest, um diese Bedingungen in deinem Leben zu schaffen.

Mache dir also klar, welche Personen du ganz bewusst in deinem Leben willst und welche nicht! 

Wenn du feststellst, dass das Lachen und die Gespräche aus deiner Beziehung verschwindet, oder das dich andere Person nur noch negativ herunter zieht, ist es an der Zeit zu handeln!

Meist musst du die alten negativen Leute nicht mehr treffen um Platz für neue zufriedene Beziehungen zu schaffen.

Beziehungen sollten da sein um Stress abzubauen und Zufriedenheit zu fördern.  Nicht um Stress aufzubauen und Negativität in dein Leben zu bringen.

toxische Beziehung auflösen beenden

Toxische Beziehungen beenden – trenne dich von Menschen, die dir nicht gut tun!

Wir brauchen anscheinend den Ansporn der Frustration und Notlage, bevor wir uns neuen Ideen und neuen Wegen, bestimmte Dinge zu tun, öffnen. Übernimm nun die Kontrolle und Verantwortung für dein Leben! Übernimm Verantwortung für dein Denken und dein Handeln und verlasse die Opferrolle. Je mehr du dich selbst magst und respektierst, um so besser wirst du mit deinem Leben zurechtkommen, und desto mehr wirst du dich von Unzufriedenen Lebensumständen lösen, aus der Komfortzone heraustreten und ins Handeln kommen!

„Meide negative Leute, wann immer es nur geht. Dein ganzes Lebensglück hängt davon ab!“

Als Kinder sind wir zunächst in der passiven Rolle des Opfers. Wir sind völlig auf die Mutter und die Umwelt angewiesen. Irgendwann sollten wir die Opferrolle loslassen, erwachsen werden, uns als Schöpfer erkennen, die Verantwortung für unser Leben übernehmen und die Lebensumstände bewusst selbst bestimmen. Was hinter und liegt, ist unbedeutend im Verhältnis zu dem, was vor uns liegt.

1- Methode: Suche das Gespräch!

Wenn du das Gefühl hast, dass du und die andere Person nur noch sehr wenig gemeinsam haben, solltest du jede Anstrengung unternehmen, die Beziehung neu aufzubauen.

Du solltest erkennen, dass du ein ernsthaftes, dein Leben störendes Problem hast, und du solltest dich mit der Person zusammensetzen; es diskutieren, es aufschreiben und Lösungsmöglichkeiten finden. Du solltest keine Mühe scheuen, um neu zu schaffen, was sie zusammen einst hatten.

Vielleicht solltet ihr zusammen auf eine Urlaubsreise gehen. Vielleicht solltest du dich für die Interessen des anderen interessieren oder neue gemeinsame Interessen entwickeln. Wenn ihr mehrere Jahre und eine Menge Emotionen in eure Beziehung investiert habt, und insbesondere, wenn ihr Kinder habt, müsst ihr alles tun, das euch möglich ist, um die Situation zu retten.

2- Methode: Aufräumen im sozialen Umfeld!!

Auch in deinem sozialen Umfeld kannst du, wenn du möchtest, aufräumen. Immer wieder lassen wir Menschen in unser Leben, die uns nicht guttun und nur Stress verursachen. Sie schütten uns zu mit negativen Gedanken und beschweren sich tagein, tagaus über ihr schlechtes Leben. Das setzt uns automatisch unter Stress, weil wir diesen Leuten helfen wollen, aber nicht wissen wie.

Oder sie klammern sich an uns fest und machen sich stark von uns abhängig. Wir haben das Gefühl, ihnen keinen Wunsch oder eine Bitte abschlagen zu können, weil wir Mitleide mit diesen Personen haben.

Auch wenn es schwer ist: Verbanne diese Energieräuber aus deinem Leben oder gehe zumindest auf Distanz. Du wirst selbst merken, dass wieder Entspannung in deinen Alltag einkehrt und du dein Leben mehr geniessen kannst, weil du wieder positiv denken darfst.

Lasse auch zwischendurch Menschen gehen, dadurch schaffst du auch wieder Platz für neue Beziehungen! Wir haben in jedem Augenblick die freie Wahl in unserem Tun, aber auch die volle Verantwortung dafür, dass wir das Richtige tun.

Spüre in den nächsten Tagen jedes MUSS in deinem Leben auf und entferne es. Das heisst letztlich auch, nicht mehr Personen zu treffen die für dich ein MÜSSEN ist, und dir keine Freude macht. Es geht wirklich, und in deinem Leben wird eine Last abfallen.

Achte auf dein Denken, du bist ein lebender Magnet!

Aufgepasst du bist ein lebender Magnet. Du ziehst in deinem Leben unausweichlich Personen und Situationen an, die in Harmonie mit deinen vorherrschenden Gedanken stehen. Gleich und gleich gesellt sich gern. Deine Freunde, Deine Familie, deine Beziehungen, deine Probleme und deine Chancen sind alle aufgrund deine gewohnten Denkweise in jedem Bereich von dir angezogen worden.

Du neigst dazu, auf solche Menschen und Situationen zu treffen, die sich in Harmonie mit deinen Gedanken und Gefühlen befinden. Deine gesamte Welt ist eine von dir geschaffene. Und je mehr Emotionen du mit einem Gedanken verbindest, desto schneller wirst du Menschen und Situationen in Harmonie mit diesem Gedanken anziehen.

Glückliche Menschen scheinen andere glückliche, liebenswürdige Menschen anzuziehen. Eine Person mit einem Wohlstandsbewusstsein scheint geldmachende Ideen und Gelegenheiten anzuziehen. Wie die anderen geistigen Prinzipien auch ist das Prinzip der Anziehungskraft neutral. Es kann dir helfen oder wehtun.

Achte also auch das du dich selbst hinterfragst und eventuell dein allgemeines Denken veränderst. Sonst kann es sein das der nächste Partner eventuell wieder genau die gleichen Charakterzüge aufweist.

Sie können sich selbst disziplinieren, indem Sie Ihre Gedanken darauf fixieren, was Sie wollen, und sich weigern, an etwas zu denken, das Sie nicht wollen. Menschen, die das Wissen
um das Prinzip der Anziehungskraft auf positive Weise nutzen, wird oft nachgesagt, dass sie
Glück haben.

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Lichtbaden Augen – die positive Wirkung von Licht auf den Menschen!

Licht tut gut, das weisst du sicherlich! Wenn nach einem langen, dunklen Winter endlich mal wieder Sonne scheint, fühlen wir uns automatisch besser. Allgemein scheint es so, als hätten wir in den sonnigen Monaten des Jahres bessere Laune als in den Wintermonaten. In der kalten Jahreszeit kommt es sogar nicht selten zu sogenannten Winterdepressionen, von denen du sicherlich schon einmal gehört hast. Unser Körper und Geist leidet unter einem Mangel an Licht. Erkenne folgend die positive Wirkung des Lichtbadens auf deine Augen, die Gesundheit und den ganzen Menschen.

„Du solltest dich regelmässig in der Natur aufhalten, um die positiven Wirkungen des Lichtbadens zu geniessen. Das natürliche Licht stärkt den Körper & Geist!“

Erkenne die Wirkung von Licht auf den Menschen und seine Gesundheit!

Hast du gewusst, dass wir uns durchschnittlich rund 90 Prozent des Tages in geschlossenen Räumen bei nur 500 Lux aufhalten? Zum Vergleich: Im Sommer hat die Mittagssonne 1300 000 Lux. Da sämtliche Körperabläufe mit dem Licht synchronisiert sind, wirst du erahnen, dass unsere moderne Dunkelhaft unserer Gesundheit nicht gerade zuträglich ist. Einerseits bekommen wir tagsüber zu wenig Licht und andererseits erhellen wir die Nächte mit künstlichem Licht, meistens Licht mit blauer Wellenlänge, wie es von Smartphones, Fernseher, Tablets und Leuchtdioden abgesondert wird.

Eine der gesundheitsschädlichen Folgen dieser Kombination von zu wenig natürlichem Licht bei Tag und zu viel künstlichem Licht bei Nacht ist, dass die innere Uhr vieler Menschen nicht mehr mit dem natürlichen Rhythmus synchron ist.

Das klingt vielleicht nicht so dramatisch, ist es aber, denn die innere Uhr, die sogenannte Master Clock, steuert sämtliche Körperprozesse.

Verbringen wir tagsüber zu viel Zeit in Innenräumen und nehmen zu wenig Licht über die Augen und Haut auf, kommt es zu Fehlfunktionen der Zellabläufe und das komplexe Zusammenspiel diverser Körperfunktionen greift nicht mehr einwandfrei ineinander. Darüber hinaus wirkt sich die Länge der Tageslichtexposition unmittelbar auf die Herzfrequenzvariabilität und den Vagustonus (Nerv) aus. Daher wir empfohlen, sooft man kann, tagsüber ins Freie zu gehen.

Die besten Zeiten sind 30 Minuten nach Sonnenaufgang sowie 30 Minuten vor dem Sonnenuntergang, da der Körper in diesen relevante Signale aus dem Rot- und Infrarotspektrum absorbiert.

Tagsüber solltest du mindestens zwei bis drei Mal jeweils für rund 30 Minuten im Freien aufhalten. Je mehr Zeit du draussen verbringst, desto besser.

Auch im Winter solltest du oft nach draussen gehen. Als Folge dieses vermehrten „Lichtbadens“ kommt es zu einer Aktivierung des parasympathischen Systems zu einer vermehrten Produktion von wichtigen Hormonen wie z.B. Serotonin und Dopamin. Dies führt zu mehr innerer Ruhe, Entspannung und erhöht die Glücksgefühle. Nicht zuletzt steigert eine vermehrte Lichtexposition deine Lebensenergie und schützt dich vor Krankheiten.

Erhalte jetzt eine einfach Übung zum Lichtbaden im Winter!

Lichtbaden auch im Winter! Über die Methode des Lichtbadens gibt es mittlerweile ganze Bücher, die ihren Nutzen und die Wirkungsweise erklären. Dies möchte ich an dieser Stelle auf ein Minimum herunterbrechen, um dir eine einfache Übung zu zeigen, in der du dir die Kraft des Lichts zu eigen machen kannst.

Um in einem Zustand der Tiefenentspannung zu gelangen, machen wir uns die Naheinstellung des Auges zunutze. Stelle dich dafür mit geschlossenen Augen vor ein helles Fenster oder bspw. eine Lampe. Nimm dann, immer noch mit geschlossenen Augen, deine Augenlider von hinten ins Visier und nimm bewusst die entstehenden Farben und schwarzen Pünktchen wahr. Fixiere dich, nimm dir Zeit, geniesse diesen Augenblick und spüre, wie dein Geist in Aktion tritt!

Diese Übung kannst du jederzeit durchführen, sofern du eine Lichtquelle zur Hand hast.

Ob das nun die Sonne ist, wenn du im Garten oder am Strand liegst bzw. am Fenster stehst, oder deine Deckenlampe, macht dabei keinen Unterschied. Nutze diese Möglichkeit gerade in den kälteren und düsteren Jahreszeiten regelmässig, denn da leiden wir vermehrt unter einem Mangel an Sonnenlicht.

Du wirst dich in jedem Fall merklich besser fühlen!

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Routine entwickeln – verändere deine tägliche Routine in 14 Tagen!

So wie schlechte Routinen uns bremsen, helfen uns gute auf Dauer zu einer bewussteren und gewinnenden Lebensweise. Unabhängig davon, welche Gewohnheiten wir in unser Tagesablauf einbringen wollen, können sie uns auf jeden Fall Folgendes einbringen: Ausgeglichenheit, Erfolg (sowohl beruflich als auch privat), mehr Lebensfreude, Selbstbewusstsein, Organisation, Motivation und Energie. Erhalte folgend die besten Tipps, um in 14 Tagen deine gewünschte Tagesroutine zu entwickeln.

„Jetzt in nur 14 Tagen deine gewünschten Routinen entwickeln und in dein Leben integrieren!“

Heute einfach deine gewünschten Routine entwickeln

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Hinter diesem Sprichwort steckt mehr Wahrheit, als sich viele von uns bewusst sind. Denken wir über Gewohnheiten nach, kommen uns oftmals zuerst die in den Sinn, mit denen wir nicht zufrieden sind, die wir gerne ablegen möchten. Doch wer von uns ist nicht schon einmal daran gescheitert, das Schlechte durch etwas Gutes zu ersetzen?

Nahezu alles, was du tust, tust du aus Gewohnheit. Deine Art zu reden, arbeiten, fahren, denken, mit anderen zu interagieren, Geld auszugeben und mit den wichtigen Menschen in deinem Leben umzugehen, sind alle grösstenteils gewohnheitsmässig. Dein Verhalten in jedem Bereich deines Lebens gründet auf der Anhäufung all deiner Erfahrungen von Kindheit an.

Etwa 95 Prozent deiner Aktionen und Reaktionen sind automatische, unbewusste Erwiderungen auf deine physische und menschliche Umwelt. Deine Gewohnheiten sind ein Haupthindernis dabei, zu der Person zu werden, die du sein willst Deine gewohnheitsmässigen Wege des Denkens, Fühlens, Redens und Verhaltens sind oft Sperren zwischen dem heutigen
Stand und dem, wohin du wirklich gehen willst. Sie lassen dich auf der Stelle treten.

Das Gewohnheits-Prinzip erklärt die Komfortzone, Erfolg und Versagen. Dein Denken und Verhalten unterliegen dem gleichen Prinzip. In Abwesenheit einer aussenstehenden Kraft oder einer definitiven Entscheidung deinerseits, etwas zu verändern, wirst du deine Sache unbegrenzt so weitermachen wie bisher. Du wirst die gleiche Stelle haben, mit den
gleichen Leuten verkehren, die gleichen Speisen essen, das gleiche Denken, den gleichen Weg zur Arbeit nehmen, die gleichen Freizeitaktivitäten betreiben, die gleichen Fernsehsendungen ansehen, die gleichen Bücher lesen und das gleiche Leben führen.

Gewohnheiten sind nur gut, solange sie dir dienen, solange sie dein Leben bereichern und verbessert. Aber schlechte Gewohnheiten musst du verändern oder völlig ablegen.

Die gefährlichsten Gewohnheiten sind geistige. Aufgrund der Tatsache, dass du alles in deinem Leben erschaffst, an das du ständig denkst, richtest du mit negativen oder selbst begrenzenden Gedanken grösseren Schaden an als alles andere, für das du dich engagieren. Dein gewohnten Denkweisen sind das absolut Wichtigste in deinem Leben.

Wie Shakespeare schrieb: „Nichts ist entweder gut oder schlecht, aber Denken macht es dazu.“ Erfolg und Versagen, Glück und Unglück sind das Ergebnis von Gewohnheiten, der automatischen Reaktionen auf das Geschehen um uns herum. Gewohnheiten zu verändern, die sich nicht länger mit deinen Absichten auf einer Linie befinden, ist eines der schwierigsten Dinge im Leben und eines der wesentlichsten für die Qualität deines Lebens.

Aber falls du nicht schon eine gewisse Stufe von Exzellenz oder Perfektion erreicht hast, lebst du heute mit
Gewohnheiten, die du ablegen musst, wenn du vorwärtskommen willst. Denke daran, dass schlechte Gewohnheiten leicht zu bilden sind, es sich aber nur schwer mit ihnen leben lässt; gute Gewohnheiten sind schwer zu bilden, aber es lässt sich gut mit ihnen leben.

Routinen zu entwickeln, ist im Grunde gar nicht so schwierig, hat man erst einmal durchschaut wie sie funktionieren. Je mehr Wissen du besitzt, bevor du das Ändern angehst, desto schneller und leichter werden diese dir von der Hand gehen.

Es beginnt bei der richtigen Einstellung. Du willst dich nicht dazu zwingen ein anderer Mensch zu werden, sondern das Beste aus dir selbst herausholen. Lasse die Routine schrittweise in dein Leben und heisse sie willkommen. Dann wird sie bald ein fester Bestandteil werden.

Habe etwas Selbstbewusstsein und lasse dir weder von dir selbst, noch non anderen, noch von Umständen weismachen, du müsstest vom Leben weniger erwarten als das Bestmögliche. 

Entwickle folgend effektiv eine neue tägliche Routine in 14 Tagen!

Setze dir feste, aber realistische Ziele. Ideen für neue Routinen spuken dir bestimmt viele im Kopf herum und nun gilt es diese geordnet zu Papier zu bringen. Erledige das nicht innerhalb von ein paar Minuten zwischendurch, Es geht immerhin um Pläne, die Leben und Alltag verändern sollen und wenn es dir damit ernst ist, musst du der Planung auch entsprechend Priorität einräumen.

1. Hast du genügend innere Motivation gegenüber der neuen Routine?

Man unterscheidet zwei Methoden der Motivation, die intrinsische und die extrinsische. Wie man aus den Bezeichnungen schon schließen kann, befasst sich die intrinsische Motivation mit den inneren und die extrinsische mit den äußeren Einflüssen. Die Selbstmotivation ist also die intrinsische Form, denn du motivierst dich dadurch von innen heraus, Dinge zu erledigen. Für dauerhaften und nachhaltige Erfolge ist die intrinsische Motivation immer vorzuziehen, denn dann hast du automatisch einen inneren Antrieb und musst nicht überredet, überzeugt oder unter Druck gesetzt werden. 

Zur Unterstützung kannst du dich aber gerne auch der extrinsische Motivation bedienen. Im Bereich Sport kann es zum Beispiel hilfreich sein, sich einen Personal Trainer zu suchen. Du kannst dich aber auch gerne beim erreichen von Teilzielen oder Erfolgen belohnen, dies kann zusätzliche Motivation entfachen. Trotzdem sollten äußere Faktoren nur zweitrangig auf deine Motivation wirken, du solltest selbst dein Trainer und dein größter Fan sein!

2. Die Routine muss in deinen Tagesablauf passen!

Wenn du aber nun ein Ziel für dich gefunden hast, zu welchem du intrinsische Motivation besitzt und dich selbst noch zusätzlich motivieren konntest. Achte nun darauf, dass du für dich einen stimmigen Weg zum Ziel kreieren kannst. Damit du zufrieden und vor allem auch langfristig ein Ziel erreichen kannst, musst du eine Umsetzung finden die gut in deinen Lebensstil passt. Denn wenn dich etwas in deinem Leben nur zusätzlich stresst und überfordert, dann bringt das nichts! Ein dauerhaftes Durchbeissen ist nicht nur ungesund, sondern man hält es schlicht langfristig gar nicht durch.

Erschaffe dir also einen Weg zum Ziel der für dich wirklich stimmig ist, und der nachhaltig und langfristig in dein Leben passt. Wie kannst du das Ziel erreichen, so dass der ganze Prozess dir förderlich ist? Damit du dich am Morgen beim Aufstehen gut fühlst und du wirklich die Lust verspürst die neue Lebensweise in Angriff zu nehmen.

3. Sei stärker als deine alte Gewohnheit!

Unser Gehirn mag Gewohnheiten, in den Tagesabläufen sowie als auch in der Denkweise liebt es die gewohnten Muster. Mit diesen gewohnten Mustern verbraucht es am wenigsten Energie und kann das Standard Programm ablaufen lassen. Neue Gewohnheiten fühlen sich daher im ersten Moment immer ungewohnt und etwas komisch an.

Für eine neue Routine, ob das nun ein neues Verhalten, oder eine andere Lebensweise ist, braucht dein Gehirn nun mindestens 14 bis sogar 30 Tage um sich auf das Neue einzustellen. Das heisst, du solltest die neue Lebensweise, was immer das auch sein mag, die ersten Tage strikt einhalten. Mit etwas Routine fühlt sich dann bald die neue Lebensweise wieder normal und gewohnt an. 

Anleitung neue Routinen aufbauen bzw. alte in neue umwandeln:

1. Finde deine bisherigen Gewohnheiten heraus und notiere diese.

2. Schreibe auf, was du wirklich erreichen willst (Welche neue Gewohnheit willst du aufbauen, was möchtest du ablegen?).

3. Besorge dir die Informationen, Dinge und Hilfsmittel, die du brauchst, um die neue Routine aufzubauen.

4. Eliminiere Ablenkung und K.O.-Kriterien.

5. Plane und organisiere, wie du die Routine umsetzen kannst (Tag, Zeit, Aufwand, etc.).

6. Ziehe die Handlung, die zur neuen Routine führen soll, mindestens 14 Tage lang (besser sind sogar 30 Tage) komplett durch – ohne Ausnahme. Motiviere dich dabei.

7. Belohne und feiere dich für die erfolgreiche Umsetzung der Gewohnheit und baue weitere Gewohnheiten auf.

Übung – Routine entwickeln in 14 Tagen!

Schritt 1:

Es gibt da eine Idee, die du gerne in ein Ziel umsetzen möchtest. Das kann eine grosse oder kleine Veränderungen herbeiführen. Ein Instrument lernen. Einen Abschluss nachholen. Eine neue Sportart beginnen. Setze dich in Ruhe mit der Idee auseinander und frage erst einmal nach dem „Warum“. Was gefällt dir an der Vorstellung dieses Ziels so gut? Wo liegt der Anreiz und ist dieser gross genug, damit du langfristig bei der Stange bleibst? Was versprichst du dir davon? Möglicherweise geht die bei der Überlegung  auf, dass dir die Sache nicht so wichtig ist, wie zunächst angenommen. Oder aber du erkennst noch mehr Potenzial und Motivation darin.

Wenn du selbst von dem Vorhaben überzeugt bist, gehe ins Detail was Voraussetzungen und Faktoren betreffen, wie Kosten, Zeit, oder was für das Vorhaben zusätzlich angeschafft werden muss. Hier siehst du ebenfalls, ob sich das Projekt langfristig durchziehen lässt.

Schritt 2:

Dein Vorhaben darf ein Hauptziel haben, noch wichtiger sind aber Zwischenziele. „Ich will 20 Kilogramm abnehmen“ ist eine grosse Sache und die Augen nur auf dieses Endziel zu richten, machen den Weg dorthin nicht leicht. Erfolge muss es unbedingt schon vorher geben, damit man motiviert bleibt. Darum sollte bei diesem Beispiel das erste Ziel lauten: 3 kg abnehmen. Das ist immerhin schon eine Menge Gewicht und auch nicht einfach zu erreichen. Fortschritte dürfen nicht unterschätzt werden.

Setze dir also Meilensteine, anstatt nur ein grosses Ziel. Ähnlich wie beim Startdatum kann auch ein bestimmter Tag als Deadline für ein Ziel zur Falle werden. Nur noch zwei Wochen bis zur Weihnachtsfeier und bis dahin willst du einen bestimmten Tanz beherrschen. Bis zum Geburtstag in zwei Monaten 10 kg verlieren, damit man in das hübsche Kleid passt. Solche kurzfristigen Pläne, die von einem bestimmten Tag abhängig gemacht werden, können letztendlich nur schiefgehen. Schliesslich willst du eine dauerhafte Veränderung.

Setze zudem Wörter wie „kinderleicht“ oder „spielend einfach“ ein, das verankert unterbewusst, dass das Ziel einfacher zu erreichen ist. Ebenfalls ist es sinnvoll, seine Ziele zu verschriftlichen und dort anzubringen, wo man sie regelmässig sehen kann in der Gegenwartsform die Ziele zu formulieren. Also so, als hättest du das Ziel bereits erreicht.

Erinnere dich an negative Konsequenzen!

Das Belohnungssystem der alten Angewohnheit weiss zu verlocken, wie du weisst. Dir ist aber sicherlich selbst schon aufgefallen, dass man von diesem zweifelhaften Gefühl der Befriedigung nicht lange etwas hat. In dem Moment, in dem du zur nächsten Fast-Food-Kette gehst, obgleich du gesünder isst und weniger Fast Food konsumieren willst, fühlst du dich gut. Und eine Viertelstunde nach der Mahlzeit kommt das schlechte Gewissen, die Unzufriedenheit mit sich selbst und das Gefühl, seinem Körper nichts Gutes getan zu haben.

Dass wir uns später schlecht fühlen, kommt uns im Moment der Begierde selten in den Sinn. Wir können nur daran denken, dass es eine alte Gewohnheit zu befriedigen gilt. Wenn du also versucht bist, in ein altes Verhaltensmuster zurückzufallen, denke ein paar Schritte voraus. Das Belohnungsgefühl ist von kurzer Dauer – das negative hält an.

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Jetzt besser Leben – 21 gewaltige Tipps für ein besseres Leben!

Nicht wenigen Menschen stellt sich in ihrem Leben die Frage „Wie kann ich ein besseres Leben führen?“ Du kannst alles lernen, was du lernen musst, um das zu werden, was du sein willst. Es gibt nur sehr wenige Grenzen, und die meisten sind in uns selbst, nicht ausserhalb. Erhalte folgend die 21 besten Ratschläge zur Inspiration für ein zufriedenes, gesundes und erfolgreiches Leben.

„Erhalte hier die 21 besten Ratschläge die dich selbst weiterbringen und dein Leben verbessern werden!“

Lerne heute ganz einfach ein besseres Leben zu führen

Versuche dir vorzustellen, Morgen früh wachst du auf und dich überfällt eine unendliche Lebensenergie. Du fühlst dich voller Freude und Leichtigkeit und weisst sofort: Das wird dein Tag! Ein super Tag voller guter Momente, gefüllt mit authentischem Lachen und tief empfundenem Lebenssinn und Glück.

Leider ist es so, dass viele von uns sehr selten so aufwachen. Warum ist das so? Vielleicht weil wir aufgehört haben, wirklich an uns selbst und unsere eigenen Schöpferkraft zu glauben. Weil wir eventuell irgendwann in unserem Leben resigniert haben und uns mehr von unseren Ängsten und Zweifeln leiten liessen als von unseren Träumen, Zielen und Wünschen und unserem Selbstvertrauen. 

Erinnere dich daran, dass in dir die Macht liegt, heute neu zu wählen, wer du wirklich sein möchtest.

Verschiedenste Studien zeigen beispielsweise: Wir werden das, was wir denken und erwarten. Menschen, die davon ausgehen, dass ein erfolgreiches Leben auf sie wartet, führen mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendwann auch eines.

Menschen, die dagegen davon ausgehen, dass sie niemals schaffen werden, etwas zu erreichen, haben es viel schwerer, ihre Pläne erfolgreich umzusetzen. Nichts beeinflusst deshalb unser Leben so stark wie das Bild, das wir von uns selbst haben.

Erkenne folgend die 21 besten Ratschläge für ein besseres Leben die dich wirklich weiterbringen!

Erhalte jetzt die 21 besten „Besser Leben“ Tipps!

Niemand kümmert sich um dein Glück, wenn du dich nicht selbst dafür engagierst.

1. Positive Grundeinstellung

Wenn du selbst dein schlimmster Kritiker bist, wird der Traum vom glücklicheren, gesünderen und erfolgreicheren Lebensstil kaum zu erfüllen sein. Stattdessen musst du zu deinem besten Freund werden. Ein guter Freund kann uns auf Fehler hinweisen, hält sie uns aber nicht immer wieder vor, damit wir uns mies fühlen. Stattdessen motiviert es uns dazu, nicht aufzugeben und es beim nächsten Mal besser zu machen.

Etwas hat nicht geklappt so wie du es dir vorgenommen hast? In ein paar Tagen schon ist es Vergangenheit. Schleppe deinen Ärger nicht mit in die Gegenwart oder Zukunft. Freue dich einfach auf die nächste Gelegenheit, es besser zu machen. Heute ging es schief, das nächste Mal nicht. Erinnere dich stets daran, dass es nie zu spät ist, etwas zu verändern und eine Niederlage nichts daran ändert.

Denke optimistisch. Denke konstruktiv. Wenn du absichtlich einen positiven Gedanken wählst, kannst du nicht gleichzeitig einen negativen oder stressvollen Gedanken haben. Du ersetzt den negativen mit einem positiven Gedanken. Wiederhole zu dir selbst: „Ich mag mich“ oder „Ich bin verantwortlich“. Fixiere deine Gedanken auf deine Ziele.

2. Sei von dir selbst überzeugt

Zwischen Überheblichkeit und Zweifel gibt es eine ganze Menge Spielraum. Was erfolgreiche Menschen vor allem besitzen, ist das richtige Mass an Selbstbewusstsein. Sie lassen sich weder von sich selbst, noch von anderen, noch von Umständen weissmachen, sie müssten vom Leben weniger erwarten als das Bestmögliche.

3. Innere Frieden als Hauptziel

Innerer Frieden ist die wesentliche Voraussetzung für Glück und dafür, aus deiner Arbeit und deinem persönlichen Leben das meiste an Freude und Vergnügen herauszuholen. Wenn du inneren Frieden zu deinem höchsten Ziel machst und all deine Aktivitäten, Entscheidungen und Verhaltensweisen danach organisierst, wirst du in deinem Leben und deiner Karriere glücklicher und effektvoller sein als unter allen anderen möglichen Gegebenheiten. Das Gegenteil von innerem Frieden ist Negativität. Negative Emotionen sind die Hauptursache von Unzufriedenheit. Sie sind die „Räuber“-Emotionen.
Sie berauben Sie des Friedens, des Glücks und der Freude.

4. Mehr Achtung gegenüber dir selbst

Deine Selbstachtung, wie sehr du dir gefällst und respektierst, bestimmt deine Persönlichkeit und den Grad deiner Zufriedenheit. Eine hohe Selbstachtung führt zu hohen Leistungen und Erfolg in jedem Lebensbereich, während einer niedrigen Selbstachtung meistens Versagen und Frustration vorangeht.

Der erste Teil der Selbstachtung ist die rein emotionale Komponente, die Art, wie du von dir denkst, separat und getrennt von irgend jemandem oder irgend etwas. Der zweite Teil deiner Selbstachtung wird durch den Grad der von dir wahrgenommenen Kompetenz in dem, was du tust, bestimmt. Das heisst, wie gut du meinst, dass deine Leistungen in den wichtigen Bereichen deines Lebens sind. Wenn du gut bist, fühlst du dich gut, und wenn du dich gut fühlst, bringst du gute Leistungen.

5. Bauchatmung als Gewohnheit

Atmen ist Leben. So wie wir atmen, leben wir. Es gibt wohl keinen untrüglicheren Indikator für unseren inneren mentalen und seelischen Zustand wie die Atmung. Die eigentlich richtige und gesunde Atmung ist die Bauchatmung. Ob du „Brustatmer“ oder „Bauchatmer“ bist, lässt sich übrigens sehr einfach feststellen. Bei der Brustatmung erweitert sich der Brustkorb beim Atmen stärker als der Bauch. Das Zwerchfell ist dabei überwiegend passiv und wird vom den Rippen nach oben gezogen. Die Bauchwand bewegt sich nur minimal. Bei der Bauchatmung hingegen ist es genau umgekehrt: Das Zwerchfell drückt die Eingeweide durch die Kontraktion hinunter, wodurch sich der Bauch weiter nach vorne wölbt.

Warum die meisten Menschen im Laufe ihre Lebens die Bauchatmung verlernen, ist nicht eindeutig geklärt, aber es gibt die Vermutung, dass Stress, Verspannung und emotionale Blockaden dafür verantwortlich sind. So wandert die Atmung immer weiter nach oben und wir werden zu reinen „Brustatmern“. Dabei verlernen wir tief zu entspannen und dem Körper die richtigen Ruhesignale zu senden. Wer hingegen lernt, überwiegend in den Bauch hinein zu atmen, wir mehr Gelassenheit und Entspannung verspüren.

6. Mehr gesundes Essen

Unsere Ernährung beeinflusst unser Leben oft häufiger, als wir es uns vorstellen können. Antriebslosigkeit, schlechte Laune, Mutlosigkeit – schlechte Ernährung kann durchaus die Ursache dafür sein. Dass fett- und kalorienreiche Kost mit wenigen Nährstoffen nicht gut ist, weisst du zwar, aber immerhin vermittelt das „sündige “ Essen im Moment des Verzehrs ein sehr nettes Gefühl.

Auf lange Sicht schadet das nicht nur Körper, sondern auch Geist. Setzen dich mit deinem Speiseplan auseinander und schaffe Verbesserung. Bringe mehr Gemüse und Obst ins Spiel, probiere etwas Neues aus, statte dem Biomarkt einen Besuch ab und lasse dich von grünen Nahrungsmitteln inspirieren, die du schon immer einmal ausprobieren wolltest. Das soll keine Diät werden, sondern Stück für Stück gesunde Nahrung in deinen Tagesablauf bringen.

7. Bilde dich ständig weiter

Erfolgreiche Menschen lesen und lernen – nicht, weil sie es müssen, sondern weil sie sich dafür interessieren, mehr zu wissen. Nur weile es aktuell in deinem Beruf nicht notwendig ist, etwas zu beherrschen, heisst das nicht, dass diverse Wissen oder Fähigkeiten nicht doch einmal gebrauchen kannst. Schöpfe dein volles Potenzial aus und entdecke neue Talente, die in dir schlummern!

8. Fordere Ergebnisse

Und das nicht nur von dir selbst. Halten erfolgreiche Menschen einen Vortrag, lautet das Hauptziel nicht die Sache möglichst schnell hinter dich zu bringen und später darüber erleichtert zu sein, dass es vorbei ist. Die ganze Sache soll Früchte tragen, die Zuhörer etwas verstehen lernen. Kurz gesagt, wenn schon denn schon.

9. Sei mit deinem Spiegelbild zufrieden

Man muss keinem Schönheitsideal entsprechen, um Attraktivität auszustrahlen. Genauso wenig strahlt man automatisch Attraktivität aus, nur weil man die geforderten Attribute wie schlank, blaue Augen oder eine gewisse Körpergrösse (die Klischees halt) mitbringt. Wirklich schöne Menschen wirken vor allem deshalb so, weil sie über ein gesundes Körperbewusstsein verfügen, bestimmte Merkmale an sich lieben und aus möglichen Makeln keine grosse Sache machen.

10. Mache was dir Spass, zu was verspürst du eine innere Motivation?

Die Selbstmotivation ist die intrinsische Form, man motiviert sich von innen heraus, Dinge  zu erledigen. Dabei werden Ziele verfolgt, die für die Person selbst wichtig sind, wofür Hobbys ein gutes Beispiel sind. Dieser Eigenantrieb spielt insbesondere in der Persönlichkeitsentwicklung eine grosse Rolle. Man möchte also etwas Neues dazu lernen, seine Fähigkeiten verbessern und an den Charaktermerkmalen arbeiten, und das alles, weil man selbst an dem zukünftigen Ergebnis interessiert ist. Es geht um die persönliche Entwicklung und Entfaltung als oberstes Ziel. Man sollte sich nicht durch die Meinung anderer dazu entschliessen, seine Persönlichkeit zu ändern, wenn man eigentlich zufrieden mit sich selbst ist. 

11. Mit Misserfolgen umgehen lernen

Weisst du, wer von deinen Bekannten, Idolen oder sonstigen Vorbildern noch nie einen Misserfolg hat hinnehmen müssen? Absolut keiner. Fehler gehören auf dem Lebensweg und dem Weg zu Erfolg dazu. An ihnen kannst du dich das nächste Mal orientieren, da du nun weisst wo das Problem lag. Wer erfolgreich sein möchte, lernt Fehler als Gelegenheit für eine Lektion zu schätzen.

12. Genügend Schlaf

Leider wird in der modernen Gesellschaft nicht genügend Wert auf ausreichend und qualitativ guten Schlaf gelegt. Auch wenn wir diese Zeit nicht bewusst erleben oder vielleicht gerade aus diesem Grund, ist es für das Erreichen optimaler Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit von absoluter Relevanz, seinen Schlaf nicht zu vernachlässigen. Wenn wir schlafen, kommt unser Gehirn zur Ruhe, das Unterbewusstsein wird aktiv und somit können Erlebnisse des vergangenen Tages ungestört verarbeitet werden. Dabei kann sich die Psyche von all den ständig eindringenden Reizen effektiv erholen und ausserdem kann das Gedächtnis gestärkt werden. Ideal ist der Schlaf vor Mitternacht und das selbständige Aufwachen am Morgen.

13. Kümmere dich bewusst um deinen Körper

Zähne putzen, duschen, Haare waschen, eincremen. Eine ganz gewöhnliche Routine und sicher nicht falsch. Allerdings kümmert man sich häufig mittlerweile völlig unbewusst um den eigenen Körper. Man zieht die Sache durch und das war es. Wer sich in seinem Körper wohl fühlt und sich seinen schönen geliebten Seiten bewusst ist, geht glücklicher durch das Leben. Wer einfach drauflos wäscht und pflegt, weil das eben so üblich für das Verhalten ist, verpasst solche Gelegenheiten, sich und sein Äusseres ohne Komplimente und eine engere Bindung zwischen Körper und Geist zu schaffen. Schenke deinem Körper mehr Aufmerksamkeit, so ändert sich auch bald die Wahrnehmung und verschafft dir zusätzlich eine positive Ausstrahlung.

14. Treppe anstatt Aufzug

Dein Lebensziel muss nicht einmal etwas mit Gewichtsverlust zu tun haben, um die Treppe zu rechtfertigen. Einerseits denken wir uns: „Die paar Stufen können für meine Fitness doch keinen Unterschied machen“, andererseits sträuben wir uns häufig, die Stufen zu erklimmen. Selbst wenn Rolltreppen bereits völlig verstopft sind, stellen sich manche lieber dort an, anstatt die freie Treppe selbst zu besteigen. Entscheide dich mehr zu Fuss oder Velo zu gehen. Das stärkt nicht nur die Ausdauer, sondern auch die eigenen Einstellung.

15. Natur erholt und heilt

Bist du nicht auch erstaunt über die Kraft und Energie, die du nach einem Spaziergang in der Natur förmlich in jeder Körperzelle spüren kannst? Ist es allein dem Effekt geschuldet, dass wir beim Spazierengehen loslassen, zur Ruhe kommen und den Sorgen und Nöten des Alltags für eine Weile entfliehen? Zum ersten ist die Luft, denn diese ist meist in der Natur Sauerstoffreicher und dazu noch Schadstoff gefiltert. Darüber hinaus sinken bei einem Spaziergang im Wald die Stresshormone, das Immunsystem wird gestärkt, Bakterien, Viren werden bekämpft und sogar der Tumorbildung wird entgegengewirkt.

Nicht nur der Körper profitiert vom Aufenthalt im Wald, sondern auch der Geist. Dabei haben die Stoffe der Bäume und Pflanzen eine beruhigende Wirkung auf den Geist, indem sie das parasympathische System aktivieren und den gesamten Organismus in einen Ruhemodus bringen.

16. Freundlichkeit und Mitgefühl ist Trumpf

Sowie du positiver, optimistischer und liebevoller wirst, ziehst du auf natürlicherweise positivere, optimistischere und liebevollere Menschen in dein Leben hinein. Du wirst genau das ernten, was du säest, und dies gilt in keinem Bereich mehr als in deinen Beziehungen. Du siehst es überall, in all deinen Interaktionen mit anderen.

17. Vergib dir selbst und andern

Vergeben ist der Schlüssel zum Königreich geistiger und spiritueller Entwicklung. Der Akt der Vergebung leitet den Prozess des Reinwaschens von allen angesammelten Überresten von Schuld, Ärger und Groll ein, die negative Emotionen in deinem Unterbewusstsein ausbrüten. Das regelmässige Praktizieren der freien Vergebung von allem für jeden macht aus dir ein ruhigeres, freundlicheres, mitfühlenderes und optimistisches menschliches Wesen. Vergib den Eltern, all deinen Mitmenschen und vor allem dir selbst! Reue und bedauern wegen früherer Fehler erfüllt keinen Zweck. Sie sind Anzeichen eines schwachen Charakters.

18. Tritt ab und zu aus deiner Komfortzone

Das grösste Problem des menschlichen Lebens ist Angst. Die Angst beraubt uns des Glücks, bringt uns dazu, uns mit weniger zufriedenzugeben, als möglich wäre, und ist die Wurzel von negativen Emotionen, Unglück und Beziehungsproblemen.

Das einzig Gute an der Angst ist, dass sie erlernt ist und daher verlernt werden kann. Die Angst vor Versagen und die Angst vor Zurückweisung sind erlernte Reaktionen, die in dich einprogrammiert werden, bevor du sechs Jahre alt bist. Diese Ängste bezeichnen in der Regel die oberen und unteren Grenzen deiner Komfortzone. Sie sind der Grund, dass du genug tust, um an der unteren Grenze nicht kritisiert oder zurückgewiesen zu werden, und du bleibst deutlich innerhalb deiner
Grenzen, so dass du Risiko oder Fehlschlag an der oberen Grenze vermeiden kannst. Wenn du erst einmal in deine Komfortzone geschlüpft bist, bleibst du da und versuchst, jedes Gefühl von Angst oder Besorgnis zu vermeiden. Deine Ängste halten dich von den meisten für dich möglichen Erfolgen zurück.

19. Nimm dir Zeit für dich selbst

Manch einer schafft es vielleicht, gleich nach dem Bett intensiv Sport zu machen. Muss man aber nicht. Es kann den Ablauf deines Tages schon ungemein positiv beeinflussen, indem du dir zehn bis fünfzehn Minuten für Körper und Geist nimmst. Das kann ein ausgiebiges Frühstück sein (während du dich bislang morgens nur schnell etwas auf dem Weg verzehrt hast), ein paar einfach Gymnastikübungen, damit du dich fit fühlst oder auch einfach nur einige Minuten Stille zu geniessen, bewusst zu atmen und dem Körper etwas Guter zu tun. Der Tag soll für dich beginnen. Nicht nur für den Job oder andere Verpflichtungen, weil es der Wecker so vorschreibt.

20. Übernimm Verantwortung

Das wundervolle daran ist, je mehr die Verantwortlichkeit akzeptierst, um so mehr wirst du dich respektieren, um so mehr Stolz wirst du in dir und in deiner Welt haben. Das ganze Leben wird durch Wahlen und Entscheidungen bestimmt. Sie sind, was du bist. Und das bist du aufgrund der Wahlen und Entscheidungen, die du in deinem bisherigen Leben getroffen hast. Du hast also auch die Möglichkeit, neue, bessere und andere zu treffen.

Der Schlüssel zur Spitzenleistung und persönlicher Führerschaft liegt darin, heute zu beginnen, neue und bessere Wahlen, neue Entscheidungen und bessere Entscheidungen zu treffen. Denke daran, der Schlüssel dazu ist sich zu erinnern, dass du verantwortlich bist. Alles, was dir passiert, hängt von dir ab. Wenn du die ganze Ladung der Selbstverantwortung übernimmst, dann gibt es keine Grenzen bei dem, was du erreichen willst. 

Eine Haltung von Verantwortungslosigkeit ist die Wurzel aller negativer Gefühle. Sie ist die Wurzel des Unglücks und des Ärgers, des schlechten Auftretens sowie geistiger und physischer Krankheit. Wenn man die negativen Emotionen loswerden wollte, würden automatisch nur die positiven übrig bleiben. Negative Gefühle können einen Menschen depressiv machen. Sie können sogar das Immunsystem und die Gesundheit beeinflussen.

21. Meditation und Mentaltraining im Alphazustand

Auch ohne bestimmte Pläne und Gedanken im Kopf, solltest du Körper und Geist regelmässig eine Pause gönnen. Selbst wenn du der Meinung bist, gar nicht so viel Stress im Leben zu haben, als dass so etwas nötig wäre – hin und wieder einfach abzuschalten, sorgt für mehr Motivation, Geduld und eine positive Einstellung.

Wie diese Momente der Ruhe in deinem Alltag aussehen sollen, bleibt dir überlassen. Bei Entspannungsmusik einfach nur daliegen. Einen Waldspaziergang machen und die frische Luft geniessen. Du musst keinen harten Arbeitstag oder eine anstrengende Woche hinter dir haben, um solche Wohltaten für Körper und Geist zu rechtfertigen. 

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Sorge für dich selbst, als wärst du die Liebe deines Lebens!

„Sorge für dich als wärst du die Liebe deines Lebens!“ Dieser Spruch darfst du dir ruhig zu Herzen nehmen. Stärke deine Selbstfürsorge, erhöhe deine Selbstverantwortung und achte darauf was du dir selbst gedanklich sagst! Achte zuerst auf dich selbst und darauf das es dir gut geht, erst dann kannst du dies auch allen anderen vorleben. Stelle dich selbst auf Platz 1!

„Achte auf dich!

Du bist ein Geschenk für diese Welt und bist wertvoll!“

Sorge für dich als wärst du die Liebe deines Lebens!

Nimm dein Bedürfnisse wahr und nimm dir regelmässig die Zeit, sie zu erfüllen. Du musst erst dir selbst helfen damit du glücklich und zufrieden bist, erst dann kannst du das gleiche auch auf deine Mitmenschen ausstrahlen und weitergeben.

Es ist wie im Flugzeug: Du musst erst dir selbst die Sauerstoffmaske aufsetzen – um für andere da sein zu können. Das ist nicht egoistisch, sondern über lebenswichtig.

Auch in der Arbeitswelt ist Selbstfürsorge ein nicht zu unterschätzender Erfolgsfaktor. Wer für eine Sache brennt, gibt alles. Und das ist auch gut so. Aber das bedeutet nicht, dass Schlaf, Bewegung, Hobbys, Treffen mit Freunden oder eine gesunder Ernährung plötzlich bedeutungslos werden. Im Gegenteil. Unsere Grundbedürfnisse zu erfüllen ist die Voraussetzung für unsere Power.

Sich selbst ermächtigen heisst also auch: Vergiss dich auf deiner eigenen Prioritätenliste nicht. Was tut dir gut? Was gibt dir Kraft? Was möchtest du?

Gönn dir Zeit, dich nur mit dir zu beschäftigen, in dich hineinzuhöhren und negative Glaubenssätze aus deiner Kindheit in stärkende Überzeugungen für das Heute umzuwandeln.

Vielleicht nimmst du dir jeden Morgen Zeit für dich und etablierst eine Morgenroutine, die dich in deine Kraft bringt und dir dabei hilft, dich zu fokussieren. Oder du buchst dir jeden Abend Zeit für etwas Yoga und trinkst ganz in Ruhe eine Tasse Tee.

Erhalte die 3 besten Methoden für mehr Selbstfürsorge

1. Selbstverantwortung & Selbstfürsorge sind absolut nötig für deine Gesundheit!

Stelle dich auf Platz 1 für ein authentisches und selbst bestimmtes Leben. Erst wenn du zufrieden und glücklich bist, strahlst du dies auch auf deine Mitmenschen aus. Achte auf dich selbst und stelle die Meinungen anderer auf den zweiten Rang (ausgeschlossen natürlich die Kinder!).

Erst durch Selbstverantwortung und Selbstfürsorge kannst du ein selbst bestimmtes Leben führen und langfristig wirklich gesund und glücklich bleiben.

Das folgende Beispiel wird dir zeigen warum die Selbstfürsorge so wichtig ist für deine Gesundheit und dein Glück. Klick auf unseren FrontPage einfach auf unseren Willkommensclip.

2. Folge deiner Begeisterung & Freude

Folge deiner Begeisterung und deinen Freuden. Integriere in deinem Leben mehr von dem was du wirklich möchtest. Was begeistert dich? Was bereitet dir Freude? Folge diesen kleinen Freuden in deinem Leben um deine innere Freude zu vergrössern.

Erschaffe dir ein wirklich glückliches Leben in dem du mehr von dem integrierst was dir selbst gefällt. Eine gute Anleitung hierzu findest du in unserem Artikel – Folge deiner Begeisterung.

3. Die Tagesmeditation für die alltägliche Selbstfürsorge

Diese Mentaltraining im Alphazustand wird dir helfen die richtige Absicht für den Tag zu setzen. Es wird automatisch deine alltägliche Selbstfürsorge und Stimmung erhöhen.

Integriere das Mentaltraining regelmässig in deine Routine und erhöhe deine Achtsamkeit und Stimmung. Die Übung für mehr Selbstfürsorge beruhigt, entspannt und setzt eine gute Intention für den Tag.

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Selbstfürsorge lernen: grossartigste Übung für deine Self-Care!

Mit mehr Selbstfürsorge zu Gesundheit und Lebensenergie! Deine eigenen Bedürfnisse zu erfüllen ist die Voraussetzung für deine Energie. Was tut dir gut? Was gibt dir Kraft? Was möchtest du? Und was eben nicht? Erschaffe ein Gleichgewicht für Körper, Geist und Seele und stärke dadurch dein Gesundheit, Zufriedenheit und Lebensenergie. Erhalte folgend die Anleitung, um Selbstfürsorge zu lernen und eine grossartige Übung dazu.

„Achte auf dich und deine Bedürfnisse! Nimm sie ernst, denn du bist wichtig!“

Jetzt einfach mal an sich selbst denken mit Selbstfürsorge

Wir alle wollen ehrlich lieben und geliebt werden und haben oft sehr hohe Erwartungen an uns selbst. Wir wünschen uns Harmonie und meinen, dass ständige Kompromisse der Preis sind, den wir dafür zahlen müssen. Schon zu Hause oder in der Schule lernen wir, uns anzupassen. Wir werden erzogen, brav zu sein. Lieber stellen wir unsere eigenen Bedürfnisse hinten an, als andere vor den Kopf zu stossen. Weil es eine unserer grössten Ängste ist, verlassen zu werden.

„Wenn ich nicht tue, was der andere will, dann mag er oder sie mich nicht mehr“, denken wir und stecken lieber zurück. Deshalb tun wir, was unsere Eltern, Lehrer, Freunde und die Menschen, die wir lieben, erwarten. Manchmal bleiben wir sogar lieber selbst auf der Strecke oder in einer schlechten Beziehung, als allein durch diese Welt gehen zu müssen. Wir überhören unsere innere Stimme und tun „um der lieben Harmonie willen“, was von uns verlangt wird, statt auf unser eigenes Gefühl zu vertrauen.

Wir Menschen sind Herdentiere. Wir alle wollen dazugehören, suchen nach Anerkennung und Liebe. Das Schlimmste ist es, allein zu sein oder aus der Herde ausgeschlossen zu werden. Sich zu verbiegen ist aber auf Dauer keine Lösung – das wissen wir alle. Es erzeugt Frust und vielleicht sogar Wut. Wenn man zu viel mit Widerwillen in sich hineinfrisst macht das unglücklich. Für andere ständig zurückzustecken wird oft noch nicht mal belohnt, im Gegenteil. Es führt zu immer mehr Unzufriedenheit auf beiden Seiten. Zwischendurch mehr an sich selber zu denken, ist der grösste Punkt deiner Self-Care. Erst wenn du selbst glücklich bist, kannst du auch allen anderen helfen.

Übernimm mehr Selbstverantwortung um ein authentisches Leben zu führen. Sobald du Verantwortung übernimmst, verlässt du die Opferrolle, befreist dich aus deinem selbst geschaffenen Gefängnis und nimmst die Zügel selbst in die Hand. Überlege dir, was dich gegenwärtig am meisten in deinem Leben stört.

Vielleicht ist  das deine finanzielle Situation, ein berufliches Projekt, ein Streit mit der Freundin. Unzufriedenheit mit deiner Figur oder dein gesundheitlicher Zustand. Beantworte dann die folgenden Fragen:

Warum hast du bislang nichts an der Situation verändert? Hast du von jemand anderem erwartet, dass es oder sie sich um das Problem kümmert? Möchtest du weiterhin darauf warten? Wenn nicht, welche Möglichkeiten hast du, dich mit der Situation zu arrangieren? Wie könntest du sie verändern? Wie könntest du sie verlassen?

10 grossartige Ideen für mehr Selbstfürsorge

Der Körper kann nur im Einklang sein, wenn du das auch innerlich bist. Ernährung und Bewegung haben einen gewissen Einfluss darauf, doch innere Balance ist das Grundlegende. Wer innerlich in Harmonie ist und ein friedvolles, gelassenes Dasein lebt, der wird auch weniger körperliche Probleme haben. Erst wenn du zufrieden und glücklich bist, kannst du all das auch dem nächsten weitergeben!

In der Zwischenzeit ist auch bewiesen, dass seelischer Kummer und innere Spannung nicht nur den Allgemeinzustand, sondern auch die Gesundheit auf verschiedene Art und Weise beeinträchtigen können.

Vielleicht hast du bereits bemerkt, dass du als ausgeglichener und zufriedener Mensch mehr Widerstandskräfte besitzen und kaum krank wirst. Ärger, Anspannung und Stress zerren am Nervenkostüm und das bedeutet, auch anfälliger für Infektionen zu sein.

Für mehr Selbstfürsorge ist es unumgänglich ein selbst bestimmtes sowie selbstverantwortliches Leben zu führen.

Du solltest die erste Person sein, auf die du achten solltest und befürsorgen solltest. Denn erst wenn du zufrieden und glücklich bist, kannst du auch für anderen Menschen da sein und dies beispielsweise auch deinen Kindern so vorleben.

Stelle dich auf Platz 1 im Leben ist der wichtigste Punkt für mehr Self-Care:

So sorgst du für dein inneres Gleichgewicht:

  • Erlaube dir, in jedem Moment so zu sein, wie du bist, und versuche nicht, anderen zu entsprechen.
  • Versuche, den Augenblick bewusst wahrzunehmen, ohne ständig über irgendetwas nachzudenken. 
  • Wenn Gedanken kommen, lasse diese wieder ziehen und halte sie nicht fest, indem du dich im Nachdenken verlierst.
  • Freue dich immer über etwas, das du haben, kannst, besitzen. Beispielsweise zwei gesunde Hände, die Gesundheit, dein Vermögen, das Leben selbst, …
  • Öffne dich für die kleinen Freuden des Lebens.
  • Eine kleine Geste, ein kleines Geschenk, das anderen Freude bereitet.
  • Nimm dich selbst nicht zu wichtig.
  • Humor und Lachen ist Balsam für die Seele.
  • Lerne Achtsamkeit und das Meditieren.
  • Vertrödle kostbare Lebenszeit nicht mit Dingen, die ablenken, sinnlos sind und dich nicht erfüllen.

So sorgst du für dein körperliches Gleichgewicht:

  • Regelmässiger körperlicher Ausgleich wie  Yoga, Spaziergänge, Bewegung und Sport hält deinen Tempel und Geist fit.
  • Schlafe ausreichend
  • Sorge jeden Tag für eine Portion frische Luft und etwas Sonne.
  • Iss gesund!
  • Viel gesundes, biologisches, unbehandeltes, frisches und saisonbedingtes Gemüse und Obst, Vollkornprodukte etc.
  • Trinke so wenig Alkohol wie möglich, wenig Säfte und viel lebendiges Wasser.
  • Fühlst du dich angespannt, dann lege gezielte Ruhepausen ein (innehalten, meditieren, Atemübungen etc.)
  • Nimm dir jeden Tag mindestens einmal Zeit für dich selbst, Nach dem Aufstehen oder vor dem Schlafengehen ein kleines Ritual, wo du nur für dich sein kannst, ist nicht nur gut für deine Seele, sondern beruhigt auch den Körper.
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