Innere Stärke aufbauen – entwickle Gelassenheit in jeder Situation!

Für positive Veränderungen, persönliches Wachstum und innere Stärke gibt es nur einen Weg: Du musst dein Denken verändern. Innere Stärke aufzubauen, heisst sein eigenes Mindset zu entwickeln und seinen Willen zu stärken, um sich in allen Situationen so zu verhalten, wie du das bewusst möchtest. Erhalte heute die besten Methoden, um deinen Willen aufzubauen und innere Stärke aufzubauen.

„Vergeude keine Zeit damit, innerlich mit Sorgen und Problemen zu ringen. Kämpfe niemals gegen Probleme. Wachse über sie hinaus und meistere sie!“

Innere Stärke aufbauen & jede Schwierigkeit ruhig meistern!

Jeder Mensch hat eine Reihe heisser Knöpfe. Auch du. Es handelt sich um Erinnerungen an negative Erfahrungen. Wenn du an sie denkst, lösen sie negative Gefühle aus. Es kann sich um Menschen, Beziehungen, Ehen und vergangene Erfahrungen handeln. Es können Erinnerungen dabei sein, wie deine Eltern dich behandelt haben. Es kann sich aber auch um Politik, um Religion oder andere Ideen und Meinungen handeln.

Wann immer du sie hörst, wirst du ärgerlich. Du braust auf. Du wirst unsicher oder defensiv. Wir wissen, dass du eine Emotion, wenn sie sich gerade aufbaut, nicht mehr aufhalten können. Wir können nur die Reaktion auf dieses Gefühl kontrollieren, die Erwiderungsfähigkeit. Du solltest dich auf diese Gefühle vorbereiten, wie bei einem athletischen Wettbewerb. Genauso wie du dich auf eine Präsentation oder ein Interview vorbereitest.

Bereite dich vor. Du stellst dir vorher die Situation vor, die dich ärgerlich, aufgeregt oder depressiv macht. Du denkst vorher über die Situation nach. Dann stelle dir vor, dass du ruhig, voller Vertrauen und positiv bist. Es berührt dich nicht. Du entspannst einfach. Du nimmst einen tiefen Atemzug, – und wenn die Situation dann tatsächlich auf dich zukommt, bist du bereit. Hier ist die grosse Entscheidung im Leben. Willst du recht haben oder glücklich sein?

Aber dein Ziel im Leben als Höchstleister, als persönlichen Führer mit innerer Stärke ist, ruhig, vertrauensvoll, positiv, glücklich und effektiv zu sein. Der Schlüssel zu Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und persönlichem Stolz liegt für dich darin, die Bremsen zu lösen. Wenn du deine Bremsen löst, egal, was passiert, welche negativen Emotionen ausgelöst werden, du kannst sie einfach ausblenden, sie neutralisieren, indem du sagst: „Ich bin verantwortlich!“

Innere Stärke entwickeln

Innere Stärke finden durch die Konfrontation mit deinen Problemen!

Durch die kontinuierliche ehrliche und objektive Konfrontation mit deinen Problemen wirst du zu einer zuversichtlicheren und kompetenteren Person. Du wirst stärker und selbständiger. Du fürchtest dich nicht mehr vor unangenehmen Situationen an deiner Arbeitsstelle oder in deinem persönlichen Leben. Du behandelst das Leben, wie es ist, nicht wie du es dir wünschst.

Wenn du dein eigener Psychotherapeut sein willst, um inneren Frieden und äussere Effektivität zu erreichen, kannst du dich jedes mal, wenn du unglücklich bist, eine einfache Frage stellen.

Nimm zuerst an, dass dein Unbehagen von innen heraus verursacht wird. Gehe dann in dich, und stellen dir diese Schlüsselfrage: „Was in meinem Leben ist es, dem ich mich nicht stelle?“ Dies ist eine schwierige Frage, die dich dazu zwingt, vollkommen ehrlich mit dir zu sein. Sie zwingt dich aufzuhören, dich selbst an der Nase herumzuführen, indem du vorgibst dass alles in Ordnung ist. Du kannst den falschen Job haben. Du kannst dich in der falschen Beziehung befinden. Du kannst meinen, dass jemand anders in dem von dir gewählten Beruf besser ist als du.

Weil eine Konfrontation so schmerzlich ist, versuchen die meisten Menschen normalerweise, sich selbst zu täuschen. Sie werden sagen, dass der Grund für ihren Unmut ein Strafzettel ist oder etwas, was sie verloren haben. Dies ist nur der Versuch, das wirkliche Problem zu vermeiden.

Wenn du anfängst, unter physischen oder geistigen Schmerzen zu leiden, so bedeutet dies in der Regel, dass das Problem, dem du dich nicht stellen willst, mit deinem Ego verbunden ist. Du musst es herausfinden, damit du ihm gerade ins Auge blicken kannst. Gehe durch die Räume deines Geistes, als ob du mit einer Taschenlampe durch ein dunkles Haus gingest, und beleuchte jedes deiner Probleme mit ehrlicher Konfrontation.

Es gibt immer einen Preis, den du bezahlen kannst, um von aller Unzufriedenheit frei zu sein. Es gibt immer etwas, das du aufhören oder anfangen kannst zu tun. Und du kennst den Preis immer. Du musst dir nur die Frage beantworten, ob du willens bist, den Preis zu zahlen.

Den Preis zahlen

Die Regel lautet: Was auch immer der Preis ist, bezahle ihn! Du wirst ihn früher oder später bezahlen müssen, und je eher du bezahlst, desto eher wirst du von dem, das dich bedrückt, frei sein. Gefährde deinen inneren Frieden für nichts auf der Welt. Setze deinen inneren Frieden als höchstes Ziel, und organisiere jeden Bereich deines Lebens um ihn herum.

Wenn du jemals deinen inneren Frieden für etwas anderes eintauschst, wirst du am Ende mit keinem von beiden dastehen. Wenn du deinen inneren Frieden für eine Stelle oder eine Beziehung eintauschst, wirst du am Ende weder deinen inneren Frieden noch die Stelle oder die Beziehung haben. Etwas in der Natur scheint von uns zu verlangen, dass wir unserem Gefühl des inneren Friedens treu sind. Wenn du deinen inneren Standards jemals untreu bist, wirst du immer unter den Konsequenzen zu leiden haben. Du wirst am Ende immer bezahlen, und der Preis wird immer höher sein als irgendwelche vorübergehenden Vorteile, die du erhalten hast.

Erhalte die besten Übungen, um innere Ruhe und Stärke zu trainieren!

Die beste Möglichkeit innere Stärke zu trainieren ist sein Mindset zu verändern. Trainiere in deiner Vorstellung wie du reagierst, praktiziere in deiner Vorstellung deine gewünschte innere Stärke und du wirst auch im realen Leben so denken, fühlen und handeln.

1. Innere Stärke durch positive Affirmationen

Der beste Entwickler inneren Stärke ist: „Ich mag mich! Ich mag mich! Ich mag mich!“ Je mehr du dich selbst magst und respektierst, um so besser wirst du mit deinem Leben zurechtkommen. Der einfachste Weg, diese Gefühle zu verbessern, besteht darin, neue und positive Botschaften in dein Unterbewusstsein zu schicken und zu sagen, dass du dich selbst magst.

Wenn du sagst: „Ich mag mich!“, dann wirst du dich selbst mehr mögen. Du wirst auch andere mehr mögen, und andere Menschen werden auch dich mehr schätzen. Du wirst mit anderen besser zurechtkommen, ebenso andere mit dir. Und alles, was du tust, wird dazu führen, dass du dich mehr magst. Ich habe diese Worte vor Jahren gelernt und sage sie jeden Tag unzählige Male: „Ich mag mich!“

Ich mag mich:
Wann immer du es aussprichst, wird dein gesamtes Selbstkonzept wachsen. Du wirst bei der Arbeit, bei deinen Aktivitäten, bei deiner Familie, deiner Gesundheit, deiner Kreativität besser werden. Du wirst besser schlafen und länger leben. Es wird dir einfach alles gelingen. Je mehr du dich magst, um so mehr wirst du dein Herz in Dinge legen, die du tust. Du fühlst dich einfach besser. 

Sage es immer und immer wieder: „Ich mag mich!“. Fünfzigmal, hundertmal am Tag, solange, bis es in deinem Unterbewusstsein ist. Der Schlüssel, ein Höchstleister zu werden ist, deine neuen Ziele und Ideen mit Gedanken des Vergnügens und des Erfolgs zu verbinden.

Nicht mit Gedanken von Schmerz und Verlust. Denke permanent an das, was du willst, und weigere dich, über das zu sprechen und denken, was du nicht willst. Und wiederhole während des ganzen Tages: „Ich mag mich! Ich mag mich! Ich mag mich wirklich!“

2. Fake it till you make it! So tun als ob!

Sehe dich als die Person, die du gerne sein möchtest. Bleibe diesem Selbstbild treu, dann wird es tief in dein Unterbewusstsein einsinken, dort in der Dunkelheit heranreifen und nach einer Weile als beantwortetes Gebet Wirklichkeit werden. 

Eine sehr effektive Übung, deine geistigen Angewohnheiten und die zukünftige Richtung deines Lebens zu ändern, ist eine 21tägige Positive-Geisteshaltung-Diät. Drei Wochen lang halten du dein Gedanken, Worte und Handlungen jeden Tag den ganzen Tag übereinstimmend mit den Zielen, die du erreichen willst, und der Person, die du werden willst.

Du musst diese Diät aus zwei Gründen 21 Tage lang einhalten. Erstens braucht ein Erwachsener zwischen 14 und 21 Tagen, um eine neue Denkweise zu entwickeln, eine neue „Nervenspur“ im Gehirn wie ein Kuhpfad auf der Weide. Manchmal stellst du definitive Veränderungen in sich selbst und deinen Ergebnissen viel schneller fest. Aber man benötigt mehr als einige Tage, um Gewohnheiten, die sich während eines ganzen Lebens herangebildet haben, zu verändern oder sich über sie hinwegzusetzen.

Der zweite Grund, warum du diese Methode drei Wochen lang praktizieren sollten, ist die gleichzeitige Übung in Geduld und Beharrlichkeit. Geduld in der Selbstentwicklung ist der Schlüssel.

3. Mentaltraining um innere Stärke zu trainieren

Die Anwendung eines systematischen Prozesses zur Entspannung des Patienten und anschliessender Aufforderung, sich positive, konstruktive Botschaften vorzustellen, diese neue Information geradewegs ins Unterbewusstsein zu wandern schien. (Wenn sie vom Unterbewusstsein akzeptiert war, konnten rapide und deutlich sichtbare Verbesserungen in den Reaktionen im Leben festgestellt werden.

Einer der Gründe für die guten Ergebnisse des autogenen Trainings ist, dass es ein immens wichtiges geistiges Gesetz anwendet, das Gesetz der Entspannung. Es besagt, dass in allen geistigen Arbeiten Anstrengung sich selbst besiegt – also im Gegenteil dazu, wie die Dinge in der physikalischen Welt funktionieren. Wenn du in der Welt der Materie einen Nagel in ein Brett nageln willst, wird dieser umso schneller und tiefer eindringen, je härter du mit dem Hammer draufschlägst.

Wenn du aber ein neues Denkmuster entwickeln willst, gilt das Gegenteil. Je mehr du dich entspannst oder „nicht versuchst“, desto schneller scheinen die Gedanken von deinem Unterbewusstsein akzeptiert zu werden und desto schneller erscheint das physikalische Ergebnis des Gedankens oder Ziels in deiner Welt.

Im folgenden Mentaltraining stellst du dir die Situation vor, die dich ärgerlich, aufgeregt oder depressiv macht. Du denkst vorher über die Situation nach. Stelle dir vor, dass du ruhig, voller Vertrauen und positiv bist. Es berührt dich nicht. Du entspannst einfach. Du nimmst einen tiefen Atemzug, – und wenn die Situation dann tatsächlich auf dich zukommt, bist du bereit. Du wirst neu nach deiner neuen Konditionierung fühlen und handeln.

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Growth Mindset entwickeln – Übungen für dein Wachstumsdenken!

Jeder Mensch hat eine eigene Denkweisen, die grundlegend für seine Sichtweise auf alles ist. Diese Denkweisen prägen das eigene Selbstbild. Das Growth Mindset wird auf Deutsch oft auch „Wachstumsdenken“ genannt. Wer ein Growth Mindset entwickelt, ist überzeugt, seine Fähigkeiten weiterentwickeln zu können, lernt, um Dinge besser zu verstehen und mehr zu erfahren, sieht Fehler als Möglichkeit, etwas Neues auszuprobieren und sich weiterzuentwickeln. Erhalte folgend die besten Übungen, um deine eigenes Growth Mindset zu fördern.

„Du bekommst im Leben nicht, was du willst, sondern das, worauf du dich laufend konzentrierst!“

Entwickle dein Growth Mindset und du verbesserst dein Leben!

Es gibt keine Zufälle. Es gibt bestimmte Ursachen von Erfolg und bestimmte Ursachen von Versagen. Von Gesundheit und von Krankheit, von Glück und Unglück. Was ein Mensch jemals sät, das soll er auch ernten.

Diese Version des Ursache-Wirkung-Prinzips wird das Gesetz des Säen und Ernten genannt. Wenn du in irgendeinem Bereich deines Lebens in Zukunft eine andere Ernte einfahren willst als bisher, musst du heute andere Samen aussähen. „Gedanken sind Ursache, und Bedingungen sind Wirkungen“.

Jede deiner Erfahrungen fing mit einem Gedanken an, sei es deiner oder der von jemand anderem. Was du bist oder je sein wirst, ist ein Ergebnis deiner Denkweise.

„Ein Gedanke wird auf die gleiche Weise zu einer materiellen Realität wie ein Samenkorn zur Pflanze wird: Er muss ständig genährt werden.“

Wenn du die Qualität deiner Denkweise veränderst, veränderst du die Qualität deines Lebens.

Der Wandel in deiner äusseren Erfahrung wird auf den Wandel in deiner inneren Erfahrung folgen. Du wirst ernten, was du jetzt säen. Du tust es in diesem Augenblick. Indem du das Ursache-Wirkung-Prinzip anwendest, bringst du dich in Harmonie mit dem Prinzip der Kontrolle. Du fühlst dich sofort besser und glücklicher. Wenn du die richtigen Ursachen säest, wirst du die gewünschten Wirkungen ernten.

Growth Mindset entwickeln

Dein neues Growth-Mindset wird das Master-Programm deines Computers!

Müll rein – Müll raus. In deinem Fall heisst das natürlich, dass immer nur Gutes hinein und Gutes herauskommt. Jede deiner Erfahrungen wird dauerhaft in deinem Unterbewusstsein gespeichert. Alles, was du siehst, liest, lernst, erfährst oder fühlst, wird dort gespeichert. Es funktioniert heute als eine Art Regel oder Konditionierung für deine Handlungsweisen und Gefühle.

Was wissen wir also, wenn wir über menschliches Potential sprechen? Der durchschnittliche Mensch nutzt weniger als zehn Prozent seines Potentials. Demzufolge lassen sie immerhin 90 Prozent ihres Potentials ungenutzt. Wir wissen, dass es eine direkte Beziehung zwischen deinem Mass des individuellen Potentials und deinem Mindset gibt. Deine Mindset geht voraus und bestimmt dein Mass an Effektivität und dein Auftreten in allen Dingen, die du tust. Wir wissen, dass dein Mindset subjektiv ist. Es basiert auf dem Glauben, der wahr oder falsch sein kann.

1. Der erste Teil deines Mindsets entspricht aus deinem eigenen Ideal

Das Eigen-Ideal ist die Person, die du am meisten bewunderst und die du am ehesten sein willst. Es macht deine Ideale, Ziele, Werte und Qualitäten in deinem Selbst und bei anderen aus, die du am meisten bewunderst. Es besteht aus deinen Sehnsüchten, Träumen, Hoffnungen und allen Menschen, die Qualitäten haben, die du bewunderst. Wir wissen, dass wirklich erfolgreiche Menschen sehr klare Selbst-Ideale besitzen.

Leader sind sich sehr klar darüber, wer sie sind, was sie bewundern und wohin sie gehen. Wir wissen auch, dass wenig erfolgreiche Menschen sehr diffuse Ideale haben. Es ist sehr unklar, woran sie glauben, wofür sie einstehen, wohin sie gehen, was sie bewundern usw. Je klarer du dir über dein Selbstkonzept werden, um so grösser wird deine Selbstbestimmung. Sie werden immer positiver und motivierter. Du wirst mehr und mehr zum Leader, weil dein Selbstkonzept deine Vision der idealen Zukunft ist.

2. Der zweite Teil des Mindsets ist das Selbstbild

Es bedeutet die Art und Weise, wie du dich siehst und über dich denkst. Aus der Psychologie des Selbstbildes wissen wir, dass du immer nach aussen hin so handelst, wie es das innere Bild von dir fordert. Wenn du dein Bild im Inneren im Hinblick auf besseres Auftreten, positivere Ausstrahlung, Kontrolliertheit, Selbstvertrauen und Kompetenz veränderst, wirst du auch nach aussen tatsächlich besser auftreten.

Dies wird allen Spitzensportlern beigebracht. Alle ausserordentlich erfolgreichen Männer und Frauen haben sehr positive Selbstbilder. Ein Ergebnis ist, dass sie wesentlich erfolgreicher in ihren täglichen Geschäften als andere sind. Du kannst dein Selbstbild optimieren, indem du nur die Art, wie du über dich denkst, verbesserst.

3. Der dritte und wichtigste Teil des Mindsets ist dein Selbstbewusstsein

Das Selbstbewusstsein bestimmt deine Energie, deine Persönlichkeit und deine Gefühle. Es bestimmt den Effekt, den du auf andere hast: Dein Selbstkonzept, Dein Selbstbewusstsein definiert sich darüber, wie sehr du dich selbst magst: als Sportler, Elternteil, Verkäufer, Manager, Golfer oder als wertvolle und umgängliche Person. Je mehr du dich selbst magst und respektierst, um so besser wirst du mit deinem Leben zurechtkommen.

Der einfachste Weg, diese Gefühle zu verbessern, besteht darin, neue und positive Botschaften in dein Unterbewusstsein zu schicken und zu sagen, dass du dich selbst magst. Wenn du sagst: „Ich mag mich!“, dann wirst du dich selbst mehr mögen. Du wirst auch andere mehr mögen, und andere Menschen werden auch dich mehr schätzen. Du wirst mit anderen besser zurechtkommen, ebenso andere mit dir. Und alles, was du tust, wird dazu führen, dass du dich mehr magst. Ich habe diese Worte vor Jahren gelernt und sage sie jeden Tag unzählige Male: „Ich mag mich!“

Mindset bewusste Denkweise

Erhalte die 5 besten Übungen, um dein Growth Mindset zu entwickeln

Deine Aussenwelt steht in Einklang mit deiner Innenwelt. Was dir zustösst, hängt in einem grossen Masse davon ab, was in dir vor sich geht. Deine äusseren Erfahrungen sind eine Reflexion deiner Gedankenmuster. Mit der Zeit schaffst du in deinem Leben das geistige Äquivalent deiner innersten Überzeugungen über dich selbst und was dir möglich ist. Entwickle mit folgenden Übungen dein eigenes Growth Mindset, in Deutsch „Wachstumsdenken“ und erhalte einen unerschütterlichen Glauben in deine Fähigkeit, alle Hindernisse zu überwinden und eigene Grösse zu erreichen:

1. Dein Growth Mindset fordert Ergebnisse

Und das nicht nur von sich selbst. Halten Menschen mit einem Growth Mindset einen Vortrag, lautet das Hauptziel nicht die Sache möglichst schnell hinter sich zu bringen und später darüber erleichtert zu sein, dass es vorbei ist. Die Sache soll Flüchte tragen, die Zuhörer etwas verstehen lernen. Kurz gesagt, wenn scon denn schon.

2. Deine neues Growth Mindset denkt positiv!

Das Gesetz des Verstands besagt, dass Gedanken sich objektivieren. Deine Gedanken, lebhaft vorgestellt und wiederholt, mit Gefühlen angefüllt, werden zu deiner Realität. Du verhaltest dich meistens übereinstimmend mit dem, was du denkst. Du wirst schliesslich zu dem, worüber du nachdenkst. Wenn du dein Denken veränderst, änderst du dein Leben.

Alles, was in Ihrem Leben geschieht, beginnt und geschieht zuerst in der Form eines Gedankens. Dies ist der Grund dafür, warum Nachdenklichkeit eine Hauptqualität erfolgreicher Personen ist. Ein fähiger Denker in deinem eigenen Leben zu werden bedeutet, deine geistigen Kräfte in einer Weise zu nutzen, dass sie immer deinem besten Interesse dienen.

Du bist, was du denkst. Wenn du anfängst, positiv und zuversichtlich über die Hauptaspekte deines Lebens nachzudenken, ergreifst du Kontrolle darüber, was mit dir geschieht.

Du bringst dein Leben in Harmonie mit Ursache und Wirkung. Du säest positive Ursachen und erntest positive Wirkungen. Du beginnst, intensiver an dich selbst und deine Möglichkeiten zu glauben. Du erwartest mehr positive Ergebnisse. Du ziehst positive Menschen und Situationen an, und dein äusseres Leben der Ergebnisse wird bald mit deiner inneren Welt des konstruktiven Denkens korrespondieren.

Die gesamte Umformung beginnt mit deinen Gedanken. Ändere dein Denken, und du wirst, ja musst, dein Leben ändern. Schaffe die geistige Äquivalenz dessen, was du in der Realität erleben willst. Alles andere wird sich daraus ergeben.

3. Dein Growth Mindset hat eine positive Einstellung gegenüber Herausforderungen

Das einzige, was du kontrollieren kannst, ist deine Antwort auf die Herausforderungen, die sich dir täglich, wöchentlich, monatlich stellen. Das einzige, was du kontrollieren kannst, ist, wie du reagierst, wenn die unvermeidliche Herausforderung auf dich zukommt. Effektiv und kreativ zu reagieren führt zu deinem kontinuierlichen Wachstum in Bezug auf Reife und Weisheit.

Wie ein Reich wirst auch du wachsen und wachsen – solange du effektiv reagierst. Wir nennen dies den Grad der Verantwortung. Dein Grad der Verantwortung ist das einzige, was du kontrollieren kannst. Indem du deine Reaktionen in Situationen kontrollierst, kontrollierst du dein gesamtes Leben, und du wirst immer frei in deinen Reaktionen. Wenn du ärgerlich wirst, ist das deine Entscheidung. Wenn du unglücklich wirst, ebenso. Wenn du kreativ reagierst, ist das deine Entscheidung. Du hast immer die Freiheit zu wählen.

4. Dein Growth Mindset liebt aus der Komfortzone heraus treten!

Jedes Wachstum und jeder Fortschritt erfordern von dir, dass du aus deiner Komfortzone ausbrichst und auf etwas Grösseres und Besseres zusteuerst. Mehr Erfolg und Glück sind dir nur möglich, wenn du bereit bist, dich neuen Komfortzonen mit einem höheren Wirkungsgrad zu schaffen und dafür die Unbehaglichkeit in Kauf nimmst. Du musst der Versuchung der Bequemlichkeit bewusst und wohlüberlegt entgegentreten, wenn du dich nach oben und nach vorn auf immer höheren Leistungsebenen bewegst.

Denn der grösste Feind deines Potentials für mehr Erfolg und Errungenschaften ist deine Komfortzone, deine Tendenz, in einen Trott zu geraten und dann allem Wandel, selbst positivem, der du daraus befreit, zu widerstehen. Jeder fürchtet und meidet Veränderungen von Natur aus. Wir wollen, dass alles beim Alten bleibt, es uns aber gleichzeitig besser geht. Jedes Wachstum, jeder Fortschritt, jedes Vorwärtskommen erfordert jedoch Wandel. Wandel ist unausweichlich.

5. Dein Growth Mindset befreit sich von negative Gefühlen!

Deine negativen Gefühle halten dich von Entwicklung, Wachstum und Fortschritt ab. Dies ist der Hauptgrund, warum Menschen sich nicht zu dem entwickeln, was möglich ist. Die negativen Gefühle sind wie Bremsen, halten dich an einem Ort fest und halten dich zurück. Wie fängst du es an, negative Gefühle loszuwerden? Als erstes hörst du damit auf, Schuldzuweisungen zu tätigen. Dann akzeptierst du deine gesamte Verantwortung, und dann eliminierst du den Ausdruck negativer Emotionen.

Nur positive Gefühle bringen dich Leben nach vorne. Wenn gesagt wird, dass negative Dinge dich dazu bringen, bestimmte Dinge zu tun, dann stimmt das. Aber es sind nur die positiven Dinge, die dein Leben verbessern. Du kannst dies auch ohne negative Emotionen erreichen.

Der Schlüssel, um den Ausdruck negativer Emotionen zu eliminieren, besteht darin, die Gründe herauszufinden, sie aber nicht auszudrücken. Wenn etwas Negatives aufkommt, dann sagst du: ,.Was nicht geheilt werden kann, muss eben ausgehalten werden.“ Wenn jemand einen anderen kritisiert dann sagst du: „Dieser Mensch hat andere, gute Qualitäten. Wenn etwas Schwieriges oder Negatives passiert, dann sagst du dir: „Was kann ich jetzt daraus lernen?“ Was immer du tust, spiele ein Spiel mit deinem Kopf, ringe dich selbst dazu, Gründe zu finden, um keine negativen Emotionen zu äussern. Du solltest von Beginn an negative Emotionen vermeiden, um wie bei einer Kerze die Flamme ausgehen zu lassen. Der Ärger kann nicht wachsen, wenn er deinen Geist nicht ausgefüllt hat. Finde Gründe, ihn nicht auszudrücken.

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Zukunftswünsche – 23 gute Wünsche für die Zukunft!

Du wirst niemals richtig glücklich oder zufrieden sein, bevor du nicht ein oder mehrere deinen Herzenswunsch für die Zukunft gefunden hast und dein Leben auf irgend eine Art und Weise dafür einsetzt. Erkenne heute all deine Zukunftswünsche und erhalte die 23 besten Wünsche für die Zukunft für dich und deine Mitmenschen.

„Was willst du in deinem Leben noch erreichen? Was ist dein Wunschtraum und wann willst du ihn verwirklichen?“

Erkenne deine Wünsche für die Zukunft!

Greife gleich jetzt einen Bereich heraus, in dem sehr viele Wünsche offen sind. Konzentriere dich auf deine Gefühlsenergien zu diesem Bereich. Vermutlich bist du schon oft in andere Aktivitäten geflüchtet und hast diesen Bereich gemieden. Dort, wo die meiste Sehnsucht, die meisten Wünsche zu finden sind, liegt dein grösstes Potenzial für persönliches Wachstum!

1. Was sind zur Zeit deine drei wichtigsten Wüsche für die Zukunft?

Schreibe die Antwort auf diese Frage innerhalb von 30 Sekunden auf. Dies nennt man die Methode der „schnellen Liste“. Wenn du nur 30 Sekunden Zeit hast, um deine drei wichtigsten Wünsche aufzuschreiben, sortiert dein Unterbewusstsein schnell deine vielen Ziele. Deine Top drei springen einfach in deinen bewussten Verstand. Sie werden in nur 30 Sekunden so genau sein wie in einer halben Stunde.

2. Was würdest du tun, wie würdest du dein Zeit verbringen, wenn du heute erfahren würdest, dass du nur noch sechs Monate zu leben hättest?

Dies ist eine weitere Wertefrage, die dir helfen soll zu klären, was dir wirklich wichtig ist. Wenn deine Zeit begrenzt ist, wird dir deutlich bewusst, wer du wirklich bist und was dir am Herzen liegt. Ein Arzt sagte kürzlich: „Ich habe noch nie einen Geschäftsmann auf dem Sterbebett sagen hören: ,Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit im Büro verbracht.’“ „Jemand hat einmal gesagt, dass man nicht fertig ist zu leben, bis man weiss, was man tun würde, wenn man nur noch eine Stunde auf der Erde zubringen könnte. Was würdest du tun?

3. Was würdest du tun, wenn du morgen eine Million Euro bar auf die Hand und steuerfrei in der Lotterie gewännest? Inwiefern würde sich dein Leben verändern?

Was würdest du kaufen? Was würdest du neu beginnen, und was würdest du nicht mehr tun? Stelle dir vor, dass du nur zwei Minuten Zeit hättest, deine Antworten aufzuschreiben, und nur das tun oder erwerben könntest, was du aufgeschrieben hast. Dies ist wirklich eine Frage, die dir helfen soll zu entscheiden, was du tun würden, wenn du alle Zeit und alles Geld hättest, das du brauchst, und keine Angst vor Fehlschlägen. Die enthüllendsten Antworten auf diese Frage kommen auf, wenn du dir klarmachst, wie viele Dinge du anders machen würdest, wenn du die Möglichkeit hättest zu wählen.

4. Was wolltest du immer schon tun, hast es dich aber nie getraut?

Diese Frage hilft dir, klarer zu sehen, wo deine Ängste dich blockieren, das zu tun, was du wirklich tun möchtest.

5. Was tust du am liebsten?

Was gibt dir am meisten Selbstachtung und persönliche Befriedigung? Dies ist eine weitere Wertefrage, die auf den Bereich hindeuten kann, in dem du deinen Herzenswunsch finden kannst. Du wirst immer am glücklichsten sein, wenn du das tust, was dir am meisten Spass macht, und was dir am meisten Spass macht, ist nach wie vor die Aktivität, die dich am meisten belebt und erfüllt.

6. Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass du darin nicht versagen könnest?

Diese Frage ist vielleicht die wichtigste. Stelle dir vor, ein Geist erscheint und garantiert dir einen Wunsch. Der Geist garantiert, dass du bei einer einzigen Sache, die du versuchst, ob gross oder klein, Lang oder kurzfristig, absoluten und totalen Erfolg haben wirst. Wenn dir der Erfolg in einer Sache garantiert würde, welche Wünschen hättest du?

Wünsche für die Zukunft Zukunftswünsche

Die Akzeptanz der Verantwortlichkeit bezeichnet den Wechsel von der Unreife zur Reife. Es gibt einen guten Weg, deinen Grad an Verantwortlichkeit zu testen:

Denke an etwas, das du in deinem Leben willst. Möchtest du gesund sein? Willst du glücklich sein? Willst du finanziell unabhängig sein? Willst du eine gute Arbeit haben? Dann frage dich selbst, warum du es noch nicht bist! Wenn du gute Arbeit leisten willst, warum tust du es nicht schon jetzt bereits? Wenn du gesund und schlank sein willst, warum bist du dann nicht schon schlank? Wenn du finanziell unabhängig sein willst, warum bist du es dann nicht bereits?

Was immer du darauf sagen wirst, wird deine liebste Entschuldigung sein.

Du wirst dich auf diese Entschuldigung zurückziehen. Du wirst Gründe finden. Aber das alles sind nur Entschuldigungen. Es gibt einen guten Weg, deine Entschuldigungen zu testen. Frage dich, ob es noch jemanden auf dieser Welt gibt, der die gleichen Probleme oder Begrenzungen wie du hat und trotzdem erfolgreich ist?

„Übernimm Verantwortung, werde Schöpfer deines Lebens und verwirkliche deine Wünsche!“

Wenn du ehrlich bist, musst du zugeben, dass es Tausende gibt, denen es sogar noch viel schlechter geht, als du es dir überhaupt vorstellen kannst. Und diese Menschen kommen mit ihrem Leben sehr gut zurecht. Wie sieht nun deine Entschuldigung aus? Entschuldigungen zu suchen ist eine Gewohnheit. Du fängst erst ganz klein an, du lernst von Eltern und Freunden, und relativ schnell entwickelst du diese Fähigkeit und praktizierst sie immer öfter.

Irgendwann einmal hast du dann die Entschuldigungskrankheit. In Entschuldigungen zu versinken, führt unvermeidlich zum Versagen. Ein Indiz für die Reife ist zu erkennen, dass niemand zu deines Rettung unterwegs ist. Niemand wird vorbeikommen, um dich zu retten. Deine Situation ist so, wie sie heute ist, und nichts wird sich ändern.

Die besten 20 Zukunftswünsche für dich und andere!

Positive und effektive Leute wachen sorgfältig über die Eingänge zu ihren Gedanken. Sie konzentrieren sich auf das, was ihnen wirklich wichtig ist. Sie verweilen bei ihren Wünschen für die Zukunft und weigern sich, ihren Ängsten und Zweifeln Gehör zu schenken. Deshalb scheinen sie in der gleichen Zeit Ausserordentliches zu vollbringen, die ein durchschnittlicher Mensch damit verbringt, nur von einem Tag zum anderen zu leben.

11 Wünsche für die Zukunft für andere!

1. Alles Gute für eine strahlende Zukunft! Möge es an jeder Ecke des Lebens Erfolg geben und alle deine Träume wahr werden!

2. Ich wünsche dir, dass du nach vorne guckst, um dort eine schöne Zukunft zu sehen.

3. Erfolgreiche Menschen sind Träumer, die nach der Schönheit der Zukunft suchen und ihr ganzes Leben lang darum kämpfen, sie Wirklichkeit werden zu lassen. Die besten Wünsche auf deiner Erfolgsreise.

4. Ich wünsche dir, das du das Glück niemals suchen musst. Ich wünsche dir, dass es  dich findet, wo immer du auch bist.

5. Das Leben ist voll von unerwarteten Abenteuern. Während du weiter im Leben voranschreitest und dich neuen Ereignissen, Abenteuern und Herausforderungen stellst, wünsche ich dir viel Glück.

6. Wenn du unsicher über deine Zukunft bist, mach weiter mit dem was vor dir liegt mit ganzen Herzen und Liebe, und das, was für dich bestimmt ist. wird dich finden. 

7. Ich wünsche dir einen Weg den du gerne gehst, einen Weg, dessen Steine du nicht spürst, und den du leichten Fusses beschreiten kannst. Ich wünsche dir einen Weg, der nicht endlos ist, einen Weg, auf dem du ein Ziel vor Augen hast. Ein Ziel das dich erfüllt.

8. Ich wünsche dir, dass du mutig genug bist, um deine Träume groß zu halten.

9. Drei Engel mögen dich durch Deine ganze Lebenszeit begleiten. Die drei Engel, die ich meine, sind: Liebe, Glück, Zufriedenheit.

10. Wir wünschen dir viel Glück für eine gute und erfolgreiche Zukunft.

11. Wir wünschen dir alles Gute für den nächsten Schritt in deinem Leben. VIEL GLÜCK!

12. Für deine Zukunft wünsche ich dir eine angenehme Lebenszeit, ein Leben voller Glück, Harmonie und Erfolg.

11 allgemeine Zukunftswünsche

1. Alles an der Vergangenheit starb gestern; alles von der Zukunft wird heute geboren. – Aus China

2. Alles ist möglich, wenn du lernst deinen Wünschen & Träumen zu folgen.

3. Du kannst die Zukunft verändern mit dem was du heute tust.

4. Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr, die Zukunft ist noch nicht gekommen, aber das Leben ist hier und jetzt. -Buddha

5. Die Zukunft gehört denen, die eine starke Vision haben; weisst du was? Jeder kann groß träumen. Ein guter Start und ein starkes Ende sind alles, was zählt. Beste Wünsche.

6. Blicke nach vorn und glaube an dich selbst. Alles andere passiert von alleine.

7. Du musst die Vergangenheit loslassen, damit die Zukunft eine Chance hat. 

8. Ich kann mir kein schöneres Leben vorstellen, als die Zeit meines Lebens zu gebrauchen, um an der Erfüllung meiner eigenen Wünsche zu arbeiten. – Nikolaus Enkeelmann

9. Ich wünsche dir das du das Glück niemals suchen musst. Ich wünsche dir, dass es dich findet, wo immer du auch bist.

10. Abschied vom Alten ist die Tür zu Neuem.

11. Gehe deinen Weg, glaub an dich, folge deinem Herzen, sei glücklich, vertrau auf deine Stärken, greif nach den Sternen, tanze im Regen, sei immer du selbst, geniesse die kleinen Dinge, sei mutig, entdecke die Welt, gib niemals auf, tu was dich glücklich macht, sie stolz auf dich, hör nie auf zu träumen. 

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Ärger loslassen – richtiger Umgang mit Ärger und Wut lernen!

Es gibt kaum Menschen, die sich nicht ärgern. Aber es gibt sie immerhin, und das beweist, dass es möglich ist. Ärger ist immer ein Produkt einer schlechten Gefühlskontrolle und hat viele Nachteile. Die Vitalität wird durch Ärger stark belastet und Krankheiten werden geradezu herausgefordert. Erhalte folgend die besten Methoden, um Ärger und Wut loszulassen!

 „Destruktive Emotionen wie Ärger & Wut vergiften nicht nur den Geist, sondern auch die Zellen unseres Körpers.“

Ärger und Wut loslassen, um schnell gelassen zu werden!

Ärger fördert die Nervosität, das Herz schlägt unregelmässig, und ein Herzinfarkt kann ausgelöst werden. Der Blutdruck steigt. Die Muskeln werden verspannt. Die Verdauung wird beeinträchtigt. Schlechter Schlaf und Müdigkeit sind die Folge. Kopfschmerzen oder Migräne können ausgelöst werden.

Schlechte Laune ist eine häufige Folge des Ärgerns. Das Denken und Tun werden unbeherrscht. Magengeschwüre und Gallensteine können sich bilden. Die Abwehrkraft wird geschwächt, und wir werden vor der Zeit alt, welk, und krank.

„Wenn du negativ von anderen denkst, liegt das Problem ausschliesslich in deinem eigenen Bewusstsein. Andere Menschen sind nicht dafür verantwortlich, wie du über sie denkst. Es gibt nur eine Person, die du ändern kannst und musst: Dich selbst.“

Wir bestrafen uns durch den Ärger für Fehler der anderen. Wir schwächen uns selbst durch eine negative Schwingung unseres Bewusstseins.

Durch falschen Umgang mit den Umständen beeinträchtigen wir unsere Leistungsfähigkeit gerade dann, wenn wir in Höchstform sein sollten. Niemand kann es sich leisten, sich zu ärgern, und Ärger macht alles nur noch ärger!

Worüber ärgern wir uns?

Wir ärgern uns über Probleme, Umstände oder Dinge. Über andere oder über uns selbst. Wir ärgern uns über Schwierigkeiten!

Was aber sich Schwierigkeiten? Schwierigkeiten entstehen dadurch, dass die Umstände nicht meinen Vorstellungen entsprechen. Warum ändere ich dann nicht meine Vorstellungen?

Umgang mit Ärger loswerden

Nicht ärgern über Dinge, die man nicht ändern kann, denn sobald ich nichts mehr erwarte, entfällt jeder Grund, mich zu ärgern. Worüber auch?

Die Umstände haben nichts mehr in mir, womit sie kollidieren könnten. Ausserdem sind Schwierigkeiten der Zweck des Lebens, wie Lernen der Zweck der Schule ist. Schwierigkeiten machen mich aufmerksam auf eigene Unzulänglichkeiten. In dem Masse, wie ich meine Unzulänglichkeiten beseitige, verschwinden auch die Schwierigkeiten. So wie die Wirkung verschwindet, wenn die Ursache beseitigt ist.

Ärger ist immer auch Aggression – ein Dagegensein und damit negative Energie, die Disharmonie erzeugt. Disharmonie aber ist die Vorstufe von Krankheiten. Sich Ärgern heisst, nicht einverstanden sein mit dem Leben, so wie es nun einmal ist. Aber ganz gleich, worüber wir uns ärgern: Das, worüber wir uns geärgert haben, ist von unserem Ärger ganz unbeeindruckt.

Vor allem hat sich die Situation überhaupt nicht geändert durch deinen Ärger – ich könnte mich gerade wieder ärgern!! Doch ganz gleich, worüber wir uns ärgern, der Preis ist immer unserer Gesundheit. Kann ich mir wirklich Ärger leisten? Will ich sein wie ein Hampelmann? Ganz gleich, wer an der Schnur zieht – ich springe?

Wenn etwas Beschimpfungen kränken, der zeigt damit nur, dass es ihm noch an Klugheit und Selbstvertrauen mangelt. Schliesslich entsteht durch die Beschimpfung ja keine veränderte Situation. Sie zeigt nur, dass der andere nicht in Harmonie ist. Ich sollte ihm eher helfen, sich zu beruhigen, anstatt ebenfalls disharmonisch zu reagieren.

Der Anlass des Ärgers ist weniger wichtig als die Art, wie ich auf bestimmte Umstände reagiere, wie wichtig ich sie nehme und wie ich damit fertig werde.

Alles hängt von deiner Einstellung ab und nicht von den äusseren Umständen!

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Es gibt viele verschiedene Arten, mit seinem Ärger umzugehen. Manche beissen sich auf die Lippen, laufen rot an, ballen vielleicht sogar die Fäuste, sagen aber nichts, fressen ihren Ärger in sich hinein. Andere machen ihrem Ärger durch laute Worte Luft oder werden gar verletzend und fragen nicht mehr danach, ob sie dem anderen nicht Unrecht tun.

Wir sollten aber nicht ein Unrecht mit einem anderen beantworten, zumal wir das Unrecht meist selber verursacht haben. Wir sollten vor allem nicht glauben, wir müssten uns ärgern! Es schafft ja keine neue Wirklichkeit, wenn ein anderer ein falsches Bild von dir hat, dich beschimpft oder übermässig lobt – du bist trotzdem so wie du bist!  Und niemand auf der ganzen Welt hat die Macht, das zu ändern – nur du selbst!

Je häufiger und intensiver aber der Ärger erlebt wird, desto schlechter ist dein Gesamtzustand. Die grossen Belastungen haben langfristige Folgen für die Gesundheit, während die kleinen Ärgernisse sich meist stärker auf das momentane Befinden auswirken.

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Und so gewöhnst du dir das Ärgern ab: Ich lasse das Ärgern los, indem ich …

  • jeden Menschen so annehme, wie er nun einmal ist, und es ihm überlasse, ob und wann er sich ändert. Nicht jeder kann mein Freund sein, aber jeder ist mein Lehrer.
  • alle Erwartungen loslassen und dem Leben gestatte, so zu sein, wie es eben ist. Denn solange ich noch Erwartungen habe, erlebe ich zwangsläufig immer wieder Ent-Täuschungen. Und ich betrüge mich um viele Geschenke des Lebens: Kommt es so, wie ich es erwartet habe, bin ich besonders glücklich, denn schliesslich habe ich das ja so erwartet. Kommt es aber anders, ärgere ich mich. Dabei hat das Leben nur eine Möglichkeit, das zu machen, was ich erwartet habe, aber tausend Möglichkeiten, es anders zu machen. Ich kann mich natürlich mehrmals täglich ärgern, aber ich bin nicht dazu verpflichtet!
  • erkenne, dass nichts und niemand auf der Welt die Macht hat, mich zu ärgern. Nur ich kann mich ärgern, wann ich will – über alles und jeden -, und nur ich kann es lassen – endgültig!
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Zu viel nachdenken macht krank – negatives denken stoppen!

Zu viel negatives Denken macht krank! Jeder einzelne Gedanke verändert unser Schicksal, verursacht Erfolg oder Pech, Krankheit oder Gesundheit, Leid oder Glück. Wir müssen daher lernen, möglichst optimal mit unserem Denkinstrument umzugehen. Das heisst vor allem wahres Positives Denken. Erhalte folgend die besten Methoden negatives Denken zu stoppen und die Qualität der Gedanken zu erhöhen.

„Es wird die Zeit kommen, wo es als Schande gilt, krank zu sein, wo man Krankheit als Wirkung verkehrter Gedanken erkennen wird.“ 

Wilhelm von Humboldt, 18. Jahrhundert

Negatives Denken ist für viele zur Krankheit geworden

Die Stimme kommentiert, spekuliert, urteilt, vergleicht, mag, mag nicht und so weiter. Die Stimme hat nicht unbedingt mit der Situation zu tun, in der du dich gerade befindest; es kann sein, dass sie die nahe oder ferne Vergangenheit wieder aufleben lässt oder für mögliche Situationen in der Zukunft schon mal übt. Dabei stellt sie sich oft vor, dass Dinge schief gehen oder schlecht ausgehen; das nennt man „sich sorgen“.

Manchmal wird diese Tonspur von Bildern begleitet, wie im Kino. Selbst wenn die Stimme für die augenblickliche Situation Relevanz hat, wird sie Interpretationen anbringen, die sich an der Vergangenheit orientieren. Das geschieht, weil diese Stimme zu deinem konditionierten Verstand gehört, der aus deiner gesamten Vergangenheit entstanden ist und aus den von dir geerbten kollektiven Verstandesmustern. Du siehst und beurteilst die Gegenwart durch die Augen der Vergangenheit – das verzerrt die Sicht völlig.

„Du bekommst im Leben nicht, was du willst, sondern das, worauf du dich laufend konzentrierst.“

Es ist nicht ungewöhnlich, dass diese Stimme zum größten Feind eines Menschen wird. Viele Menschen leben mit einem Peiniger im Kopf, der sie ununterbrochen angreift und bestraft und ihnen die Lebensenergie abzieht. Hier liegt die Ursache für unzähliges Leid, für Unglück und auch für Krankheit.

Identifikation mit deinem Verstand. Dadurch werden Gedanken zwanghaft. Die Unfähigkeit, das Denken anzuhalten, ist eine schlimme Krankheit, aber wir sehen das nicht so, wir halten es für normal, weil fast jeder darunter leidet. Der unaufhörliche geistige Lärm hindert dich daran, den Raum innerer Stille zu finden, der vom Sein untrennbar ist. Er erschafft außerdem ein falsches Verstandgeborenes Selbst, das einen Schatten von Angst und Leiden wirft.

zu viel nachdenken Sorgen Krankheit

Denken ist bei vielen Menschen zu einer Krankheit geworden. Krankheit entsteht, wenn Dinge aus dem Gleichgewicht geraten.

Zum Beispiel ist es normal, wenn Zellen sich im Körper teilen und vermehren, aber wenn dieser Prozess sich unkontrolliert ohne Bezug zur Ganzheit des Körpers fortsetzt, dann wuchern diese Zellen und Krankheit entsteht.

Der Verstand ist ein hervorragendes Instrument, wenn er richtig benutzt wird. Bei falschem Gebrauch kann er allerdings sehr destruktiv werden. Genauer gesagt ist es nicht so, dass du deinen Verstand falsch gebrauchst – du gebrauchst ihn normalerweise überhaupt nicht. Er gebraucht dich. Das ist die Krankheit. Du hältst dich für deinen Verstand. Das ist die Wahnidee. Das Instrument hat die Macht über dich gewonnen.

Ich frage dich: Kannst du dich von deinem Verstand befreien, wann immer du möchtest? Hast du den Knopf zum Abschalten gefunden? Du meinst, ganz mit dem Denken aufzuhören! Nein, das kann niemand, außer vielleicht für einen kurzen Moment. Was du aber kannst ist dich vermehrt von deinem Verstand lösen und die Qualität deiner Gedanken erhöhen!

Zu viel negatives denken macht krank!

So wie Gedanken die Sprache des Gehirns sind, sind Gefühle dir Sprache des Körpers. Wie wir denken und fühlen, erzeugt einen Seins Zustand bzw. eine Befindlichkeit. Seins Zustand bedeutet, dass Geist und Körper zusammenarbeiten. Dein derzeitiger Seins Zustand ist also deine Geist-Körper-Verbindung.

Jedes Mal, wenn ein Gedanke hochkommt, erzeugt das Gehirn nicht nur Neurotransmitter, sondern produziert noch eine weitere Substanz ein kleines Protein, ein Neuropeptid, welches als Botenstoff fungiert und eine Botschaft an den Körper schickt. Der Körper reagiert darauf mit einem Gefühl. Das Gehirn bemerkt dieses Gefühl des Körpers und erzeugt daraufhin einen weiteren Gedanken, der genau zu diesem Gefühl passt und noch mehr von denselben chemischen Botschaften erzeugt, die uns das denken lassen, was wir gerade fühlen.

Denken erzeugt also Gefühle, und Gefühle erzeugen daraufhin wiederum Gedanken, die diesen Gefühlen entsprechen – wie in einer Schleife (die bei den meisten Menschen jahrelang immer weitergeht).  Doch was passiert im Körper?

Man nimmt an, dass vor allem die Lebenseinstellung, der Charakter sowie die emotionale Befindlichkeit eines Menschen das Fliessen der Lebensenergie beeinflussen. Im positiven Falle wird durch eine optimistische, bejahende Lebenseinstellung, durch emotionale Stabilität und durch das Entfalten von erhebenden Charaktereigenschaften die Lebensenergie ungehindert durch den Körper zirkulieren, so dass dieser vital und gesund bleibt. 

Im negativen Falle hingegen wird durch eine pessimistische, ablehnende Lebenseinstellung, durch emotionale Instabilität und durch das Ausleben von destruktiven Mustern und Verhaltensweisen der Fluss der Lebensenergie beeinträchtigt, was sich früher oder später auch in körperlichen Symptomen niederschlagen wird.

„Deine Gesundheit hängt zu einem grossen Teil davon ab, was du den ganzen Tag lang denkst. Wenn du deine Aufmerksamkeit auf Gedanken des Heilseins, der Schönheit, Vollkommenheit und Vitalität lenkst, wird sich Wohlbefinden einstellen. Kreist dein Denken dagegen um Sorge, Furcht, Hass, Eifersucht und Depression, schwörst du leidvolle Erfahrungen in allen Lebensbereichen herauf.“

Wenn die Neuronen immer wieder auf dieselbe Weise feuern, regen sie die Ausschüttung der immer selben chemischen Neurotransmitter und Neuropeptide in Gehirn und Körper an, die den Körper darauf trainieren, weiterhin diese Emotionen zu verinnerlichen, indem sie ihn erneut verändern. Die Zellen und Gewebe empfangen diese spezifischen chemischen Signale und verändern sich.

Durch andere Emotionen kann also die Genexpression verändert werden, da der DNA neue chemische Signale geschickt werden, woraufhin die Gene angewiesen werden, andere Proteine zu produzieren – hoch – oder herunterzuregulieren -, um alle möglichen Bausteine zu erzeugen, welche die Struktur und Funktion des Körpers verändern können.

Unser Denken bestimmen also über unsere Emotionen und unsere Emotionen beeinflusst unsere Genexpression. Es beeinflusst ob unsere Gene – Gesundheit oder Krankheit ausstrahlen.

Wenn du deine Aufmerksamkeit auf Armut, Mangel, Einsamkeit und die Schwierigkeiten und Probleme der Welt richtest, ziehst du damit all diese Dinge in dein Leben – gemäß dem Gesetz, dass du im Leben stets das erfährst, worauf du dich konzentrierst. Konzentriere dich auf deine Ziel und Fülle im Leben! Positive Gedanken nähren dich und machen gesund, wo hingegen negative Gedanken die Genexpression herunterreguliert und dadurch auf Dauer krank machen können.

Beste Methoden, um negatives Denken zu stoppen & positive zu fördern

Wir können die Qualität der automatischen Gedanken erhöhen oder uns vermehrt einfach von unserem Verstand, also unseren Gedanken lösen!

1. Steigere die Qualität deiner Gedanken!

Geistige Techniken müssen wir ebenso lernen wie das Laufen, Essen, Radfahren, Schwimmen. Auch Sprechen können wir nicht können wollen – wir müssen es Wort für Wort lernen. Wir sind es, die Gedanken denken, die wiederum Handlungen nach sich ziehen. Diese wiederum erschaffen alle Wirkungen in unserem Leben – unsere Wirklichkeit.

Die meisten Gedanken denken wir unbewusst. Unbewusste Gedanken aus der Kindheit wirken ebenso zuverlässig wie Meinungen anderer, die wir täglich hören und unbewusst annehmen. Unsere automatischen Gedanken entspringen aus unserem Unterbewusstsein und das Unterbewusstsein ist die Festplatte all unserer vergangenen Erlebnisse. Frag dich also gleich selbst: Nähren mich meine Gedanken? Tuen sie mir gut oder tuen sie mir eben nicht gut?

Durch bewusste Wiederholung von positiven Denkmustern kannst du nun deine Qualität der Gedanken steigern. Denn alles was du von heute an Denkst wird ebenso zuverlässig in deinem Unterbewusstsein abgespeichert und dient danach wieder als Grundmuster deiner alltäglichen Gedanken und Gefühlen!

  • Fokussiere dich auf Gedanken und Vorstellung welche dir gut tun.
  • Falls du einen negativen Gedanken hast, schaue ob du aus der Situation auch etwas positives draus gewinnen kannst.
  • Verändere dein Unterbewusstsein durch Hypnose oder Meditation.
  • Tue anderen Menschen gutes.
  • Setze dir Ziele im Leben und beschäftige dich mit Dingen die dich erfüllen.

Zum Positiven Denken gehört regelmässig Psychohygiene. Das heisst, dich morgens mental auf den Tag vorzubereiten, dich während des Tages immer wieder auszurichten. Abends zu kontrollieren, ob und wie weit es dir gelungen ist, dich nach deinem Massstab zu verhalten und mental umzuerleben, wo es dir noch nicht optimal gelungen ist.

Misserfolge sind dabei immer nur Zwischenergebnisse auf dem Weg zum endgültigen Erfolg.

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2. Achtsamkeit – Löse dich von deinen Gedanken!

Die gute Nachricht ist, dass du dich von deinem Verstand befreien kannst. Das ist die einzig wahre Befreiung. Du kannst gleich jetzt den ersten Schritt daraufhin tun. Fange an, so oft du kannst, auf die Stimme in deinem Kopf zu hören. Sei besonders aufmerksam bei allen sich wiederholenden Gedankenmustern, diesen alten Schallplatten, die wahrscheinlich viele Jahre lang in deinem Kopf gespielt wurden.

Höre auf die Stimme in deinem Kopf, sei als Beobachter gegenwärtig. Wenn du dieser Stimme zuhörst, dann tue das vorurteilslos. Beurteile oder verdamme nicht, was du hörst, denn das würde bedeuten, dass dieselbe Stimme durch die Hintertür wieder hereingekommen ist. Du wirst bald erkennen: Da ist die Stimme und hier bin ich – und höre ihr zu, beobachte sie. Dieses Erkennen von Ich bin, dieses Gefühl deiner eigenen Gegenwärtigkeit ist kein Gedanke. Es hat seinen Ursprung jenseits des Verstandes.

Wenn du also nun einem Gedanken zuhörst, dann bist du dir des Gedankens bewusst, und zugleich auch deiner selbst als Zeuge dieses Gedankens. Eine neue Dimension von Bewusstheit ist entstanden.

Während du dem Gedanken zuhörst, fühlst du eine bewusste Gegenwärtigkeit – dein tieferes Selbst – sozusagen hinter oder unter dem Gedanken. Der Gedanke verliert so an Macht über dich und lässt schnell nach, denn du bestärkst den Verstand nicht mehr durch deine Identifikation mit ihm. Das ist der Anfang vom Ende des unbeabsichtigten und zwanghaften Denkens. Wenn ein Gedanke nachlässt, erlebst du eine Unterbrechung im Strom der Gedanken – eine Lücke von „NoMind“.

Zunächst werden diese Lücken kurz sein, ein paar Sekunden vielleicht, aber allmählich werden sie länger. Wenn diese Lücken stattfinden, dann fühlst du eine gewisse Stille und einen Frieden in dir. Das ist der Beginn deines natürlichen Zustands von empfundenem Einssein mit dem Sein, das normalerweise vom Verstand getrübt ist. Durch Übung wird sich dieses Gefühl von Stille und Frieden vertiefen. Tatsächlich ist seine Tiefe ohne Ende. Du wirst auch eine feine Ausstrahlung von Freude aufsteigen fühlen, von tief innen: die Freude des Seins. Du bist dann völlig gegenwärtig. Und auch die Schwingung des Energiefeldes, welches den physischen Körper am Leben erhält, wird erhöht.

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6 typische Beziehungsprobleme lösen ehe es zu spät ist!

Es gibt tausend Gründe, warum eine Beziehung nicht funktioniert, aber du kannst sie wahrscheinlich auf sechs Hauptproblembereiche reduzieren. Diese sechs Probleme sind die Wurzel der meisten Auseinandersetzungen, Unstimmigkeiten und Scheidungen. Sie alle haben mit der Selbstachtung und dem Selbstbild von einem oder beiden Partnern in der Beziehung zu tun. Erhalte folgend die 6 typischen Beziehungsprobleme und Tipps, wie du deine Beziehung an besten rettest.

„Eine Beziehung sollte man hegen und pflegen wie eine Pflanze!“

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Wenn du feststellst, dass das Lachen und die Gespräche aus eurer Beziehung verschwinden, ist es an der Zeit zu handeln. Wenn du das Gefühl hast, dass du und die andere Person nur noch sehr wenig gemeinsam haben, solltest du jede Anstrengung unternehmen, die Beziehung neu aufzubauen.

Du solltest erkennen, dass du ein ernsthaftes, dein Leben störendes Problem hast, und ihr solltest euch zusammensetzen; es diskutieren, es aufschreiben und Lösungsmöglichkeiten finden. Du solltest keine Mühe scheuen, um neu zu schaffen, was ihr einst hattet.

Vielleicht solltet ihr zusammen auf eine Urlaubsreise gehen. Vielleicht solltet ihr euch für die Interessen des anderen interessieren oder neue gemeinsame Interessen entwickeln. Wenn du mehrere Jahre und eine Menge Emotionen in deine Beziehung investiert hast, und insbesondere, wenn du Kinder hast, musst du alles tun, das euch möglich ist, um die Situation zu retten.

„Einen Mensch zu lieben heisst, sich selbst zu geben, für den anderen das Beste zu wollen und zu wünschen, ohne dafür etwas zurück zu wollen und zu wünschen, ohne dafür etwas zurück zu wollen.“

Bei Schwierigkeiten in Beziehungen sollte die erst Frage für dich sein: „Was ist hier wichtig?“ Was wichtig ist, ist nicht, den Streit zu gewinnen oder Recht zu haben, sondern die Qualität der Beziehung zu erhalten. Wenn  du ständig fragst „Was ist hier wichtig?“, siehst du Dinge klarer. Praktiziere die goldene Regel der Beziehungen.

Frage dich regelmässig: „Wie wäre es, mit mir verheiratet zu sein“ Oder: „Wie wäre es, wenn mein Partner mich so behandelte wie ich ihn oder sie behandle?“ Wenn du deinen Partner so behandelst, wie du behandelt werden willst, und wenn du es unterlässt, etwas zu tun oder zu sagen, von dem du nicht willst, dass dein Partner es dir sagt oder antut, wirst du dir der Auswirkungen deiner Worte und Verhaltensweisen viel bewusster sein.

Bewusstsein ist wirklich der Schlüssel. Das Leben ist die Studie der Aufmerksamkeit. Wenn du den kleinen Dingen in deinen Beziehung Aufmerksamkeit schenkst, werden die grossen Dinge sich von allein ergeben.

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6 typische Beziehungsprobleme lösen ehe es zu spät ist!

1. Fehlendes Engagement in der Beziehung

Das erste Hauptproblem in Beziehungen ist fehlendes Engagement. Dies ist in den heutigen verbreiteten Beziehungen oder Ehen augenscheinlich, die „den halben Weg gehen“. Statt totalem Engagement gibt es nur teilweise oder halbe Engagements.

Einer von beiden sagt: „Du gehst die eine Hälfte und ich die andere.“ Wenn jedoch einer der Partner sich entscheidet, nur noch 49 Prozent des Wegs zu gehen, öffnet sich in der Beziehung eine Kluft. Diese Kluft hat die Tendenz, grösser statt kleiner zu werden. Einer von beiden geht dann nur noch 48 Prozent des Wegs, dann 40, 30 und so weiter, bis er oder sie ganz aufhört.

Ein Beispiel hierfür siehst du, wenn ein Paar heiratet, aber jeder ein getrenntes Bankkonto unterhält. Die Haushaltsausgaben sind gleichmässig verteilt. Jede Euro wird genau als dem einen oder anderen gehörig verbucht. Sie leihen einander sogar Geld und führen genau Buch darüber, wer was wem schuldet.

Ich sah einen Fall, in dem die Haushaltsausgaben auf den Pfennig aufgeteilt waren, einschliesslich der Kosten einer Briefmarke für die Versendung eines Schecks. Zwei Freunde von mir, lassen wir sie Mary und Joe heissen, lebten elf Jahre lang zusammen. Sie sprachen immer davon zu heiraten, aber sie schienen nie in der Lage zu sein, eine Entscheidung zu treffen. Von der Zeit an, wo sie zusammenzogen, kaufte und bezahlte jeder getrennt vom anderen Möbel und Gegenstände für die Wohnung. Jeder Gegenstand in ihrer Wohnung hatte auf der Rückseite kleine Aufkleber, die anzeigten, wem er gehörte. Sie vermischten niemals ihre Gelder oder ihre Besitztümer. Als sie sich am Ende der elf Jahre trennten, waren sie in der Lage, all ihre Besitztümer in weniger als zwei Stunden zu teilen. Sie hatten unbewusst elf Jahre lang geplant, getrennte Wege zu gehen, indem sie sich niemals völlig der Beziehung verpflichteten.

Ein anderes Beispiel einer teilweisen Verpflichtung ist ein Ehevertrag- oder eine voreheliche Vereinbarung. Diese Vereinbarungen sind interessante Lektüre. Der erste Paragraph eines dieser Verträge lautet: „Die beiden Parteien, die sich sehr lieben und planen, alle Tage ihres Lebens glücklich zusammenzuleben, gehen hiermit diese Vereinbarung ein.“

Der Rest dieser vorehelichen Vereinbarung führt detailliert und langwierig aus, wie das Besitztum aufgeteilt werden soll, wenn sie sich trennen. Sie planen in der Tat die Details ihrer Trennung noch bevor sie die Ehe eingehen.

Wenn eine Partei nicht bereitwillig ist sich total für die Beziehung zu engagieren, löst dieses Zurückhalten Gefühle der Ablehnung und Wertlosigkeit im anderen aus. Es lässt eine Person glauben, dass sie nicht gut genug ist. Sie meint, dass dies der Grund dafür ist, dass die andere nicht willens ist, sich total und eindeutig zu ihr zu verpflichten.

Du kannst einen Mangel an Engagement überwinden, indem du dich völlig zu der Beziehung verpflichtest. Steigst du mit beiden Füssen ein. Erwäge niemals die Möglichkeit eines Scheiterns der Beziehung. Wenn durch einen Fehler, der nicht deiner ist, die Beziehung nicht funktioniert, ist es wenigstens nicht aufgrund deiner Halbherzigkeit.

2. Den anderen ändern wollen

Das zweite Hauptproblem in Beziehungen ist zu versuchen, den andere zu ändern oder zu erwarten, dass die andere Person sich ändert. Das ist eine andere subtile Form der Zurückweisung. Es ist ein anderer Weg zu sagen: „Du bist nicht gut genug für mich, so wie du bist.“

Wenn du jemals versuchst, eine andere Person zu ändern, implizierst du, dass sie unwürdig ist, und entzündest Gefühle des Ärgers und Grolls. Tatsache ist, dass Menschen sich nicht viel verändern. Wie der Komödiant Flip Wilson sagte: „Was du siehst ist, was du bekommst.“ Wenn die Person, die du zu heiraten beabsichtigst, nicht das ist, was du haben willst, ist die Zeit, daran etwas zu ändern, vor der Hochzeit, nicht hinterher.

Die Lösung zu dem Problem, jemanden ändern zu wollen, jemanden dazu zu bringen, abzunehmen, nicht mehr zu rauchen, Sport zu treiben, positiver zu werden oder irgend etwas anderes ist einfach, die Person so zu akzeptieren, wie sie ist.

Wenn du das Verhalten und die Persönlichkeit des anderen nicht akzeptieren kannst, sollte dir das etwas sagen. Akzeptanz wird grösstenteils durch Kompatibilität bestimmt. Akzeptanz ist ein guter Indikator davon, ob dies die richtige Beziehung für dich ist. Nichtakzeptanz vor der Ehe ist bei weitem besser, als hinterher damit umgehen zu müssen. Wenn du aufhören zu versuchen, die andere Person zu ändern, und sie einfach bedingungslos akzeptierst, wird sie sich manchmal von sich aus als das Resultat ihrer eigenen Entscheidung ändern.

Menschen können abartig sein. Oft beharrt dein Partner auf einem Verhalten, das dich ärgert, nur weil du fortwährend versuchen, ihn dazu zu bringen, sich zu ändern. Wenn du aufhörst zu versuchen, den Partner zu ändern, wird er sein Verhalten oft freiwillig ändern. 

3. Eifersucht in der Beziehung

Das dritte grosse Problem in Beziehungen ist Eifersucht. Eifersucht wird immer mit dem Verstand und dem Herzen der Person, die diese Emotion empfindet, erfahren. Shakespeare nannte Eifersucht das „grünäugige Monster“. Sie ist eine furchtbar negative Emotion, die aus Gefühlen von niedriger Selbstachtung und persönlicher Unzulänglichkeit erwächst.

Die Person, die eifersüchtig ist, hat Zweifel über ihren Wert als Mensch. Sie meint: „Niemand könnte mich jemals wirklich lieben, so wie ich bin.“ Dieser Typ Individuum litt wahrscheinlich in der Kindheit unter destruktiver Kritik und als Erwachsener unter negativen Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht.

Wenn jemand nie die bedingungslose Liebe seiner Eltern erfahren hat oder, schlimmer noch, wenn die Eltern das Kind in der Zeit seines Aufwachsens zurückwiesen oder sein Handeln missbilligten, wird diese Person als Erwachsener sehr verwundbar dafür sein, von anderen nicht völlig geliebt und akzeptiert zu werden.

Das Gegenmittel für Eifersucht ist zu erkennen, dass sie nichts mit der anderen Person zu tun hat. Sie hat nur mit der geringen Selbstachtung der Person zu tun, die darunter leidet. Der Weg aus der Eifersucht heraus führt über die Hebung der Selbstachtung, indem man sich immer wieder sagt: „Ich mag mich.“

Wenn du eine ausreichend hohe Selbstachtung hast, wenn du dich genügend magst und respektierst, wird nichts, das eine andere Person tut oder nicht tut, dich an deinem eigenen persönlichen Wert zweifeln lassen. Du wirst emotional selbständig und unabhängig vom Verhalten anderer sein.

Es ist nie geschickt oder klug, andere absichtlich eifersüchtig zu machen. Eifersucht ist eine schmerzliche, destruktive Emotion und nicht gerade das, was man einem Freund antut. Jeder von uns braucht das Gefühl der Sicherheit in einer Beziehung, und die absichtliche Provokation von Eifersucht erschüttert unsere Sicherheit. Eifersucht bewirkt, dass wir uns elend und unglücklich fühlen. 

4. Selbstmitleid in der Partnerschaft

Das vierte Hauptproblem in Beziehungen ist Selbstmitleid. Es tritt auf, wenn du dir wegen etwas leid tust, das dein Partner entweder für dich getan oder dir angetan hat oder nicht.

Menschen, die Selbstmitleid empfinden, lernen dies meist von ihren Eltern, die Selbstmitleid als Methode der häuslichen Interaktion praktizierten. Oft geben Individuen sich dem Selbstmitleid hin, wenn ihre Partner so beschäftigt oder glücklich mit ihrer Arbeit sind, dass sie sich ausgeschlossen fühlen.

Die Lösung für Selbstmitleid ist nicht, dass du dein Partner dazu bringst, etwas zu tun oder nicht mehr zu tun. Das Gegenmittel ist, dass du mit deinen eigenen Zielen so beschäftigt bist, dass du keine Zeit hast, dir selbst leid zu tun. Du bist für deine Emotionen selbst verantwortlich. Du bist der Grund für dein Glück oder Unglück. Niemand zwingt dich dazu, irgendetwas zu empfinden.

Wenn du Selbstmitleid empfindest, ist es, weil du dir Leid tun willst. Du kannst eine andere Reaktion wählen, wenn du wollen. Die Grundlage von Selbstmitleid ist die falsche Annahme, dass jemand anders dafür verantwortlich ist, dich glücklich zu machen.

Selbstmitleid ist eine Form der Schwäche und Unsicherheit, die dich davon abhält, ein vollkommen erfüllter Mensch zu werden. Wenn du in einer Beziehung bist, in der die andere Person Selbstmitleid empfindet, sei so mitfühlend und verständnisvoll, wie du kannst, und ermutige sie dann, sich mit etwas zu beschäftigen, woran sie Freude hat.

5. Negative Erwartungen in Beziehungen

Das fünfte Hauptproblem in Beziehungen sind negative Erwartungen. Sie treten auf, wenn du ständig erwartest, dass die andere Person etwas tut, was dich enttäuscht.

Tatsache ist, dass deine Erwartungen dazu neigen, erfüllt zu werden. Wenn du erwartest, dass positive Dinge geschehen, wirst du selten enttäuscht werden. Wenn du erwartest, dass dein Partner dich im Stich lässt, wirst du darin ebenfalls selten enttäuscht werden.

Die Regel ist, immer das Beste von deinem Partner zu erwarten. Die vielleicht wunderbarsten Worte, die eine Person zu einer anderen sagen kann, sind: „Ich liebe dich, und ich glaube an dich.“

Sage ihr oder ihm immer, dass du völliges Vertrauen in ihre oder seine Fähigkeit zur Bewältigung der Dinge hast, die er oder sie sich in den Kopf gesetzt hat. Es ist ein wunderbares Gefühl, am Morgen mit dem Wissen zur Arbeit zu gehen, dass der wichtigste Mensch in deinem Leben hundertprozentig an dich glaubt. Und es ist ein wunderbares Gefühl, abends nach Hause zu kommen zu einem Menschen, der vollkommenes Vertrauen in deine Fähigkeit hat, trotz aller Hindernisse erfolgreich zu sein.

Viele der erfolgreichsten Männer und Frauen verdanken ihren Erfolg den unerschütterlichen positiven Erwartungen ihrer Partner.

6. Inkompatibilität

Das sechste grosse Problem in Beziehungen ist Inkompatibilität. Dies ist ein sehr empfindlicher Gegenstand, den die meisten Leute nicht einmal diskutieren wollen. Aber es ist eins der häufigsten Probleme in Beziehungen und vielleicht der häufigste Grund, warum Menschen in ihren Ehen unglücklich sind.

Wenn zwei Menschen sich kennenlernen und ineinander verlieben, fühlen sie sich normalerweise durch Gemeinsamkeiten voneinander angezogen. Wenn jedoch die Jahre vergehen und sie sich verändern, wachsen sie oft in verschiedenen Richtungen. Sie entwickeln neue Interessen, Vorlieben und Meinungen.

Was ihnen wichtig war, als sie sich kennen lernten, bedeutet nicht mehr so viel und verliert seine Macht, die beiden zusammenzuhalten. Am häufigsten kommt Inkompatibilität in Ehen im Alter zwischen 28 und 32 Jahren zum Vorschein.

Während ihrer 20er Jahre wachsen und verändern Menschen sich am rapidesten in ihrem erwachsenen Leben. Wenn ein Paar Anfänge 20 heiraten, könnten sie Ende 20 feststellen, dass sie wenig gemeinsam haben. Sie könnten feststellen, dass sie inkompatibel geworden sind. 

Das erste Anzeichen dafür, dass ein Paar nicht länger kompatibel ist, ist das Verschwinden des Lachens aus ihrer Beziehung. Sie albern nicht zusammen herum oder finden dieselben Dinge lustig. Das zweite Anzeichen ist, dass die Gespräche verstummen. Sie scheinen wenig zu haben, über das sie miteinander sprechen wollen.

Ihr Heim wird zu einem funktionalen Ort, an dem das Paar zufällig lebt, statt eines Ortes geteilter Wärme und Harmonie. Jeder ist vollauf mit seiner Arbeit oder den Kindern oder irgendetwas anderem beschäftigt. Jeder handelt mechanisch. Jeder setzt für die Nachbarn und Freunde eine gute Miene auf.

Viele Leute, die in ihren Ehen unglücklich sind, stürzen sich in ihre Arbeit, arbeiten 12, 14 Stunden am Tag, damit sie nicht nach Hause gehen müssen. Und je weniger Zeit sie miteinander verbringen, desto mehr verschlechtert sich die Beziehung. Und sie haben immer weniger gemeinsam.

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